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	<title>Kritik der politischen Ökonomie - Versionsgeschichte</title>
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&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Kritik_der_politischen_%C3%96konomie&amp;diff=666&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Kritik_der_politischen_%C3%96konomie&amp;diff=666&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:40:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Unter dem Schein einer Anerkennung des Menschen ist ... die Nationalökonomie, deren Prinzip die Arbeit, ... nur die konsequente Durchführung der Verleugnung des Menschen, indem er selbst nicht mehr in einer äußerlichen Spannung zu dem äußerlichen Wesen des Privateigentums steht, sondern er selbst dies gespannte Wesen des Privateigentums geworden ist. &amp;quot; [[(MEW 40, S. 530 f.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kapitalismus]] ist die [[gesellschaftliche]] Kapitalformation einer [[politischen]] [[Macht]] über die [[wirtschaftlichen]] [[Verhältnisse]] eines [[abstrakt]] verbliebenen [[Reichtums]] (siehe hierzu auch [[poiltische Ökonomie]]). Deren [[gesellschaftliche]] [[Macht]] gründet darauf, dass von den darin konkret [[existierenden]] Menschen ein Vorschuss ihrer [[Kraft]] und [[Lebensäußerung]] als Vorleistung für ihre [[gesellschaftliche]] [[Existenz]] verlangt ist, um am [[gesellschaftlichen]] [[Stoffwechsel]] Teil zu haben und Anteil nehmen zu können (siehe [[bürgerliches Subjekt]]), – um in [[Gesellschaft]] zu sein. Um gesellschaftlich anerkannt zu sein, müssen die [[einzelnen]] und [[vereinzelten]] Menschen in der Lage sein, ein Produkt zu [[kaufen]], das ihnen auf dem Warenmarkt zum Erhalt (siehe [[Reprodukion]]) ihres Lebens angeboten wird, bevor sie darin überhaupt auch als [[Verkäufer]] ihrer Produkte auftreten können (siehe [[Privatarbeit]]). Das [[Zahlungsmittel]] ist von daher die [[sinnliche]] [[Bedingung]] einer jeglichen Herrschaft im [[Kapitalismus]], sein [[Besitz]] das Machtmittel gegen jegliche Existenz im Kapitalismus (siehe [[Geldbesitz]]). Es ist der Inbegriff jeglicher [[Vermittlung]] der menschlichen [[Beziehungen]] auf dem Warenmarkt (siehe [[Warentausch]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ökonomie]] ist Haushalten, [[Wirtschaft]] im ursprünglichen, im organischen Sinn. Der [[politische Wille]] strebt nach [[Macht]]. Und Macht entsteht wo [[Ohnmacht]] herrscht. So ist sie durch ihren [[Doppelcharakter]] das Gegenteil eines wirtschaftlichen [[Verhaltens]]. Die [[Elemente]] der [[politischen Ökonomie]] existieren in diesem Gegensatz, der ihren [[Widerspruch]] ausmacht. Wenn Marx zum Untertitel des &amp;quot;Kapitals&amp;quot; hinzunimmt &amp;quot;Zur Kritik der politischen Ökonomie&amp;quot;, so gehen da schon im Vorhinein grundsätzliche Gedanken über [[Kritik]], [[Politik]] und [[Ökonomie]] ein, die sich gegen die herrschende Volkwirtschaftslehre, die Nationalökonomie seiner Zeit stellen, die von der unsrigen auch nicht allzu weit entfernt argumentiert. Der Untertitel soll erläutern, wozu das Buch gemacht ist: [[Kritik]] einer Ökonomie, die politisch bestimmt ist. Nicht die ökonomische Entwicklung der Gesellschaft (siehe [[Wirtschaft]]), sondern nur ihre politische Form, die Rechtsform des [[Privateigentums]] kann sich darin entfalten. Der Untertitel besagt also, dass Marx eine [[Ökonomie]] kritisieren will, die über die substanziellen Verhältnisse der Wirtschaft hinausgeht, indem sie politisch ist, also nicht einfach [[wissenschaftliche]] Erklärung ist, durch die Politik zu reflektieren ist um wirtchaftlich zu sein (siehe hierzu auch [[Ergänzungswirtschaft]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Mensch, wie er Mitglied der bürgerlichen Gesellschaft ist, der unpolitische Mensch, erscheint aber notwendig als der natürliche Mensch. Die droits de l&amp;#039;homme [Menschenrechte] erscheinen als droits naturels [natürliche Rechte], denn die selbstbewußte Tätigkeit konzentriert sich auf den politischen Akt. Der egoistische Mensch ist das passive, nur vorgefundne Resultat der aufgelösten Gesellschaft, Gegenstand der unmittelbaren Gewißheit, also natürlicher Gegenstand.