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	<title>Kampf der Kulturen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<updated>2025-05-07T21:39:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Mit dem so genannten &amp;quot;Kampf der Kulturen&amp;quot; ist meist die durch einen regionalen [[Glauben]] oder ein [[Brauchtum]] oder eine besonderen Sittlichkeit (siehe [[Sitte]]) begr�ndete [[politische]] Gegnerschaft gemeint, die sich in [[Kriegen]], Terror, Verw�stung oder Dem�tigung verhalten w�rde. Doch diese Gegnerschaft hat ihren wesentlichen [[Grund]] meist nur durch das Bedrohungsgef�hl, das eine politische oder milit�rische Gewalt verursacht, und das durch die Andersartigkeit einer [[Kultur]] erkl�rt sein soll, die �berm�chtig wirkt. Es die Behauptung einer Niedertracht durch kulturelle Monsterhaftgkeit, die eine Kultur als Ganzes, als [[Nation]], [[Volk]] oder [[Glaube]] mit [[Vernichtung]] bedroht und deshalb die eigene Bev�lkerung selbst in eine Kulturmasse versetzt und eigene Gewaltanwendung popul�r machen soll (siehe auch [[Populismus]]). So ist der &amp;quot;Kampf der Kulturen&amp;quot; erst mal ein Legitimationsmuster f�r kriegerische Interessen, durch die bestimmte Lebensverh�ltnisse schon durch ihre [[Subjektivit�t]] als �berm�chtige [[Gewalt]] [[erscheinen]] sollen. Im Grunde ist dies aber schon auch die Behauptung einer Abartigkeit, die in die eigene Lebenswelt eindringen will, und ist also schon im Ansatz rassistisch (siehe [[Rassismus]]). Mit einem solchen Kampfbegriff wird die [[Geschichte]] einer wirklichen Gegnerschaft verschleiert und zu einem �bermenschlichen Ph�nomen [[verkehrt]], gegen das sich die Menschlichkeit schlechthin zu wehren und zu sch�tzen habe. In [[Wahrheit]] bleiben hierdurch die kulturellen Grundlagen solcher &amp;quot;Andersartigkeit&amp;quot; v�llig [[gleichg�ltig]], die Auseinandersetzung damit [[beliebig]] abweisbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn um eine [[Kultur]] kann man nicht k�mpfen. &amp;quot;Kampf der Kulturen&amp;quot; ist eigentlich eine widersinnige Formulierung. Um was sollen [[Kulturen]] gegeneinander k�mpfen? Um Ihre Lebensweise? Um ihre [[Lebenswerte]], ihre [[Sitten]] und Gebr�uche, oder gar um ihre Musik, ihre Kunst, ihre [[Religion]] oder ihre K�che? All dies aber macht sie doch selbst gerade aus und es ist ein vitales Interesse jeder Kultur, dies unangefochten f�r sich zu haben, sich von [[fremden]] Sitten oder [[Lebenswerten]] zu unterscheiden und sich durch sie auch zu erneuern, zu vitalisieren und zu bereichern. In der [[Geschichte]] waren die unterschiedlichen kulturellen Entwicklungen immer auch schon Impulsgeber eigener [[Bildung]] und [[Entwicklung]]. Jede Entdeckung anderer Wissenschaften, Ressourcen, K�nste oder Vergangenheiten gab jeder eigenen Ansporn und Wissen und befl�gelte ihre menschliche Kraft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Erscheinen des Buches von [[Samuel Huntington]], der in einem &amp;quot;Kampf der Kulturen&amp;quot; die gegenw�rtigen Kriege und Auseinandersetzungen begr�ndet sieht und die &amp;quot;Interventionen&amp;quot; der USA und der NATO begr�ndet sehen wollte, herrscht das Verst�ndis vor, dass es religi�se Auffassungen aus Jahrtausende alten &amp;quot;Heiligen Schriften&amp;quot; und Texten seien, die