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	<title>Materie - Versionsgeschichte</title>
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		<author><name>Python</name></author>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Materie&amp;diff=763&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:40:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Materie ist als [[Material]] der [[Geschichte]] und ihrer jeweiligen [[Wirklichkeit]]: das [[Material]] des [[Lebens]] überhaupt, der [[Stoff]], der seine [[Energie]] enthält. [[Stoff]] ist das [[Element]] von [[Materie]] und [[Geist]], somit auch das organische [[Material]] jedweder [[Körperlichkeit]], auch wenn diese als Gestaltung von etwas [[Geistigen]] erscheint. Stoff ist die [[objektive]] [[Form]] der [[Natur]] und des [[Lebens]], das durch und in seinen Unterschieden stofflich ins [[Verhältnis]] versetzt wird und sich darin durch seine [[Materie]] iauch verhält. Stofff iste also weder reines [[Sein]], noch reines [[Dasein]] (dies gegegen [[Martin Heidegger]]). Stofff existert. Er existiert gerade dadurch, dass er immer auch anders werden kann durch eine Lebensveränderung, seinen [[Stoffwechsel]]. Dieser findet sich schon im ursprünglichsten Leben und ist grundlegend für die [[Natur]] seiner Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als bloßer [[Körper]] ist [[Materie]] eine [[Form]] des Lebens, wie es in seiner [[Zeit]] entstanden und iin seinem [[Raum]] [[verwirklicht]] ist. Das [[Dasein]] von Körpern setzt [[Bewegung]] und [[Energie]] der [[Materie]] voraus, ist Resultat einer [[Geschichte]] der [[Natur]] und ihrer Vermenschlichung durch [[Arbeit]], die sie menschlich wahr macht, als Resultat einer menschlichen [[Geschichte]] da ist (siehe hierzu auch [[Historischer Materialismus]]). Und er ist daher in seinem [[Dasein]] für die Menschen durch den Aufwand seiner [[Geschichte]] bestimmt, der Entstehungszeit ihrer Arbeit - und für die [[Wahrnehmung]] durch seine [[räumliche]] Gegenwart, wie sie darin sich auch [[verdichtet]]. Ganz gleich was ihn qualitativ ausmacht, als bloßes Quantum ist er nur die Form des [[Daseins]] von [[Zeit]] und [[Raum]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Stoff]], aus dem alles [[Leben]] besteht, ist nicht nur statisches Material, sondern selbst in [[Bewegung]], aus dem Werden und Vergehen der Sterne entsprungen und zugleich selbst [[Energie]], die sich in einigen Milliarden Jahren fortgebildet hat und im Periodensystem der Elemente durch die Formation der verschiedenen Atome darstellbar ist. Dies hatte zur [[Vorstellung]] eines [[logischen]] Zusammenhangs geführt, die mit der Relativitätstheorie von Albert Einstein gesetzmäßig und also auch gesetzt erscheinen kann und wie eine [[Logik]] der [[Natur]] zu [[interpretieren]] wäre, die einem großen Geist, einem Weltgeist zu gehorchen scheint. &amp;quot;Gott würfelt nicht&amp;quot; hatte Einstein gesagt und damit diese Formel als [[Grund]] einer linearen Gesetzmäßigkeit angemutet, die allerdings selbst schon durch die unterschiedlichsten [[Eigenschaften]] verschiedener [[Massen]] sich selbst relativiert. Mit der Chaostheorie und dem Gravikationsmodell wurde dieser [[Gott]] seiner Würfel beraubt, denn darin herrscht zwangsläufig die Störung, der [[Zufall]], weil es auf dieser Ebene kein stetiges [[Verhältnis]] der Anziehungs- und Abstoßungskräfte geben kann. Jede &amp;quot;Logik der Natur&amp;quot; (siehe &amp;quot;[[dialektischer Materialismus]]&amp;quot; nach Engels) hat demnach vor allem nur einen [[geschichtlichen]] [[Sinn]], der die in der Raumzeit gebundene [[Energie]] hinterlassen hat. Materie kann daher auch nur das [[Prinzip]] eines [[historischen Materialismus]] nach Marx darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht die Regel, eine [[Logik]], ein [[Prinzip]] oder ein Schöpfer hat die Welt, die [[Materie]], das Licht, die [[Energie]] und die ganze [[Natur]] entstehen lassen, sondern der Zufall der Gravitationsverhältnisse, die Unmöglichkeit einer geordneten &amp;quot;Normalverteilung&amp;quot;, das Chaos der [[Energie]]. Wären die Teilchen der ersten Gase in einer echten Normalverteilung aufgetreten, so hätten ihre Gravitationskräfte niemals eine Verklumpung bilden können. Der Quantenphysiker Steven Hawkin hat dargestellt, wie sich Normalverteilung selbst schon unmöglich macht, weil mit der [[Zeit]] jede noch so geringe Asymmetrie ganze Perioden der Veränderung in den Kraftfeldern ihrer [[Masse]] nach sich zieht. Gerade weil es keine Normalität oder Perfektion gibt, hat die ursprünglichste [[Kraft]], die Gravitationskraft, [[Materie]] und [[Natur]] überhaupt erst entstehen lassen. Wo nur ein [[Teil]] unregelmäßig verteilt ist, bewirkt dies eine Kette von asymmetrischer Anziehung - damit die Bildung der verschiedenen Atome überhaupt. Materie und Natur folgen keiner [[Logik]] und keiner [[Dialektik]], so dass es auch