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	<title>Lebensburg - Versionsgeschichte</title>
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:40:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;My Home is my Castle&amp;quot; (Englisches Selfunderstatement)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Lebensburg ist ein Hort der Selbstgenügsamkeit gegen die Seuche der [[Lebensängste]] der Existenzverwertung (siehe [[Existenzwert]]), indem darin die [[Selbstgefühle]] der[[zwischenmenschlichen Beziehungen]] auf ihre [[Bedeutung]] für das [[persönliche]] [[Leben]] zurückkommen. Allerdinhgs [[verdichten]] sie sich in ihren [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] durch die [[Lebensräume]] einer vereinzelten menschlichen [[Existenz]], worin sie sich lediglich gegen die Wildnis ihrer gesellschaftlich aufgenötigten [[Selbstverwertung]] wenden können, um sich in ihrem Menschsein hiergegen zumindest in ihrer [[Selbstwahrnehmung]] zu behaupten. Diese wird allerdings durch die [[familiären]] [[Beziehungen]] in ihrer Burg exklusiv - einseitig gegen alles, was sie bedroht. Immerhin erscheinen sich die Menschen im Schutz ihrer [[ausschließlich]] [[persönlichen]] [[Existenz]] durch die Begrenzung der Lebensvielfalt ihrer [[Wahrnehmungen]] [[geborgen]], soweit sie sich darin in ihrer [[Persönlichkeit]] für sich beschränken, integrieren und behaupten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den [[Lebensbedingungen]] der [[bürgerlichen Gesellschaft]] sind die [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] den [[Konkurrenzverhältnissen]] der [[Selbstbezogenheiten]] der [[Geschlechter]] und [[Generationen]] der [[Selbstwahrnehmung]] eines in seiner [[Zwischenmenschlichkeit]] vom [[Material]] seiner [[Natur]] [[getrenntes]] [[gesellschaftlich]] wie zugleich [[natürlichen]] [[Wesen]] ausgesetzt (siehe [[Doppelcharakter]]). Daher ist es durch den gesellschaftlichen Zwang zur [[Reproduktion]] der [[Isolation]] seiner monadischen Existenzformen (siehe auch [[Vereinzelung]]) zur [[Selbstverwertung]] bestimmt (siehe auch [[Selbstoptimierung]]). Und deshalb ist darin die Familie vor allem eine [[Institution]] der [[bürgerlichen]] [[Notwendigkeiten]] ihrer Lebensformationen (siehe hierzu auch [[Teilung der Wahrnehmung]]), eine FlucHtburg (siehe [[Lebensburg]]) zur [[Bergung]] eines [[gesellschaftlich]] [[ausgeschlossenen]] [[Lebens]] in ihren [[unmittelbar]] [[subjektiv]] auftretenden [[Lebensnöten]] (siehe auch [[Lebenspflichtigkeiten]]). Diese verlangen vom [[einzelnen]] Menschen mehr als nur das [[unmittelbar]] [[Notwendige]]: Sie verlangen ein [[Wissen]] und [[Bewusstsein]] über den gesamten Lebensablauf der nur [[privat]] [[vermittelten]] Existenz der [[vereinzelten]] Menschen in den [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] der [[bürgerlichen Kultur]], ihrer sozialen [[Reproduktion]] als vergesellschaftetes [[Naturwesen]] in einer denaturalisierten [[Gesellschaft]], über ihre [[Bildung]], Krankheiten die Jugend und [[Alterung]] der [[Generationen]], der [[Vermittlung]] und Vorsorge für ihre [[Lebensgewohnheiten]] usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die [[burgherrliche]] [[Selbstbeschränkung]] erbringt, erweist sich allerdings auf Dauer meist als eine Falle für ihre [[Sinnbildung]]: Der Sinn den sie [[bilden]] und [[entwickeln]] können ist der [[Sinn]] schlechthin und vor allem für sich, der