<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Mode</id>
	<title>Mode - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Mode"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Mode&amp;action=history"/>
	<updated>2026-04-06T23:30:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.44.2</generator>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Mode&amp;diff=10628&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Mode&amp;diff=10628&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-04T18:51:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 4. November 2025, 20:51 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l9&quot;&gt;Zeile 9:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 9:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Von daher stellt Mode für die Menschen [[objektiv]] immer schon die [[Interpretation]] einer vergangenen [[Gegenwärtigkeit]] dar und behauptet darin einen [[Kult]] der [[Gegenwart]], also dem was sein muss, um duch die eigene körperliche [[Ausdrücklichkeit]] [[zwischenmenschlich in Beziehung]] zu sein (siehe auch [[Körperfetischismus]]) und also durch das, was unter gegenwärtigen [[Lebensbedingungen]], unter den [[Umständen]] der [[Lebensgewohnheiten]] (Lifestyle) [[Eindruck]] machen kann. Sie schließt sich von dem aus, was sie hierfür [[nutzt]] um für die Zukunft [[eindrücklicher]] [[Selbstwahrnehmungen]] zu werben. Und darin vereinigen sich die entsprechenden [[Beziehungen]] über [[Lebenswerte]] und Lebensstile (Lifestyle) in den [[Gewohnheiten]] der [[Selbstwahrnehmung]] einer vergangenen, also [[unwirklichen]] [[Wirklichkeit]]. Darin vergesellschaften die Träger der Mode ihre [[persönlichen]] [[Lebensbedingungen]] in einer bloßen [[Ästhetik]] dessen, was sie nicht [[wirklich]] sind (siehe [[Kritik der politischen Ästhetik]]), worin sie aber ihr [[objektive Selbstgefühle]] als Lebensform von [[veräußerten]] [[Sitten]] und Bekleidungen so formuliert, wie sie sich im Alltag und auch den [[Medien]] mitteilen und [[vermitteln]] soll. Mit dem unendlich wechselnden Bedarf an wechselnden Beziehungen muss das Selbstgefühl der Mode wechseln. Von da her hat Mode sich aus dem [[Brauchtum]] herausgebildet und war mit der [[Politisierug]] der [[Kultur]] zu einer selbständigen und inzwischen meist [[verselbständigten]] [[Form]] im Zeigen (siehe [[Design]]) eines [[Selbstgefühls]] durch Symbole (siehe [[Bild]]) geworden. Diese Form wird leicht zu einem [[Kult]] der [[Selbstdarstellung]] in der Welt [[objektivierter Gefühle]] und betreibt seine Lebensgefühle durch [[eindrückliche]] [[Selbstvergegenwärtigung]] ihrer [[Kultur]] des [[zwischenmenschlichen]] [[Verhaltens]] in [[zwischenmenschlichesverhaeltnis]] und ihrer dem entsprechenden [[zwischenmenschlichen Beziehungen]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Von daher stellt Mode für die Menschen [[objektiv]] immer schon die [[Interpretation]] einer vergangenen [[Gegenwärtigkeit]] dar und behauptet darin einen [[Kult]] der [[Gegenwart]], also dem was sein muss, um duch die eigene körperliche [[Ausdrücklichkeit]] [[zwischenmenschlich in Beziehung]] zu sein (siehe auch [[Körperfetischismus]]) und also durch das, was unter gegenwärtigen [[Lebensbedingungen]], unter den [[Umständen]] der [[Lebensgewohnheiten]] (Lifestyle) [[Eindruck]] machen kann. Sie schließt sich von dem aus, was sie hierfür [[nutzt]] um für die Zukunft [[eindrücklicher]] [[Selbstwahrnehmungen]] zu werben. Und darin vereinigen sich die entsprechenden [[Beziehungen]] über [[Lebenswerte]] und Lebensstile (Lifestyle) in den [[Gewohnheiten]] der [[Selbstwahrnehmung]] einer vergangenen, also [[unwirklichen]] [[Wirklichkeit]]. Darin vergesellschaften die Träger der Mode ihre [[persönlichen]] [[Lebensbedingungen]] in einer bloßen [[Ästhetik]] dessen, was sie nicht [[wirklich]] sind (siehe [[Kritik der politischen Ästhetik]]), worin sie aber ihr [[objektive Selbstgefühle]] als Lebensform von [[veräußerten]] [[Sitten]] und Bekleidungen so formuliert, wie sie sich im Alltag und auch den [[Medien]] mitteilen und [[vermitteln]] soll. Mit dem unendlich wechselnden Bedarf an wechselnden Beziehungen muss das Selbstgefühl der Mode wechseln. Von da her hat Mode sich aus dem [[Brauchtum]] herausgebildet und war mit der [[Politisierug]] der [[Kultur]] zu einer selbständigen und inzwischen meist [[verselbständigten]] [[Form]] im Zeigen (siehe [[Design]]) eines [[Selbstgefühls]] durch