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	<title>Kommunalpolitik - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 2. November 2025, 18:29 Uhr&lt;/td&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Kommune (und nicht die [[Familie]]) ist die kleinste Zelle des Staates. Sie ist die Grundform der [[politischen]] [[Wille]]nsbildung, wonach sich die [[Entwicklung]] einer Gemeinde als Gemeinde gestaltet, soweit dies &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�konomie &lt;/del&gt;und Kultur zulassen. Die Kommunalpolitik ist allerdings weitgehend abhängig von den kommunal eingezogenen Steuern und daher auch von der Wirtschaftsweise des [[Kapitals]]. Aber sie ist dennoch weit einsichtiger in die konkreten Belange ihrer Bevölkerung als die Staatspolitik, weil ihre Beziehungen noch unmittelbar und konkret in der Sachwaltung der sozialen Nöte und Bedrängnisse bestehen muss und der [[politische Wille]] hiervon noch sehr &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;abh�ngig &lt;/del&gt;ist. Die politischen Vertreter der Parteien ziehen hier oft an einem Strang, auch wenn sie &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�ber &lt;/del&gt;die verschiedensten politischen Parteien &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verschr�nkt &lt;/del&gt;sind. Der [[politische Wille]] als abstrakte Entwickungsvorstellung ist hier noch nicht sehr &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;m�chtig &lt;/del&gt;und von daher auch leichter von konkreten Anliegen zu beeinflussen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Kommune (und nicht die [[Familie]]) ist die kleinste Zelle des Staates. Sie ist die Grundform der [[politischen]] [[Wille]]nsbildung, wonach sich die [[Entwicklung]] einer Gemeinde als Gemeinde gestaltet, soweit dies &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ökonomie &lt;/ins&gt;und Kultur zulassen. Die Kommunalpolitik ist allerdings weitgehend abhängig von den kommunal eingezogenen Steuern und daher auch von der Wirtschaftsweise des [[Kapitals]]. Aber sie ist dennoch weit einsichtiger in die konkreten Belange ihrer Bevölkerung als die Staatspolitik, weil ihre Beziehungen noch unmittelbar und konkret in der Sachwaltung der sozialen Nöte und Bedrängnisse bestehen muss und der [[politische Wille]] hiervon noch sehr &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;abhängig &lt;/ins&gt;ist. Die politischen Vertreter der Parteien ziehen hier oft an einem Strang, auch wenn sie &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;über &lt;/ins&gt;die verschiedensten politischen Parteien &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verschränkt &lt;/ins&gt;sind. Der [[politische Wille]] als abstrakte Entwickungsvorstellung ist hier noch nicht sehr &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;mächtig &lt;/ins&gt;und von daher auch leichter von konkreten Anliegen zu beeinflussen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Um die Kommunen gegen die Macht der Finanzmärkte zu verteidigen, wäre ihre Einbeziehung in eine [[internationale Kommunalwirtschaft]] nötig. Diese beruht auf folgenden Grundlagen:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Um die Kommunen gegen die Macht der Finanzmärkte zu verteidigen, wäre ihre Einbeziehung in eine [[internationale Kommunalwirtschaft]] nötig. Diese beruht auf folgenden Grundlagen:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:39:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die Kommune (und nicht die [[Familie]]) ist die kleinste Zelle des Staates. Sie ist die Grundform der [[politischen]] [[Wille]]nsbildung, wonach sich die [[Entwicklung]] einer Gemeinde als Gemeinde gestaltet, soweit dies �konomie und Kultur zulassen. Die Kommunalpolitik ist allerdings weitgehend abhängig von den kommunal eingezogenen Steuern und daher auch von der Wirtschaftsweise des [[Kapitals]]. Aber sie ist dennoch weit einsichtiger in die konkreten Belange ihrer Bevölkerung als die Staatspolitik, weil ihre Beziehungen noch unmittelbar und konkret in der Sachwaltung der sozialen Nöte und Bedrängnisse bestehen muss und der [[politische Wille]] hiervon noch sehr abh�ngig ist. Die politischen Vertreter der Parteien ziehen hier oft an einem Strang, auch wenn sie �ber die verschiedensten politischen Parteien verschr�nkt sind. Der [[politische Wille]] als abstrakte Entwickungsvorstellung ist hier noch nicht sehr m�chtig und von daher auch leichter von konkreten Anliegen zu beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Kommunen gegen die Macht der Finanzmärkte zu verteidigen, wäre ihre Einbeziehung in eine [[internationale Kommunalwirtschaft]] nötig. Diese beruht auf folgenden Grundlagen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die unmittelbar bestimmte wie bestimmende Lebensform der Menschen ist ihre Kommune mit einer kommunalen [[Rätedemokratie]] durch qualifiziertes Stimmrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Subsistenz der Menschen muss durch eigene Grundversorgung, durch regionale Industrie (siehe [[Subsistenzindustrie]]), kommunalen Resssourcenbesitz und kommunales Grund- und Wohnungseigentum gesichert werden (siehe [[kommunale Reproduktionsindustrie]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Kein Mensch und keine Organisation darf durch den Besitz von Wohnraum, Lizenzen, Rohstoff und Energie sich bereichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die gesellschaftliche Entwicklung der Kommunen geschieht durch ihre internationalen Beziehungen auf andere Kommunen vermittels netzartiger Vertragspartnerschaften (siehe [[Vertragswirtschaft]]) über die Verrechnung von Abeitsszeiten und Rohstoffdichte pro [[Produktivität]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Lokale Tauschbeziehungen werden durch ein zeitgebundes regionales [[Rechengeld]] in derselben Weise verträglich gemacht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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