hierdurch als [[Sinn]] an und für sich [[erscheint]], als das [[Wesen]] und Maß aller[[Geschichte]]. Die ausschließlichen [[Persönlichkeiten]] [[erkennen]] sich in solchem [[Lebensraum]] nur als [[Wesen]] ihrer [[Selbstbezogenheit]], worin jeder Einzelne eine [[totale]] [[Wirkung]] auf die Anderen hat. In den [[existenziellen]] [[Verhältnissen ihrerSelbstbehauptungentwickeln sich daher vor allemnarzisstischen Persönlichkeitenindem sie den Verlust ihrerveredeltenSelbstwahrnehmungen(sieheSelbstverlust) gegeneinander geltend machen und durch ihreprivateExistenzweiseihre Vermögens (siehe hierzu auchGeldbesitz) von einenderisolierenund zu einerpsychischenWahrnehmungwenden, um darin nach einerpersönlichenGeborgenheitzu suchen. Auf diese Weise entstehen in den Lebensburgen derFamilieneigenständige Abhängigkeiten, wodurch dasLebenzwar geborgenerscheint, aber zugleich eine andereFormderAngsterfahrt, dieAngstum ihrLeben, eine hintersinnigeLebensangst, weil es von den Vertraulichkeiten ihrerpersönlichenVerhältnissenabhängig geworden ist.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Lebensburg ist eine Schutzeinrichtung, die im Inneren ihre [[Verhältnisse]] [[befrieden]] muss, um sie nach außen zu verteidigen und Feinde abzuwehren. Von daher stehen diese [[Verhältnisse]] in dem [[Widerspruch]], einen Frieden zu bewahren, der durch die Verteidigung erst hergestellt werden und erfolgen kann, der also nur durch die Unterstellung unfriedlicher Beziehungen sich begründet und bestimmt. Damit ist allerdings eine [[widersinnige]] Friedenspflicht die Bedingung aller Verhältnisse innerhalb dieser Burg, die sich gegen das Aufkeimen von wirklichen Differenzen abschotten muss. Diese Friedenspflicht ist das hintersinnige Rechtsverhältnis innerhalb dieser [[Beziehungen]] und das Zentrum aller Schuldpflichtigkeiten und [[Schuldgefühle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lebensburg ist also eine [[Lebensform]] mit einer mächtigen und defensivern [[Bestimmung]], die sich aus dem [[Besitz]] an Existenz- und [[Lebensmittel]] ergibt und worin die [[Lebensgewohnheiten]] der hierin [[privati]]sierten Menschen ihren [[Raum]] haben. Dieser Lebenswelt entsprechen optimal jene Verhältnisse, die sich als [[prothetische Beziehungen]] gestalten, in welchen die Menschen sich wechselseitig ihre Lebensmomente als [[Stoffe]] ihres [[Lebens]] als das [[Material]] ihrer [[vereinzelten]] [[Zwischenmenschlichkeit]] [[einverleiben]]. Eine der wichtigsten Lebensburgen ist die [[Familie]], die sich im Rückzug aus der [[Gesellschaft]] bestimmt. Die Burg entspricht der Bewehrung des Privatlebens der [[Bürger]] in der [[bürgerlichen Gesellschaft]], durch welche sie der [[Konkurrenz]] ihrer Wirtschaftsverhältnisse einen aparten Sinn verleihen, der sich nur dort erfüllt, wo Konkurrenz nicht sein darf. Darauf gründen die [[seelisch]]en [[Beziehungen]] und von daher bewegen sich in den Mauern dieses Heims allerhand [[Unheimlichkeiten]], die [[Angst]] machen, wenn sie als Subjekte dieser [[Scheinwelt]] hervorbrechen (siehe auch [[Lebensangst]]) und die leicht zu [[Wahrnehmungszuständen]] führen, wenn sie ohnmächtig erlebt werden, wenn also die in einer Lebensburg bestehenden Machtverhältnisse der [[Lebenspflichtigkeiten]] nicht erkannt werden (siehe hierzu auch [[Kapitalismus]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[familiären]] [[Lebensburgen]] sind [[symbiotische