Symbole (siehe [[Bild]]) geworden. Diese Form wird leicht zu einem [[Kult]] der [[Selbstdarstellung]] in der Welt [[objektivierter Gefühle]] und betreibt seine Lebensgefühle durch [[eindrückliche]] [[Selbstvergegenwärtigung]] ihrer [[Kultur]] des [[zwischenmenschlichen]] [[Verhaltens]] in [[zwischenmenschlichesverhaeltnis]] und ihrer dem entsprechenden [[zwischenmenschlichen Beziehungen]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;An sich ist Mode zunächst nur eine [[allgemein]] und also [[gesellschaftlich]] veröffentlichter [[Selbstdarstellungen]]. Im [[Einzelnen]] ist sie das unmittelbare Produkt geäußerter und [[veräußerter]] [[Selbstgefühle]], die als [[allgemeines]] Lebensgfühl ener bestimmten [[Zeit]] in einem bestimmten [[Lebensraum]] die [[Kultur]] [[zwischenmenschliche Beziehungen]] [[ästhetisiert, als diese mitteilt undvermittelt. Von daher betreibt Mode das Verhältnis einerästhetischenObjektivation, eine modischeObjektivitätdie einverallgemeinertesGefühlsdurch sich und für sich als einobjektives Gefühlvermittelt. Mode vermittelt den Lebensausdruck eines &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;Zeitgeistes&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;, der sich durch Signale einesästhetischenAppells inzwischenmenschliche Beziehungeneinbringt. Durch denEindruck, den die gezeigten Zeichen als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;Lifestyle-Angebote&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;von Mensch zu Mensch (siehe auchZwischenmenschlichkeit) machen, führen sie dieästhetikihrerzwischenmenschlichen Verhältnissevor, die durch einen imEinzelnengerne auch einen besonders ungewöhnlichen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;eigenen Stil&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;aus derLangeweileihrer BeziehungenEindruckmachen sollen. Der öffentliche Stil wird aber gerade durch das hervortreten eigenwiliger Besonderheiten bereichert, bis auch diese wiederum zur Mode geworden sind.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;An sich ist Mode zunächst nur eine [[allgemein]] und also [[gesellschaftlich]] veröffentlichter [[Selbstdarstellungen]]. Im [[Einzelnen]] ist sie das unmittelbare Produkt geäußerter und [[veräußerter]] [[Selbstgefühle]], die als [[allgemeines]] Lebensgfühl ener bestimmten [[Zeit]] in einem bestimmten [[Lebensraum]] die [[Kultur]] [[zwischenmenschliche Beziehungen]] [[ästhetisiert, als diese mitteilt undvermittelt. Von daher betreibt Mode das Verhältnis einerästhetischenObjektivation, eine modischeObjektivitätdie einverallgemeinertesGefühlsdurch sich und für sich als einobjektives Gefühlvermittelt. Mode vermittelt den Lebensausdruck eines &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Zeitgeistes&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;, der sich durch Signale einesästhetischenAppells inzwischenmenschliche Beziehungeneinbringt. Durch denEindruck, den die gezeigten Zeichen als &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Lifestyle-Angebote&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;von Mensch zu Mensch (siehe auchZwischenmenschlichkeit) machen, führen sie dieästhetikihrerzwischenmenschlichen Verhältnissevor, die durch einen imEinzelnengerne auch einen besonders ungewöhnlichen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;eigenen Stil&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;aus derLangeweileihrer BeziehungenEindruckmachen sollen. Der öffentliche Stil wird aber gerade durch das hervortreten eigenwiliger Besonderheiten bereichert, bis auch diese wiederum zur Mode geworden sind.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In den [[Verhältnissen]] der [[Selbstbehauptung]] entschwindet der [[Selbstwahrnehmung]] mit zunehmender [[Nutzung]] [[zwischenmenschlicher]] [[Geühle]] das Vertrauen in die eigenen [[Empfindungen]] und den ihnen entsprechenden [[Selbstgefühlen]]. Selbstveredelung entsteht im wechselseitigen [[Verhältnis]] sich selbst fremd gewordener [[Selbstgefühle]], wodurch jeder Mensch den anderen zum [[Objekt]] seines [[Edelmuts]] macht und hierdurch sich selbst in aller [[Güte]] durch die [[Ausdrücklichkeit]] seines [[ästhetischen Willens]] verwirklicht, seine immer wieder leer werdenden [[Gefühle]] von sich selbst durch die [[Wahrnehmung]] anderer in einer [[zwischenmenschliche Beziehung]] über die [[Moden]] ihres [[ästhetischen