Unsinn ist, von einer objektiven Gesetzmäßigkeit der Naturentwicklung, von einer &amp;quot;Dialektik der Natur&amp;quot; zu reden (siehe [[dialektischer Materialismus]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Relativitätstheorie Einsteins lässt sich aber ein Verhältnis von Zeit und Raum formulieren, das Materie beschreibt: Materie dehnt sich mit der [[Zeit]] aus, die ihre [[Masse]] bestimmt und hierdurch [[Energie]] hat. Ihr [[Raum]] ist die Form ihrer Zeit, das Maß der [[Geschichte]]. Materie ist eine energetische [[Masse]], also nichts was unmittelbar [[wirklich]], sondern letztlich nur als [[Raum]] in seiner [[Zeit]] vorstellbar ist. Aber sie wirkt als Masse, als verdichtete [[Energie]] und kann sich daher auch in Energie verwandeln, wo sie ihren Raum verliert und kann Raum gewinnen, wo ihre Energie verschwindet. Ihre [[Existenz]] ist daher relativ zu ihrer Energieform als Licht, als elektromagnetische Schwingung, die entsteht und vergeht als etwas, das Antimaterie genannt wird, weil es selbst nur noch als negative Verdichtung einer ungeheueren Masse vorstellbar ist. Von daher ist Materie nicht statisch, sondern [[Bewegung]], in der [[Wirklichkeit]] des [[Lebens]] selbst nur momenthaft existent. Als Bewegung ihrer Verdichtungszustände ist sie aller [[Natur]] vorausgesetzt, hat sich aber zu dieser durch die [[Kraft]] ihrer Bewegungen entwickelt, durch Anziehung, die zugleich abstoßen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wir praktisch unter Materie verstehen ist [[Stoff]], Sonnenstaub, der Verbrennungsrückstand von verbrannten Sonnen, in denen sich ihre Energie verdichtet hat, zum Proton geworden ist, das sich in seiner Energieform als Atom begreifen lässt. Vom Wasserstoff- und Heliumkern bis zu allen Elementen des Periodensystems hat sich das [[Material]] des Universums zu unserem Planeten zusammengezogen und stellt das Material dar, aus dem er seine Geschichte macht. Die ungeheuere Energiemengen der [[Geschichte]] des Kosmos haben im Stoff nur ihre vergängliche [[Form]], das Treiben des [[Stoffwechsels]] als [[Trieb]] der [[Natur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Energie wäre Materie [[nichts]]. Wäre sie ohne Energie, gäbe es kein [[Leben.]]Wäre Materie nur lebloser [[Stoff]], reines stoffliches Sein ohne [[Stoffwechsel]] zu sein, so bliebe dem Leben nur unendliche Einseitigkeit: Hier bloßer Stoff, dort ein reiner [[Gott]], ein [[Geist]], der es begründet und bewegt, mit ihm aber nichts zu tun hat, weil er außer ihm für sich bloß ideell wäre, tot und rein formell - ein Widersinn in sich. In solcher [[Abstraktion]] wäre Materie toter [[Stoff]] und das [[Leben]] ohne Geist, eine tote Materie, die [[Leben]] nur sterben lassen könnte und Stoff ohne Geist, der für den Menschen so nicht sein kann, weil nichts außer dem Menschen [[wirklich]] für sich und der Mensch ohne sein Material, ohne [[Stoffwechsel]] und also ohne [[Natur]] nicht denkbar ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Materie ist nichts Lebendes, aber Grundlage und Voraussetzung alles Lebenden. Daher mag sie für sich tot sein, aber nicht als Totes im [[Leben]] sein können. Sie ist immer bloße [[Substanz]], die für sich genommen nichts ist. Daher ist jedes [[Ding]] zwar materiell, aber Materie nichts Dingliches. Es ist immer schon vom [[Leben]] zu einem [[Körper]] verdingt und zugleich seine [[Bedingung]], auch wenn es sich durch die [[Logik]] seiner [[Verhältnisse]] (siehe auch [[Lebensverhältnis]]) hiergegen [[entfremdet]] haben kann. Darin existiert dann allerdings ein materieller [[Widersinn]], in welchem materielle [[Wirklichkeit]] zugleich [[unwirklich]] [[bestimmt]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige [[Ideologien]] der Naturwissenschaften behaupten eine Materie, die voraussetzungslos, gleichgültig gegen ihr Erkenntnisinteresse als leere Objektivität bestünde, ja dieses selbst aus ihrem physischen Organismus sogar selbst begründen könne - vergleiche hierzu z.B. die Bemühungen der Neurophysiologie, [[Leben]] als bloß objektive [[Struktur]] begreifen zu wollen oder [[Theorien]] der Neuropsychologie oder [[Psychiatrie]], die eine Begründung der [[psychischen]] Antriebe durch solche [[Strukturen]] dadurch erkennen wollen, dass sie diese in ihrem Auftreten und Verlauf als messbare elektromagnetische Spannung zeitlich unterscheiden können. Dies ist ein [[Widerspruch]] in sich, eine Behauptung, die sich ausschließt, weil sie selbst schon durch etwas bestimmt wäre, was sie zu bestimmen sucht, also als das sprechen müsste, für was sie spricht: Sprechende Materie. Auch wenn die [[Sprache]] einen Stoff zum [[Material]] hat, unterscheidet sie sich doch in ihrem [[Grund]] wesentlich von diesem dadurch, dass sie [[Tätigkeit]] des [[Bewusstseins]], [[praktisches Bewusstsein]] ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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