pl�tzlich wieder um ihre Weltherrschaft k�mpfen w�rden, dass die Weltkriege dieser Tage durch [[religi�sen Fanatismus]] entstanden w�ren und die &amp;quot;Vernunft des Westens&amp;quot; und seiner Glaubenbekenntnisse und &amp;quot;Menschrechte&amp;quot; sich gegen den wirren [[Terror]] des Islams zu wenden habe, dass �berhaupt [[Terrorismus]] eine [[Eigenschaft]] des muslimischen [[Glaubens]] sei, der nicht von der Epoche der [[Aufkl�rung]], eben der [[Vernunft]] des Westens gel�utert worden sei. So erscheinen diese Kriege nur noch durch idiotische Glaubenhaltungen islamistischer [[Fanatiker]] begr�ndet, die einen &amp;quot;Kampf der Kulturen&amp;quot; in und durch solche Lebenshaltungen selbst ausgel�st h�tten, die &amp;quot;eigentlich friedlichen [[Beziehungen]]&amp;quot; des Westens mit den in ihrem Kolonialismus entstandenen Monokulturen des vorderen Asiens und Afrikas pl�tzlich bedroht worden seien, weil aus den &amp;quot;Konfliktlinien&amp;quot; der Glaubenshaltungen sich diese Kriegen zwangsl�ufig entwickeln m�ssten. Und so verstehen auch umgekehrt die Islamisten die Kampfeins�tze des Westens als &amp;quot;Kreuzz�ge&amp;quot; - eben auch so, wie es der Oberkrieger des Westens namens George W. Bush junior einst verk�ndet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab und gibt eigentlich keinen wirklichen Grund, warum Kulturen einander bek�mpfen sollten oder k�nnen, sondern nur den, ihnen dann entgegenzutreten, wenn sie von au�en eindringen, um die [[eigene]] Kultur und die eigene Auseinandersetzung um ihre Entwicklung zubedr�ngen oder zu bedrohen. Es waren auch bisher immer nur die Begierden und Notwendigkeiten aus einer wirtschaftlichen und/oder kulturellen Krise heraus, die �bergriffig machte. Das zeigt die Geschichte seit �ber tausend Jahren (siehe hierzu z.B. die Kreuzz�ge). Auch die Inkas z.B. h�tten selbst keinen Grund gehabt, sich den Fremden zu verschlie�en. Im Gegenteil, sie boten ihre Kulturg�ter als Geschenke, weil sie in ihnen G�tter erkennen wollten. Doch es ging den Eroberern nicht um Kultur, sondern um Gold und Rohstoffe, um wirtschaftlichen Gewinn und Ausbeute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist das auch heute noch. Nur ist dennoch un�bersehbar, dass wegen Symbolen, Schriften und Bildern, die als wesentliche Eigenheiten einer Kultur gelten (z.B. religi�se Symbole) tats�chlich gek�mpft wird, nicht um sie, sondern gegen den Umgang mit ihnen durch andere. Es ist ein Kampf um die [[Selbstachtung]]. Und die ist meist schon besch�digt, bevor sie mit den Bildern verteidigt wird. Der &amp;quot;Kampf der Kulturen&amp;quot; ist lediglich eine [[D�monisierung]] von Kulturunterschieden. Deren [[Wahrheit]] als menschliche [[Erkenntnis]]not bleibt darin auf der Strecke. Und so stehen Positionen in Feindschaft, die sich auch einander erl�utern und aneinander entwickeln k�nnten - z.B. Islamismus und [[Aufkl�rung]]. In ihrem Kampf verkl�ren sie ihre Ohnmacht zur ewigen Wahrheit und und damit zur Unendlichkeit und was jeder zu lernen h�tte wird zur Todesspirale eines [[Unheils]], das der [[Erkenntnis]] l�ngst entglitten ist (siehe [[schlechte Unendlichkeit]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles wei� man eigentlich schon aus seinen ganz pers�nlichen K�mpfen. Und niemand w�rde so einfach vom &amp;quot;Kampf der Seelen&amp;quot; oder der Kulturen reden, wenn um die Verletzung von Selbstachtung gestritten wird, es sei denn, er oder sie will das Geschehen [[bewerten]], um es nicht kl�ren und sich da heraus entwickeln zu m�ssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dies im Vorhinein zur eigenen Startegie und Politik zu machen, kann man den Kampf auch dadurch anzetteln, dass man schon vor einer Sch�digung der Selbstachtung anderer Menschen, ihnen ein kulturk�mpferisches Interesse unterstellt. Die Formulierungen zu solchen K�mpfen waren meist schon lange da, bevor �berhaupt ein Grund hierf�r ersichtlich gewesen w�re - es sei denn, man f�hlte sich dadurch bedroht, dass der andere schon erkennen k�nnte, was man mit ihm anzustellen gedenkt. Von daher enth�lt er immer auch schon die Behinderung dieser Erkenntnis durch einen Schuldvorwurf gegen die, deren [[Selbstachtung]] man f�rchten muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als solcher Begriff wurde auch der &amp;quot;Kampf der Kulturen&amp;quot; als eine apokalyptische Vorstellung vom &amp;quot;unausweichlichen Kampf&amp;quot; (Nikolai Danilewski) der Kulturen eingebracht, die zum &amp;quot;Untergang des Abendlandes&amp;quot;(Oswald Spengler) f�hren w�rde (siehe [[Untergangstheorie]]) und durch politische Beherrschung fremder Kulturm�chte sollte der Kulturbedrohung entgegnet werden. Schon in den 1920er Jahren wurde versucht diese Vorstellungen in der Volkstumsforschung und in der Volks- und Kulturbodenforschung zu verwissenschaftlichen, was zur &amp;quot;wissenschaftlichen Begr�ndung&amp;quot; der [[Rassentheorie]] f�hrte. Diese Wissenschaften verstanden sich dem &amp;quot;Deutschtum&amp;quot; verpflichtet, als &amp;quot;k�mpfende Wissenschaft&amp;quot;. Mit &amp;quot;�berfremdung&amp;quot; wurden Prozesse der Integration und der Assimilierung als &amp;quot;Gefahr&amp;quot; der &amp;quot;Umvolkung&amp;quot; deutscher &amp;quot;Volksgruppen&amp;quot; beschrieben. Daraus abgeleitet wurde der [[nationalsozialistische]] [[Begriff]] von [[Nation]], der die politische Institution des Staates in einen Begriff der politischen Kultur (siehe [[Kulturstaat]]) wandelte und als Begriff des Volkstums [[Rassismus]] zur Grundlage hatte. Hiernach wurden auch die Nationalgrenzen und ihre Funktion neu bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sollten sich nicht nach ihrer historischen Entstehung bilden, sondern nach dem Konzept des Volkstums. Wissenschaftlich und politisch wurden dazu die [[Ideologisierungen]] des Rassismus umgesetzt in den Konzeptionen des V�lkischen (Volksgruppe, [[Volksgemeinschaft]], [[Volksk�rper]], [[Volkssseele]], Kulturraum, [[Brauchtum]], [[Gesinnung]] und Gesittung), die jeweils vor &amp;quot;�berfremdung&amp;quot; gesch�tzt werden sollten. Von da her wurden die Grundlagen des Zweiten Weltkriegs geschaffen, der schlie�lich ein &amp;quot;Volk ohne Raum&amp;quot; zu einem &amp;quot;Gro�deutschen Reich&amp;quot; entwickeln sollte. Und diese Dimension wird neuerings von den [[Neocons]] der US-Regierung wieder angegangen, deren theoretischer Unterbau dem Deutsch-Amerikaner Leo Strau� (siehe hierzu &amp;quot;[[Bolschewismus von rechts]]&amp;quot;) entnommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;Kampf der Kulturen&amp;quot; ist inzwischen zu einer