Willens]] verdoppelt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In den [[Verhältnissen]] der [[Selbstbehauptung]] entschwindet der [[Selbstwahrnehmung]] mit zunehmender [[Nutzung]] [[zwischenmenschlicher]] [[Geühle]] das Vertrauen in die eigenen [[Empfindungen]] und den ihnen entsprechenden [[Selbstgefühlen]]. Selbstveredelung entsteht im wechselseitigen [[Verhältnis]] sich selbst fremd gewordener [[Selbstgefühle]], wodurch jeder Mensch den anderen zum [[Objekt]] seines [[Edelmuts]] macht und hierdurch sich selbst in aller [[Güte]] durch die [[Ausdrücklichkeit]] seines [[ästhetischen Willens]] verwirklicht, seine immer wieder leer werdenden [[Gefühle]] von sich selbst durch die [[Wahrnehmung]] anderer in einer [[zwischenmenschliche Beziehung]] über die [[Moden]] ihres [[ästhetischen Willens]] verdoppelt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l15&quot;&gt;Zeile 15:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 15:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der [[ästhetische Wille]] verschafft sich in der [[Vergemeinschaftung]] [[verselbständigter]] [[Selbstbezogenheiten]] der [[Selbstgefühle]] ein [[Dasein]] als [[objektives Gefühl]], worin sich ihre [[Sinnbildung]] [[akkumuliert]]und bestärkt[[,]] wodurch sich also ihre [[Selbstwahrnehmung]] [[ästhetisch]] verdoppelt. Die Selbstveredelung betreibt einen Überschuss an [[Selbstgefühlen]], der durch eine [[Gemeinschaft]] [[narzisstischer Persönlichkeiten]] gebildet und gepflegt und mit den [[Einverleibungen]] ihrer [[Beziehungen]] im Großen und Ganzen eines oder vieler [[Lebensverhältnisse]] bestärkt wird. Weil sich die Menschen in solchen [[Verhältnissen]] der [[Selbstverwertung]] nur dann selbst fühlen, wenn sie in der [[Beziehung]] auf andere [[Selbstwert]] erwerben, also durch ihren [[Narzissmus]] auch ihre [[ausschließliche,]] ihre totale [[Selbstbeziehung]] gewinnen, wird ihnen diese [[Beziehung]] selbst zur Quelle ihres [[Selbsterlebens]]. Sie füllt und erfüllt die [[Sinne]] mit dem, was sie an [[Selbstwert]] [[verwirklichen]] und damit wirklich [[wahr]] machen, was sie in dieser Beziehung also als Selbstwert erst schaffen, indem sie sich darin bespiegeln und also einander nötig haben, weil sie sich ihre Gegenwärtigkeit durch einander auch wirklich [[einverleiben]] können.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der [[ästhetische Wille]] verschafft sich in der [[Vergemeinschaftung]] [[verselbständigter]] [[Selbstbezogenheiten]] der [[Selbstgefühle]] ein [[Dasein]] als [[objektives Gefühl]], worin sich ihre [[Sinnbildung]] [[akkumuliert]]und bestärkt[[,]] wodurch sich also ihre [[Selbstwahrnehmung]] [[ästhetisch]] verdoppelt. Die Selbstveredelung betreibt einen Überschuss an [[Selbstgefühlen]], der durch eine [[Gemeinschaft]] [[narzisstischer Persönlichkeiten]] gebildet und gepflegt und mit den [[Einverleibungen]] ihrer [[Beziehungen]] im Großen und Ganzen eines oder vieler [[Lebensverhältnisse]] bestärkt wird. Weil sich die Menschen in solchen [[Verhältnissen]] der [[Selbstverwertung]] nur dann selbst fühlen, wenn sie in der [[Beziehung]] auf andere [[Selbstwert]] erwerben, also durch ihren [[Narzissmus]] auch ihre [[ausschließliche,]] ihre totale [[Selbstbeziehung]] gewinnen, wird ihnen diese [[Beziehung]] selbst zur Quelle ihres [[Selbsterlebens]]. Sie füllt und erfüllt die [[Sinne]] mit dem, was sie an [[Selbstwert]] [[verwirklichen]] und damit wirklich [[wahr]] machen, was sie in dieser Beziehung also als Selbstwert erst schaffen, indem sie sich darin bespiegeln und also einander nötig haben, weil sie sich ihre Gegenwärtigkeit durch einander auch wirklich [[einverleiben]] können.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Hauptzweck der Mode besteht durch das außergewöhnliche Individuum, das sich selbst immer wieder neu interpretiert und sich über die Banalitäten der alltäglichen [[Gewohnheiten]] in [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] durch besondere [[Ausdrücklichkeit]]der [[Selbstdarstellung]] einer eigenen [[Persönlichkeit]] über deren [[wirkliche]] [[Eigenschaften]] und [[Fähigkeiten]]hervorkehrt und durch deren Vorführung (siehe hierzu [[Vorstellung]]) als besondere &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;sozialen Kompetenz&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;[[prominiert]], um über ihre bsonderen [[persönlichen]] Absichen [[egozentrischer]] Beziehungsgelüste hinweg zu [[täuschen]] (siehe hierzu auch[[Kult]]). Sie erheischen hierbei einen [[Selbstwert]], der eine quasi[[übermenschliche]] Überlegenheit in den [[Verhältnissen]] der [[Selbstveredelung]] vermittelt, in denen im [[Allgemeinen]] [[Minderwertigkeitsgefühle]] die [[Selbstwahrnehmung]] bestimmen (siehe hierzu auch [[Körperfetischismus]]). Allerdings werden hierbei die einzelnen in ihrer modisch relativierten [[Erscheinung]] gekränkt, sodass sie den durch besonderen [[Eindruck]] ihre [[persönliche]] Individualität unentwegt für sich bewahren und ausstaffieren müssen (z.B. extreme Frisuren, eingerissene Hosen, Tattoos usw).