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	<title>Mittel - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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Als bloßer Mensch, ohne dies Instrument, ist deine Nachfrage ein unbefriedigtes Streben deinerseits, ein nicht vorhandener Einfall für mich. Du als Mensch stehst also in keinem Verhältnis zu meinem Gegenstande, weil ich selbst kein menschliches Verhältnis zu ihm habe. Aber das Mittel ist die wahre Macht über einen Gegenstand, und daher schauen wir wechselseitig unser Produkt als die Macht eines jeden über den andern und über sich selbst an, das heißt unser eigenes Produkt hat sich auf die Hinterfüße gegen uns gestellt, es schien unser Eigentum, in Wahrheit aber sind wir sein Eigentum. Wir selbst sind von dem wahren Eigentum ausgeschlossen, weil unser Eigentum den andern Menschen ausschließt. Die einzig verständliche Sprache, die wir zueinander reden, sind unsere Gegenstände in ihrer Beziehung aufeinander. Eine menschliche Sprache verständen wir nicht, und sie bliebe effektlos; sie würde von der einen Seite als Bitte, als Flehen und darum als eine Demütigung gewußt, empfunden und daher mit Scham, mit dem Gefühl der Wegwerfung vorgebracht, von der andern Seite als Unverschämtheit oder Wahnwitz aufgenommen und zurückgewiesen werden. Sosehr sind wir wechselseitig dem menschlichen Wesen entfremdet, daß die unmittelbare Sprache dieses Wesen uns als eine Verletzung der menschlichen Würde, dagegen die entfremdete Sprache der sachlichen Werte als die gerechtfertigte, selbstvertrauende und sich selbst anerkennende menschliche Würde erscheint. [[(MEW 40, S. 461)]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Das reelle, sich in Wirklichkeit setzende, das wahre, sich ausführende Verhältnis ist nur der wechselseitige exklusive Besitz der wechselseitigen Produktion. 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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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Der politische Staat &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verh�lt &lt;/del&gt;sich ebenso spiritualistisch zur &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;b�rgerlichen &lt;/del&gt;Gesellschaft wie der Himmel zur Erde. Er steht in demselben Gegensatz zu ihr, er &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�berwindet &lt;/del&gt;sie in derselben Weise wie die Religion die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Beschr�nktheit &lt;/del&gt;der profanen Welt, d.h., indem er sie ebenfalls wieder anerkennen, herstellen, sich selbst von ihr beherrschen lassen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;mu�&lt;/del&gt;. Der Mensch in seiner &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;n�chsten &lt;/del&gt;Wirklichkeit, in der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;b�rgerlichen &lt;/del&gt;Gesellschaft, ist ein profanes Wesen. Hier, wo er als wirkliches Individuum sich selbst und andern gilt, ist er eine unwahre Erscheinung. In dem Staat dagegen, wo der Mensch als Gattungswesen gilt, ist er das &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;imagin�re &lt;/del&gt;Glied einer eingebildeten &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Souver�nit�t&lt;/del&gt;, ist er seines wirklichen individuellen Lebens beraubt und mit einer unwirklichen Allgemeinheit &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;erf�llt&lt;/del&gt;.&quot; [[(MEW 1, S. 354 f)]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&quot;Der vollendete politische Staat ist seinem Wesen nach das Gattungsleben des Menschen im Gegensatz zu seinem materiellen Leben. Alle Voraussetzungen dieses egoistischen Lebens bleiben &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;außerhalb &lt;/ins&gt;der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Staatssphäre &lt;/ins&gt;in der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bürgerlichen &lt;/ins&gt;Gesellschaft bestehen, aber als Eigenschaften der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bürgerlichen &lt;/ins&gt;Gesellschaft. Wo der politische Staat seine wahre Ausbildung erreicht hat, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;führt &lt;/ins&gt;der Mensch nicht nur im Gedanken, im &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Bewußtsein&lt;/ins&gt;, sondern in der Wirklichkeit, im Leben ein doppeltes, ein himmlisches und ein irdisches Leben, das Leben im politischen Gemeinwesen, worin er sich als Gemeinwesen gilt, und das Leben in der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bürgerlichen &lt;/ins&gt;Gesellschaft, worin er als Privatmensch &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;tätig &lt;/ins&gt;ist, die andern Menschen als Mittel betrachtet, sich