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	<title>Kommunales Grundeinkommen - Versionsgeschichte</title>
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Ihr Auskommen als [[arbeitende]] Menschen sollte daher durch ein Einkommen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;best�tigt &lt;/del&gt;und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;best�rkt &lt;/del&gt;werden, das ihre sinnlichen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verh�ltnisse &lt;/del&gt;bewahrheitet, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bew�hrt &lt;/del&gt;und bereichert (siehe [[Reichtum]]).Solange dies gelingt, sind sie einander &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;vertr�glich &lt;/del&gt;und stehen auch ohne &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ausdr�cklichen &lt;/del&gt;[[Vertrag]] in ihrem Tun und Lassen in Einklang. Doch [[Gesellschaft]] verlangt das &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Eingest�ndnis &lt;/del&gt;ihrer [[Notwendigkeit]] und kann [[Freiheit]] nur im Einklang mit ihr auf Dauer ertragen. Und das ist ein kompliziertes [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verh�ltnis&lt;/del&gt;]] zwischen dem einzelnen [[Individuum]] und seiner menschlichen [[Allgemeinheit]] in einer gesellschaftlichen [[Form]], die sich auch als [[Vertrag]]sform verstehen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;l�sst&lt;/del&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Basis einer jeden menschlichen [[Gesellschaft]] ist die Lebenserhaltung der Individuen, die darin zusammenwirken, deren &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Aufwände für &lt;/ins&gt;ihre Lebenserhaltung also in einem gesellschaftlichen [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnis&lt;/ins&gt;]] auf ihre [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Bedürfnisse&lt;/ins&gt;]] [[bezogen]] sind und in ihren &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnissen &lt;/ins&gt;als Verhalten von [[Notwendigkeit]] in [[Freiheit]] entwickelt werden. 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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:39:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die Basis einer jeden menschlichen [[Gesellschaft]] ist die Lebenserhaltung der Individuen, die darin zusammenwirken, deren Aufw�nde f�r ihre Lebenserhaltung also in einem gesellschaftlichen [[Verh�ltnis]] auf ihre [[Bed�rfnisse]] [[bezogen]] sind und in ihren Verh�ltnissen als Verhalten von [[Notwendigkeit]] in [[Freiheit]] entwickelt werden. Ihre nat�rliche [[Beziehung]] ist daher ihre Teilhabe an einem Verh�ltnis, in welchem sie einander [[erg�nzen]] und die [[Synergie]] ihres Verh�ltnisses f�r ihre Fortbildung (siehe [[Sinnbildung]]), f�r ihre [[Geschichte]] nutzen (siehe auch [[Erg�nzungswirtschaft]]). Ihr Auskommen als [[arbeitende]] Menschen sollte daher durch ein Einkommen best�tigt und best�rkt werden, das ihre sinnlichen Verh�ltnisse bewahrheitet, bew�hrt und bereichert (siehe [[Reichtum]]).Solange dies gelingt, sind sie einander vertr�glich und stehen auch ohne ausdr�cklichen [[Vertrag]] in ihrem Tun und Lassen in Einklang. Doch [[Gesellschaft]] verlangt das Eingest�ndnis ihrer [[Notwendigkeit]] und kann [[Freiheit]] nur im Einklang mit ihr auf Dauer ertragen. Und das ist ein kompliziertes [[Verh�ltnis]] zwischen dem einzelnen [[Individuum]] und seiner menschlichen [[Allgemeinheit]] in einer gesellschaftlichen [[Form]], die sich auch als [[Vertrag]]sform verstehen l�sst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kommunales Grundeinkommen f�r jeden ist die Bedingung einer kommunalen [[Vertragswirtschaft]]. Es soll eine [[Grundsicherung]] sein, die auf der Basis des Vertrags zwischen der Kommune und den Einwohnern getroffen wird und die jedem ein kommunal bestimmtes Grundeinkommen zusichert, ihn aber auch verpflichtet, einen hierf�r notwendigen Mindestaufwand an Arbeit beizutragen, soweit er dazu in der Lage ist. Kommune als politische und �konomische Einheit und Einwohner stehen damit im Verh�ltnis einer [[Erg�nzungswirtschaft]] und bilden darin die Grundlagen einer [[kommunalen Reproduktionsindustrie.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forderung nach einem kommunalen Grundeinkommen ist zum einen eine Antwort auf den Niedergang des Sozialstaates unter den Bedingungen des [[Feudalkapitalismus]], zum anderen die R�ckf�hrung seiner Grundlagen auf die [[Gesellschaft]] als [[Ganzes]], Gesellschaft als Kommune, Region, Land, Nation und den internationalen Zusammenhang der Kommunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von daher wendet ein kommunal vertr�gliches Grundeinkommen alle Verh�ltnisse der [[Reproduktion]] und [[Produktion]] auf ihre Basis zur�ck und wird zum [[emanzipatorischen]] [[wirtschaftlichen]] Moment, weil es den Markt der Geldwirtschaft, den Markt des [[Finanzkapitals]], unn�tig werden l�sst. &amp;quot;Sozialkosten&amp;quot; werden auf Dauer mit der bereits erreichten [[Produktivkraft]] der [[Technologie]] und beim heutigen Entwicklungs-, Kommunikations- und Bildungsstand nicht mehr n�tig sein, wenn die Basis jeder [[Wirtschaft]] die gesellschaftliche Verf�gung �ber die Reproduktionsmittel der Menschen ist. Wird diese hierdurch als Erpressungsmittel der [[Mehrwert]]produktion aufgehoben, so wird auch die [[Produktion]] eines [[Mehrprodukts]] - also das [[Wirtschaftswachstum]] - sich an den Bed�rfnissen der Menschen und ihrer interkommunalen und internationalen [[Beziehungen]] orientieren und von den Zw�ngen eines [[Wertwachstums]] befreit sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ist aber nur m�glich, wenn das Grundeinkommen nicht in Geldform wirklich existieren darf, weil [[Geld]] als gesellschaftlich gehortetes [[Kapital]] eine dem realen Warenverh�ltnissen zugesetzte [[Wertform]] ist, der Wert einer Preissumme, wie sie sich auf den M�rkten im [[Warentausch]] ergibt und zugleich als [[Ma� der Werte]] eigenst�ndige [[Substanz]] haben, also den Warenmarkt f�r seinen Werterhalt verdoppeln muss. Der Gedanke einer solchen Grundsicherung kann sich nur durch eine kommunale Grundvertr�glichkeit aller Menschen zwischen Arbeitsaufwand und Bed�rfnisproduktion und Fortbildung des Lebensstandards verwirklichen und m�sste auch dort wirklich (z.B. durch kommunales [[Rechengeld]]) abregeln lassen (siehe[[internationale Kommunalwirtschaft]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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