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Hauptzweck der Mode besteht durch das außergewöhnliche Individuum, das sich selbst immer wieder neu interpretiert und sich über die Banalitäten der alltäglichen [[Gewohnheiten]] in [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] durch besondere [[Ausdrücklichkeit]]der [[Selbstdarstellung]] einer eigenen [[Persönlichkeit]] über deren [[wirkliche]] [[Eigenschaften]] und [[Fähigkeiten]]hervorkehrt und durch deren Vorführung (siehe hierzu [[Vorstellung]]) als besondere &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;sozialen Kompetenz&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;[[prominiert]], um über ihre bsonderen [[persönlichen]] Absichen [[egozentrischer]] Beziehungsgelüste hinweg zu [[täuschen]] (siehe hierzu auch[[Kult]]). Sie erheischen hierbei einen [[Selbstwert]], der eine quasi[[übermenschliche]] Überlegenheit in den [[Verhältnissen]] der [[Selbstveredelung]] vermittelt, in denen im [[Allgemeinen]] [[Minderwertigkeitsgefühle]] die [[Selbstwahrnehmung]] bestimmen (siehe hierzu auch [[Körperfetischismus]]). Allerdings werden hierbei die einzelnen in ihrer modisch relativierten [[Erscheinung]] gekränkt, sodass sie den durch besonderen [[Eindruck]] ihre [[persönliche]] Individualität unentwegt für sich bewahren und ausstaffieren müssen (z.B. extreme Frisuren, eingerissene Hosen, Tattoos usw).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Es sind [[zwischenmenschlichen Beziehungen]], durch die solche [[Wahrnehmungen]] in den [[Selbstgefühlen]] ihres [[zwischenmenschlichen Verhaltens]] aufgehen, die ihrem [[Geltungsstreben]] folgen müssen, um [[Gefühl]] für sich zu [[sein]], zu [[haben]] und darin auch für sich zu bleiben. Die [[Täuschung]] durch solchen [[Eindruck]] verlangt allerdings eine permanente Kontrolle über das, was hierfür [[körperlich]] [[ausgedrückt]] werden muss, eine [[Selbstkontrolle]], die einen [[ästhetischen]] [[Schein]] in diesen [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] erzeugt, denen die [[Zwischenmenschen]] in ihrem [[Körperfetischismus]] nachgehen und für diese [[Scheinwelt]] ihre [[Sinne]] aufzubereiten und [[kulturalisieren]] und ihre ganze Spontaneität für eine [[modische]] [[Sinnlichkeit]] aufgeben.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Es sind [[zwischenmenschlichen Beziehungen]], durch die solche [[Wahrnehmungen]] in den [[Selbstgefühlen]] ihres [[zwischenmenschlichen Verhaltens]] aufgehen, die ihrem [[Geltungsstreben]] folgen müssen, um [[Gefühl]] für sich zu [[sein]], zu [[haben]] und darin auch für sich zu bleiben. Die [[Täuschung]] durch solchen [[Eindruck]] verlangt allerdings eine permanente Kontrolle über das, was hierfür [[körperlich]] [[ausgedrückt]] werden muss, eine [[Selbstkontrolle]], die einen [[ästhetischen]] [[Schein]] in diesen [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] erzeugt, denen die [[Zwischenmenschen]] in ihrem [[Körperfetischismus]] nachgehen und für diese [[Scheinwelt]] ihre [[Sinne]] aufzubereiten und [[kulturalisieren]] und ihre ganze Spontaneität für eine [[modische]] [[Sinnlichkeit]] aufgeben.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Mode&amp;diff=791&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Mode&amp;diff=791&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:41:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Mode ist eine [[Veranstaltung]], die [[Veräußerung]] und Veräußerlichiung einer anstehenden [[Gestalt]] – eine [[Kulturveranstaltung]] von [[reizvoller]] [[Selbstdarstellung]] zwischenmenschlicher [[Bedürfnisse]] nach einer [[Selbstverwirklichung]] (siehe auch [[Institution]]), worin [[Wahrnehmungen]] dadurch [[prominent]] werden, dass sie [[ausdrücken]], was [[Eindruck]] verschafft. Im Unterschied zum bloßen [[Wahrnehmen]] wird