&amp;quot; [[(MEW 3, S.407 f.)]][[)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder als [[Negation]] noch als [[Position]]kann eine [[Kritik]] durch sich selbst [[wesentlich]] sein. Sie steht immer im eigenen praktischn Zusammenhang mit ihrem [[körperlichen]] [[Dasein]] in ihrer [[Wirklichkeit]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Frage, ob dem menschlichen Denken gegenständliche Wahrheit zukomme, ist keine Frage der Theorie, sondern eine praktische Frage. In der Praxis muß der Mensch die Wahrheit, d. h. die Wirklichkeit und Macht, die Diesseitigkeit seines Denkens beweisen.&amp;quot; [[(siehe 2. Feurbachthese)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritische Gedanken mögen erhellend sein, finden ihre [[Wahrheit]] aber erst in der [[Analyse]] der [[Lebenswirklichket]], der sie entsprungn sind und auf die sie sich beziehen und worin sich auch [[Täuschungen]] über [[Identität]] und Nicht-Idntität von Gegensätzen (siehe [[Dialektik]]) durch ihren offen gelegten [[Widersinn]] erklärlich machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dialektik]] kann nicht von einer anderen Identität ausgehen ohne selbst in ein [[identitäres Denken]] zu geraten. Gegensätze lassen sich mit der [[Erkenntnis]] der [[Täuschung]] weder von ihrem [[Sein]] [[abtrennen]] noch darin [[aufheben]]. Ein [[Begriff]] kann lediglich eine [[abtrakte]] Identität an seinem [[Gegenstand]] beschreiben und somit deren [[Verallgemeinerung]] kritisieren. Und von daher kann begriffliches Denken auch nur wirklich - und also nur in seiner [[Wirklichkeit]] - wahr oder unwahr sein. Es formuiert jeder [[Begriff]] immer schon Gedanke und [[Wirklichkeit]] in einem, bringt [[Wirklichkeit]] auf ihren Begriff um ihren [[Widerspruch]] praktisch und also [[körperlich]] aufzulösen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Kritik]] einer [[Gesellschaft]], in der mit wirtschaftlichen Verhältnissen [[Politik]] gemacht wird, werden ihre politischen Funktionen freigelegt, die von allen politischen Institutionen dieser [[Gesellschaft]], besonders dem [[Staat]]swesens ausgeführt werden. Mit der [[Kritik]] der [[politischen Ökonomie]] soll also zugleich eine [[Gesellschaft]] dskutiert werden, in der keine [[politische Ökonomie]], sondern eine ökonomische Politik sich entfalten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Kritik]] der politischen [[Ökonomie]] als [[Ganzes]], also die Kritik einer [[Ökonomie]], die [[politisch]] ist, unterstellt daher vor allem einen [[Zweifel]] daran, dass Ökonomie überhaupt politisch sein muss. Sie besagt als Grund des Zweifels an ihr, dass die politische [[Eigenschaft]] einer Ökonomie, die zugleich in einem [[politischen Willen]] [[urteilt]], nicht [[wahr]] sein kann, weil sie als wirtschaftlich vorgibt, was in [[Wahrheit]] politisch ist. Eine ökonomische [[Entwicklung]] kann nur durch sich, also durch die ihr eigenen [[Beziehungen]] wirtschaftlich sein und daher nicht politisch bestimmt werden. Eine Kritik der [[politischen Ökonomie]] will daher die Auseinandersetzung mit einer [[Ökonomie]] betreiben, die auf Grund politischer Urteile sich [[gesellschaftlich]] begründet, die also nicht politisch handelt, wie sie es als [[Wissen]] über das [[Wirtschaft]]sverhältnis einer bestimmten [[Gesellschaft]] bei der [[Bildung]] menschlichen [[Reichtums]] zu tun hätte (siehe [[Bewusstsein]]). Politische Ökonomie begründet sich durch das, was in ihr politisch erwirkt wird, um diese [[Wirtschaft]] im [[Wesentlichen]] an das zu binden, als was sie [[erscheint]] (siehe auch [[bürgerliche Wissenschaft]]): Als gesellschaftliche [[Macht]] einer [[Ökonomie]], die wie eine politisch handelnde [[Persönlichkeit]] auftritt, als Leistung einer Lebenstechnik, die als [[persönlich]] scheinende, als [[private]] [[Macht]] eines [[gesellschaftlich]] erzeugten [[Eigentums]] [[allgemeine]] Gültigkeit haben soll (siehe auch [[Privateigentum]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Marx an den Anfang seines Buches zur Kritik der politischen Ökonomie die Warensammlung stellt, in welcher &amp;quot;der Reichtum der Gesellschaften erscheint&amp;quot;, in denen &amp;quot;kapitalistische Produktionsweise herrscht&amp;quot; [[(MEW 23, S. 49)]], so macht er als erstes den [[Gegenstand]] der Kritik fest, die [[Waren]]sammlung als [[Elementarform]] all ihrer einzelnen Formen ([[Wertform]], [[Geld]], [[Kapital]] usw.), die als Form des [[Reichtums]] zweifelhaft ist (siehe [[Logik des