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	<title>Mobbing - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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Die Mode selbst &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;begr�ndet &lt;/del&gt;sich aber nicht hierauf, sondern aus der Wirkung dieser Entsprechung, will also entsprechend dem Zeitgeist wirken, seine Signale umsetzten und sich damit betonen. In der Mode formuliert sich das &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Bed�rfnis&lt;/del&gt;, darin wahrgenommen und anerkannt zu sein, was immer auch davon &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r &lt;/del&gt;sich wahr sei. In ihr wird zum [[Ausdruck]] gebracht, was &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r &lt;/del&gt;sich [[selbst behauptet]] wird und was auch dies als [[Eindruck]] bewirken soll. Mode will Eindruck machen, ohne darin an Ausdruck zu verlieren. Sie nutzt [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Selbstgef�hle&lt;/del&gt;]] von anderen, um darin &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r &lt;/del&gt;sich selbst &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;best�tigt &lt;/del&gt;und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;vergegenw�rtigt &lt;/del&gt;zu sein. Von da her ist Mode gesellschaftlicher Ausdruck einer [[Selbstbehauptung]]. Darin stellt sich &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�sthetik &lt;/del&gt;willentlich und voller [[Absicht]] dar. Sie ist die Ursprungsform eines [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�sthetischen &lt;/del&gt;Willens]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Mobbing findet vorwiegend in den [[Verhältnissen]] statt, in denen die [[Selbstfindung]] absolute [[Notwendigkeit]] erlangt hat, z.B. in stark abgeschotteten [[Lebensburgen]]bürgerlicher [[Familien]], in der [[Pubertät]] oder in [[zwischenmenschlichen Verhälnissen]], die durch [[Idole]] ihres Zeitgeistes, ihrer Moden bestimmt sind. [[Mode]] betreibt den Vergleich und damit die implizite Gleichsetzung und Entsprechung einer Kleidung, einer Gestik, einer Melodie, eines Verhaltens, einer [[Gewohnheit]] oder einer [[Sitte]] zum [[Zeitgeist]]. Die Mode selbst &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;begründet &lt;/ins&gt;sich aber nicht hierauf, sondern aus der Wirkung dieser Entsprechung, will also entsprechend dem Zeitgeist wirken, seine Signale umsetzten und sich damit betonen. In der Mode formuliert sich das &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Bedürfnis&lt;/ins&gt;, darin wahrgenommen und anerkannt zu sein, was immer auch davon &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;sich wahr sei. In ihr wird zum [[Ausdruck]] gebracht, was &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;sich [[selbst behauptet]] wird und was auch dies als [[Eindruck]] bewirken soll. Mode will Eindruck machen, ohne darin an Ausdruck zu verlieren. 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		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Wo der [[Narzissmus]] sich nicht selbst behaupten kann, wo narzisstische [[Beziehungen]] irreal werden oder sind, stellt Mobbing einen Ausweg zur [[Identitätsfindung]] dar, weil hierdurch die [[Notwendigkeit]] einer [[narzisstischen]] [[Selbstbeziehung]], die [[Selbsveredelung]], über die Entwertung von anderen Menschen mit der Nichtung ihrer [[Selbstachtung]] betrieben werden kann, wodurch sie nicht mehr in der Lage sind, in [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] die nötige Anerkennung für ihre [[Selbstbehauptung]] in der [[Konkurrenz]] der [[Geltungsbestrebungen]] zu beziehen. Durch die Herabsetzung bis zur [[Vernichtung]] ihres [[Selbstwerts]] verleren sie nicht nur ihre soziale Beziehungen, sondern auch das Verhältnis zu sich selbst, das von ihrem [[Selbstbewusstsein]] abhängig ist und sich durch die soziale Not, in der es sich befindet, zu absoluten [[Minderwertigkeitsgefühlen]] entwickelt und sich schließlich auch zu einer totalen [[Selbstverachtung]] [[verkehren]] kann, wo diese [[isoliert]] verbleiben (siehe hierzu auch [[Zwangsverhalten]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mobbing findet vorwiegend in den [[Verhältnissen]] statt, in denen die [[Selbstfindung]] absolute [[Notwendigkeit]] erlangt hat, z.B. in stark abgeschotteten [[Lebensburgen]]bürgerlicher [[Familien]], in der [[Pubertät]] oder in [[zwischenmenschlichen Verhälnissen]], die durch [[Idole]] ihres Zeitgeistes, ihrer Moden bestimmt sind. [[Mode]] betreibt den Vergleich und damit die implizite Gleichsetzung und Entsprechung einer Kleidung, einer Gestik, einer Melodie, eines Verhaltens, einer [[Gewohnheit]] oder einer [[Sitte]] zum [[Zeitgeist]]. Die Mode selbst begr�ndet sich aber nicht hierauf, sondern aus der Wirkung dieser Entsprechung, will also entsprechend dem Zeitgeist wirken, seine Signale umsetzten und sich damit betonen. In der Mode formuliert sich das Bed�rfnis, darin wahrgenommen und anerkannt zu sein, was immer auch davon f�r sich wahr sei. In ihr wird zum [[Ausdruck]] gebracht, was f�r sich [[selbst behauptet]] wird und was auch dies als [[Eindruck]] bewirken soll. Mode will Eindruck machen, ohne darin an Ausdruck zu verlieren. Sie nutzt [[Selbstgef�hle]] von anderen, um darin f�r sich selbst best�tigt und vergegenw�rtigt zu sein. Von da her ist Mode gesellschaftlicher Ausdruck einer [[Selbstbehauptung]]. Darin stellt sich �sthetik willentlich und voller [[Absicht]] dar. Sie ist die Ursprungsform eines [[�sthetischen Willens]].&lt;/div&gt;</summary>
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