<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Massenmensch</id>
	<title>Massenmensch - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Massenmensch"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Massenmensch&amp;action=history"/>
	<updated>2026-04-08T10:40:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.44.2</generator>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Massenmensch&amp;diff=10599&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Massenmensch&amp;diff=10599&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-04T18:50:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 4. November 2025, 20:50 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die [[Masse]] ist ein Gemenge [[abstrakter]] [[Beziehungen]], deren [[Sinn]] sich im [[Zweck]] einer [[körperlichen]][[Verdichtung]] [[aufhebt]] und zu einer leibbhaftgen [[Abstraktionskraft]] wird. Darin vereinigt sich die [[Kraft]] der [[Menge]] im Maß der [[Dichte]] ihrer [[Ungewissheit]], der [[Abwesenheit]] ihrer [[wirklichen]] Bezogenheiten durch die [[Gegenwärtigkeit]] bzw. [[Anwesenheit]] ihrer [[abstrakten]] [[Elemente]], ihrer [[Begriffssubstanz]]. Denn Masse ist die Beschreibung einer unbestimmten [[Quantität]], die Vermengung von Vielem durch ihre [[Verallgemeinerung]] in einem [[bestimmung]]slosen Zusammengehen unterschiedlichster [[Qualitäten, die nur durch ihre]][[Dichte]] über eine [[Kraft]] ihrer [[Wirklichkeit]] verfügen. Vieles wird auf diese Weise zu einem Gemenge wie etwas [[Ganzes]], das nichts [[Ganzes]] zum Inhalt hat, sondern gerade hiervon auf ein bloßes [[Quantum]] [[abstrahiert]]. So bekommt jede [[Masse]] schon durch die [[Tatsachen]] ihres [[Daseins]] eine eigene [[Substanz]] ihrer [[Form]], die als [[Formbestimmung]] durch die [[Abstraktionskraft]] ihrer [[Begriffsssubstanz]] sich aus ihrer bloßen [[Masse]] mit einer unbestimmten [[Kraft]] aufdrängt (siehe [[Begriffsgröße]]), die dadurch leicht &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;von Sinnen&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;ist, sich zu einer inneren Gewalt [[verselbständigen]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die [[Masse]] ist ein Gemenge [[abstrakter]] [[Beziehungen]], deren [[Sinn]] sich im [[Zweck]] einer [[körperlichen]][[Verdichtung]] [[aufhebt]] und zu einer leibbhaftgen [[Abstraktionskraft]] wird. Darin vereinigt sich die [[Kraft]] der [[Menge]] im Maß der [[Dichte]] ihrer [[Ungewissheit]], der [[Abwesenheit]] ihrer [[wirklichen]] Bezogenheiten durch die [[Gegenwärtigkeit]] bzw. [[Anwesenheit]] ihrer [[abstrakten]] [[Elemente]], ihrer [[Begriffssubstanz]]. Denn Masse ist die Beschreibung einer unbestimmten [[Quantität]], die Vermengung von Vielem durch ihre [[Verallgemeinerung]] in einem [[bestimmung]]slosen Zusammengehen unterschiedlichster [[Qualitäten, die nur durch ihre]][[Dichte]] über eine [[Kraft]] ihrer [[Wirklichkeit]] verfügen. Vieles wird auf diese Weise zu einem Gemenge wie etwas [[Ganzes]], das nichts [[Ganzes]] zum Inhalt hat, sondern gerade hiervon auf ein bloßes [[Quantum]] [[abstrahiert]]. So bekommt jede [[Masse]] schon durch die [[Tatsachen]] ihres [[Daseins]] eine eigene [[Substanz]] ihrer [[Form]], die als [[Formbestimmung]] durch die [[Abstraktionskraft]] ihrer [[Begriffsssubstanz]] sich aus ihrer bloßen [[Masse]] mit einer unbestimmten [[Kraft]] aufdrängt (siehe [[Begriffsgröße]]), die dadurch leicht &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;von Sinnen&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;ist, sich zu einer inneren Gewalt [[verselbständigen]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In der [[Masse]] herrscht das [[abstrakt Allgemeine]] in seiner bloßen, aus beliebigen Inhalten abgezogenen [[Energie]]. Vieles wird auf diese Weise zu einem Gemenge