selbst zum Mittel &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;herabwürdigt &lt;/ins&gt;und zum Spielball fremder &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Mächte &lt;/ins&gt;wird. Der politische Staat &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verhält &lt;/ins&gt;sich ebenso spiritualistisch zur &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bürgerlichen &lt;/ins&gt;Gesellschaft wie der Himmel zur Erde. Er steht in demselben Gegensatz zu ihr, er &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;überwindet &lt;/ins&gt;sie in derselben Weise wie die Religion die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Beschränktheit &lt;/ins&gt;der profanen Welt, d.h., indem er sie ebenfalls wieder anerkennen, herstellen, sich selbst von ihr beherrschen lassen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;muß&lt;/ins&gt;. Der Mensch in seiner &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;nächsten &lt;/ins&gt;Wirklichkeit, in der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bürgerlichen &lt;/ins&gt;Gesellschaft, ist ein profanes Wesen. Hier, wo er als wirkliches Individuum sich selbst und andern gilt, ist er eine unwahre Erscheinung. In dem Staat dagegen, wo der Mensch als Gattungswesen gilt, ist er das &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;imaginäre &lt;/ins&gt;Glied einer eingebildeten &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Souveränität&lt;/ins&gt;, ist er seines wirklichen individuellen Lebens beraubt und mit einer unwirklichen Allgemeinheit &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;erfüllt&lt;/ins&gt;.&quot; [[(MEW 1, S. 354 f)]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein Mittel ist der [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;K�rper&lt;/del&gt;]] einer Vermittlung, also die [[Beziehung]] eines [[Zwecks]] auf seine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verk�rperlichung&lt;/del&gt;. Wo es als Mittel &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;selbst�ndig &lt;/del&gt;wird, sich also von seinem &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;k�rperlichen &lt;/del&gt;[[Grund]] enthebt, ihm &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�u�erlich &lt;/del&gt;wird und seine Vermittlung [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verselbst�ndigt&lt;/del&gt;]], [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ent�u�ert&lt;/del&gt;]] es zugleich auch seinen Zweck, der in dem Mittel &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;selbst�ndig &lt;/del&gt;erscheint und somit zu seiner Geundlage, zum Boden seiner &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verh�ltnisse&lt;/del&gt;, zu seinem allgemeinen Grund wird. In dieser &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verselbst�ndigung &lt;/del&gt;bleibt aber der Zweck nurmehr Selbstzweck, denn seine einseitige [[Beziehung]] auf seinen Grund wird vielseitig, in seinen Beziehungen beliebig, [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gleichg�ltig&lt;/del&gt;]]. So &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;erf�hrt &lt;/del&gt;das Mittel in seiner Vermittlung viele Seiten seines Mittelseins, wohingegen der Zweck einseitig bleibt. Das Mittel wird hierdurch selbst [[allgemein]] gegen den Zweck, indem es zu einer allseitigen Vermittlung &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ger�t &lt;/del&gt;und damit die einzelnen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verh�ltnisse &lt;/del&gt;bestimmt.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein Mittel ist der [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Körper&lt;/ins&gt;]] einer Vermittlung, also die [[Beziehung]] eines [[Zwecks]] auf seine &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verkörperlichung&lt;/ins&gt;. Wo es als Mittel &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;selbständig &lt;/ins&gt;wird, sich also von seinem &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;körperlichen &lt;/ins&gt;[[Grund]] enthebt, ihm &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;äußerlich &lt;/ins&gt;wird und seine Vermittlung [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verselbständigt&lt;/ins&gt;]], [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;entäußert&lt;/ins&gt;]] es zugleich auch seinen Zweck, der in dem Mittel &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;selbständig &lt;/ins&gt;erscheint und somit zu seiner Geundlage, zum Boden seiner &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnisse&lt;/ins&gt;, zu seinem allgemeinen Grund wird. In dieser &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verselbständigung &lt;/ins&gt;bleibt aber der Zweck nurmehr Selbstzweck, denn