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	<title>Logik der Kultur - Versionsgeschichte</title>
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		<author><name>Python</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;»Kam endlich eine Zeit, wo alles, was die Menschen bisher als unveräußerlich betrachtet hatten, Gegenstand des Austausches, des Schachers, veräußert wurde. Es ist dies die Zeit, wo selbst Dinge, die bis dahin mitgeteilt wurden, aber nie ausgetauscht, gegeben, aber nie verkauft, erworben, aber nie gekauft: Tugend, Liebe, Überzeugung, Wissen, Gewissen etc., wo mit einem Wort alles Sache des Handels wurde. Es ist die Zeit der allgemeinen Korruption, der universellen Käuflichkeit oder, um die ökonomische Ausdrucksweise zu gebrauchen, die Zeit, in der jeder Gegenstand, ob physisch oder moralisch, als Handelswert auf den Markt gebracht wird, um auf seinen richtigsten Wert abgeschätzt zu werden.« [[(Karl Marx: DasElend der Philosopie, 1817, MEW 4, S. 63)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[bürgerliche Kultur]] ist das Verhältnis von Menschen, die sich in ihren [[Sinnbildungen]] unmittelbar vermittelt und unbedingt unmittelbar verhalten. Das unterstellt einen [[Sinn]], der schon da ist, bevor er entstehen kann und doch gebildet sein muss, um da zu sein (siehe hierzu auch [[Ästhetik]]). Die [[Sinnbildung]] der Menschen hebt in solchen Verhältnissen zugleich ihre Unmittelbarkeit darin auf, dass sie bedingt ist. Sie beruht auf einer Bildungsgeschichte des [[Bildungsbürgertums]], die an sich unbedingt sein soll, um für sich geschichtlich ein [[objektiv]] bestimmtes [[Subjekt]] zu sein, ein Subjekt, das sich objektiv auf sich selbst bezieht, in seiner [[Selbstvewirklichung]] reine [[Selbstbeziehung]] sein soll. Das ist an und für sich ein [[Widersinn]], ein [[Unding]], das nichts werden kann, weil es in seiner [[Selbstwahrnehmung]] nur bedingt etwas ist, das unbedingt sein soll. Es ist in seinem Werden bereits vergangen, in seiner [[Subjektivität]] bereits [[objektiv]], bevor es entstehen, [[wirklich]] wahr sein kann (siehe [[Logik]]). Es ist ein [[Leben]] zwischen allem was ist (siehe [[Dazwischensein]]), ein [[Erleben]] zwischen den Sachen und zwischen den Menschen (siehe [[Zwischenmenschlichkeit]]), ist als eine bloße [[Wirklichkeitskonstruktion]] ein [[Widersinn]] in sich: [[Wirklichkeit]] als [[Konstrukt]] eines endlosen [[Dazwischenseins,]] als [[Vorstellung]] und Einbildung, die schon durch ihr schlichtes [[Dasein]] [[Wirkung]] haben soll ohne [[wirklich]] das zu sein vorstellt können, was es [[vorstellt]] (siehe hierzu [[Konstruktivismus]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Kultur ist ein rein [[ideell]] [[bestimmtes]] [[Lebensverhältnis]], das im [[Einzelnen]] voller [[Erlebnisse]] ist, im [[Allgemeinen]] aber nicht die [[Identität]] ihrer [[Wahrnehmung]] zulässt, die sie behauptet (siehe hierzu auch [[Selbstbehauptung]]). Sie erscheint sich [[selbst]] [[gegenständlich]], weil sie nur sich zum [[Gegenstand]] hat. Das beruht auf einer [[Selbstbestimmung]], die gegenstandslos ist, keinen [[Gegenstand]] hat und also für sich nichts anderes sein und werden, keine wirkliche [[Geschichte]] haben kann. Weil sie nichts Gegenständliches erzeugt und also sich zu sich [[selbst]] gegenständlich verhalten muss, ist sie den Menschen [[äußerlich]], tatsächlich unvermittelt entgegen stehend, [[äußerer]] [[Gegenstand]]. Sie gründet nicht auf ihrem [[Leben]], sondern dient ihm