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	<title>Konkurrenzwirtschaft - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Konkurrenzwirtschaft&amp;diff=10505&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-04T18:49:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-02T16:29:42Z</updated>

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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:40:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Die Konkurrenz ist der vollkommenste Ausdruck des in der modernen b�rgerlichen Gesellschaft herrschenden Kriegs Aller gegen Alle. Dieser Krieg, ein Krieg um das Leben, um die Existenz, um alles, also auch im Notfalle ein Krieg auf Leben und Tod, besteht nicht nur zwischen den verschiedenen Klassen der Gesellschaft, sondern auch zwischen den einzelnen Mitgliedern dieser Klassen; jeder ist dem andern im Wege, und jeder sucht daher auch alle, die ihm im Wege sind, zu verdr�ngen und sich an ihre Stelle zu setzen. Die Arbeiter konkurrieren unter sich, wie die Bourgeois unter sich konkurrieren. Der mechanische Weber konkurriert gegen den Handweber, der unbesch�ftigte oder schlecht bezahlte Handweber gegen den besch�ftigten oder besser bezahlten und sucht ihn zu verdr�ngen. Diese Konkurrenz der Arbeiter gegeneinander ist aber die schlimmste Seite der jetzigen Verh�ltnisse f�r den Arbeiter, die sch�rfste Waffe gegen das Proletariat in den H�nden der Bourgeoisie.&amp;quot; [[(Friedrich Engels in &amp;quot;Die arbeitenden Klassen in England&amp;quot; MEW 2, S. 306)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konkurrenzwirtschaft betreibt das [[Prinzip]] der [[Preisbildung]] auf den Warenmärkten, wodurch sich die [[Preise]] ihrem [[Wert,]] ihrer [[Wertgröße]] im [[Durchscnitt]] der Preisrelationen nähern, den die Produkte durch ihren Entstehungsprozess in der Warenproduktion bekommen haben (siehe [[Arbeitswerttheorie]]). Die sogenannte &amp;quot;freie [[Marktwirtschaft]]&amp;quot; realisiert ihre [[Werte]] daher ausschließlich über die [[Konkurrenz]] um die [[Preise]], die sich immer am Subjekt des Marktes, dem [[Geldbesitzer]] ausrichten, die den allgemeinen Wertmaßstab, das [[Maß der Werte]] zu Händen haben. Hierbei beherrscht dann das [[Geld]] als [[Zahlungsmittel]] alle Formen des Geldes, worin es als [[Kaufmittel]] fungiert, bevor es durch die Preissumme damit [[ausgetauschter Waren]] zum [[Maßstab der Preise]] werden kann. Diesen verwirklicht es erst in der Geldzirkulation, letztlich in der [[Zirkulation]] des [[Kapitals]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zu einer [[Erg�nzungswirtschaft]] mit ihrer[[reziproken Geldentwertung]] ist Konkurrenzwirtschaft eine [[Wirtschaft]]sform, die durch einen der Preisform fremden [[Wert]] bestimmt ist, in der die Preisverh�ltnisse aus der [[Warenzirkulation]] erst die hiervon [[abgetrennten]] Wertverh�ltnisse der [[Produktion]] realisieren k�nnen. Darin kämpfen Menschen und ihre Produktionsformationen um ihren Selbsterhalt unter der [[Bedingung]], dass dieser jederzeit durch andere ihnen [[fremde]] [[Entwicklungen]] aufgelöst werden kann und daher möglichst unterboten werden muss. Der [[Wert]] der [[Arbeit]] ist die Entfaltungsform dieser Unterbietung, die letztlich und im [[allgemeinen]] bei den [[Reproduktion]]skosten der [[Waren]] und [[Arbeitkräfte]] ankommt, während die [[Profite]] der Produktionseigner sich aus [[unbezahlter Arbeit]] speisen, die auf den Finanzmärkten eigene Blüten sprießen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konkurrenzwirtschaft besteht daraus, dass jeder Warenanbieter den anderen [[auszuschließen]] sucht, um dem [[Risiko]] zu entkommen, welches der Markt für ihn darstellt. Sie erwirkt hierdurch auf dem Markt einen Preis für das [[Kaufmittel]] [[Geld]], durch welchen die Realisation des Warenwerts als bestimmtes [[Geld]]quantum je nach Marktsituation für das [[Zahlungsmittel]] Geld betrieben wird, dessen reales Wertmaß sich zwischen der Konkurrenz der [[Anbieter]] für die [[Produktion]] und der Konkurrenz der [[Nachfrager]] im Verhältnis von [[Angebot und Nachfrage]] in der [[Zirkulation]] der [[Waren]] darstellt. Darin äußert sich der [[Wert]], wie er aus dem Reproduktionsvermögen der [[Arbeitskraft]] veräußert ist und dem [[Preis]] der Waren, wie sie mit [[Mehrwert]] aus [[unbezahlter Arbeit]] abzusetzen sind, als Grunddilemma des [[Kapitalismus]] überhaupt, das sich zwischen den Konkurrenzen auf dem Arbeitsmarkt und denen auf dem Waren- und Kapitalmarkt im Betreiben einer allgemeinen [[Durchschnittsbildung]] durch Konkurrenz schlechthin ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;In der großen Industrie und Konkurrenz sind die sämtlichen Existenzbedingungen, Bedingtheiten, Einseitigkeiten der Individuen zusammengeschmolzen in die beiden einfachen Formen: Privateigentum und Arbeit. Mit dem Gelde ist jede Verkehrsform und der Verkehr selbst für die Individuen zufällig gesetzt. Also liegt schon im Gelde, daß aller bisherige Verkehr nur Verkehr der Individuen unter bestimmten Bedingungen, nicht der Individuen als Individuen war.&amp;quot; ([[MEW 3, S.66)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade die Beschränktheit der Preise für die Arbeit, die Löhne, die bezahlte Arbeit, in der Differenz zu den Preisen der Produkte, in denen auch unbezaglte Arbeit steckt, lässt sich nicht auflösen. Die Krisen des Kapitalismus sind daher zunächst immer Überproduktionskrisen, weil zur Kapitalverwertung immer ein Mehrprodukt nötig ist, das nicht wertgerecht verpreist werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der letzte Grund aller wirklichen Krisen bleibt immer die Armut und Konsumtionsbeschränkung der Massen gegenüber dem Trieb der kapitalistischen Produktion, die Produktivkräfte so zu entwickeln, als ob nur die absolute Konsumtionsfähigkeit der Gesellschaft ihre Grenze bilde.&amp;quot; ([[Karl Marx, MEW, Bd. 25, S. 501]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zu einer [[Ergänzungswirtschaft]] betreibt die Konkurrenzwirtschaft daher eine [[Nichtung]] dessen, was sie substanziell voraussetzt: die organischen Zusammenhänge des Lebens, der Arbeit, des Fortschritts und der Freiheit der Entfaltung. In der [[Wirkung]] ihres Prinzips geht die [[Synergie]] unter, die in der [[Ergänzung]] [[Fortschritt]] erbringen würde. Man kämpft um den eigenen [[Wert]], indem man ihn im [[allgemeinen]] [[Verhältnis]] nur erhalten kann, wenn man ihn [[reduziert]]. Unwirklichkeit stellt die [[Reduktion]] eines [[widersinnigen]] [[Verhältnis]]ses dar (siehe z.B. [[Warentausch]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Marktwirtschaft]] bezieht das hohe existenzielle [[Risiko]] ihrer Teilnehmer nicht aus ihrer [[Kraft]], ihrer [[Eigenschaften]] und [[F�higkeiten]], und auch nicht aus der [[Natur]] der [[Umst�nde]] und des Versagens (siehe [[Darwinismus]]), sondern aus den [[Verh�ltnissen]] des Marktes selbst. Denn Konkurrenz ist darin der Prozess des [[widerspr�chlichen]] Charakter des [[gemeinschaftlichen]] [[Interesses]] der Warenbesitzer, die Koordinationsform des Marktes, worin sie negativ kooperieren. Das hei�t: Sie m�ssen sich als Rechtssubjekte in ihrem Eigennutz anerkennen, sich aber durch den [[Preis]] ihrer Waren gegenseitig [[ausschlie�en]]. Sie w�nschen jedem anderen den Untergang auf dem Markt, um sich durch ihren eigenen Warenbesitz im [[allgemeinen]] [[Tausch]]verh�ltnis zu erhalten und zu bereichern. Es ist der Prozess, wodurch ein [[wirkliches]] [[Verh�ltnis]] notwendig [[unwirklich]] wird, sich in sein Gegenteil verkehren muss, um existieren zu k�nnen. Die Konkurrenz treibt alle Menschen in die Abhängigkeit eines abstrakt auf sie einwirkenden Eistenzzwangs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die bisherigen kleinen Mittelstände, die kleinen Industriellen, Kaufleute und Rentiers, die Handwerker und Bauern, alle diese Klassen fallen ins Proletariat hinab, teils dadurch, daß ihr kleines Kapital für den Betrieb der großen Industrie nicht ausreicht und der Konkurrenz mit den größeren Kapitalisten erliegt, teils dadurch, daß ihre Geschicklichkeit von neuen Produktionsweisen entwertet wird. So rekrutiert sich das Proletariat aus allen Klassen der Bevölkerung.&amp;quot; [[(MEW 4, Seite 469)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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