wie etwas [[Ganzes]], das nichts [[Ganzes]] zum Inhalt hat, sondern gerade hiervon [[abstrahiert]]. In der [[Masse]] herrscht das [[abstrakt Allgemeine]] in seiner bloßen, aus beliebigen Inhalten abgezogenen [[Energie]]. Es gehen daher die einzelnen Unterschiede nicht einfach unter. Sie heben sich in ihrer [[Bestimmtheit]] auf und verwandeln sich in eine [[Kraft]], die der [[Formbestimmung]] ihrer [[Verhältnisse]] die [[Energie]] ihrer [[Abstraktionskraft]] verleiht, sodass diese in deren [[Verselbständigung]] selbst zum [[Antrieb]] einer gemeinen Menge werden kann, die jeden [[Sinn]] für sich verloren hat. Im Vakuum ihrer Sinnlosigkeit wendet sie ihre zunächst ungerichtete Nervosität in eine [[Gewalt]] gegen sich und andere und verfüllt sie mit [[beliebigen]] Inhalten, soweit sie sich durch diese weiter aufladen kann (siehe [[schlechte Negation]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In der [[Masse]] herrscht das [[abstrakt Allgemeine]] in seiner bloßen, aus beliebigen Inhalten abgezogenen [[Energie]]. Vieles wird auf diese Weise zu einem Gemenge wie etwas [[Ganzes]], das nichts [[Ganzes]] zum Inhalt hat, sondern gerade hiervon [[abstrahiert]]. In der [[Masse]] herrscht das [[abstrakt Allgemeine]] in seiner bloßen, aus beliebigen Inhalten abgezogenen [[Energie]]. Es gehen daher die einzelnen Unterschiede nicht einfach unter. Sie heben sich in ihrer [[Bestimmtheit]] auf und verwandeln sich in eine [[Kraft]], die der [[Formbestimmung]] ihrer [[Verhältnisse]] die [[Energie]] ihrer [[Abstraktionskraft]] verleiht, sodass diese in deren [[Verselbständigung]] selbst zum [[Antrieb]] einer gemeinen Menge werden kann, die jeden [[Sinn]] für sich verloren hat. Im Vakuum ihrer Sinnlosigkeit wendet sie ihre zunächst ungerichtete Nervosität in eine [[Gewalt]] gegen sich und andere und verfüllt sie mit [[beliebigen]] Inhalten, soweit sie sich durch diese weiter aufladen kann (siehe [[schlechte Negation]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Massenmensch&amp;diff=9205&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Massenmensch&amp;diff=9205&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-02T16:30:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 2. November 2025, 18:30 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die [[Masse]] ist ein Gemenge [[abstrakter]] [[Beziehungen]], deren [[Sinn]] sich im [[Zweck]] einer [[körperlichen]][[Verdichtung]] [[aufhebt]] und zu einer leibbhaftgen [[Abstraktionskraft]] wird. Darin vereinigt sich die [[Kraft]] der [[Menge]] im Maß der [[Dichte]] ihrer [[Ungewissheit]], der [[Abwesenheit]] ihrer [[wirklichen]] Bezogenheiten durch die [[Gegenwärtigkeit]] bzw. [[Anwesenheit]] ihrer [[abstrakten]] [[Elemente]], ihrer [[Begriffssubstanz]]. Denn Masse ist die Beschreibung einer unbestimmten [[Quantität]], die Vermengung von Vielem durch ihre [[Verallgemeinerung]] in einem [[bestimmung]]slosen Zusammengehen unterschiedlichster [[Qualitäten, die nur durch ihre]][[Dichte]] über eine [[Kraft]] ihrer [[Wirklichkeit]] verfügen. Vieles wird auf diese Weise zu einem Gemenge wie etwas [[Ganzes]], das nichts [[Ganzes]] zum Inhalt hat, sondern gerade hiervon auf ein bloßes [[Quantum]] [[abstrahiert]]. So bekommt jede [[Masse]] schon durch die [[Tatsachen]] ihres [[Daseins]] eine eigene [[Substanz]] ihrer [[Form]], die als [[Formbestimmung]] durch die [[Abstraktionskraft]] ihrer [[Begriffsssubstanz]] sich aus ihrer bloßen [[Masse]] mit einer unbestimmten [[Kraft]] aufdrängt (siehe [[Begriffsgröße]]), die dadurch leicht &amp;quot;von Sinnen&amp;quot; ist, sich zu einer inneren Gewalt [[verselbständigen]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die [[Masse]] ist ein Gemenge [[abstrakter]] [[Beziehungen]], deren [[Sinn]] sich im [[Zweck]] einer [[körperlichen]][[Verdichtung]] [[aufhebt]] und