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	<title>Narzisstische Persönlichkeit - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<author><name>Python</name></author>
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Es sind deren &quot;Objekte&quot; dann auch Menschen, die in sich verunsichert sind, in ihrer [[Selbstwahrnehmung]] vor allem die [[Ohnmacht]] der widersprüchlichen Verhältnissen ihrer [[Zwischenmenschlichkeit]] verspüren und durch ihre Rolle im [[Verhätnis]] zum Narzissten sich selbst geborgen und vergewissert [[erleben]]. Dieser entwickelt das, was in solcher [[zwischenmenschlichen Beziehung]] praktisch schon [[gegeben]] ist: die [[narzisstische Persönlichkeit]] eines [[autoritären Charakter]]. Solche [[Persönlichkeiten]] müssen für sich und unter sich [[esoterische]] Gründe finden, die im [[Verhätnis]] zu ihresgleichen [[esoterische Charaktere]] entwickelt (siehe hierzu auch [[Sophismus]]).  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Es sind deren &quot;Objekte&quot; dann auch Menschen, die in sich verunsichert sind, in ihrer [[Selbstwahrnehmung]] vor allem die [[Ohnmacht]] der widersprüchlichen Verhältnissen ihrer [[Zwischenmenschlichkeit]] verspüren und durch ihre Rolle im [[Verhätnis]] zum Narzissten sich selbst geborgen und vergewissert [[erleben]]. Dieser entwickelt das, was in solcher [[zwischenmenschlichen Beziehung]] praktisch schon [[gegeben]] ist: die [[narzisstische Persönlichkeit]] eines [[autoritären Charakter]]. Solche [[Persönlichkeiten]] müssen für sich und unter sich [[esoterische]] Gründe finden, die im [[Verhätnis]] zu ihresgleichen [[esoterische Charaktere]] entwickelt (siehe hierzu auch [[Sophismus]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Narzisstische_Pers%C3%B6nlichkeit&amp;diff=812&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Narzisstische_Pers%C3%B6nlichkeit&amp;diff=812&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:41:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Der Mensch, wie er Mitglied der bürgerlichen Gesellschaft ist, der unpolitische Mensch, erscheint aber notwendig als der natürliche Mensch. Die droits de l&amp;#039;homme ((Menschenrechte)) erscheinen als droits naturels ((natürliche Rechte)), denn die selbstbewußte Tätigkeit konzentriert sich auf den politischen Akt. Der egoistische Mensch ist das passive, nur vorgefundne Resultat der aufgelösten Gesellschaft, Gegenstand der unmittelbaren Gewißheit, also natürlicher Gegenstand. Die politische Revolution löst das bürgerliche Leben in seine Bestandteile auf, ohne diese Bestandteile selbst zu revolutionieren und der Kritik zu unterwerfen. Sie verhält sich zur bürgerlichen Gesellschaft, zur Welt der Bedürfnisse, der Arbeit, der Privatinteressen, des Privatrechts, als zur Grundlage ihres Bestehns, als zu einer nicht weiter begründeten Voraussetzung, daher als zu ihrer Naturbasis.[[&amp;quot; (MEW 1, Seite 369*f)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinhin wird unter [[Narzissmus]] das Verhalten einer unbeschränkten Selbstverliebtheit verstanden. Doch das gerade Gegenteil ist der Fall: Narzissten sind nicht in der Lage, [[Liebe]] für sich und für einander aufzubringen, denn die hat sich im Popanz der vergesellschafteten [[Selbstbehauptungen]] zur [[Selbstlosigkeit]] ihrer [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] verflüchtigt. Weil ihnen in den [[wirklichenBeziehungen derburgherrlichen SubjektedieSelbstachtungunentwegt enteignet