durch eine [[Veranstaltung]] von Mode eine Zweiteilung von Publikum als [[Kulturkonsument]] und Bühne für [[Kulturschaffende]] erzeugt und bewahrt (siehe auch [[Medien]]). Von da her transportiert Mode ein [[Bedürfnis]] der [[Selbstbehauptung]] über die [[Veranstaltung]] einer [[durchschnittlichte]] [[Gewohnheit]] der [[Selbstverwertung]] (siehe auch [[Selbstoptimierung]]), auch als [[Selbstdarstellung]] einer [[Selbstbehauptung]] in der Bildgebung einer [[zwischenmenschlichen]] [[Kultur]]. Hierin [[verdurchschnittlicht]] sich die gewöhnliche Art und Weise der [[vergegenständlichten]] [[Selbstgefühle]] so, wie sie für [[Empfindungen]] ausgerichtet und [[wahrgenommen]] werden sollen. Von daher bietet sie [[Informationen]] und [[Reize]], durch welche [[Selbstgefühle]] angesprochen und bestärkt werden und eine [[bestimmte]] [[Kultur]] [[vergegenwärtigen]] (siehe auch [[Kult]]), die entsprechende [[Ereignisproduktionen]] betreibt und antreibt, wodurch ein [[bestimmter]] [[Selbstwert]] [[produziert]] oder [[Reproduziert]] werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vakuum [[abwesender]] [[Selbstachtung]] ziehen sich [[Gefühle]] durch die Art und Weise ihrer [[Selbstdarstellung]] an und stoßen sich ab, wo Menschen keinen [[Eindruck]] machen, wenn sie sich nicht so darstellen, wie es dem [[normativen]] [[Wert]] einer [[objektiven Selbstgefühligkeit]], einer öffentlichen [[Ästhetik]] für ihren [[Selbstwert]] nicht einlosen. In der [[Konkurrenz]] der [[Selbstdarstellungen]] bildet sich ein [[objektives Gefühl]] an der [[Notwendigkeit]] einer Selbstdarstellung durch ein hiervon bestimmtes [[Design]] irgend einer [[Selbstgestaltung]]. Auch wenn die [[Seele]] ihrer [[Kultur]] daran verkümmert, ihr Geist zum schlichten Esprit des [[Konsums]] ihres [[Erlebens]] gerät, so wird gerade da ihr Sinn zur bloßen Form des [[Kulturkonsums]], wo die gesellschaftlichen [[Ereignisse]] ihre Konturen zeigen. Sie entwickeln eine [[zwischenmenschliche Beziehung]], die sich selbst als [[objektive]] [[Form]] ihres [[Zeitgeistes]] zurück vermittelt und zu dessen [[Ausdruck]] im [[objektiven Selbstgefühl]] einer [[Mode]] werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Designer machen Kleider, Kleider machen Leute, und das Design kleidet sich schließlich wieder durch die Mode. Je [[abstrakter]] die [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] sind, je weniger Möglichkeiten die Menschen in ihrer [[Wahrnehmung]] haben, ihr [[Leben]] in ihren [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] zu [[kennen]] und von da her auch zu [[erkennen]], je [[beliebiger]] ihre [[Beziehungen]] zu einander sind, sie ihr Leben nicht mehr [[wirklich]] [[wahr machen]] können, und je [[gleichgültiger]] sich die Menschen darin werden, desto mehr können sie es nurmehr in der [[Form]] des [[Ausdrucks]] ihrer [[Lebensäußerungen]] [[interpretieren]] und desto intensiver verlangen sie nach [[Bildern]], Zeichen und Symbolen, wodurch sie sich ihr [[Leben]] bekannt machen und es durch ihre [[Deutung]] auf einander [[beziehen]] können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mode soll [[Eindruck]] machen und ist zugleich der [[Ausdruck]] einer Lebensart, in dem sich [[Selbstgefühle]] als Lebensgefühle mitteilen und [[verallgemeinern]]. In dieser doppelten [[Beziehung]] ist sie allerdings unendlich [[bestimmt]] (siehe auch [[schlechte Unendlichkeit]]), denn wer sie nutzt um [[Eindruck]] zu machen, drückt immer schon aus, was einmal [[ausgedrückt]] werden sollte, [[konkurriert]] also schon immer gegen sich selbst, gegen den [[Ausdruck]] einer [[vergegenwärtigten]] Vergangenheit dessen, was [[eindrücklich]] sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von daher stellt Mode für die Menschen [[objektiv]] immer schon die [[Interpretation]] einer vergangenen [[Gegenwärtigkeit]] dar und behauptet darin einen [[Kult]] der [[Gegenwart]], also dem was sein muss, um duch die eigene körperliche [[Ausdrücklichkeit]] [[zwischenmenschlich in Beziehung]] zu sein (siehe auch [[Körperfetischismus]]) und also durch das, was unter gegenwärtigen [[Lebensbedingungen]], unter den [[Umständen]] der [[Lebensgewohnheiten]] (Lifestyle) [[Eindruck]] machen kann. Sie schließt sich von dem aus, was sie hierfür [[nutzt]] um für die Zukunft [[eindrücklicher]] [[Selbstwahrnehmungen]] zu werben. Und darin vereinigen sich die entsprechenden [[Beziehungen]] über [[Lebenswerte]] und