zu einer leibbhaftgen [[Abstraktionskraft]] wird. Darin vereinigt sich die [[Kraft]] der [[Menge]] im Maß der [[Dichte]] ihrer [[Ungewissheit]], der [[Abwesenheit]] ihrer [[wirklichen]] Bezogenheiten durch die [[Gegenwärtigkeit]] bzw. [[Anwesenheit]] ihrer [[abstrakten]] [[Elemente]], ihrer [[Begriffssubstanz]]. Denn Masse ist die Beschreibung einer unbestimmten [[Quantität]], die Vermengung von Vielem durch ihre [[Verallgemeinerung]] in einem [[bestimmung]]slosen Zusammengehen unterschiedlichster [[Qualitäten, die nur durch ihre]][[Dichte]] über eine [[Kraft]] ihrer [[Wirklichkeit]] verfügen. Vieles wird auf diese Weise zu einem Gemenge wie etwas [[Ganzes]], das nichts [[Ganzes]] zum Inhalt hat, sondern gerade hiervon auf ein bloßes [[Quantum]] [[abstrahiert]]. So bekommt jede [[Masse]] schon durch die [[Tatsachen]] ihres [[Daseins]] eine eigene [[Substanz]] ihrer [[Form]], die als [[Formbestimmung]] durch die [[Abstraktionskraft]] ihrer [[Begriffsssubstanz]] sich aus ihrer bloßen [[Masse]] mit einer unbestimmten [[Kraft]] aufdrängt (siehe [[Begriffsgröße]]), die dadurch leicht &amp;quot;von Sinnen&amp;quot; ist, sich zu einer inneren Gewalt [[verselbständigen]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt; &lt;/del&gt;In der [[Masse]] herrscht das [[abstrakt Allgemeine]] in seiner bloßen, aus beliebigen Inhalten abgezogenen [[Energie]]. Vieles wird auf diese Weise zu einem Gemenge wie etwas [[Ganzes]], das nichts [[Ganzes]] zum Inhalt hat, sondern gerade hiervon [[abstrahiert]]. In der [[Masse]] herrscht das [[abstrakt Allgemeine]] in seiner bloßen, aus beliebigen Inhalten abgezogenen [[Energie]]. Es gehen daher die einzelnen Unterschiede nicht einfach unter. Sie heben sich in ihrer [[Bestimmtheit]] auf und verwandeln sich in eine [[Kraft]], die der [[Formbestimmung]] ihrer [[Verhältnisse]] die [[Energie]] ihrer [[Abstraktionskraft]] verleiht, sodass diese in deren [[Verselbständigung]] selbst zum [[Antrieb]] einer gemeinen Menge werden kann, die jeden [[Sinn]] für sich verloren hat. Im Vakuum ihrer Sinnlosigkeit wendet sie ihre zunächst ungerichtete Nervosität in eine [[Gewalt]] gegen sich und andere und verfüllt sie mit [[beliebigen]] Inhalten, soweit sie sich durch diese weiter aufladen kann (siehe [[schlechte Negation]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In der [[Masse]] herrscht das [[abstrakt Allgemeine]] in seiner bloßen, aus beliebigen Inhalten abgezogenen [[Energie]]. Vieles wird auf diese Weise zu einem Gemenge wie etwas [[Ganzes]], das nichts [[Ganzes]] zum Inhalt hat, sondern gerade hiervon [[abstrahiert]]. In der [[Masse]] herrscht das [[abstrakt Allgemeine]] in seiner bloßen, aus beliebigen Inhalten abgezogenen [[Energie]]. Es gehen daher die einzelnen Unterschiede nicht einfach unter. Sie heben sich in ihrer [[Bestimmtheit]] auf und verwandeln sich in eine [[Kraft]], die der [[Formbestimmung]] ihrer [[Verhältnisse]] die [[Energie]] ihrer [[Abstraktionskraft]] verleiht, sodass diese in deren [[Verselbständigung]] selbst zum [[Antrieb]] einer gemeinen Menge werden kann, die jeden [[Sinn]] für sich verloren hat. Im Vakuum ihrer Sinnlosigkeit wendet sie ihre zunächst ungerichtete Nervosität in eine [[Gewalt]] gegen sich und andere und verfüllt sie mit [[beliebigen]] Inhalten, soweit sie sich durch diese weiter aufladen kann (siehe [[schlechte Negation]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Massenmensch sind Menschen, die sich unter der Bestimmung ihrer Masse, durch ihre [[Stimmung]] sich als Mensch verhalten, ausrichten und sich als Glieder einer [[Massenkultur]] bestätigen und ihre [[Befriedung]] in einer [[Gefühlsmasse]] finden und [[haben]]. Sinn und Zweck ihrer Bewegung ergibt sich aus der Masse selbst und aus der [[Massenpsyche]], die sie bildet. Politisch wird dies im [[Populismus]] und in der politischen Propaganda zunutze gemacht. Die [[Nutzung]] allerdings setzt voraus, dass das Interesse der [[Masse]], der Sinn der Vermassung schon in den Menschen besteht, dass sie ihre besondre Eigenschaft dem schon unterworfen haben, dass sie die Masse also als Allgemeinheit ihrer Gewohnheiten ansehen, z.B. auch als Automation ihres Lebensalltags.