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	<title>Lebensmittel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-04T18:50:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:40:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Lebensmittel sind existenzielle Mittel, wie sie sich in einem [[gesellschaftlich]] [[gegenständliches]] [[Verhältnis]] vermitteln und als [[Mittel]] des [[gesellschaftlichen]] [[Lebens]], welche die [[Reproduktion]] der Menschen und ihrer [[Produktionsmittel]] besorgen. Es sind also nicht nur die rein [[stofflichen]] Mittel des [[Lebens]], die gesellschaftliche [[Existenz]] erhalten und entwickeln. Lebensmittel ist alles was das Leben einer entwickelten gesellschaftlichen Existenz nötig hat und von daher einen [[Existenzwert]] darstellt, vermittelt und verwirklicht. Es sind auch alle persönliche [[Dienstleistungen]] (z.B. für Gesundheit, Bildung und Alter) sind Produkte einer gesellschaftlich [[notwendigen Arbeit]] (siehe hierzu [[Kritik der politischen Ökonomie]]). Jedes Mittel ist nur solange [[Mittel]], wie es seinen [[Zweck]] verwirklicht. Lebensmittel sind [[Mittel]] des [[Lebens]], Gegenstände, durch welche sich [[Leben]] vermittelt, worin also [[Leben]] sich in seinem Dasein erhält und fortbildet. In jeder menschlichen [[Gesellschaft]] sind das im Allgemeinen die Güter, durch welche sich der menschliche [[Stoffwechsel]] in ihrer [[Arbeit]] durch deren [[Naturmächtigkeit]] umgesetzt, die also für das [[Leben]] als menschliche [[Sache]] aus natürlichen [[Dingen]] stofflich aufbereitet werden, die durch menschliche [[Arbeit]] als [[Gegenstand]] von und für Menschen hergestellt werden und die in der Lage sind, ihre lebendigen [[Bedürfnisse]] zu befriedigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Waren]] werden allerdings vor allem produziert, um auf dem Warenmarkt zum [[Verkauf]] im Verhältnis von [[Angebot und Nachfrage]] angeboten zu werden und von daher durch ihre [[Veräußerung]] beim Warentausch in dessen [[Wertform]] [[gesellschaftlich]] [[existent]] (siehe hierzu [[Existenzwert]]). Sie sind daher zugleich den Menschen äußerliche Lebensmittel, äußere Gegenstände, die auf dem Markt eine [[verselbständigte]] Lebensvermittlung für einen Zweck erfüllen, der im [[Allgemeinen]] die Mittel für ein [[entäußertes]] [[Leben]], das sich über den [[Warentausch]] vermittelt, durch den menschliche [[Bedürfnisse]] irgendeiner Art, [[getrennt]] von ihrem menschlichen Zweck (siehe [[Teilung der Arbeit]]) und [[gleichgültig]] hiergegen ins Verhältnis gesetzt werden (siehe hierzu [[Arbeitswerttheorie]]). Sie sind zwar als Erstes nur als [[Gebrauchswerte]] da (siehe [[Dasein]]), weil sie in irgendwelchen [[Bedürfnis]] von Menschen aufgehen, als [[Gebrauchwerte]] angeboten werden, die aber nur durch den [[Warentausch]] selbst, durch ihren [[Tauschwert]] als gesellschaftliche [[Beziehung]] im[[Verhältnis]] von [[Waren]] existieren, in ihrem Tauschverhältnis eine dem Menschen äußerliche Gesellschaft [[verwirklichen]] (siehe [[Entfremdung]]) und hierdurch der [[Verwertungslogik]] der [[bürgerlichen Gesellschaft]] Folge leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Ware ist zunächst ein äußerer Gegenstand, ein Ding, das durch seine Eigenschaften menschliche Bedürfnisse irgendeiner Art befriedigt. Die Natur dieser Bedürfnisse, ob sie z.B. dem Magen oder der Phantasie entspringen, ändert nichts an der Sache. Es handelt sich hier auch nicht darum, wie die Sache das menschliche Bedürfnis befriedigt, ob unmittelbar als Lebensmittel, d.h. als Gegenstand des Genusses, oder auf einem Umweg, als Produktionsmittel.&amp;quot; [[(MEW 23, S. 49)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebensmittel sind aber immer auch Mittel einer menschlichen [[Zivilisation]], dienen also nicht nur dem [[Nutzen]] eines Verbebrauchs, sondern auch der [[Kultur]], soweit sie lebensnotwendig ist (z.B. [[Medizin]]). In alledem aber entstehen und vergehen Lebensmittel im Kreislauf der [[Reproduktion]] von menschlichem [[Leben]] durch die Erzeugung und Aneignung der notwendigen Produkte (siehe auch [[notwendige Arbeit]]). Sie stellen die konkrete [[Beziehung]] von [[Arbeit]] und [[Bedürfnis]] der Menschen dar, wie sie aus ihrer bisherigen [[Geschichte]] als ihr Lebensstandard gebildet worden waren. Was sie fortbilden können, was den [[Fortschritt]] der menschlichen und also [[gesellschaftlichen]] [[Arbeit]] ausmacht, ist darin nicht [[gegenwärtig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kulturgüter]] im eigentlichen Sinne, also jene Güter, die über solche Kreisläufe hinaus bestehen (z.B. [[Kunst]]), können nicht unbenommen als Lebensmittel angesehen werden, weil sie zu einem geringeren Teil nur [[not-wendig]] sind und keinen [[Stoffwechsel]] erfüllen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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