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	<title>Machtpolitik - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<author><name>Python</name></author>
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:40:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Machtpolitik kennzeichnet die Dopplung von politischer [[Macht]] durch eine Politik der Macht. Da Politik immer auf [[Wille]] und Macht gründet, auch wenn sie in der [[b�rgerlichen Demokratie]] durch [[Wählermeinung]] bestimmt wird, kehrt Machtpolitik die Herstellung von Macht durch Politik, also die Vermehrung politischer Macht, mit einer ausdrücklichen Formulierung heraus. Dies ist dann möglich, wenn objektive Macht selbst die Subjekte unmittelbar in ihrem Sinn bestimmt, wenn also Menschen dazu bestimmt werden, dieser Macht so zu folgen, dass sie durch sie bestärkt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon weil und solange Macht nicht ein subjektives Verhältnis zu Objekten ist, also sich als freie Verfügung der Subjekte über ihre Gegenstände [[bestimmt]], wird die [[Wirklichkeit]] der Sachverhältnisse zur Macht der Objekte gegen Subjekte bestimmt, die zur Ohnmacht gezwungen werden. Diese ist die Bestimmtheit entfremdeter Macht, welche wirkliche [[Subjektivit�t]] objektiv verneint (siehe [[Negation]]). Bevor etwas subjektiv sein kann, ist sein Werden als das bestimmt, was sein darf oder nicht. An der Macht sind die Träger einer Wirklichkeit (z.B. Politiker, Agenten, Manager), die nicht aus einer Geschichte der Menschen hervorgeht, sondern diese selbst schon bestimmt. Objektive Macht beeinhaltet so auch die Verfügung über das, was werden soll und das, was nicht sein darf. Und wo gesellschaftliche Verfügung im [[Zweck]] des Un[[wesen]]tlichen, des Vergangenen, des Verwesten, des Todes steht, da beherrscht sie alles [[Leben]]. Machtpolitik nutzt dies zur Bestimmung des Lebens in ihrem Zweck, also durch [[Nutzung]] von gegebenen Herrschaftsmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Verfügungsgewalt kann auch negativ begründet sein: Indem alle anderen verfügen, sind sie mächtig über den, der zu ihnen in einem Verhältnis steht, worin er über nichts verfügt (siehe [[Gesellschaft]]). Das Besitzverh�ltnis selbst bestimmt diese zu Objekten der anderen, die hierdurch Subjekte [[ent�u�erter]] Bestimmtheit werden. Die F�higkeit zur Verweigerung oder zum Ausschluss aus einem [[notwendigen]] Verh�ltnis (siehe [[Isolation]]) ist die gebr�uchliche Form von Machtanwendung in der b�rgerlichen �ffentlichkeit. So gr�ndet z.B. das Verh�ltnis von [[Lohnarbeit]] zum [[Kapital]] darauf, dass der Lohnarbeiter oder die Lohnarbeiterin unter der Bedingung abstrakter Arbeitsteilung besitzlos und gesellschaftlich [[isoliert]] und also ohne [[Lebensmittel]] sind, so sie nicht an das gesellschaftliche Faustpfand (Geld) durch das Kapital gelangen. Hierf�r m�ssen die Vertragsverh�ltnisse dieser Gesellschaft eingegangen werden, welche auch das Vertragsrecht als Recht des [[Besitz]]verh�ltnisses sicherstellt. Macht geht immer gegen Subjekte und besteht objektiv durch das, was f�r Recht gehalten wird, was also f�r bestimmte Verh�ltnisse richtig ist. Umgekehrt funktionieren solche Verh�ltnisse auch nur dadurch, dass die Besitzlosigkeit von Lohnarbeit f�r recht gehalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Machtpolitik ist also die Macht einer Verfügung, die objektiv als Notwendigkeit in der Bestimmung eines Verhältnisses gültig ist, subjektiv als Gewalt gegen das [[Leben]] von Menschen besteht. Ein Mensch kann über einen anderen Menschen subjektiv nur durch die direkte oder indirekte Verfügung über Gewaltmittel mächtig sein (direkt z.B. als Besitzer von Arbeit, Waffen, Sanktionierungsmittel, indirekt z.B. durch Wissen, Nötigung usw.). Besondere Fähigkeiten (z.B. &amp;quot;Wissen ist Macht&amp;quot;) können nur in indirekter Weise mächtig sein (z.B. als Mittel zur Erpressung in bestimmtem Sachverhalt, Informationsbesitz, also ausschließliche und konkurrierende Information).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An sich geht in der bürgerlichen [[Demokratie]] alle Macht vom [[Besitz]] aus, der in einer Bevölkerung verteilt ist. Aber auch wenn sie mit der Machtverfügung allgemein nicht einverstanden ist (z.B. Entscheidung zu Krieg), muss sie sich der allgemeinen Notwendigkeit der Machtausführung beugen. Es ist die Notwendigkeit des Staats, der sie entspringt, die Notwendigkeit, die Verwertungsverhältnisse zu sichern und die Verteilungsverhältnisse zu festigen, besonders ihrer immanenten Krisenhaftigkeit ([[Krise]]) zu begegnen. Von daher wird Machtpolitik zu einem tragenden Instrument der staatlichen Problembewältigung, das alles nutzt, was hierfür tauglich ist, besonders Kultur und [[Massenpsyche]], die durch [[Populismus]] vorangetrieben werden. Von daher ist der Staat auch bemüht, die Instrumente hierfür, besonders die [[Presse]] und die [[Medien]], in seinem Zweck zu bestimmen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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