seine einseitige [[Beziehung]] auf seinen Grund wird vielseitig, in seinen Beziehungen beliebig, [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gleichgültig&lt;/ins&gt;]]. So &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;erfährt &lt;/ins&gt;das Mittel in seiner Vermittlung viele Seiten seines Mittelseins, wohingegen der Zweck einseitig bleibt. Das Mittel wird hierdurch selbst [[allgemein]] gegen den Zweck, indem es zu einer allseitigen Vermittlung &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gerät &lt;/ins&gt;und damit die einzelnen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnisse &lt;/ins&gt;bestimmt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Das Mittel wird aber somit zugleich auch [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gleichg�ltig&lt;/del&gt;]] gegen sein eigenes [[Sein]], weil es seine [[Eigenschaften]] einzig in ihrer Zweckbestimmung versammelt. Durch deren Vermittlung erscheint ihre [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Objektivit�t&lt;/del&gt;]] &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r &lt;/del&gt;sich bestimmt, also als Ganzes von Eigenschaften, die dem Mittel nicht zu eigen sind. Durch die Bestimmung des Mittels &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r &lt;/del&gt;sich selbst, wird es also nicht nur &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gleichg�ltig &lt;/del&gt;gegen seinen Zweck, sondern auch &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gleichg�ltig &lt;/del&gt;gegen seine Vermittlung. Es besteht ja nur dadurch, dass es seinen Zweck &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;erf�llt&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r &lt;/del&gt;ihn &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;n�tzlich &lt;/del&gt;bleibt und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r &lt;/del&gt;sich bieliebig wird. Die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;urspr�ngliche &lt;/del&gt;[[Bestimmung]] des Zwecks erscheint hierdurch [[verkehrt]], das Mittel als objektive [[Allgemeinheit]], das sich als Vermittlung von vielem subjektiv, also als [[Subjekt]] zu jedem einzelnen Zweck &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verh�lt &lt;/del&gt;und zugleich &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r &lt;/del&gt;sich genommen nichts ist und nichts sein kann (siehe hierzu auch [[Geldbesitz]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Das Mittel wird aber somit zugleich auch [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gleichgültig&lt;/ins&gt;]] gegen sein eigenes [[Sein]], weil es seine [[Eigenschaften]] einzig in ihrer Zweckbestimmung versammelt. Durch deren Vermittlung erscheint ihre [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Objektivität&lt;/ins&gt;]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;sich bestimmt, also als Ganzes von Eigenschaften, die dem Mittel nicht zu eigen sind. Durch die Bestimmung des Mittels &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;sich selbst, wird es also nicht nur &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gleichgültig &lt;/ins&gt;gegen seinen Zweck, sondern auch &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gleichgültig &lt;/ins&gt;gegen seine Vermittlung. Es besteht ja nur dadurch, dass es seinen Zweck &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;erfüllt&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;ihn &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;nützlich &lt;/ins&gt;bleibt und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;sich bieliebig wird. Die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ursprüngliche &lt;/ins&gt;[[Bestimmung]] des Zwecks erscheint hierdurch [[verkehrt]], das Mittel als objektive [[Allgemeinheit]], das sich als Vermittlung von vielem subjektiv, also als [[Subjekt]] zu jedem einzelnen Zweck &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verhält &lt;/ins&gt;und zugleich &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;sich genommen nichts ist und nichts sein kann (siehe hierzu auch [[Geldbesitz]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein solches Mittel &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�rsich &lt;/del&gt;genommen ist daher nichts Ganzes, sondern weiterhin lediglich ein Mit-Teil und also auch eine Mitteilung von etwas, das es nicht selbst ist. Es ist von sich in doppelter Weise getrennt: Als Teil eines [[Ganzen]] ist es &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ausschlie�lich &lt;/del&gt;[[bestimmt]] durch einen [[Zweck]], der nicht [[Grund]] &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r &lt;/del&gt;sich, nichts Ganzes sein kann. Es ist nicht wirklich Teil und nicht wirklich