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	<title>Mitgefühl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Mitgefühl ist eine Form der [[Empathie]] und ist eine Beschreibung in der Identifizierung (siehe auch [[identität]]) eines [[Gefühls]] mit anderen, die [[objektiv]] von einem Leid betroffen sind, denn es ist eine Beschreibung in der Beziehung eines [[Gefühls]] mit Anderen, die [[objektiv]] von einem Leid betroffen sind, das sich für Andere [[subjektiv]] so nachvollziehen lasse, wie sie das Leid für sich zu [[kennen]] meinen, wie sie es nach ihrer [[Vorstellung]] selbst [[Leiden]] könnten. So [[erscheint]] eine [[Identität]] des [[Leidens]], die als eine Art von identischem [[Gefühl]] für daselbe [[Glück]], denselben [[Schmerz]] oder dieselbe Freude steht. Oft wird das als besondere [[Empathie]] verstanden, als Einfühlung, die allerdings meist nur Assoziation ist. Was nämlich empathisch zwischen Menschen [[wirklich]] identifiziert wird, weil darin auch der Unterschied [[erkannt]] wird, verschmilzt im [[Mitgefühl]] leicht zu einem [[symbiotischen]] [[Gefühl]] (siehe auch [[symbiotische Selbstbehauptung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitgefühl ist eine Beschreibung der Beziehung eines [[Gefühls]] in der [[Gemeinschaft]] mit anderen, die [[objektiv]] von einem Leid betroffen sind, das sich für andere so nachvollziehen lassen, wie sie das Leid für sich zu [[kennen]] meinen, wie sie es selbst [[Leiden]] können und [[verstanden]] [[wissen]] wollen. Ohne [[Bewusstsein]] über dieses Verhältnis verschmilzt [[Mitgefühl]] leicht zu einem [[symbiotischen]] [[Gefühl]] (siehe auch [[symbiotische Selbstbehauptung]]). Darin [[erscheint]] eine [[Identität]] im [[Leiden]], die als eine Art von identischem [[Gefühl]] für daselbe [[Glück]], denselben [[Schmerz]] oder dieselbe Freude steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ein [[Mitgefühl]] durch die [[Vermittlung]] eines [[objektiven Gefühls]] besteht, vollzieht sich darin eine [[Täuschung]], eine Vertauschung von [[Empfindungen]] mit [[Gefühlen]], die oft mit einem [[theoretisch]] begründeten [[Mitleid]] zu tun hat, das eher aus einer [[Ideologie]] (siehe auch [[Religion]]) als aus einer Einsicht in ihren Zusammenhang erfolgt. Gerade weil [[Leiden]] immer mit der [[Empfindung]] von [[Gefühlen]] verbunden ist, kann das [[Bewusstsein]] hierüber nur durch die [[Analyse]] ihrer [[wirklichen]] [[Verhältnisse]] [[verstanden]] werden. Umgekehrt erweist sich eine [[tote Wahrnehmung]] durch den Verlust an Empathie (siehe auch [[Selbstverlust]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den aus dem Lateinischen hervorgegangenen Sprachen bedeutet das Wort compassio: wir können nicht herzlos den Leiden eines anderen zuschauen, oder: wir nehmen Anteil am Leid des anderen. Aus einem anderen Wort mit ungefähr derselben Bedeutung (französisch pitié, englisch pity, italienisch pietà usw.) schwingt sogar unterschwellig so etwas wie Nachsicht dem Leidenden gegenüber mit: »Avoir de la pitié pour une femme« heißt, daß wir besser dran sind als diese Frau, uns zu ihr hinabneigen, uns herablassen. Aus diesem Grund erweckt das Wort Mitleid Mißtrauen: es bezeichnet ein schlechtes Gefühl, das als zweitrangig empfunden wird und nicht viel mit Liebe zu tun hat. Jemanden aus Mitleid zu lieben heißt, ihn nicht wirklich zu lieben. Von daher bilden auch die aus dem Lateinischen hervorgegangenen Sprachen das Wort Mitgefühl aus einer Vorsilbe, die ursprünglich [[Leiden]] bedeutete: passio. Andere Sprachen, so das Tschechische, das Polnische und das Schwedische, drücken diesen Begriff durch ein Substantiv aus, das aus der Vorsilbe Mit- und dem Wort &amp;quot;[[Gefühl]]&amp;quot; besteht (tschechisch sou-cit, polnisch wspol-uczucie, schwedisch medkänsla).&lt;/div&gt;</summary>
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