Lebensstile (Lifestyle) in den [[Gewohnheiten]] der [[Selbstwahrnehmung]] einer vergangenen, also [[unwirklichen]] [[Wirklichkeit]]. Darin vergesellschaften die Träger der Mode ihre [[persönlichen]] [[Lebensbedingungen]] in einer bloßen [[Ästhetik]] dessen, was sie nicht [[wirklich]] sind (siehe [[Kritik der politischen Ästhetik]]), worin sie aber ihr [[objektive Selbstgefühle]] als Lebensform von [[veräußerten]] [[Sitten]] und Bekleidungen so formuliert, wie sie sich im Alltag und auch den [[Medien]] mitteilen und [[vermitteln]] soll. Mit dem unendlich wechselnden Bedarf an wechselnden Beziehungen muss das Selbstgefühl der Mode wechseln. Von da her hat Mode sich aus dem [[Brauchtum]] herausgebildet und war mit der [[Politisierug]] der [[Kultur]] zu einer selbständigen und inzwischen meist [[verselbständigten]] [[Form]] im Zeigen (siehe [[Design]]) eines [[Selbstgefühls]] durch Symbole (siehe [[Bild]]) geworden. Diese Form wird leicht zu einem [[Kult]] der [[Selbstdarstellung]] in der Welt [[objektivierter Gefühle]] und betreibt seine Lebensgefühle durch [[eindrückliche]] [[Selbstvergegenwärtigung]] ihrer [[Kultur]] des [[zwischenmenschlichen]] [[Verhaltens]] in [[zwischenmenschlichesverhaeltnis]] und ihrer dem entsprechenden [[zwischenmenschlichen Beziehungen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An sich ist Mode zunächst nur eine [[allgemein]] und also [[gesellschaftlich]] veröffentlichter [[Selbstdarstellungen]]. Im [[Einzelnen]] ist sie das unmittelbare Produkt geäußerter und [[veräußerter]] [[Selbstgefühle]], die als [[allgemeines]] Lebensgfühl ener bestimmten [[Zeit]] in einem bestimmten [[Lebensraum]] die [[Kultur]] [[zwischenmenschliche Beziehungen]] [[ästhetisiert, als diese mitteilt undvermittelt. Von daher betreibt Mode das Verhältnis einerästhetischenObjektivation, eine modischeObjektivitätdie einverallgemeinertesGefühlsdurch sich und für sich als einobjektives Gefühlvermittelt. Mode vermittelt den Lebensausdruck eines &amp;quot;Zeitgeistes&amp;quot;, der sich durch Signale einesästhetischenAppells inzwischenmenschliche Beziehungeneinbringt. Durch denEindruck, den die gezeigten Zeichen als &amp;quot;Lifestyle-Angebote&amp;quot; von Mensch zu Mensch (siehe auchZwischenmenschlichkeit) machen, führen sie dieästhetikihrerzwischenmenschlichen Verhältnissevor, die durch einen imEinzelnengerne auch einen besonders ungewöhnlichen &amp;quot;eigenen Stil&amp;quot; aus derLangeweileihrer BeziehungenEindruckmachen sollen. Der öffentliche Stil wird aber gerade durch das hervortreten eigenwiliger Besonderheiten bereichert, bis auch diese wiederum zur Mode geworden sind.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Verhältnissen]] der [[Selbstbehauptung]] entschwindet der [[Selbstwahrnehmung]] mit zunehmender [[Nutzung]] [[zwischenmenschlicher]] [[Geühle]] das Vertrauen in die eigenen [[Empfindungen]] und den ihnen entsprechenden [[Selbstgefühlen]]. Selbstveredelung entsteht im wechselseitigen [[Verhältnis]] sich selbst fremd gewordener [[Selbstgefühle]], wodurch jeder Mensch den anderen zum [[Objekt]] seines [[Edelmuts]] macht und hierdurch sich selbst in aller [[Güte]] durch die [[Ausdrücklichkeit]] seines [[ästhetischen Willens]] verwirklicht, seine immer wieder leer werdenden [[Gefühle]] von sich selbst durch die [[Wahrnehmung]] anderer in einer [[zwischenmenschliche Beziehung]] über die [[Moden]] ihres [[ästhetischen Willens]] verdoppelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[ästhetische Wille]] verschafft sich in der [[Vergemeinschaftung]] [[verselbständigter]] [[Selbstbezogenheiten]] der [[Selbstgefühle]] ein [[Dasein]] als [[objektives Gefühl]], worin sich ihre [[Sinnbildung]] [[akkumuliert]]und bestärkt[[,]] wodurch sich also ihre [[Selbstwahrnehmung]] [[ästhetisch]] verdoppelt. Die Selbstveredelung betreibt einen Überschuss an [[Selbstgefühlen]], der durch eine [[Gemeinschaft]] [[narzisstischer Persönlichkeiten]] gebildet und gepflegt und mit den [[Einverleibungen]] ihrer [[Beziehungen]] im Großen und Ganzen eines oder vieler [[Lebensverhältnisse]] bestärkt wird. Weil sich die Menschen in solchen [[Verhältnissen]] der [[Selbstverwertung]] nur dann selbst fühlen, wenn sie in der [[Beziehung]] auf andere [[Selbstwert]] erwerben, also durch ihren [[Narzissmus]] auch ihre [[ausschließliche,]] ihre totale [[Selbstbeziehung]] gewinnen, wird ihnen diese [[Beziehung]] selbst zur Quelle ihres [[Selbsterlebens]]. Sie