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	<title>Mythologisierung - Versionsgeschichte</title>
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				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 2. November 2025, 18:30 Uhr&lt;/td&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Mythologisierung&amp;diff=808&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:41:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;»Unser Wahlspruch muß also sein: Reform des Bewußtseins nicht durch Dogmen, sondern durch Analysierung des mystischen, sich selbst unklaren Bewußtseins, trete es nun religiös oder politisch auf. Es wird sich dann zeigen, daß die Welt längst den Traum von einer Sache besitzt, von der sie nur das Bewußtsein besitzen muß, um sie wirklich zu besitzen. Es wird sich zeigen, daß es sich nicht um einen großen Gedankenstrich zwischen Vergangenheit und Zukunft handelt, sondern um die Vollziehung der Gedanken der Vergangenheit. Es wird sich endlich zeigen, daß die Menschheit keine neue Arbeit beginnt, sondern mit Bewußtsein ihre alte Arbeit zustande bringt.« [[(MEB 1, S. 346).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mythologie ist eine logische Beziehung von Mythen, wie sie z.B. in Märchen oder Sagen aus dem griechischen Altertum vorkommt. Deren Logik hat den Charakter von Gleichnissen, die moralische oder sittliche Werte vermitteln. Zugleich sehen sie von deren Wirklichkeit ab und überziehen diese mit einem Schleier von abstrakter Spiritualität, die übernatürliche Mächte herbeiziehen, um reale Zusammenhänge geistig zu ordnen (siehe auch [[Esoterik]]) und ihre [[Wirkungen]] zu [[mystifizieren]] (siehe auch [[Sophistik]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo die Zusammenhänge des [[Lebens]] in [[isolierte]] [[Ereignisse]] aufgesplittert und für den Menschen [[fremd]] und [[ungewiss]] [[erscheinen]], wo sie mit ungeahnten [[Kräften]] [[wirken]] und dies keinen [[Verstand]] findet, sie unverstanden bleiben, da verbleiben sie geheimnisvoll als [[Unwesen]] einer [[Mystifikation]], als Geheimnisse ihrer Wirkungsweise, die ihre [[Selbstwahrnehmung]] bestimmt. So werden sie zu Mythen ihrer [[Natur]], zu [[Dämonen]], zu Geistern oder auch [[Gespenster]], zu [[Übermenschen]], [[Götter]] und Heilsbringer ([[Heilige]]). Umgekehrt wird auch aus einem [[Verstand]] der [[Angst]] macht weil er als [[Macht]] einer übernatürlichen [[Existenz]] [[begriffen]] gelten soll (siehe hierzu [[Religion]]), weil sich die Menschen, die sich ihrer selbst [[ungewiss]] und also [[fremd]] verblieben sind (siehe [[Selbstentfremdung]]), zum Maßstab einer [[abstrakt]] menschlichen Verpflichtung (siehe [[Lebenspflicht]]), der sich die Menschen unterwerfen sollen, weil sich die geheimnisvoll verbliebenen Zusammenhänge ihres [[Lebens]] zu einem [[übersinnlichen]] [[Bild]], zu einer [[Vorstellung]] ihrer [[verallgemeinerten]] [[get=&amp;quot;info&amp;quot;&amp;gt;Einzelheit]] des Überlebens, das sich [[entwirklichte]] Menschen zu einem [[Fetisch]] ihrer verschlossenen, weil [[ausschließlichen]] [[Wirklichkeit]] machen, dem sie eine [[allgemeine]] [[Geltung]] (siehe auch [[Geld]] zuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mythologiesierung betreibt eine [[Dämonisierung]] von Zusammenhängen, eine [[Mystifikation]], die in ihrer [[Abstraktion]] zu einem Ausdruck [[fremder Mächte]] fixiert - oft auch unmittelbar [[naturalisiert]] - werden sollen, die dadurch selbst als [[eigene]] [[Wesen]] imit wirklicher [[Macht]] erscheinen, das in [[Wahrheit]] als [[Unsinn]] erkannt werden kann. Ohne diese Erkenntnis allerdings wird es als Unding einer [[Idealisierung]] wahrgemacht und durch die [[Entfremdung]] seines Wesens subjektiviert, in einer Mythologie mit