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	<title>Natürliche Intelligenz - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<author><name>Python</name></author>
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:41:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Der erste Gegenstand des Menschen - der Mensch - ist Natur, Sinnlichkeit, und die besondern menschlichen Wesenskräfte, wie sie nur in natürlichen Gegenständen ihre gegenständliche Verwirklichung, können nur in der Wissenschaft des Naturwesens überhaupt ihre Selbsterkenntnis finden. Das Element des Denkens selbst, das Element der Lebensäußerung, des Gedankens, die Sprache ist sinnlicher Natur.&amp;quot; [[(Marx-Engels-Werke Bd.40, S. 544)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Intelligenz]] ist die [[Fähigkeit]], über die bloß [[objektive]] [[Gegebenheiten]] hinaus Wege für ihre [[subjektive]] [[Entwicklung]] zu finden, wodurch das [[Leben]] über das [[Notwendige]] hinaus [[freier]] und somit [[reichhaltiger]] und vom Herkommen [[emanzipiert]] wird. Dies erfordert eine Sensibilität für seine Umwelt, [[Sinne]], die in der Lage sind, darin [[Möglichkeiten]] der [[Entwicklung]] zu [[erkennen]], also aus ihrer [[Gegenwärtigkeit]] heraus und über diese hinaus ihre [[Sinne]] als [[Sinn]] für sich zu finden (siehe hierzu auch [[Empfindung]]), sich darin durch [[Kenntnis]] ihrer Welt zu bewähren (siehe hierzu auch [[Wahrheit]]), um sich hierdurch in die Zukunft zu tasten, sich im Einklang mit ihrer Gegenwart zu fühlen (siehe hierzu auch [[Gefühl]]), um das zu überwinden, was als Mangel [[empfunden]] wird und nach Änderung verlangt (siehe hierzu auch [[Bedürfnis]]). Von einer natürlichen [[Intelligenz]] ist die Rede, wo die [[Natur]] ihren [[Sinn]] für sich selbst bildet, sich selbst als eine solche [[Fähigkeit]] erzeugt, durch die sie die Wege ihrer [[Entwicklung]] gefunden hat. Es gibt keinen [[wirklichen]] [[Grund]], warum sie eine [[göttliche]] [[Ordnung]] nötig haben sollte; es läst sich keine Urschöpfung als ein Schaffen gegen die Finsternis [[erkennen]], keine [[göttliche]] Schöpfung als Neubeginn aller [[Zeiten]] [[bestimmen]] kann, weil deren &amp;quot;Ordnung das Chaos verdrängt und gestaltet.&amp;quot; (Gen 1,1f).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht aus einer Schöpfung oder &amp;quot;Urschöpfung&amp;quot; durch ein übernatürliches [[Wesen]] ist [[Natur]] und [[Leben]] entstanden, sondern schon durch ein elektrodynamisches Bestreben der [[Materie]] (vergl. Entropie nach Stephan Hawkins 1975), die ihre [[Energie]] nicht in Ruhe halten kann, die durch ihre Gravitationskräfte sich in sich entgegenstellt, sich abstößt und zugleich anzieht, Energie in einem [[Element]] gewinnt, indem sie [[Energie]] in einem anderen verliert und hierbei neue [[Inhalte]] gewinnt, sich in Raum und Zeit verändert und [[reichhaltiger]] wird. Die [[körperliche]] [[Materie]] enthält selbst schon ein Streben über sich hinaus, weil sie durch ihre Gravitationskräfte keine [[Ordnung]] für sich, kein [[System]] ihrer Elemente stabilisieren, sondern letztlich nur sich im Chaos ihrer Kräfte bewegen kann, die in ihrem Zusammenspiel schließlich immer höhere Energieformen &amp;quot;entdecken&amp;quot;, um mit weniger [[Aufwand]] von [[Energie]] an [[Kraft]] ihrer Verbindungen zu gewinnen (Stephen William Hawking). Man könnte dies schon als die Grundform einer materiellen Intelligenz verstehen, die allerdings nur durch das [[zufällige]] Zusammentreffen bestimmter Elemente auf unserem Planeten sich zur [[Intelligenz]] der Natur fortentwickeln konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das beginnt in den Grundformen des [[Lebens]], im Grunde schon bei seiner Entstehung mit der Unterscheidungsfähigkeit von Nahrung und Ausscheidung, die das als Nahrung ausschließt, was nicht der Erhaltung und Fortbildung dienlich