wird und sie durch dieWidersprüchlichkeitenihrerzwischenmenschlichen Verhältnisseselbstloswerden, haben sie sich derSelbstverwertungihrerLiebeüberantwortet und sie zum Maßstab eines allgemeinenEdelmutsgemacht. Sie müssen sich geliebtfühlenum sich durch ihreSelbstgefühleaus ihrer verlorenenSelbstverwirklichungherauszusetzen. Was ihnen alsBürgerdieser Welt (siehe hierzu auchKleinbürger) nicht gelingen kann, wird zum Inhalt ihrerSelbstwahrnehmungalsWeseneinerPersönlichkeit, die sich gesellschaftlich aus dem Elend ihrerIsolationbefreit fühlt, indem sie sich durch ihr soziales wie auch wirtschaftliches Vermögen, durch ihren gesellschaftlichen Status und ihrenGeldbesitzselbst veredeltfühlen, um zumindest in ihren nunverselbständigtenSelbstgefühlenfür sich selbst etwaswertzu sein, sich in ihrenzwischenmenschlichen Verhältnissenselbst als das zu befinden und zuempfinden, was sie von sich halten um sich selbst gerecht zu bleiben oder zu werden (sieheSelbstgerechtigkeit), um eine besondereWertschätzungdurch die wechselseitigeAufmerksamkeitfür ihnenfremdgewordenenGefühlezu erlangen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Narzissmus tritt aus der [[Selbstlosigkeit]] der [[Selbstwahrnehmung]] und ihren endlosen Minderwertigkeitsgefühlen als Selbstverliebtheit hervor, für das [[Selbstgefühl]] einer [[Selbstbeziehung]] wird er aber nun als [[Trieb]] einer [[Selbstveredelung]] entwickelt, die sich aus der [[ästhetischen]] Herabsetzung anderer Menschen verwirklichen kann, an denen sich ein absolut gewordener [[Selbstwert]] zu bestätigen sucht. Narzissmus ist von daher nicht nur eine [[Beziehung]] zu sich selbst und auch nicht irgendein [[Selbstgefühl]], sondern das [[Verhältnis]] einer [[ästhetischen]] [[Beziehung]] der Menschen, die ihren [[ästhetischen Willen]] unter sich gewonnen und entwickelt haben und auf jene sich herablassen, die ihnen im [[zwischenmenschlichen]] Betrieb ihrer [[Selbstwahrnehmung]] als Objekte einer [[Selbstveredelung]] unterkommen, durch sie eine [[ästhetische]] Macht in ihrer Selbstbespiegelung [[empfinden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sie jenseits aller [[wirklichen]] [[Gefühle]] ihre [[Selbstveredelung]] zur Grundlage ihrer [[Selbstwahrnehmung]] nötig haben, stellen sie ihre Selbstwahrnehmung über die [[Wirklichkeiten]] ihrer Lebensverhältnisse und richten ihr [[Erkenntnisinteresse]] auf die Wirkungsmacht ihrer Selbstveräußerung (siehe hierzu auch [[Entäußerung]]). Ihr [[ästhetischer Wille]] muss über sie hinausgreifen, um sich durch die [[Wahrnehmung]] der anderen [[wahr zu haben]] und zu bestärken, um außer sich für sich sein zu können. Weil Narzissmus einer entleerten [[Selbstwahrnehmung]] entsprungen ist, beruht er auf einem [[entäußerten]] [[Selbstgefühl]], dessen [[Geltungsbedürfnis]] nach [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] verlangt, die ihre [[Selbstentfremdung]] schon dadurch betreiben, dass sie ihr [[Leben]] durch den Antrieb (siehe [[Trieb]]) einer ihnen fremden [[Abstraktionskraft]] sich wechselseitig [[einverleiben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die narzisstischen Persönlichkeiten keine Schranken in ihren [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] mehr erfahren können und also praktisch unendlich auf sich selbst verwiesen sind und ihre [[formelle]] [[Isolation]] hierdurch auch [[substanziell]] als [[Formbestimmung]] ihrer [[abstrakt menschlichen Sinnlichkeit]] erfahren müssen, können sie deren Verfall