Zweck, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;blo�e &lt;/del&gt;Vermittlung hiervon, Mitteilung. Mittel sind die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Tr�ger &lt;/del&gt;eines [[Zwecks]], die [[Substanz]], worin er sich zu einer gegen alles [[abstrakte]] [[Wirkung]] materialisiert und von daher reines Objekt, d.h. Objekt ohne [[Beziehung]] ist. Marx hat dieses &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verh�ltnis &lt;/del&gt;in der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Erkl�rung &lt;/del&gt;des [[Warentauschs]] &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ausgef�hrt&lt;/del&gt;:  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein solches Mittel &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;fürsich &lt;/ins&gt;genommen ist daher nichts Ganzes, sondern weiterhin lediglich ein Mit-Teil und also auch eine Mitteilung von etwas, das es nicht selbst ist. Es ist von sich in doppelter Weise getrennt: Als Teil eines [[Ganzen]] ist es &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ausschließlich &lt;/ins&gt;[[bestimmt]] durch einen [[Zweck]], der nicht [[Grund]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;sich, nichts Ganzes sein kann. Es ist nicht wirklich Teil und nicht wirklich Zweck, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bloße &lt;/ins&gt;Vermittlung hiervon, Mitteilung. Mittel sind die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Träger &lt;/ins&gt;eines [[Zwecks]], die [[Substanz]], worin er sich zu einer gegen alles [[abstrakte]] [[Wirkung]] materialisiert und von daher reines Objekt, d.h. Objekt ohne [[Beziehung]] ist. Marx hat dieses &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnis &lt;/ins&gt;in der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Erklärung &lt;/ins&gt;des [[Warentauschs]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ausgeführt&lt;/ins&gt;:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�Das &lt;/del&gt;reelle, sich in Wirklichkeit setzende, das wahre, sich &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ausf�hrende Verh�ltnis &lt;/del&gt;ist nur der wechselseitige exklusive Besitz der wechselseitigen Produktion. Was deinem &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Bed�rfnis &lt;/del&gt;zu meiner Sache einen Wert, eine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;W�rde&lt;/del&gt;, einen Effekt &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r &lt;/del&gt;mich gibt, ist allein dein Gegenstand, das &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�quivalent &lt;/del&gt;meines Gegenstandes. Unser wechselseitiges Produkt ist also das Mittel, die Vermittlung, das Instrument, die anerkannte Macht unserer wechselseitigen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Bed�rfnisse &lt;/del&gt;aufeinander. Deine Nachfrage und das &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�quivalent &lt;/del&gt;deines Besitzes sind also gleichbedeutende, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gleichg�ltige &lt;/del&gt;Termini &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r &lt;/del&gt;mich, und deine Nachfrage hat erst einen Sinn, weil eine Wirkung, wenn sie Sinn und Wirkung in bezug auf mich hat. Als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;blo�er &lt;/del&gt;Mensch, ohne dies Instrument, ist deine Nachfrage ein unbefriedigtes Streben deinerseits, ein nicht vorhandener Einfall &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r &lt;/del&gt;mich. Du als Mensch stehst also in keinem &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verh�ltnis &lt;/del&gt;zu meinem Gegenstande, weil ich selbst kein menschliches &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verh�ltnis &lt;/del&gt;zu ihm habe. Aber das Mittel ist die wahre Macht &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�ber &lt;/del&gt;einen Gegenstand, und daher schauen wir wechselseitig unser Produkt als die Macht eines jeden &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�ber &lt;/del&gt;den andern und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�ber &lt;/del&gt;sich selbst an, das &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;hei�t &lt;/del&gt;unser eigenes Produkt hat sich auf die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Hinterf��e &lt;/del&gt;gegen uns gestellt, es schien unser Eigentum, in Wahrheit aber sind wir sein Eigentum. Wir selbst sind von dem wahren Eigentum ausgeschlossen, weil unser Eigentum den andern Menschen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ausschlie�t&lt;/del&gt;. Die einzig &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verst�ndliche &lt;/del&gt;Sprache, die wir zueinander reden, sind unsere &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gegenst�nde &lt;/del&gt;in ihrer Beziehung aufeinander. Eine menschliche Sprache &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verst�nden &lt;/del&gt;wir nicht, und sie bliebe effektlos; sie &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;w�rde &lt;/del&gt;von der einen Seite als Bitte, als Flehen und darum als eine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Dem�tigung gewu�t&lt;/del&gt;, empfunden und daher mit Scham, mit dem &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gef�hl &lt;/del&gt;der Wegwerfung vorgebracht, von der andern Seite als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Unversch�mtheit &lt;/del&gt;oder Wahnwitz aufgenommen und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zur�ckgewiesen &lt;/del&gt;werden. Sosehr sind wir wechselseitig dem menschlichen Wesen entfremdet, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;da� &lt;/del&gt;die unmittelbare Sprache dieses Wesen uns als eine Verletzung der menschlichen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;W�rde&lt;/del&gt;, dagegen die entfremdete Sprache der sachlichen Werte als die gerechtfertigte, selbstvertrauende und sich selbst anerkennende menschliche &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;W�rde &lt;/del&gt;erscheint.&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;� &lt;/del&gt;[[(MEW 40, S. 461)]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Das &lt;/ins&gt;reelle, sich in Wirklichkeit setzende, das wahre, sich &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ausführende Verhältnis &lt;/ins&gt;ist nur der wechselseitige exklusive Besitz der wechselseitigen Produktion. Was deinem &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Bedürfnis &lt;/ins&gt;zu meiner Sache einen Wert, eine &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Würde&lt;/ins&gt;, einen Effekt &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;mich gibt, ist allein dein Gegenstand, das &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Äquivalent &lt;/ins&gt;meines Gegenstandes. Unser wechselseitiges Produkt ist also das Mittel, die Vermittlung, das Instrument, die anerkannte Macht unserer wechselseitigen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Bedürfnisse &lt;/ins&gt;aufeinander. Deine Nachfrage und das &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Äquivalent &lt;/ins&gt;deines Besitzes sind also gleichbedeutende, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gleichgültige &lt;/ins&gt;Termini &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;mich, und deine Nachfrage hat erst einen Sinn, weil eine Wirkung, wenn sie Sinn und Wirkung in bezug auf mich hat. Als &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bloßer &lt;/ins&gt;Mensch, ohne dies Instrument, ist deine Nachfrage ein unbefriedigtes Streben deinerseits, ein nicht vorhandener Einfall &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;mich. Du als Mensch stehst also in keinem &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnis &lt;/ins&gt;zu meinem Gegenstande, weil ich selbst kein menschliches &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnis &lt;/ins&gt;zu ihm habe. Aber das Mittel ist die wahre Macht &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;über &lt;/ins&gt;einen Gegenstand, und daher schauen wir wechselseitig unser Produkt als die Macht eines jeden &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;über &lt;/ins&gt;den andern und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;über &lt;/ins&gt;sich selbst an, das &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;heißt &lt;/ins&gt;unser eigenes Produkt hat sich auf die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Hinterfüße &lt;/ins&gt;gegen uns gestellt, es schien unser Eigentum, in Wahrheit aber sind wir sein Eigentum. Wir selbst sind von dem wahren Eigentum ausgeschlossen, weil unser Eigentum den andern Menschen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ausschließt&lt;/ins&gt;. Die einzig &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verständliche &lt;/ins&gt;Sprache, die wir zueinander reden, sind unsere &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gegenstände &lt;/ins&gt;in ihrer Beziehung aufeinander. Eine menschliche Sprache &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verständen &lt;/ins&gt;wir nicht, und sie bliebe effektlos; sie &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;würde &lt;/ins&gt;von der einen Seite als Bitte, als Flehen und darum als eine &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Demütigung gewußt&lt;/ins&gt;, empfunden und daher mit Scham, mit dem &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gefühl &lt;/ins&gt;der Wegwerfung vorgebracht, von der andern Seite als &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Unverschämtheit &lt;/ins&gt;oder Wahnwitz aufgenommen und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zurückgewiesen &lt;/ins&gt;werden. Sosehr sind wir wechselseitig dem menschlichen Wesen entfremdet, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;daß &lt;/ins&gt;die unmittelbare Sprache dieses Wesen uns als eine Verletzung der menschlichen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Würde&lt;/ins&gt;, dagegen die entfremdete Sprache der sachlichen Werte als die gerechtfertigte, selbstvertrauende und sich selbst anerkennende menschliche &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Würde &lt;/ins&gt;erscheint.