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	<title>Lebensbedingung - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;An und für sich ist [[Leben]] durch sich selbst bestimmt und auch in den [[Notwendigkeiten]] seiner [[Natur]] immer noch [[freie]] [[Beziehung]] auf seine natürlichen wie [[gesellschaftlichen]] [[Gegenstände]], weil sie die [[Aufhebung]] menschlicher [[Not]] verkörpern. Erst wo [[Leben]] durch einen [[Lebensraum]] bestimmt wir, gerät dieser zu seiner Lebensbedingung. Diese wird dann seine Beziehung auf die Natur, die in seinem [[Stoffwechsel]] mit der [[Natur]] sein nat�rliches [[Wesen]] als sein [[gesellschaft]]liches Wesen nur bedingt verwirklicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nat�rliches Wesen hat er Teil am Wesen der Natur und als gesellschaftliches Wesen verwirklicht er seine Natur, die durch seine [[Arbeit]] zu seiner [[Geschichte]] wird. Diese ist in der [[b�rgerlichen Gesellschaft]] durch die dort zur Lebenbedingung bestimmten menschlichen [[Verhältnisse]] in einem [[Zustand]], worin dem Menschen als gesellschaftliches Wesen seine Lebensbedingung zur �u�eren Bedingung des individuellen Menschen geraten ist, zur Grundlage eines [[privaten]] [[Daseins]]: [[Existenz]]. Aus dem [[Widerspruch]], den solche Lebensbedingung als Widerspruch von Individuum und Gesellschaft hat, leiten sich alle Entwicklungen und Krisen der [[b�rgerlichen Gesellschaft]]ab. Wo sich Existenzen gesellschaftlich absondern, weil sie auf reinen [[Geld]]verh�ltnissen beruhen, werden sie zu einer eigenen [[Kultur]] der [[Zwischenmenschlichkeit]], in welcher der gesellschaftliche Widerspruch zun�chst aufgehoben erscheint.&lt;/div&gt;</summary>
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