ist. [[Intelligenz]] besteht also schon da, wo die ersten Lebenszellen entstanden sind, die unterscheiden konnten, was ihnen von dem bekommt, was durch ihre Plasmamembrane eindringt und was nicht. Und dies hat in den Sümpfen der Urschlämme und Plasmahöhlen eine [[Entwicklung]] in Gang gesetzt, in der aus [[Materie]] selbst sich [[Wachstum]] und Vielfalt dadurch bilden konnte, dass die Diffusion der Stoffe durch eine Zellmembran in einem bestimmten [[Sinn]] für das Abzuscheidende und das Einzuvernehmende bestimmt wurde, der nach einem von ihm bestimmten [[Stoffwechsel]] verlangte, durch welchen unter bestimmten [[Umständen]] (z.B. Licht, Luft, Wasser, Klima) aus fremden Stoffen [[Energie]] für eine eigene [[Körperlichkeit]] eingenommen werden konnte. Einfache Einzeller, wie z.B. Schleimpilze, sind auch schon in der Lage, sich die ihnen entsprechende Nahrung zu suchen und einzunehmen, sie also sensorisch schon aus der Ferne zu &amp;quot;erkennen&amp;quot; und sich zu ihnen zu [[bewegen]] und sie daraufhin [[einzuverleiben]]. Es sind die einfachsten Affinitäten der [[Stoffe]], die dies bewirken und einfachste [[Vermittlung]] von [[Wahrnehmung]], Aktivierung und [[Einverleibung]] schon in nur einer Zelle [[entwickelt]] haben, aus der sich schließlich ganze Organismen als Verbund von Organzellen [[entwickelt]] haben (siehe [[Evolution]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Erkenntnis]], dass in der Stofflichkeit eines Objekts selbst schon das Potenzial eigener Entwicklung steckt, vollzieht sich eine [[Sinnbildung]], in welcher sich die Unterscheidung von [[Subjekt]] und [[Objekt]] als [[Verhältnis]] der [[Empfindung]] ausbildet, als Finden seiner Natur außer sich, als [[substanzielles]] [[Verhältnis]] des [[Lebens]] in seiner [[Wahrnehmung]], das überhaupt die Sinnesorgane und Nervenzellen [[entwickelt]] und fortgebildet hat. Ihr Prozess ist die [[Entwicklung]] komplexer Zusammenhänge, die durch ihre Gestaltung [[Geschichte]] machen kann und damit die Gestaltungskraft der [[Intelligenz]] je nach ihrem Vermögen ver[[gegenständ]]licht, [[objektiviert]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschliche Intelligenz ist die [[Substanz]] der [[Subjektivität]] des Menschen schlechthin (siehe hierzu auch [[historischer Materialismus]]), subjektive [[Natur]], die zugleich die Natur ihres [[Gegenstands]] hat, subjektiv als [[Naturmacht]] wirkt. Diese Macht der menschlichen Natur vergegenständlicht sich in der objektiven [[Form]] des menschlichen [[Reichtums]] sowohl sachlich als auch [[kulturell]], ist in [[Wahrheit]] also [[objektiv]] wie [[subjektiv]] in einem. Nur in der [[Selbstentfremdung]] des Menschen von seinem Gattungswesen, in der [[Form]] einer [[Gesellschaft]], die ihm nicht entspricht, sein [[Wesen]] nicht bewahrheitet, kann dies von einender [[getrennt]] sein (siehe auch [[Entfremdung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Natur]] als [[Gegenstand]] des Menschen zu [[erkennen]], macht von Anbeginn der Menschwerdung die [[Sinnbildung]] seiner Natur zu einer menschlichen [[Gesellschaft]] aus und existiert darin auch gegenständlich als menschliche [[Kultur]], worin sich [[Sinn]] und [[Nutzen]] seiner Natur vereint. Die [[Erkenntnis]] dieser Natur hat eine lange Geschichte und hat viele [[Mythologisierungen]] und [[Religionen]] durchlaufen, soweit der Mensch sich nicht vollständig als Bildner seiner Lebensverhältnisse im ganzen Naturgeschehen begreifen konnte. Sie war daher bislang immer auch mit der Frage einer Sinnstiftung durch ein [[übersinnliches]] [[Subjekt]], durch einen Schöpfer verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürliche Intelligenz ist die Kombinationsfähigkeit der [[Natur]] neue Wege zu finden, die ihr eine bessere Entwicklung eröffnen, z.B. durch effizientere oder &amp;quot;wirtschaftlichere&amp;quot; Lösungen gegen vorhandene Mängel, aber auch