Kapitals]]) und daher auseinandergesetzt werden soll (siehe [[Kritik]]). Als allgemein gültige Vermittlung der [[Gesellschaft]] - als gesellschaftliches [[Mittel]] des [[Kapitalismus]] - ist [[Ware]] eine [[private]] [[Macht]] des Warenbesitzers, die den Gegenstand ihrer [[Kritik]] ausmacht. Die bezieht sich auf das [[gesellschaftlich]] erzeugte Produkt, das in dieser Form als privates [[Eigentum]] in der [[allgemeinen]] Gültigkeit aus der Rechtsform ihrer Geltung, aus der politischen [[Macht]] des [[Geldes]] eine zweifelhafte gesellschaftiche [[Macht]] aus den darin [[formbestimmten]] wirtschaftlichen Verhältnisse gewinnt (siehe auch [[Privateigentum]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ausführung der [[Trieb]]kräfte einer solchen Gesellschaftsform, in der Darstellung der ihr [[notwendigen]] [[Wirklichkeit]] als [[Form]] ihrer wesentlichen Bewegung, in der Entwicklung ihres widersprüchlichen [[Begriffs]] durch die [[Erkenntnis]] ihrer [[Formbestimmtheit]], wird der [[Politik]] einer solchen [[Ökonomie]] entgegengetreten und damit dem Anschein entgegengetreten, dass deren Rückbeziehung auf ihre politische [[Bestimmung]] einem ökonomisch begründeten [[Willen]] entspricht. Die Kritik der politischen Ökonomie erklärt die Grundlagen eines Widersinns, der sich in der Unendlichkeit der Notwendungen einer politisch begründeten Rechtsform einer Wirtschaft entfaltet, die sich gegen die wesentliche [[Geschichte]] menschlicher [[Sinnbildung]] wendet, indem sie eine in sich schon [[nichtige]] Reaktion auf ihre immanente Not entwickelt. Die Herrschaft der politischen Form der Ökonomie über die sinnliche Tätigkeit der Menschen erhebt die tote Arbeit über die lebendige und entwickelt damit jeden wirtschaftlichen Fortschritt zum Rückschritt in den gesellschaftlich sinnvollen Zusammenhängen. Politische Ökonomie macht den Menschen ohnmächtig, weil er sich in dieser Wirtschaftsform seiner [[Naturmacht]] als gesellschaftlich arbeitendes Naturwesen einer [[privaten]] Aneignung seiner Produkte überlassen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Widerspruch, ganz allgemein ausgedrückt, besteht darin, dass die kapitalistische Produktionsweise eine Tendenz einschließt nach absoluter Entwicklung der Produktivkräfte, abgesehen vom Wert und dem in ihm eingeschlossenen Mehrwert, auch abgesehen von den gesellschaftlichen Verhältnissen, innerhalb deren die kapitalistische Produktion stattfindet; während sie andererseits die Erhaltung des existierenden Kapitalwerts und seine Verwertung im höchsten Maß (d. h. stets beschleunigten Anwachs dieses Werts) zum Ziel hat. Ihr spezifischer Charakter ist auf den vorhandenen Kapitalwert als Mittel zur größtmöglichen Verwertung dieses Werts gerichtet. Die Methoden, wodurch sie dies erreicht, schließen ein: Abnahme der Profitrate, Entwertung des vorhandenen Kapitals und Entwicklung der Produktivkräfte der Arbeit auf Kosten der schon produzierten Produktivkräfte.&amp;quot; [[(MEW 25, Seite 259)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Durch deren [[Kritik]] erst kann die [[Not]] einer solchen Wirtschaftsform in ihrer menchlichen Form begriffen und wirklich [[aufgehoben]] werden. In der Unendlichkeit ihrer relativen [[Wert]]bestimmungen (siehe [[Tauschwert]]), wird die Unendlichkeit der Macht des [[Privateigentum]] und der daraus folgenden [[Krisen]] erkennbar und das Wesen einer in sich [[entfremdeten]] menschlichen [[Gesellschaft]] bloßgelegt, so dass es zu einer [[Gesellschaft]] der Menschen gewendet werden kann, indem alle einzelnen [[Notwendigkeiten]] seiner [[Formbestimmung]] auf eine allgemein menschliche Notwendung bezogen werden. Kritik der politischen Ökonomie betreibt daher die Aufbereitung ihres [[Begriffs]] für die politisch handelnden Menschen, die hierdurch zu einem politischen Verhalten finden können, durch das sie mit ihrem [[Gegenstand]] in der Einlösung ihrer [[wissenschaftlichen]] [[Erkenntnis]] [[verkehrter]] [[Lebensverhältnisse]] einig werden können. Es ist die [[Bedingung]] dafür, dass sie in der Lage sind, ein für sie [[wirtschaftliches]] [[Gemeinwesen]] zu schaffen, aus der politischen Ökonomie eine ökonomische Politik zu entwickeln (vergl. z.B. [[internationale Kommunalwirtschaft)]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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