Selbstbehauptungen]] [[existenziell]] gebunden, indem sich darin ihre einzelnen [[Bedürfnisse]] in ihrer [[zwischenmenschlichen]] Lebensgemeinschaft im Schutz vor fremden Gefühlen verwirklichen konnten - ganz gleich, ob sie sich vertragen können oder ertragen müssen. Denn das ihr Äußerliche, das [[Fremde]] ist das, was solche [[Symbiose]] [[wirklichem]] bedroht. Daher wurde der Schutzwall gegen die wilde Vielfalt der sich über ihre [[Selbstbehauptung]] veredelnden [[narzisstischen Persönlichkeiten]] bestärkt, zugleich in der Beschränkuing des Lebens der Menschen und ihrer darin gegründeten [[Lebenspflichten]] relativiert und zu [[Fähigkeiten]] sich selbst beschränkender [[Entwicklungen]] vergemeinnschaftet. Es war ja auch ursprünglich vor allem ihre [[Lebensangst]], die die Menschen darin zu ihrer Lebensform errichtet haben, in der sie sich in geschlossenem [[Lebensraum]] in ihrer Eigenliebe verbunden fühlen können. Ihre [[Angst]] hat nun in ihrer Abgeschlossenheit von der Welt endlich sich ganz in [[getrennten]] [[Selbstwahrnehmungen]] und zugleich vereinten in Rollen unterschieden aufgeteilt - bzw. zu [[Widersprüchen]] ihrer [[Wahrnehmung]] aufgelöst. Dies hat eigentümliche Beziehungen auch schon zwischen den darin gebildeten [[Empfindungen]] und [[Gefühlen]] geschaffen, wodurch vor allem die [[Selbstgefühle]] gegensinnig bestimmt und immer mehr durch fremde Gefühle im [[Familiensinn]] vereint werden mussten. So wurden somit die familiären [[Beziehungen]] selbst zu einer [[kulturellen]] [[Objektivität]] der Beteiligten, die den Inhalt ihrer persönlich objektivierten [[Selbstgefühle]] in der [[Symbiose]] einer familiären Intimität vergemeinschaftet hatten, Das Heraustreten aus dieser Gemeinsinnigkeit belebt daher auch unmittelbar in den Menschen die [[Lebensangst]], die darin gebunden war und den familiären Schutz nötig hatte. Damit wurde in den[[einzelnen]] Menschen [[Form]] und [[Inhalt]] ihrer [[Selbstgefühle]] [[notwendig]] [[getrennt]] und die Gegensinnigkeit der [[Generationen]] erzwungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Bedingungn der Lebensverhältnisse in den [[Lebensburgen]] [[zwischenmenschlicher Bezogenheiten]], in denen die Selbstvergegenwärtigung der Menschen durch die [[Zwischenmenschlichkeit]] der [[Lebensbergung]] der [[Geschlechter]] und [[Generationen]] in den Haushalten des Überlebens zur [[absoluten]] [[Lebensbedingung]] geworden ist, war ihnen ihre [[Beziehung]] zu einer [[Lebenspflichtigkeit]] zeronnen, durch die sie sich [[notwendig]] ihr [[wirkliches]] [[Leben]] [[schuldig]] bleiben. Es ist selbst zu einer Instsitution der [[Lebenspflicht]] geworden, in der die Lebensfürsorge den höchsten Rang bekommen hat, in der also die einzelnen Personen das im [[privaten]] [[Lebensraum]] erbringen müssen, was ihren gesellschaftlichen [[Beziehungen]] an menschlichen Leben abgeht. Und hier können sie sich daher persönlich auch nur als Lebensträger aufeinander beziehen, sodass ihre objektiv bestimmte Rolle auch nur durch ihre [[Subjektivität]] vermittelbar ist. Sie begegnen sich als liebende Menschen in der objektiven [[Pflicht]], ihr gegenwärtiges und künftiges [[Leben]] durch ihre [[Selbstvergegenwärtigung]] zuzusichern und als Menschen sich selbst zur Lebensform dieser [[Bestimmtheit]] zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Menschen darin aneinander finden und [[empfinden]] können, folgt der [[Formbestimmung]] einer