durch Versuche, neue Eigenarten ([[Eigenschaften]]) zu entwickeln (siehe [[Evolution]]), wodurch die Reproduktion und Ausbreitung der Arten bestärkt und eine Bereicherung des [[Lebens]] ermöglicht wird (siehe [[Reichtum]]). Die [[Intelligenz]] der [[Natur]] gründet darauf, dass sie mit ihrem [[Stoffwechsel]] sich vervielfältigt, große Mengen an unterschiedlichen [[Stoffen]] [[vernutzt]] und produziert und darin einen [[Sinn]] für sich findet, den sie als Genom zu reproduzieren versteht und darüber hinaus sogar Lebenserfahrungen zu Erbinformationen umbilden kann. Sie besteht also daraus, dass sie sich durch ihren [[Stoffwechsel]] nicht nur reproduziert, sondern dessen Lebenspotenzial erst so entwickelt hat, dass sich das Leben in seinesgleichen erkennt, indem es sowohl seine Rückstände ausscheidet, als Asche absondert und zugleich einen [[Sinn]] bildet, der aus der [[Materie]] sich belebt und damit [[Leben]] und [[Tod]] als seine Extreme, als die Pole seines [[Verstandes]] entwickelt, der sich an seinem Leben begeistert und seine [[Vernichtung]] fürchtet und damit auch [[Geist]] bildet und Geist hat. Dies ist die Grundlage aller [[Sinnbildung]]en, durch welche die Beziehungen des Lebens existieren und sich zu einem [[geschlechtlichen]] Stoffwechsel fortentwickelt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je mehr man in die Zusammenhänge der Natur eindringt, desto komplexer erscheint sie gestaltet und desto bescheidener wird das anthropozentrische Selbstbewusstsein, die Egozentrik des Menschen gegen die Natursubjekte überhaupt. Zwar hat sich der Mensch selbst zu einer [[Naturmacht]] entwickelt, muss sich aber auch immer umfänglicher in ihrer [[Objektivität]] erkennen, seine [[Subjektivität]] durch sie verstehen. Immer tiefer dringt er in ihre Zusammenhänge ein und muss sich daher auch immer inniger als Moment eines natürlichen [[Ganzen]] begreifen, in welchem er sich als [[erkennendes]] [[Subjekt]] herausgebildet hat, das nur darin ganz [[wirklich]], nie aber [[wirklich]] ganz sein kann. Verstößt er gegen diese Natur, setzt er sich durch seinen [[Willen]], also willkürlich hiergegen, so verstößt er zwangsläufig gegen sich selbst. Er muss ihrem [[Sinn]] folgen, um sinnlich zu sein, um selbst Sinn für sich zu bilden und zu haben. Und er ist zugleich nur sinnlich, wenn er über die bornierte Stofflichkeit seiner Sinne hinausgreift, seine Natur auch selbst gestaltet, sie in seiner Kultur fortbildet. Und dies macht seinen wie ihren Sinn überhaupt aus, ist der Sinn allen natürlichen Werdens - eben die [[Intelligenz]] der Natur, wie sie auch als menschliche Kultur fortbesteht, soweit diese ihrer [[Gesellschaft]] zu [[eigen]] bleibt, also nicht durch [[politische]] oder [[religiöse]] [[Gewalt]] dem Menschen [[entfremdet]] wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage, ob die [[Natur]] durch [[Gott]] entstanden ist oder durch [[Zufall]] ist bis zum heutigen Tag der wesentliche Streitpunkt zwischen einem naturwissenschaftlichen Materialismus und der Theologie geblieben. Auch wenn in der Entstehungszeit dieses Materialismus Begeisterung darüber entstanden war, dass sich durch Auslesemechanismen in der Zufälligkeit einer Vielfalt die Entstehung der Natur und ihrer Arten erklären ließe (siehe [[Darwinismus]]), dass mittels solcher Art von [[Aufklärung]] die feudalistische Gottesursprünglichkeit abzuwenden sei, ist doch die Gleichsetzung des [[positivistischen]] Zufallsverständnisses mit einem Materialismus, der den Ursprung des [[Lebens]] begriffen haben will, nicht ganz richtig. Ihre Entwicklung setzt schon voraus, was zu erklären ist: Die Sinnbildung des Vielen, das hervorgebracht sein muss, um durch die Umstände des Lebens bevorzugt oder aussortiert zu werden. Im bloßen Nebeneinander getrennter [[Ereignisse]] kann kein Zusammenhang entstehen. Jedes Zusammenwirkung macht eine [[Beziehung]] wahr, die