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		<author><name>Python</name></author>
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der Marktplatz ist das ursprünglichtste Forum des Warenhandels einer ihn betreibenden Öffentlichkeit und wurde als solches auch zum Kern der Städte und Gemeinden. Im Unterschied zu den Feudalherren könnten die Menschen sich hier selbst als als Besitzer ihrer Produkte wie die Burgherren ihrer [[Arbeit]] ansehen, weshalb die burgherrliche Gesellschaft sich auch zunehmend gegen den Feudalismus als tragende Gesellschaftsform herausstellte und die Märkte zu ihrem politischen Forum wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Markt ist der Ort des [[Tauschs]] von [[Waren]], die als Arbeitsprodukte und als Material der [[Arbeit]] durch ihren Austausch ihre Beziehung zu menschlichen Bedürfnissen durch den [[Abkauf]] ihres [[Gebrauchswerts]] realisieren, darin ihren [[Wert]] erfahren und in den [[Verhältnissen]] ([[Relationen]]) [[ihrer Tauschwerte]] den [[Maßstab ihrer Preise als]][[Maß ihrer Werte]] [[erfahren]]. [[Geld]] dient hierbei als [[Zahlungsmittel]] der [[Nachfrage]], das zugleich im [[Allgemeinen]] als [[Kaufmittel]] der [[Angebote]] hergenommen wird (siehe [[Angebot und Nachfrage]]). Während jedoch die Nachfrage die Angebote im Einzelnen verursachen, begründen sich die Angebote aus der allgemeinen Produktivität der Arbeit und ihrer gesellschaftlich realisierbaren Aufwendungen als Wertmaß (siehe auch [[Wertgröße]]) ihrer gesellschaftlichen [[Existenz]] (siehe auch [[Existenzwert]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Markt ist von daher nichts wirklich so, wie es erscheint. So bunt die [[Waren]] dort die Menschen locken, so reich die Vielfalt der [[Angebote]] dort auf die Bedürfnisse des einzelnen Käufers treffen, so allgemein und abstrakt ist zugleich das Maß der Beziehung von [[Angebot und Nachfrage]], aus welcher sich der [[Preis]] der Waren ergibt. Weil [[Geld]] allgemein von ihrer Entstehung absieht und auf dem Markt nur deren Austauschbarkeit vergleicht und die Werte der Waren ins Verhältnis setzt, erscheint es als deren allgemeines Wertmaß. Das ist allerdings nicht durch die Beziehung der Menschen zu den Waren begründet, sondern aus der[[Teilung ihrer Arbeit]], der [[Isolation]] ihrer Lebenserzeugung. Auf dem Markt ergibt es sich aus den reinen Relationen der Mengen von Waren, den Relationen in den Tauschverhältnissen, als ihr [[Tauschwert]] im Gemenge ihrer relativen [[Wertformen]]. Der Tauschwert verselbständigt sich in diesen [[Verhältnissen]] zu einem Maß als Gesamtwert der bloßen Masse einer Warensammlung, als absoluter [[Wert]], in welchem der [[Reichtum]] der Gesellschaft als bloßes Quantum für sich, als [[Geld]] erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Selbständigkeit wird diese Masse zum allgemeinen Subjekt der Verhältisse und bemisst nicht nur die [[Werte]] aneinander, wie es der Zweck eines konkreten [[Zahlungsmittels]] wäre, wie man es sich vorstellen kann, wenn man von seiner allgemeinen Funktion als [[Kaufmittel]] absieht. Geld ist nicht nur ein wechselseitiges und daher relatives [[Maß der Werte]]. Es relativiert die einzelnen Beziehungen von [[Kauf]] und [[Verkauf]] in der [[Preisbildung]] an der Wertmasse des Warentauschs, wirkt also als der [[Maßstab der Preise]], worin die [[Tauschwerte]] sich an ihrer gesamten Wertmasse messen. Geld ist von daher nicht nur ein [[Zahlungsmittel]], sondern zugleich ein allgemeines Wertmaß, worin sich die Preise relativieren, auch wenn das durch ihre Preisschilder wie ihr eigenes Maß erscheint, wofür Geld ein bloßes Zahlungsmittel sein soll. Aber Geld hat zugleich als allgemeines [[Maß der Werte]] die Funktion eines Kaufmittels, wodurch es als [[Maßstab der Preise]] fungiert und hat von da her seine Macht als die gesellschaftliche Existenzform der Produkte, in welcher alle menschlichen Beziehungen zu ihren Sachen als Wert auch für sie maßstäblich werden. Von daher sind ihre menschlichen Beziehungen, wie sie im Geld versachlicht sind, zugleich als dessen Macht wirksam, die nur durch ihre Aufsummierung auf dem Markt entsteht, an der sich ihre Arbeit und ihre Bedürfnisse relativieren. Durch die Art und Weise ihrer Quantifizierung als eigenständiges gesellschaftliches Mittel, das zugleich allgemeines Maß, also Mittel und Zweck in einem ist, erwerben die Produkte eine Sachgewalt, die sich nicht aus der Arbeit und den Bedürfnissen, sondern lediglich aus dem Marktverhältnis ergibt und den Menschen als fremde Macht ihrer eigenen Arbeit, als ihre [[Entfremdung]] von ihrer gesellschaftlichen Tätigkeit, als [[abstrakt menschliche Arbeit]] entgegen steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der bürgerlichen Gesellschaft ist der Markt auch die Form der gesellschaftlichen Öffentlichkeit, das allgemeine Verkehrsverhältnis von bedürftigen Menschen, die ihre individuelle Arbeit für die Bedürfnisse anderer Individuen leisten und darauf spekulieren, dass sich hierdurch auch irgendwie ihre Bedürfnisse befriedigen lassen. Je nachdem, wie ihre [[Bedürfnisse]] am Ort der Angebote konkurrieren, würden deren [[Preise]] entstehen und der &amp;quot;Erfolg&amp;quot; des [[Verkaufs]] von Befriedigungsmittel bemessen sein (siehe [[Maßstab der Preise]]). Von daher müsse sich durch Marktwirtschaft kein bestimmtes Produktionsverhältnis sondern lediglich eine Güterverteilung entwickeln, die mehr oder weniger [[gerecht]] gelingt und worin sich schließlich auf dem Markt - ein je nach Geschick und Risiko des Handels mehr oder weniger &amp;quot;gerecht&amp;quot; erlangtes - [[Geld]] als Allgemeinform des gesellschaftlichen [[Reichtums]] ergibt, ganz gleich und unabhängig davon, wie dieser entstanden ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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