dazu, unmittelbar und unbedingt in Einem, [[einzeln]] und zugleich [[allgemein]], [[abstrakt allgemein]] zu sein. Sie ist nicht ihr Lebensausdruck, sondern der einer [[Arbeit]], die [[Fremdarbeit]] ist, auf einer Lebensproduktion von [[fremdem]] [[Leben]] beruht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche [[Kultur]] kann nur aus der [[Enteignung]] von [[Natur]] und [[Leben]], [[allgemein]] aus der der [[Aneignung]] von hieraus gepresstem [[Geld]], durch [[Geldbesitz]] bestehen, in welchem die Menschen ihre wesentliche Existenzbestimmung (siehe auch [[Existenzwert]]) und das einzige Potenzial ihres Glücks erfahren und in welchem sich vor allem das Interesse des [[Kapitals]] fortbestimmt, der Lebenszusammenhang der Menschen also von Geldvermögen getragen wird, das sich zur Vermehrung dieses Vermögens forttreibt (siehe [[Trieb]]) und [[fortbestimmt]]. Menschliche [[Beziehungen]] bestehen unter solcher [[Bedingung]] nicht durch ihre [[Bedürfnisse]], ihr notwendiges Verlangen und die [[Notwendigkeiten]] ihrer wirklich [[gesellschaftlichen]] [[Vermittlung]], nicht durch ihr konkretes [[Leben]] und dem Bedürfen und Erzeugen von menschlichem Leben und dessen [[Lebensmittel]]. Geldvermögen lässt Leben nurmehr jenseits von seiner [[Gesellschaft]], also nur unmittelbar zwischen den Menschen selbst zu. Ihre gesellschaftliche Arbeit hat für für die Menschen darin keinen konkreten Sinn, erscheint ihnen für ihr allgemeines Fortkommen, ihre Entwicklung und [[Geschichte]] sinnentleert, weil sie nur für Geld und [[Dienstleistiungen]] und durch Ausnutzung der eigenen Lebenskräfte, durch [[Selbstausbeutung]] geschieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geld ist eine rein abstrakte gesellschaftliche Identität, in welcher sich allein die [[Wertgröße]] menschlicher Verhältnisse formuliert. Es ist für sich völlig ungegenständlich, rein abstrakte Sache ohne jeden menschlichen Gegenstand. Als einzige gegenständliche Form menschlicher Beziehungen wird unter der [[Bestimmung]] des Geldverhältnisses [[Kultur]] selbst bestimmt zu einer Vermittlung von Menschen, die darin die gesellschaftliche Identitätslosigkeit, die [[Lebensangst]] des Geldbesitzers aufhebt. Sie wird zur [[Formbestimmung]] eines Zusammenhangs der [[Selbstbezogenheiten]], der nur zwischen den Menschen, nicht durch sie geschaffen ist, in welchem sie sich nicht gegenständlich als [[Wesen]] ihres Lebens [[erkennen]] können, sondern sich nur in dem [[Wahrnehmen]], was sie voneinander [[haben]]. In ihrer [[Wahrnehmung]] können sich die Menschen aber nur damit identifizieren, was sie voneinander wirklich [[wahrhaben]], nicht was sie sind, sondern was sie für ihre Wahrnehmung sind, was ihnen also eine äußere [[Identität]] verschafft, eine in ihrer unter solchen Verhältnissen gebildete [[Selbstwahrnehmung]] zusammengefügte [[Wahrheit]] ihrer Wahrnehmungen, ihrer [[Empfindungen]] und [[Gefühle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Logik der Kultur verläuft als äußeres Identifikationssystem der Menschen, als die Bewegungsform ihrer [[Zwischenmenschlichkeit]] in ihrem [[Dasein]] als [[zwischenmenschliches Verhältnis]], das menschliches [[Leben]] nutzt, um leben zu können, das [[Sinn]] dadurch hat, dass es seine Körperform genießt (siehe [[Körperfetischismus]]) und sich in einer allgemeinen und wechselseitigen [[Entleibung]] entfaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Entwicklung umfasst den ganzen [[Kulturbegriff]], alle Bereiche der [[Selbstwahrnehmung]]: die eindrückliche, die ausdrückliche und die ästhetische Selbstwahrnehmung. Sie hat demnach drei wesentliche Formen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Der Selbstwert und die Selbstverwirklichung, der Entwicklungsprozess der bürgerlichen [[Persönlichkeit]] von der Wahrnehmung in alle Formen der [[Selbstwahrnehmung,]] worin sie diese ihre Verhältnisse zwischen Sinn für sich und Sinn für andere, zwischen [[Empfindungen]] und [[Gefühlen]] gründet und sich durch die [[Absicht]] der Gefühle in [[abstrakter Sinnlichkeit]] entfaltet und eine Welt voller [[Selbstgefühl]] als Charaktere privater Persönlichkeiten bis zur [[flexiblen Persönlichkeit]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die zwischenmenschlichen Beziehungen der Personen, in welchen sich [[Lebensburgen]] bilden als geschlossene Welt der Selbstgeborgenheit, worin Lebensschuldigkeiten zu [[objektiven Gefühlen werden,]] zum [[privaten]] [[Raum]] einer [[heile Welt]] der [[Gewohnheiten]] und Wohnlichkeiten in einem Gemeinschaftswesen von eigener [[Wirklichkeit]] ([[Familie]], Gemeinde usw.). Allerdings werden darin die Lebensschuldigkeiten zu einer erziehenden Beziehung, welche hörige Verhältnisse bestimmt, welche die Selbstwahrnehmungen in zwingende Sinnlichkeit pervertieren, in [[Lebensangst]] versetzen, sie [[verrückt]] machen und zum [[Irrsinn]] treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Gesellschaft wird hierdurch zu einer Überlebensnotwendigkeit, in welcher nicht die Menschen sich durch ihre kulturellen Beziehungen erhalten, sondern diese von der Not, in welche menschliche Identität geraten ist, politisch bestimmt werden. Die Sinne werden hierbei selbst entäußert und ihrer Substanz enthoben. Die Erlebniswelt der Sinnesmächtigkeit vergesellschaftet Sinne in einer Selbsttäuschung, als Masse übermenschlicher Sinnlichkeit, die sich bis hin zum Menschenpark und [[Tittytainment]]entwickelt. Sie begründet sich auf dem [[Glauben]] an das [[Erleben]], der die [[Selbstbehauptung]] durch einen gesellschaftlich erforderten [[Willen]] in ein [[ästhetisches Verhältnis]] treibt, weil er sich als Form von [[objektiven Gefühlen]] selbst nötig hat und haben will. Darin wird die [[Selbstwahrnehmung]] beseelt zu einem [[ästhetischen Willen]], der sich darstellen und beeindrucken, erleben will und [[Erlebniswerte]] schafft und [[Ereignisse]] nur zu diesem Zweck produziert ([[Ereignisproduktion]]). Dieser Wille beherrscht die [[Eindrücklichkeiten]] des Seelenlebens, und entfaltet sich von daher als dessen notwendige Negation, als prinzipielle Verneinung des darin Wahrgehabten, das sich von daher in [[nichts]] mehr [[ausdrückt]], als Produkt der Selbstwahrnehmung zugleich ihre ausdrückliche Verneinung ist. Hierdurch wird das Bestehende selbst zu einer notwendigen Bestandsaufnahme seelisch verbliebener Erlebnisse, zu einer allgemeinen Seele, die [[Unheil]] verspürt, zu einem Heilsprinzip, welches die Selbstwahrnehmung zur Selbstverborgenheit treibt und diese objektiviert zu einem [[Volkskörper]], der sich zur [[Volksseele]] fortbildet. Die Kultur ist damit total geworden in gemeinhin kultivierten Menschen, die sich durch ihre Kulturgemeinschaft selbst als Kultur bestimmen, somit eine Wiederkunft des abstrakt Menschlichen sind, das sich in der [[Abstraktion]] von [[wirklicher]] Gesellschaft als selbständige und allmächtige Erlebniswelt wahrhat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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