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	<title>Lebensumstände - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<author><name>Python</name></author>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Lebensumst%C3%A4nde&amp;diff=714&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:40:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Die materialistische Lehre, dass die Menschen Produkte der Umstände und der Erziehung, veränderte Menschen also Produkte anderer Umstände und geänderter Erziehung sind, vergisst, dass die Umstände eben von den Menschen verändert werden, und dass der Erzieher selbst erzogen werden muss. Sie kommt daher mit Nothwendigkeit dahin, die Gesellschaft in zwei Theile zu sondern, von denen der eine über der Gesellschaft erhaben ist. (Z.B. bei Robert Owen.) Das Zusammenfallen des Änderns der Umstände und der menschlichen Thätigkeit kann nur als umwälzende Praxis gefasst und rationell verstanden werden.&amp;quot; [[(Karl Marx, 3. Feuerbachthese, niedergeschrieben in Brüssel im Frühjahr 1845 MEW 5, S.5)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die materielle Produktion einer [[Realökonomie]] folgt den ihr entsprechenden [[Lebensbedingungen]] der Menschen in ihren [[Beziehungen]] der unterschiedlichen [[Klassen]] (siehe [[Klassengegensatz]]). In einer [[politischen Kultur]] werden sie selbst zu [[Lebensumständen]], indem sie den ganz eigentümlichen Klassencharakter einer [[Kultur]] befördern, die sich mit der [[Selbstverwertung]] der kulturellen Persönlichkeiten entwickelt und deren [[Selbstwert]] objektiviert, zum Maß der kulturellen Bedeutung macht. Sie setzt sich über die [[Ereignisproduktion]] ihrer [[Medien]] allgemein durch und verschafft einem [[Kulturbürgertum]] die [[Scheinwelt]] seiner [[Selbstverwirklichung]] als [[Ästhetik]] seiner [[Selbstwahrnehmiung]], die jegliches [[Selbstbewusstsein]] ersetzt und eine ohnmächtige [[Selbstwahrnehmiung]] erzeugt, und die vor allem Unterwerfung mit sich bringt und Widerstand schon im Keim ersteckt. Durch die darin bestimmten Lebensumstände wird [[ohnmächtige]] Wahrnehmung zur Selbstbestärkung einer [[Kulturelite]] genutzt, &amp;quot;wertlose Kultur&amp;quot; ausgegrenzt (siehe [[kulturelle Ausgrenzung]]) und eine politische Gesellschaftform zur politischen [[Kultur]] des [[Geldbesitzes]] [[verselbständigt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kulturell bestimmten [[Klassen]] verhalten sich nicht als allgemein [[gesellschaftliche]] [[Klassen]], sondern nur innerhalb des [[Geldwertes]] und seiner [[Verwertung]], wodurch alles [[Leben]] an seinem Potenzial für den Geldverbrauch einer Geldverwertung, also an den Umsätzen der Geldzirkulation bemessen und durch deren [[Eigentumstitel]] ([[Kreditwesen]], Wertpapiere, [[Mieten]] und Gebühren) kontroliert wird. Hier zählt das Potenzial des [[Geldbesitzes]] für die Sicherung des [[Geldwerts]] der Währung und ihrer Kaufkraft, also das Regulativ der [[Politik]] des [[Nationalstaats]] für das Vermögen einer [[Nation]], die er in der [[Konkurrenz]] der [[Nationalstaaten]] erhalten können und von daher auch jegliche Form der Kreditversicherung unterstützen muss. Das stellt ihn objektiv gegen seine Bevölkerung und verlangt einen zunehmend anwachsenden Einfluss auf deren Lebensumstände, die er für seine Zwecke instrumentalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo das [[Leben]] zum bloßen [[Umstand]] geworden ist, da ist es geistig enteignet, kann sich nur durch sich selbst als [[körperliche]] [[Existenz]] finden und empfinden (sehe hierzu [[Körperfetischismus]]). In großer [[Masse]] macht dies das Problem einer [[Kulturelite]], wenn sie die in [[Massengefühlen]] ausgegrenzten [[Bewegungen]] und [[Erregungen]] einer [[Eventkultur]] (siehe [[Ereignisproduktion]]) wahrnehmen. Dem ist nicht durch [[Erziehung]] oder kulturellen [[Reizen]] eines [[Tittytainments]] zu entgegenen, Es handelt sich hier um einen verborgenden Kulturkampf der seinen Ausdruck durch [[Populismus]] zu vermittelt sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Umstand ist die bloße [[Anwesenheit]] einer [[Bedingung]], welche ein [[Verhältnis]] oder eine [[Beziehung]] der [[Form]] nach bestimmt (siehe [[Formbestimmung]]). Wo Menschen miteinander umgehen, sind sie füreinander Umstände (siehe hierzu [[zwischenmenschliches Verhältnis]]), die sich nurmehr vom Standpunkt des [[Ereignisses]] wahrhaben, den sie unter der [[Bedingung]] der [[Ereignisproduktion]] [[erleben]] und an denen sich ihr [[Befinden]] ausrichtet. Nicht die [[wirklichen]] [[gesellschaftlichen]] Verhältnisse, sondern ihre [[Umgänglichkeit]] als bestimmende [[Struktur]] der darin bezogenen [[Lebensverhältnisse]], deren Funktionalität für einen unbestimmten Ertrag werden somit als [[substanzielle]] gesellschaftliche [[Macht]] begriffen (siehe [[Strukturalismus]]). Dies macht die Aufhebung der [[Empfindung]] mit der Entwicklung einer [[Gesinnung]] aus und ist in [[zwischenmenschlichen]] [[Beziehungen]] die Grundlage für die Selbstständigkeit der [[Ästhetik]] des [[Willens]] als [[Selbstbehauptung]] (siehe auch [[ästhetischer Wille]]). Aus ihr entwickeln sich die [[kulturellen]] [[Verhältnisse]] des Allgemeinbefindens zu einer [[Gewohnheit]] von [[persönlichen]] [[charakterliche]] [[Strukturen]] (siehe hierzu auch [[narzisstische Persönlichkeit]]), die ihre [[heile Welt]] in den [[Lebensverhältnissen]] der [[heimatlichen]] [[Struktur]] und ihrem [[Brauchtum]] finden, dem [[Gemeinsinn]], der [[Sittlichkeit]] und der [[Volksseele]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Umstand des [[Lebens]] mag ihm zwar zugehörig sein, ist damit jedoch nicht darin verwirklicht, bleibt also außen vor, wo seine [[Natur]] durch bestimmte gesellschaftliche [[Bedingungen]] (siehe [[Klassen]]) nicht als [[Leben]] verwirklicht wird. Lebensumstände sind natürliche Lebensressourcen wie Boden und Bodenschätze, Wasser, Luft, Raum, Menschen, usw, die nicht durch [[Arbeit]] von Menschen erzeugt sind und worin kein [[Sinn]] von Menschen vergegenständlicht oder deren Erzeugung nicht mehr in ihrer Substanz [[anwesend]] ist (z.B. Wohnraum, dessen Herstellung durch Arbeit abgegolten), die also nur noch in ihrem natürlichen oder gesellschaftlichen Organismus existieren, also allem zugehörig sind, auch wenn sie durch [[Privateigentum]] verwaltet und dem bürgerlichen [[Recht]] unterstellt sein können (siehe hierzu [[Eigentumstitel]]).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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