&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt; &lt;/ins&gt;[[(MEW 40, S. 461)]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Es ist die erste Bestimmung einer Beziehung der [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;N�tzlichkeit&lt;/del&gt;]] (s.a. [[Utilitarismus]]), dass sie Objekte zu einer &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r &lt;/del&gt;sich bestimmten &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Objektivit�t &lt;/del&gt;macht. Als diese sieht sie auch die rein positive Wissenschaft (siehe [[Positivismus]]), die sich keine Rechenschaft mehr &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;dar�ber &lt;/del&gt;gibt, was sie warum erforschen will.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Es ist die erste Bestimmung einer Beziehung der [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Nützlichkeit&lt;/ins&gt;]] (s.a. [[Utilitarismus]]), dass sie Objekte zu einer &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;sich bestimmten &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Objektivität &lt;/ins&gt;macht. Als diese sieht sie auch die rein positive Wissenschaft (siehe [[Positivismus]]), die sich keine Rechenschaft mehr &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;darüber &lt;/ins&gt;gibt, was sie warum erforschen will.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:41:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Der vollendete politische Staat ist seinem Wesen nach das Gattungsleben des Menschen im Gegensatz zu seinem materiellen Leben. Alle Voraussetzungen dieses egoistischen Lebens bleiben au�erhalb der Staatssph�re in der b�rgerlichen Gesellschaft bestehen, aber als Eigenschaften der b�rgerlichen Gesellschaft. Wo der politische Staat seine wahre Ausbildung erreicht hat, f�hrt der Mensch nicht nur im Gedanken, im Bewu�tsein, sondern in der Wirklichkeit, im Leben ein doppeltes, ein himmlisches und ein irdisches Leben, das Leben im politischen Gemeinwesen, worin er sich als Gemeinwesen gilt, und das Leben in der b�rgerlichen Gesellschaft, worin er als Privatmensch t�tig ist, die andern Menschen als Mittel betrachtet, sich selbst zum Mittel herabw�rdigt und zum Spielball fremder M�chte wird. Der politische Staat verh�lt sich ebenso spiritualistisch zur b�rgerlichen Gesellschaft wie der Himmel zur Erde. Er steht in demselben Gegensatz zu ihr, er �berwindet sie in derselben Weise wie die Religion die Beschr�nktheit der profanen Welt, d.h., indem er sie ebenfalls wieder anerkennen, herstellen, sich selbst von ihr beherrschen lassen mu�. Der Mensch in seiner n�chsten Wirklichkeit, in der b�rgerlichen Gesellschaft, ist ein profanes Wesen. Hier, wo er als wirkliches Individuum sich selbst und andern gilt, ist er eine unwahre Erscheinung. In dem Staat dagegen, wo der Mensch als Gattungswesen gilt, ist er das imagin�re Glied einer eingebildeten Souver�nit�t, ist er seines wirklichen individuellen Lebens beraubt und mit einer unwirklichen Allgemeinheit erf�llt.&amp;quot; [[(MEW 1, S. 354 f)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mittel ist der [[K�rper]] einer Vermittlung, also die [[Beziehung]] eines [[Zwecks]] auf seine Verk�rperlichung. Wo es als Mittel selbst�ndig wird, sich also von seinem k�rperlichen [[Grund]] enthebt, ihm �u�erlich wird und seine Vermittlung [[verselbst�ndigt]], [[ent�u�ert]] es zugleich auch seinen Zweck, der in dem Mittel selbst�ndig erscheint und somit zu seiner Geundlage, zum Boden seiner Verh�ltnisse, zu seinem allgemeinen Grund wird. In dieser Verselbst�ndigung bleibt aber der Zweck nurmehr Selbstzweck, denn seine einseitige [[Beziehung]] auf seinen Grund wird vielseitig, in seinen Beziehungen beliebig, [[gleichg�ltig]]. So erf�hrt das Mittel in seiner Vermittlung viele Seiten seines Mittelseins, wohingegen der Zweck einseitig bleibt. Das Mittel wird hierdurch selbst [[allgemein]] gegen den Zweck, indem es zu einer allseitigen Vermittlung ger�t und damit die einzelnen Verh�ltnisse bestimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mittel wird