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Massenmensch sind Menschen, die sich unter der Bestimmung ihrer Masse, durch ihre [[Stimmung]] sich als Mensch verhalten, ausrichten und sich als Glieder einer [[Massenkultur]] bestätigen und ihre [[Befriedung]] in einer [[Gefühlsmasse]] finden und [[haben]]. Sinn und Zweck ihrer Bewegung ergibt sich aus der Masse selbst und aus der [[Massenpsyche]], die sie bildet. Politisch wird dies im [[Populismus]] und in der politischen Propaganda zunutze gemacht. Die [[Nutzung]] allerdings setzt voraus, dass das Interesse der [[Masse]], der Sinn der Vermassung schon in den Menschen besteht, dass sie ihre besondre Eigenschaft dem schon unterworfen haben, dass sie die Masse also als Allgemeinheit ihrer Gewohnheiten ansehen, z.B. auch als Automation ihres Lebensalltags.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Vermassung hat ihren [[Sinn]] immer nur in Gedanken, Ereignissen, Ideen usw, die keinen anderen Sinn haben, als den, welchen ihre Vermassung alleine wirklich macht: den [[abstrakt menschlichen Sinn]], den sie ausdrücken (siehe [[Kulturbegriff]]). So kehrt sich z.B. in einer [[Heilsvorstellung]], die angesichts eines konkreten Unglücks entsteht, dieser sinnfällige Grund nur dann in solche Vorstellung um, wenn ein konkretes Handeln gegen das Unglück nicht möglich ist oder unmöglich erscheint. Unter der Bedingung des Massenmenschen ist die Verwirklichung einer Heilsvorstellung unmittelbar dadurch möglich, dass die Masse sich körperlich einem durch sie selbst bestimmten und durch sie verwirklichbar scheinenden Heilsversprechen zuwenden (siehe [[Volkskörper]]). Darin wird Masse mit einer unwirklichen Bestimmtheit versetzt, die über wirkliche Prozesse hinweggreift (siehe auch [[Vernichtungslogik]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Vermassung hat ihren [[Sinn]] immer nur in Gedanken, Ereignissen, Ideen usw, die keinen anderen Sinn haben, als den, welchen ihre Vermassung alleine wirklich macht: den [[abstrakt menschlichen Sinn]], den sie ausdrücken (siehe [[Kulturbegriff]]). So kehrt sich z.B. in einer [[Heilsvorstellung]], die angesichts eines konkreten Unglücks entsteht, dieser sinnfällige Grund nur dann in solche Vorstellung um, wenn ein konkretes Handeln gegen das Unglück nicht möglich ist oder unmöglich erscheint. Unter der Bedingung des Massenmenschen ist die Verwirklichung einer Heilsvorstellung unmittelbar dadurch möglich, dass die Masse sich körperlich einem durch sie selbst bestimmten und durch sie verwirklichbar scheinenden Heilsversprechen zuwenden (siehe [[Volkskörper]]). Darin wird Masse mit einer unwirklichen Bestimmtheit versetzt, die über wirkliche Prozesse hinweggreift (siehe auch [[Vernichtungslogik]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Massenmensch&amp;diff=757&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Massenmensch&amp;diff=757&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:40:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die [[Masse]] ist ein Gemenge [[abstrakter]] [[Beziehungen]], deren [[Sinn]] sich im [[Zweck]] einer [[körperlichen]][[Verdichtung]] [[aufhebt]] und zu einer leibbhaftgen [[Abstraktionskraft]] wird. Darin vereinigt sich die [[Kraft]] der [[Menge]] im Maß der [[Dichte]] ihrer [[Ungewissheit]], der [[Abwesenheit]] ihrer [[wirklichen]] Bezogenheiten durch die [[Gegenwärtigkeit]] bzw. [[Anwesenheit]] ihrer [[abstrakten]] [[Elemente]], ihrer [[Begriffssubstanz]]. Denn Masse ist die Beschreibung einer unbestimmten [[Quantität]], die Vermengung von Vielem durch ihre [[Verallgemeinerung]] in einem [[bestimmung]]slosen Zusammengehen unterschiedlichster [[Qualitäten, die nur durch ihre]][[Dichte]] über eine [[Kraft]] ihrer [[Wirklichkeit]] verfügen. Vieles wird auf diese Weise zu einem Gemenge wie etwas [[Ganzes]], das nichts [[Ganzes]] zum Inhalt hat, sondern gerade hiervon auf ein bloßes [[Quantum]] [[abstrahiert]]. So bekommt jede [[Masse]] schon durch die [[Tatsachen]] ihres [[Daseins]] eine eigene [[Substanz]] ihrer [[Form]], die als [[Formbestimmung]] durch die [[Abstraktionskraft]] ihrer [[Begriffsssubstanz]] sich aus ihrer bloßen [[Masse]] mit einer unbestimmten [[Kraft]] aufdrängt (siehe [[Begriffsgröße]]), die dadurch leicht &amp;quot;von Sinnen&amp;quot; ist, sich zu einer inneren Gewalt [[verselbständigen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 In der [[Masse]] herrscht das [[abstrakt Allgemeine]] in seiner bloßen, aus beliebigen Inhalten abgezogenen [[Energie]]. Vieles wird auf diese Weise zu einem Gemenge wie etwas [[Ganzes]], das nichts [[Ganzes]] zum Inhalt hat, sondern gerade hiervon [[abstrahiert]]. In der [[Masse]] herrscht das [[abstrakt Allgemeine]] in seiner bloßen, aus beliebigen Inhalten abgezogenen [[Energie]]. Es gehen daher die einzelnen Unterschiede nicht einfach unter. Sie heben sich in ihrer [[Bestimmtheit]] auf und verwandeln sich in eine [[Kraft]], die der [[Formbestimmung]] ihrer [[Verhältnisse]] die [[Energie]] ihrer [[Abstraktionskraft]] verleiht, sodass diese in deren [[Verselbständigung]] selbst zum [[Antrieb]] einer gemeinen Menge werden kann, die jeden [[Sinn]] für sich verloren hat. Im Vakuum ihrer Sinnlosigkeit wendet sie ihre zunächst ungerichtete Nervosität in eine [[Gewalt]] gegen sich und andere und verfüllt sie mit [[beliebigen]] Inhalten, soweit sie sich durch diese weiter aufladen kann (siehe [[schlechte Negation]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Massenmensch sind Menschen, die sich unter der Bestimmung ihrer Masse, durch ihre [[Stimmung]] sich als Mensch verhalten, ausrichten und sich als Glieder einer [[Massenkultur]] bestätigen und ihre [[Befriedung]] in einer [[Gefühlsmasse]] finden und [[haben]]. Sinn und Zweck ihrer Bewegung ergibt sich aus der Masse selbst und aus der [[Massenpsyche]], die sie bildet. Politisch wird dies im [[Populismus]] und in der politischen Propaganda zunutze gemacht. Die [[Nutzung]] allerdings setzt voraus, dass das Interesse der [[Masse]], der Sinn der Vermassung schon in den Menschen besteht, dass sie ihre besondre Eigenschaft dem schon unterworfen haben, dass sie die Masse also als Allgemeinheit ihrer Gewohnheiten ansehen, z.B. auch als Automation ihres Lebensalltags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermassung hat ihren [[Sinn]] immer nur in Gedanken, Ereignissen, Ideen usw, die keinen anderen Sinn haben, als den, welchen ihre Vermassung alleine wirklich macht: den [[abstrakt menschlichen Sinn]], den sie ausdrücken (siehe [[Kulturbegriff]]). So kehrt sich z.B. in einer [[Heilsvorstellung]], die angesichts eines konkreten Unglücks entsteht, dieser sinnfällige Grund nur dann in solche Vorstellung um, wenn ein konkretes Handeln gegen das Unglück nicht möglich ist oder unmöglich erscheint. Unter der Bedingung des Massenmenschen ist die Verwirklichung einer Heilsvorstellung unmittelbar dadurch möglich, dass die Masse sich körperlich einem durch sie selbst bestimmten und durch sie verwirklichbar scheinenden Heilsversprechen zuwenden (siehe [[Volkskörper]]). Darin wird Masse mit einer unwirklichen Bestimmtheit versetzt, die über wirkliche Prozesse hinweggreift (siehe auch [[Vernichtungslogik]]).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
</feed>