Friedensagentur, die sich selbst in ihrem [[Widersinn]] gestalten und festigen muss. Diese Festigung ist daher eine Verfestigung der persönlichen [[Strukturen]], die hier zugleich ihre Auflösung suchen und betreiben, damit sich die Menschen darin vereint finden, einander Zuneigung und Liebe zuwenden können. Sie muss das Unvermögen der Menschen, ihre äußere Bedrohung als ihre Lebenswirklichkeit zu [[erkennen]], nutzen, um ihren [[Selbstwert]] durch ihre Rollen innerhalb dieer Burg, durch ihre [[strukturelle]] [[Notwendigkeiten]] zu verfestigen. Was dem [[Inhalt]] nach scheitert, wird in der [[Form]] versinnlicht, was keinen Boden findet, wird als [[Empfindung]] der Geborgenheit zu einem vergemeinschafteten [[Selbstgefühl]]. Von daher ist eine Lebensburg der geeignete [[Lebensraum]] für unreflektierte [[Gefühle]], wie sie in der Grenzenlosigkeit der &amp;quot;ozeaniuschen Beziehungen&amp;quot; (S.Freud) [[narzisstischer Persönlichkeiten]] zu eigen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[narzisstisch]] bestimmten [[Lebensverhältnissen]], worin den Menschen ihre [[sinnlichen]] [[Beziehungen]] [[substanziell]] verborgen sind (siehe [[abstrakt menschlicher Sinn]]), worin sie also ihre [[Empfindungen]] nur noch in ihren [[Gefühlen]] erkennen können, kann sich ihre [[Selbstachtung]] auch nur in ihrem bloßem [[Selbstwert]] vermitteln. Darin gelten sie sich als Menschen ihrer [[zwischenmenschlichen Verhältnisse]], die sich in ihrem [[Geltungsstreben]] verwirklichen, sich darin als gesellschaftliche Menschen [[aufgehoben]] haben und einander in ihrer [[persönlichen]] [[Freiheit]] gefährden. Darin wird ihr [[Lebenraum]] zur Bedingung ihrer Verborgenheit als Geborgenheit (siehe [[Bergung]]) ihrer [[Selbstgefühle]] und also zu ihrer [[zwischenmenschlichen]] [[Lebensbedingung]]. Erst das Bedrürfnis nach dieser schafft die eigentümliche Beziehungswelt, die sich als Leben wie in einer Lebensburg darstellen lassen und worin eine [[symbiotische Selbstbehauptung]] erstso richtig gedeihen kann, denn eine Lebensburg ist zunächst eine Schutzeinrichtung, die im Inneren ihre [[Verhältnisse]] [[befrieden]] muss, um sie nach außen zu verteidigen und Feinde abzuwehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darin kann sich das [[Leben]] durch die [[Selbstwahrnehmung]] in [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] so [[veredeln]], dass es seinen [[Edelmut]] nurmehr jenseits der gewöhnlichen [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] für sich [[wahrhaben]] kann, sich in seiner [[Egozentrik]] bespiegeln muss, sich nur [[narzisstisch]] erleben kann. Auf diese Weise aber wird jeder andere Mensch zu einer prinzipiellen Bedrohung, wenn er sich hiervon nicht bestimmen lässt. Das [[Leben]] verlangt Schutz und Verteidigung gegen die Welt der anderen. Es benötigt eine möglichst undurchdringliche Wand, hinter der es seine ganz privat gewordenen [[Beziehungen]] abschotten muss, um sich entsprechend [[willkürlich]] zu verhalten, indem es sich seine Lebensburg schafft. Vorzüglich eignet diese sich für alle Arten von [[symbiotischer Selbstbehauptung]], namentlich in den diversen Formen der Kleinfamilien (siehe auch [[Familie]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Lebensburg ist ein [[Lebensraum]], worin sich [[Leben]] birgt und verbirgt (siehe [[Lebensbergung]]) vor den Gefahren einer Welt, die ihm tödlich erscheint, weil er nicht das bringen