modernen Version einer [[Untergangstheorie]] geworden, in der ein [[Kulturkampf]] zun�chst als objektiv verst�ndliches Geschehen einer weltweiten Auseinandersetzung eingef�hrt wird, um nach ausf�hrlicher Beschreibung in liberalem Gestus diesen als Bedrohung des Westens durch �stliche Kulturkreise und Religionen herauszustellen (siehe [[Huntington]] ). Dabei werden alle Kulturen auf &amp;quot;Kulturkreise&amp;quot; bestimmter [[Religionen]] reduziert die nach westlichen [[Lebenswerten]] beurteilt und hiernach als konfliktunf�hig, somit als Bedrohung des Weltfriedens angesehen werden. Das Christentum gilt unter demselben Gesichtspunkt unter Absehung von aller historischen und politischen [[Wahrheit]] als besonders friedensf�hig und wird implizit mit Menschenrecht gleichgesetzt, das somit eine 2000j�hrige Tradition erh�lt, die heute durch die NATO verteidigt w�rde. Fremde Religionen werden in dieser Art von Analyse in ihren Grundlagen mit westlich-psychologischen Aggressiontheorien verf�lscht und einer [[Bewertung]] auf ihre [[politischen]] Brauchbarkeit f�r einen Weltfrieden nach [[neoliberalen]] Wertma�st�ben unterzogen (&amp;quot;freie M�rkte&amp;quot;, Theologisierung und Psychologisierung des Begriffs [[Menschenrechts]] u.a.). Zugleich wird die Westkultur zu einem allgemeinen Gl�cksversprechen �berh�ht. Hierin allein liege das Potenzial eines &amp;quot;Goldenen Zeitalters&amp;quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Westen ist, mit einem Wort, eine ,reife&amp;#039; Gesellschaft an der Schwelle dessen geworden, was k�nftige Generationen einmal als ein ,goldenes Zeitalter&amp;#039; betrachten werden, eine Periode des Friedens, die, laut Quigley resultiert aus ,dem Fehlen rivalisierender Einheiten im Inneren der betreffenden Zivilisation und aus der Entferntheit oder dem Fehlen von K�mpfen mit anderen Gesellschaften au�erhalb ihrer&amp;#039;.&amp;quot; (Huntington, &amp;quot;Kampf der Kulturen&amp;quot;, S. 497) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese hinterh�ltige Perspektive zuk�nftiger Konfliktlosigkeit macht heute die Legitimationsbasis der [[Neocons]] in der US-Regierung f�r das Projekt ihrer [[Weltordnungskriege]] angesichts ihrer Wirtschafts[[krisen]] (siehe auch [[Hitler-Formel)]]. Solche Theorie erweist sich schnell als eine platte [[Ideologie]] der [[Macht]], wenn die reale Bedrohlichkeit n�her beleuchtet wird. [[Kriege]] des [[Kapitalismus]] um seine [[Ressourcen]] und Machtzentren (Einflussbereiche), die ihm in [[Krise]]nzeiten n�tig sind, sollen hierin im Licht eines schlecht zitierten Kulturobjektivismusses erscheinen, um dem vermeintlichen Kreuzrittertum fremder Religionen ein eigenes entgegen zu stellen. Nat�rlich betreibt solche barbarische Verniedlichung von Krieg vor allem das Interesse, die Basis einer kapitalistischen [[Krise]]nstrategie durch Kriegsgesch�fte (Aufschwung durch Milit�rindustrie, dem &amp;quot;milit�risch-industriellen Komplex&amp;quot; nach Eisenhower) und die Besatzungspolitik als Kriegsinteresse zu verschleiern, wonach die politische Funktion der [[Grundrendite]] eines fremden Landes angeeignet wird, um als westliche Bestimmungsmacht �ber dessen Ressourcenareal zu herrschen (siehe auch [[Bodensch�tze]]).&lt;/div&gt;</summary>
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