nicht wirklich aufhalten, oft nicht einmal [[verstehen]] oder gar [[erkennen]]. Sie werden zunehmend [[süchtig]] nach Menschen, die ihnen [[Leben]] vermitteln und die sie zugleich beherrschen müssen, um sie auch nutzbar für sich zu erhalten und zu [[vernutzen]]. Die Mittel und Methoden der Kontrolle der [[narzisstischen]] [[Persönlichkeiten]] über ihre [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] unterscheiden sich daher in drei Grundtypen, die sich in ihren Charakteren als Formationen ihrer Machtbestrebungen ausprägen:Es ist als erstes der [[autoritäre Charakter]], der direkt über die Menschen zu bestimmen sucht, derer er sich noch habhaft machen kann, dann der [[esoterische Charakter]], der sich auf Menschen von oben her mit der Hybris einer spirituellen Gewalt einlässt, um sie abhängig von sich zu machen, und schließlich die [[flexible Persönlichkeit]], die ihre [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] ausnutzt, indem sie diese immer wieder zerstört, um sich lebend f&amp;amp;uumlr sich und durch sich selbst zu [[empfinden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar wird [[Narzissmus]] im Umgang von Menschen meist als ein [[Begrif]]f für Selbstverliebtheit, für das [[Selbstgefühl]] einer [[Selbstbeziehung]] hergenommen, als ob er in einem [[Individuum]] sich aus einer Naturbestrebung seiner Willkür heraus begründen würde (siehe hierzu auch [[Psychoanalyse]]). Doch er entsteht nur in einer bestimmten [[Klasse]] durch einen [[Trieb]] der durch ihren [[Geldbesitz]] eigentümlichen [[Selbstveredelung]], der sich aus der [[ästhetischen]] Herabsetzung anderer Menschen entwickelt, an denen sich ein absolut gewordener [[Selbstwert]] zu bestätigen sucht. Narzissmus ist von daher nicht nur eine [[Beziehung]] zu sich selbst und auch nicht irgendein [[Selbstgefühl]], sondern das [[Verhältnis]] einer [[ästhetischen]] [[Beziehung]] der Menschen, die ihren [[ästhetischen Willen]] unter sich gewonnen und entwickelt haben und auf jene sich herablassen, die ihnen im [[zwischenmenschlichen]] Betrieb ihrer [[Selbstwahrnehmung]] als Objekte einer [[Selbstveredelung]] unterkommen, durch sie eine [[ästhetische]] Macht in ihrer wechselseitigen Selbstbespiegelung [[empfinden]].und hieraus ihre [[Persönlichkeit]] entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ihre [[Selbstbehauptung]] bezweckt eine [[narzisstische Persönlichkeit]] eine [[persönliche]] [[Identität]], wodurch ihr [[Narzissmus]] zugleich einen [[Selbstverlust]] auf der Seite der [[Selbstverwertung]] ihres [[Geltungsstrebens]] betreibt. Denn ein dem entsprechendes [[Selbstgefühl]] kann nicht für sich alleine [[da sein]], weil es keinen [[Sinn]] durch sich selbst finden und [[empfinden]] kann. Es muss für seine [[Selbstbehauptung]], für sein &amp;quot;Ego&amp;quot; sinnlich mächtig werden, ohne sinnliche Macht zu haben, sich unentwegt behaupten, ohne sich hierbei ihrer selbst gewiss zu werden. Es muss also schon vor seiner Selbstverwirklichung einen [[Selbstwert]] darstellen, der erst im Nachhinein durch die [[Entwirklichung]] der [[Lebensäußerungen]] anderer Menschen eine [[zwischenmenschliche]] Macht einnehmen kann, indem er die Mitmenschen in ihrem [[Dazwischensein]] hierfür [[nutzt]] und auch zu vernutzen sucht (siehe hierzu auch [[Egomanie]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind deren &amp;quot;Objekte&amp;quot; dann auch Menschen, die in sich verunsichert sind, in ihrer [[Selbstwahrnehmung]] vor allem die [[Ohnmacht]] der widersprüchlichen Verhältnissen ihrer [[Zwischenmenschlichkeit]] verspüren und durch ihre Rolle im [[Verhätnis]] zum Narzissten sich selbst geborgen und vergewissert [[erleben]]. Dieser entwickelt das, was in solcher [[zwischenmenschlichen Beziehung]] praktisch schon [[gegeben]] ist: die [[narzisstische Persönlichkeit]] eines [[autoritären Charakter]]. Solche [[Persönlichkeiten]] müssen für sich und unter sich [[esoterische]] Gründe finden, die im [[Verhätnis]] zu ihresgleichen [[esoterische Charaktere]] entwickelt (siehe hierzu auch [[Sophismus]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon durch die politische Ökonomie des [[Warentauschs]] können sich die Menschen in der [[bürgerlichen Gesellschaft]] nur über ihre [[egoistischen]] Interessen politisch verwirklichen (siehe [[Staat]]). In ihrer [[zwischenmenschlichen]] Kultur beziehen sie daher auch ihre [[isolierte]] [[Selbstwahrnehmung]] in der Wechselseitigkeit ihrer [[zwischenmenschlichen Verhältnisse]] auf einander und grenzen sich zugleich in der bloßen [[Selbstbehauptung]] ihres [[ästhetischen Willens]]voneinander ab (siehe auch &amp;quot;[[Ich]]&amp;quot;). In ihrer Im [[Verhältnis]] der bürgerlichen [[Persönlichkeiten]] (siehe auch [[bürgerliches Subjekt]]) behaupteten [[Subjektivität]] stehen die Menschen in der [[Konkurrenz]] um die [[Eindrücklichkeit]] ihrer [[Eigenschaften]] und [[Fähigkeiten]], die sie in in ihren [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] in ihrer [[Egozentrik]] notwendig veredeln müssen, um ihre [[Selbstwahrnehmung]] auch [[gesellschaftlich]] zu kulminieren und zu akkumulieren, sich durch ihre [[Selbstveredelung]] [[prominent]] zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Streit um die [[Wirkung]] ihrer [[Edelmütigkeit]] entwickeln sie seitab ihrer politischen [[Wirklichkeit]] einen [[Edelmut]], dessen Inhalt gerne von den bürgerlichen [[Ideologien]] gespeist wird, in denen sie ihre [[abstrakt allgemeinen]] Interessen identifizieren und über deren Verwirklichung sie sich zugleich in den politsichen Verhältnissen ihrer Nation bekämpfen. Als persönliche [[Identität]] verbleibt ihnen der [[Mut]] einer höheren [[Selbstwertigkeit]], geadelter Mut, also ein Mut, der nur dadurch ist, dass er als guter [[Wille]] Edles vertritt, das über ihre wirklichn [[Beziehungen]] und die wirkliche [[Geselschaft]], über jede [[Wirklichkeit]] überhaupt hinausgreift und sich in seinem Übergriff spiegelt und sonnt. Es ist der Mut des [[Narzissmus]], der durch einen Selbstadel sich aufbläht und darin ein höherwertiges [[Selbstgefühl]] im Verhältnis zu seinesgleiche erwirbt und akkumuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem [[Narzissmus]] verlieren die Menschen allerdings durch die [[Abtraktionskraft]] ihrer edelmütigen Verhältnisse gerade die wirkliche [[Selbstwahrnehmung]], die sie für sich akkumulieren müssen, um [[Gewissheit]] für sich, Selbstgewissheit durch andere zu finden. Durch die unentwegte Selbstdarstellung in ungewissen Verhältnissen entleert sch gerade diese und macht das [[Selbstgefühl]] wirkungslos, zum bloßen Konsumenten von Verhältnissen, die es nicht gestalten kann. Es ist in narzisstischen Beziehungen daher der erste [[Selbstverlust]], der aus dieser [[Konkurrenz]] hervorgeht und der ein Vakuum an überflüssigen [[Selbstwahrnehmungen]] hinterlässt. Sie haben es für sich nötig durch eine [[Ästhetik]] ihrer [[Selbstbeziehung]] sich zu festigen (siehe [[ästhetischer Wille]]) und sich