kann, was er soll, weil darin [[Leben]] dort nicht verbürgt ist, weil ihm also das [[Wohnen]] im Gewohnten keine wirkliche Sicherheit für seine [[Identität]] verschafft. Es bleibt eine [[heile Welt]], in der Identität unnötig zu sein scheint und doch alles ausmacht, was darin mit sich verbunden ist: Die Rollen und [[Pflichten]], die jeder auf sich nehmen muss, um Schutz und Trutz dieser kleinen Welt zu gewährleisten. Wo ein [[Lebensraum]] zu einer Lebensburg geworden ist erscheint alles Lebensnotwendige nurmehr in der Form einer [[Lebenspflicht]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Burg mag man sich geschützt fühlen. Doch man verspürt dabei zugleich in jedem Monent den ungeheuren Aufwand, den dieser Schutz mit sich bringt. Es sind die Wände, es ist das rießige Gemäuer und seine Herstellung und Instandhaltung, die [[Aufmerksamkeit]] auf die &amp;quot;Feinde draußen&amp;quot;, deren Bewegungen in [[Wirklichkeit]] so ganz unerkennbar sind, und demzufolge die beständige [[Angst]] vor Eindringlingen und das Kalkül über die Geschehnisse in der Welt da draußen, das rasend machen kann. Und man kann eigentlich nichts [[wirklich]] [[wissen]] von dem, was sich da entwickelt, wann es eindringt um das kleine [[Heil]] dieser [[Welt]] zu zerstören. Rasend machen in [[Wahrheit]] die beständigen [[Untergangsängste]] und man fühlt sich daher auch umso schutzbedürftiger, wie der Schutz immer umso undurchdringlicher und totaler werden muss, wie das &amp;quot;Draußen&amp;quot; unter solchen Bedingungen auch immer bedrohlicher [[erscheint]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Lebensburg ist eine Befestigung, eine Struktur, in der sich die eingebrachte Subjektivität objektiviert, in der Form intensiviert ist. Alle subjektiven Mängel, Ängste und Verrücktheiten werden hierdurch normalisiert, zur Norm der Beziehungen, die als Bedinging unwahrnehmbar werden, sich selbst bedingen und daher unauflösbar werden. Sie ist die Form einer [[Lebensangst]], die sich darin sowohl aufhebt, wie sie sich auch in den [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] der Menschen darin bestärkt, dass sie in ihrer Lebensform gewinnen, was sie an Leben verlieren, weil es eben nur als strukturelle Macht &amp;quot;normal&amp;quot; sein kann. Das Verückte ist ausgeschlossen, weil es hier normal ist und viele werden [[verrückt]], wenn sie diese Burg verlassen und dann ihre Entrückung in ihrer [[Selbstbehauptung]] gegen sich selbst wahr machen müssen. In symbiotischen Beziehungen entstahen daher wiederum auch neue Lebensburgen, die sich als Verhältnis [[symbiotischer Selbstbehauptungen]] fortpflanzen (siehe hierzu auch [[Familiensinn]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geborgenheit der Lebensburg bestimmt sich alles Leben durch die Befestigung, durch eben diesen Schutz, den dieser Lebensraum bereitet und auch dessen Bewohner abverlangt. Sie müssen sich an diesem beteiligen, wie auch sich darin bergen, Schutz durch Bergung und Verbergung des eigenen Lebens errichten. Das ist ein Widersinn, der sich darin geltend macht, dass ihnen diese Lebensburg ein Heim bietet, das zugleich [[Scheinwelt]], ihnen selbst [[unheimlich]] ist. Es ist die [[Formbestimmung]] eines Lebens, das sich geborgen hat (siehe [[Bergung]]), um sich nicht zu entbergen, zu [[äußern]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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