menschlichen Eigenschaften versehen und [[personalisiert]]. Jede Sachgewalt ist damit naturalisiert, zum Bestandteil des gewöhnlichen Bewusstsein als [[Bewusstsein]] der [[Gewöhnung]] manifestiert (siehe [[Festischismus]]). Indem die Menschen durch Mythoplogisierung die [[Gewissheit]] einer fremden [[Macht]] selbst verfremden, verhindern sie vor allem die Bildung von einem [[Bewusstsein]] der [[Entfremdung]] eigener [[Wirklichkeit]]. Damit wird eine Mystifikation betrieben, die eine [[Entstellung]] einfacher [[Wahrheit]] hin zu einer Mythenbildung ist - oft mit eigener, sublimer Wesensbehauptung (siehe [[Sophistik]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese [[Mystifikation]] ist zum einen eine verkehrte [[Reflexion]] die nicht in der Lage ist, den [[Widersinn]] eines [[Verhältnisses]] im tautologischen Verhalten seiner Subjekte zu [[bezweifeln]], sich nicht aus diesem [[Verhältnis]] durch [[Kritik]] seiner Austauschbarkeit und entsprechendem Handeln herauszusetzen. In der [[Täuschung]] verbleibt die [[Beliebigkeit]] eines in seiner [[Selbstwahrnehmung]] verspiegelten [[Bewusstseins]], das unfähig ist, verkehrte Verhältnisse zu erkennen, weil es sich mit ihnen im Kreis bewegt. Kritikllos muss es den [[Widersinn]] seines [[Daseins]] als [[Form]] für sich in sich selbst einnehmen und verausgaben. In ihrem hierdurch fixierten [[Bewusstsein]] verdoppeln die Menschen diese Form als [[Ideologie]] und [[Religion]], die ihre[[Bedürfnisse]] selbst verkehrt. Von daher [[verkehren]] sie deren [[eigentümliche]] [[Form]] zu einem wesentlichen [[Inhalt]], dem sie als [[Objekte]] ihrer vertauschten [[Subjektivität]] unterworfen bleiben. So hat es Marx am Warenfetischismus illustriert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das Geheimnisvolle der Warenform besteht also einfach darin, dass sie dem Menschen die gesellschaftlichen Charaktere ihrer eigenen Arbeit als gegenständliche Charaktere der Arbeitsprodukte selbst, als gesellschaftliche Natureigenschaften dieser Dinge zurückspiegelt, daher auch das gesellschaftliche Verhältnis der Produzenten zur Gesamtarbeit als ein außer ihnen existierendes gesellschaftliches Verhältnis von Gegenständen.&amp;quot; [[(MEW 23, 86)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Möglichkeiten, einen Verhalt oder Zusammenhang zu entstellen, liegen in der Vermengung gegensinniger [[Inhalte]], die ideell verdichtet werden. So ist schon im [[Möglichkeitsdenken]] das Mittel angelegt, eine Gegensinnigkeit zum [[Subjekt]] einer [[Geschichte]] zu machen. Das gelingt als [[Ideologie]], in welcher deren in Ziel als [[Grund]] für ihre [[Vorstellungen]] so wirksam gemacht werden, dass sich darin die [[Wirklichkeit]] gedanklich, also in einer [[Gedankenabstraktion]] auflösen lässt. Diese wirkt darin als ideal, das von seiner Wirklichkeit enthoben ist und hierdurch als Gegenposition gegen sie absolut auftreten kann. So wird z.B. Freiheit von ihren inneren Notwendigkeiten abgetrennt, oder Gleichheit ohne Unterschiedenheit, Solidarität ohne [[Konkurrenz]] zu einem Entwicklungsmaßstab, der von den wirklichen [[Bedingungen]] absieht, denen durch Idealitäten ihre [[Wahrheit]] einfach implizit abgesprochen und selbst zum [[Inhalt]] einer Erneuerung gemacht wird. Was in den [[Bedingungen]] selbst schon als [[Verkehrung]] menschlicher [[Verhältnisse]] existiert, wird unumkehrbar, wenn das [[Bewusstsein]] solcher Ideologie verfällt. Ganz allgemein ist Mystifikation eine [[Täuschung]], welche sich aus verkehrten Lebensbedingungen ergibt, die als Bedingung der [[Wahrnehmung]] geduldet werden (siehe [[Wahrheit]]) und damit ihre [[Erkenntnis]] abgewendet wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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