aber somit zugleich auch [[gleichg�ltig]] gegen sein eigenes [[Sein]], weil es seine [[Eigenschaften]] einzig in ihrer Zweckbestimmung versammelt. Durch deren Vermittlung erscheint ihre [[Objektivit�t]] f�r sich bestimmt, also als Ganzes von Eigenschaften, die dem Mittel nicht zu eigen sind. Durch die Bestimmung des Mittels f�r sich selbst, wird es also nicht nur gleichg�ltig gegen seinen Zweck, sondern auch gleichg�ltig gegen seine Vermittlung. Es besteht ja nur dadurch, dass es seinen Zweck erf�llt, f�r ihn n�tzlich bleibt und f�r sich bieliebig wird. Die urspr�ngliche [[Bestimmung]] des Zwecks erscheint hierdurch [[verkehrt]], das Mittel als objektive [[Allgemeinheit]], das sich als Vermittlung von vielem subjektiv, also als [[Subjekt]] zu jedem einzelnen Zweck verh�lt und zugleich f�r sich genommen nichts ist und nichts sein kann (siehe hierzu auch [[Geldbesitz]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein solches Mittel f�rsich genommen ist daher nichts Ganzes, sondern weiterhin lediglich ein Mit-Teil und also auch eine Mitteilung von etwas, das es nicht selbst ist. Es ist von sich in doppelter Weise getrennt: Als Teil eines [[Ganzen]] ist es ausschlie�lich [[bestimmt]] durch einen [[Zweck]], der nicht [[Grund]] f�r sich, nichts Ganzes sein kann. Es ist nicht wirklich Teil und nicht wirklich Zweck, blo�e Vermittlung hiervon, Mitteilung. Mittel sind die Tr�ger eines [[Zwecks]], die [[Substanz]], worin er sich zu einer gegen alles [[abstrakte]] [[Wirkung]] materialisiert und von daher reines Objekt, d.h. Objekt ohne [[Beziehung]] ist. Marx hat dieses Verh�ltnis in der Erkl�rung des [[Warentauschs]] ausgef�hrt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
�Das reelle, sich in Wirklichkeit setzende, das wahre, sich ausf�hrende Verh�ltnis ist nur der wechselseitige exklusive Besitz der wechselseitigen Produktion. Was deinem Bed�rfnis zu meiner Sache einen Wert, eine W�rde, einen Effekt f�r mich gibt, ist allein dein Gegenstand, das �quivalent meines Gegenstandes. Unser wechselseitiges Produkt ist also das Mittel, die Vermittlung, das Instrument, die anerkannte Macht unserer wechselseitigen Bed�rfnisse aufeinander. Deine Nachfrage und das �quivalent deines Besitzes sind also gleichbedeutende, gleichg�ltige Termini f�r mich, und deine Nachfrage hat erst einen Sinn, weil eine Wirkung, wenn sie Sinn und Wirkung in bezug auf mich hat. Als blo�er Mensch, ohne dies Instrument, ist deine Nachfrage ein unbefriedigtes Streben deinerseits, ein nicht vorhandener Einfall f�r mich. Du als Mensch stehst also in keinem Verh�ltnis zu meinem Gegenstande, weil ich selbst kein menschliches Verh�ltnis zu ihm habe. Aber das Mittel ist die wahre Macht �ber einen Gegenstand, und daher schauen wir wechselseitig unser Produkt als die Macht eines jeden �ber den andern und �ber sich selbst an, das hei�t unser eigenes Produkt hat sich auf die Hinterf��e gegen uns gestellt, es schien unser Eigentum, in Wahrheit aber sind wir sein Eigentum. Wir selbst sind von dem wahren Eigentum ausgeschlossen, weil unser Eigentum den andern Menschen ausschlie�t. Die einzig verst�ndliche Sprache, die wir zueinander reden, sind unsere Gegenst�nde in ihrer Beziehung aufeinander. Eine menschliche Sprache verst�nden wir nicht, und sie bliebe effektlos; sie w�rde von der einen Seite als Bitte, als Flehen und darum als eine Dem�tigung gewu�t, empfunden und daher mit Scham, mit dem Gef�hl der Wegwerfung vorgebracht, von der andern Seite als Unversch�mtheit oder Wahnwitz aufgenommen und zur�ckgewiesen werden. Sosehr sind wir wechselseitig dem menschlichen Wesen entfremdet, da� die unmittelbare Sprache dieses Wesen uns als eine Verletzung der menschlichen W�rde, dagegen die entfremdete Sprache der sachlichen Werte als die gerechtfertigte, selbstvertrauende und sich selbst anerkennende menschliche W�rde erscheint.� [[(MEW 40, S. 461)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist die erste Bestimmung einer Beziehung der [[N�tzlichkeit]] (s.a. [[Utilitarismus]]), dass sie Objekte zu einer f�r sich bestimmten Objektivit�t macht. Als diese sieht sie auch die rein positive Wissenschaft (siehe [[Positivismus]]), die sich keine Rechenschaft mehr dar�ber gibt, was sie warum erforschen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern sich gegensinnige Zwecke in ein und demselben Mittel [[beziehen]], bestimmt sich das Mittel selbst widersinnig und vermittelt nur der [[Form]] nach das, was sich darin bezieht. Es ist rein formelle Materie, die einer Vermittlung folgt, die sich nicht wirklich beziehen kann. Sie ben�tigt daher eine [[Formbestimmung]] zur eigenen [[Bestimmung]], die sich in einem [[Verh�ltnis]] [[vermittelt]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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