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Alle monistischen Theorien, also jene, welche &quot;in irgendeiner Form die Einheit der Welt als grundlegende Bestimmung der Wirklichkeit&quot; ansehen, sehen im &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Fürsichsein&lt;/ins&gt;, im Eigensein des Einen implizit das Anderssein als nicht integriert. Somit ist es vom Standpunkt des Einzelnen ausgeschlossen, also nicht &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;schön &lt;/ins&gt;oder gut - bestenfalls objektiv. Als Grundlage des bewertenden Denkens (siehe [[Moral]]) ist es schlecht, wenn das eine nicht tut, was dem anderen recht ist. Durch einen Begriff, welcher die Position des reinen Einsseins als Monothese formuliert, ist das Andere implizit immer schon das schlechte Anderssein, auch wenn es nicht bewertet wird, sondern vielleicht nur als nicht objektiv, also subjektiv klassifiziert wird. In jedem Fall ist es &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;das dialektische Denken nicht anderes als eine [[schlechte Negation]]. Das [[positiven Denken]] ist davon genauso &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;erfüllt&lt;/ins&gt;, wie das sophistische, [[ethische]], [[esoterische]] und das [[rassistische]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Im Unterschied hierzu beschreibt [[Dialektik]] eine Bewegung des Werdens, des auseinander Hervorgehens und des ineinander �bergehens, welchem der Unm�glichkeit des F�rssichseins und Beisichbleibens des Lebensprozesses geschuldet ist. Hier besteht in jedem Begriff selbst schon der Keim des Andersseins, die latente Entzweiung und Zweiheit, welche sich in der Antithese zur Welt bringt. Von da her enthalten die begrifflichen Methoden immer schon auch Weltverst�ndnis, mit dem sie umgehen.&lt;/div&gt;</summary>
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