füllt und erfüllt die [[Sinne]] mit dem, was sie an [[Selbstwert]] [[verwirklichen]] und damit wirklich [[wahr]] machen, was sie in dieser Beziehung also als Selbstwert erst schaffen, indem sie sich darin bespiegeln und also einander nötig haben, weil sie sich ihre Gegenwärtigkeit durch einander auch wirklich [[einverleiben]] können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptzweck der Mode besteht durch das außergewöhnliche Individuum, das sich selbst immer wieder neu interpretiert und sich über die Banalitäten der alltäglichen [[Gewohnheiten]] in [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] durch besondere [[Ausdrücklichkeit]]der [[Selbstdarstellung]] einer eigenen [[Persönlichkeit]] über deren [[wirkliche]] [[Eigenschaften]] und [[Fähigkeiten]]hervorkehrt und durch deren Vorführung (siehe hierzu [[Vorstellung]]) als besondere &amp;quot;sozialen Kompetenz&amp;quot; [[prominiert]], um über ihre bsonderen [[persönlichen]] Absichen [[egozentrischer]] Beziehungsgelüste hinweg zu [[täuschen]] (siehe hierzu auch[[Kult]]). Sie erheischen hierbei einen [[Selbstwert]], der eine quasi[[übermenschliche]] Überlegenheit in den [[Verhältnissen]] der [[Selbstveredelung]] vermittelt, in denen im [[Allgemeinen]] [[Minderwertigkeitsgefühle]] die [[Selbstwahrnehmung]] bestimmen (siehe hierzu auch [[Körperfetischismus]]). Allerdings werden hierbei die einzelnen in ihrer modisch relativierten [[Erscheinung]] gekränkt, sodass sie den durch besonderen [[Eindruck]] ihre [[persönliche]] Individualität unentwegt für sich bewahren und ausstaffieren müssen (z.B. extreme Frisuren, eingerissene Hosen, Tattoos usw).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind [[zwischenmenschlichen Beziehungen]], durch die solche [[Wahrnehmungen]] in den [[Selbstgefühlen]] ihres [[zwischenmenschlichen Verhaltens]] aufgehen, die ihrem [[Geltungsstreben]] folgen müssen, um [[Gefühl]] für sich zu [[sein]], zu [[haben]] und darin auch für sich zu bleiben. Die [[Täuschung]] durch solchen [[Eindruck]] verlangt allerdings eine permanente Kontrolle über das, was hierfür [[körperlich]] [[ausgedrückt]] werden muss, eine [[Selbstkontrolle]], die einen [[ästhetischen]] [[Schein]] in diesen [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] erzeugt, denen die [[Zwischenmenschen]] in ihrem [[Körperfetischismus]] nachgehen und für diese [[Scheinwelt]] ihre [[Sinne]] aufzubereiten und [[kulturalisieren]] und ihre ganze Spontaneität für eine [[modische]] [[Sinnlichkeit]] aufgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mode ist die Art und Weise einer Darstellung, der Modus einer äußerung, worin sich das [[Leben]] so zeigt, wie es auch allgemein sein will und sich [[verallgemeinern]] soll. Sie entsteht daher schon in ihrer [[Verallgemeinerung]] durch die [[Prominenz]] eines [[Selbstgefühls]], das in seiner [[Selbstdarstellung]] einen allseitig [[beabsichtigten]] [[Eindruck]] macht und die [[Wirkung]] einer zeitgemäßen [[Selbstwahrnehmung]] vermittelt, z.B. weil es sich in [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] [[ästhetisch]] [[verallgemeinert]] und durchgesetzt hat. Mode veräußert somit die Lebensweise (Lifestyle) der Menschen einer bestimmten [[Kultur]], ihrer Szenen und ihren Sachen zu einer bestimmten Zeit in der Form ihrer [[Lebenswerte]] danach, wie diese sich anfühlen und [[kommunizieren]] oder auch protestieren lassen (siehe auch [[Kulturkonsum]]). Sie ist eine Zeiterscheinung der [[ästhetik]], also die Art und Weise, wie etwas, das [[wesentlich]] etwas anderes ist, in einer bestimmten Zeit für das Lebensgefühl als [[prominentes]] [[Selbstgefühl]] erscheint. In der Kultur der [[Selbstverwirklichung]] ist sie die zeitgerechte Ausstattung der [[Selbstdarstellung]] durch Symbole der [[Selbstwahrnehmung]], welche eine Kenntlichkeit der [[Absichten]] [[zwischenmenschlicher Beziehung]] bezweckt. Sie ist [[Zeitgeist]] und Lifestyle in einem, das aktuell Moderne an Kleidung, Einrichtung, Architektur usw., was dem [[Selbstgefühl]] und der [[Selbstdarstellung]] als gängiges [[Design]] zur Verfügung steht, die Art und Weise des [[Ausdrucks]], mit dem man auf andere Menschen am ehesten [[Eindruck]] machen und sich darin [[erleben]] kann. Sie drückt damit die objektive [[Selbstwahrnehmung]] als allgemein kulturelles [[Medium]] der [[Selbstverwirklichung]] aus, wie es im Zweck von [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] nötig