durch den [[Eindruck]] zu versichern, für den ihre [[Eigenschaften]], [[Fähigkeiten]] und [[persönliche]] Lebensweise als Maskerade ihrer [[Persönlichkeit]] herhalten muss, durch die sie ihren [[Selbstwert]] sowohl erzeugen als auch konsumieren. Ihr Narzissmus ist eine doppelte [[Selbstaufgabe]] im wahrsteh Sinne der Wortbedeutung: Die absolut [[isolierte]] [[Form]] ihrer [[Selbstwahrnehmung]] und der Ursprung aller [[psychischen]] [[Krisen]] in [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher vereinen sich die [[narzisstischen]][[Charaktere]] im Verhältnis ihrer [[Selbstveredelung]], indem sie die Erfordernisse [[narzisstischer]] Beziehungen in [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] verwirklichen, soweit sie ihren [[Edelmut]] bedienen können, um sich deren [[Anwesenheit]] und Zuwendung [[einverleiben]] zu können. Diese betreiben sie vor allem zum Zweck der Akkumulation ihrer [[Selbstveredeung]], in der sich [[narzisstisch bestimmte Persönlichkeien]] entwickeln (siehe hierzu [[autoritärer Charakter]], [[esoterischer Charakter]] und [[flexible Persönlichkeit]]).. Sie muss die [[Eigenschaften]] dieser [[Charaktere]] als [[Persönlichkeit]] durchsetzen und behaupten, um überhaupt in ihren [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] sich halten zu können. Es ist allerdings ihr &amp;quot;Schicksal&amp;quot; als Konsequenz, dass sie in solchen Erfordernissen selbst untergeht, weil sie ihren [[Sinn]] unentwegt darin aufheben muss, sich durch sich als Maßstab duchzusetzen. Diese Form der [[Selbstbehauptung]] macht eben keinen [[Sinn]], findet keinen [[Sinn]] und scheitert immer wieder an der Tatsache, dass ihre überhobenen Selbstisolation in ihrer Unsinnigkeit eine unendliche Sysiphosarbeit zum Erhalt einer persönlichen Macht in ihren [[Beziehungen]] und [[Verhältnissen]] abverlangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zur [[Egozentrik]], die sich auf das beschränkt, was eine [[Selbstdarstellung]] der [[Selbstwahrnehmung]] nützt, was also das [[Selbstgefühl]] vertieft und den [[Selbstwert]] erhöht und der [[Selbstbehauptung]] dient, ist [[Narzissmus]] das gerade Gegenteil auf der Ebene der [[Selbstveredelung]]. Darin entwickelt sich eine [[Selbstdarstellung]] nicht zur Bestärkung der [[Selbstwahrnehmung]], sondern aus dem Widerschein der [[Selbstverwertung]] in [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]], aus der [[Einverleibung]] der Wirkung, die sie der [[Selbstwahrnehmung]] einbringt. Es ist die Verleiblichung eines [[Selbstwerts]], der durch nichts anderes wahr sein kann, als durch die im Spiegelbild seiner durch sich selbst verdichteten Eigenliebe, die durch die [[Aufmerksamkeiten]] der [[anwesenden]] Menschen in diesen [[Verhältnissen]] bestärkt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer Selbstisolation muss sich die narzisstische [[Persönlichkeit]] auf Dauer der [[Notwendigkeit]] ihrer selbst erzeugten [[Verhältnisse]] beugen und kann überhaupt nur als [[flexible Persönlichkeit]] ihren [[Selbstwert]] in [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] halten. Erst in dieser Form ist das [[bürgerliche Subjekt]] in seiner [[Zwischenmenschlichkeit]] subjektiv voll entwickelt und kann sich seine [[Lebensburg]] gestalten, seine [[Selbstbehauptung]] mit anderen Menschen symbiotisch ausgestalten (siehe [[symbiotische Selbstbehauptung]]).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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