erscheint, sofern sie dem [[Selbsterleben]] dienlich sein müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mode verdichten sich Signale, die zeitgemäße [[Reize]] in der durchschnittlichen Menge der zwischenmenschlichen Beziehungen vermitteln. Darin wird die Masse der Selbstwahrnehmungen zum Zeitgeist, der mit bestimmten [[Selbstwahrnehmungen]] aufkommt und sich auch mit der änderung dieser [[Masse]] wieder verändert. Mode ist also der zur Masse aufgehobene Zeitgeist, in welchem die einzelne wie die allgemeine Erscheinung der [[Selbstbezogenheit]] eins wird und sich zur [[Hochkultur]] erhebt, wie sie darin auch wieder als Masse untergeht. Sie stellt hierin eine [[Selbstbereinigung]] dar, die zugleich als [[Selbstveredelung]] zum Ausdruck kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mode ist darin subjektiv die Reflexion des [[Eindrucks]] als [[Ausdruck]] für sich, als ausdrücklicher Eindruck, den sie machen soll. Sie ist die Form der [[Wahrnehmung]] als Verhältnis zu sich, als [[Zeitgeist]], wie er für sich sein muss, gleich, warum er geworden. Um für sich selbst zu sein, was sie bleiben können, beziehen sich die Menschen über Mode auf sich selbst wie ein Brauchtum für sich, selbständiger Brauch, der keine Kultur hat, aber dadurch Kultur wird, dass er Eindruck machen kann. Dies liegt an der Gestalt, worin er sich geistig [[wahr macht]], an der [[Ästhetik]], die der Geist in ihr äußert und bewahrt als Form für sich, als selbständiger Anreiz des Lebens für die Ästhetik der [[Wahrnehmung]]. Sie ist der [[Gebrauch]] des Zeitgeistes, sein [[Nutzen]] durch seine [[ästhetik]] als sein [[Brauch]]. Von da her wird Mode zur [[Sitte]]. Was die Menschen voneinander wahrnehmen, das müssen sie füreinander wahrmachen, um einander [[wahrhaben]] zu können. Die Mode produziert für das [[Sosein]] der bürgerlichen Kultur, ist das erste Moment ihrer wirklichn Oberfläche (siehe [[Logik der Kultur Teil 3]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mode wird zu einem [[Kult]] der Besonderheiten, die den [[Gewohnheiten]] enthoben werden, um deren Zerfall zu entgehen. Es ist der [[Kult]] einer Welt, die im Grunde nur abgesondert, also auch absonderlich ist, um die in ihrer Stetigkeit sinnentleerte, die [[enttäuschte]] [[Gewohnheit]] zu überstehen. Indem sie ihre [[Selbstwahrnehmung]] darin verneint, bestätigt sie zum einen, dass ihre [[Gewohnheiten]] selbst schon [[Täuschungen]], ihre [[Selbstlosigkeit]] nur täuschend echt sein konnte, und zum anderen gewinnt sich darin die selbstverneinende [[Wahrnehmung]] in einer ungewohnte Form der [[Selbstveredelung]] als Überlebensprinzip der [[Selbstwahrnehmung]], als Selbstbeziehung, die sich in ihrem Verfall gegen andere Wahrnehmung bestärkt, durch Fremdwahrnehmung die [[Beziehung]] ihrer Anreize konsumiert, und somit letztlich selbst ihrem Verfall verfällt. So produziert sich hieraus eine Konsumkultur, in welcher der über alles erhabene [[Ausdruck]] beeindruckt und als dieser konsumiert und also [[erlebt]] wird. Die Menschen werden sich gänzlich [[gleichgültig]], indem sie einander nurmehr durch sich selbst, durch ihre Selbstdarstellung gewinnen wollen, und sich somit einer Selbst gewinnenden Wahrnehmung unterwerfen. Und sie erleben damit eine Selbsterhabenheit, die sie emporzieht, indem sie ihren Verfall in seiner Ungewöhnlichkeit zelebrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mode betreibt die Gleichsetzung und Entsprechung einer Kleidung, einer Melodie, eines Verhaltens, einer [[Gewohnheit]] oder einer [[Sitte]] zum [[Zeitgeist]]. Die Mode selbst begründet sich aber nicht hierauf, sondern aus der Wirkung dieser Entsprechung, will also entsprechend dem Zeitgeist wirken, seine Signale umsetzten und sich damit betonen. In der Mode formuliert sich das Bedürfnis, darin wahrgenommen und anerkannt zu sein, was immer auch davon für sich wahr sei. In ihr wird zum [[Ausdruck]] gebracht, was für sich selbst behauptet wird und was auch dies als [[Eindruck]] bewirken soll. Mode will Eindruck machen, ohne darin an Ausdruck zu verlieren. Sie nutzt [[Selbstgefühle]] von anderen, um darin für sich selbst bestätigt und vergegenwärtigt zu sein. Von da her ist Mode gesellschaftlicher Ausdruck einer [[Selbstbehauptung]]. Darin stellt sich Ästhetik willentlich und voller [[Absicht]] dar. Sie ist die Ursprungsform eines [[ästhetischen Willens]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
</feed>