es gestaltet und durch die es zugleich selbst auch schon hervorgerufen ist: Eine [[Geschichte]] von [[Subjekt]] und [[Objekt]]des natürlichen Seins, aus welchem auch der Mensch seine [[Subjektivität]] und [[Objektivität]] bezieht. Und dieses geschichtliche [[Sein]] kann nicht als Welt vorausgesetzt werden (dies gegen [[Kant]]). Es ist die unmittelbare und mittelbare Entwicklung einer [[Naturempfindung]], die sich aus bloßer Materie entzündet und ihren Gegenstand aus dieser sich im Wechsel der Stoffe, im [[Stoffwechsel]] angeeignet hat. Sie hat den Sinn für ihn entwickelt, der wiederum zugleich nur durch ihn sinnlich ist und sinnlich bleibt, solange er einen Stoffwechsel hat und betreibt. Der Sinn der Naturempfindung ist der Sinn, der den Stoffwechsel selbst entfaltet und seine Geschichte bestimmt hat. Er ist sozusagen der Sinn eines naturhaften Erkenntnisprozesses, der allem [[Leben]] zu eigen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[historische Materialismus]] impliziert ein Lebensverständnis, das nicht von Zufällen ausgeht, sondern von einer Art natürlicher Intelligenz, die sich ihre Gegenstände zum Material ihres Werdens zu machen verstand. Dieser Materialismus setzt also eine Intelligenz im Werden der Natur wie des Menschen voraus, die sich nicht durch zufällige Zusammenhänge - aber auch nicht durch ein außernatürliches Wesen wie etwa [[Gott]] - begründen lässt, sondern eine natürliche Intelligenz der ganzen Bildungsgeschichte von Natur und Mensch unterstellt. Damit unterscheidet er sich deutlich von jedem [[pluralistischen]] [[Positivismus]], der das [[Ganze]] ausschließlich im Zusammenkommen von beliebigen, einander [[gleichgültigen]] Einzelheiten begründet sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage, ob die [[Natur]] durch [[Gott]] entstanden ist oder durch [[Zufall]] ist dennoch bis zum heutigen Tag der wesentliche Streitpunkt zwischen einem naturwissenschaftlichen Materialismus (siehe [[Darwinismus]]) und der Theologie. Auch wenn in der Entstehungszeit dieses Materialismus Begeisterung darüber entstanden war, dass mittels solcher Art von [[Aufklärung]] die feudalistische Gottesursprünglichkeit abzuwenden sei, ist doch die Gleichsetzung des [[positivistischen]] Zufallsverständnisses mit einem Materialismus, der den Ursprung des [[Lebens]] begriffen haben will, nicht richtig. Der [[historische Materialismus]] impliziert selbst ein Lebensverständnis, das nicht von Zufällen ausgeht, sondern von einer Art natürlicher Intelligenz. Dieser Materialismus setzt eine Intelligenz im Werden der Natur wie des Menschen voraus, die sich nicht durch zufällige Zusammenhänge - aber auch nicht durch ein außernatürliches Wesen wie etwa Gott - begründen lässt, sondern eine natürliche Intelligenz der ganzen Bildungsgeschichte von Natur und Mensch unterstellt. Damit unterscheidet er sich deutlich von jedem [[pluralistischen]] Positivismus, der das Ganze ausschließlich im Zusammenkommen der Einzelheiten begründet sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Natur enthält einen Sinn im [[Ganzen]], der sich nicht aus dem zufälligen Zusammentreffen ihrer Momente und [[Teile]] erklären lässt. Zwar erweist sich dies auch im Durchsetzungsvermögen der Selektion, kann aber nicht aus dem Überleben erklärt werden. Die Fähigkeit, die gebildet wird, zielt schon in ihrer Sinnbildung auf ein bestimmtes Überleben, hat also selbst schon einen lebendigen Sinn für das Leben. Diesen kann man mit natürlicher Intelligenz umschreiben. Außerdem wäre die Behauptung, dass etwas in sich Sinniges durch etwas Unsinniges - wie es Zufall nun mal wäre - entstehe, in sich selbst schon widersinnig und kann das inhaltliche Zusammenwirken von Subjektivität und Objektivität des Seins nicht erklären - im Gegenteil: Es macht jede solche Erklärung unschlüssig. Z.B. müsste demnach die Beziehung von Tarnfärbung einer Tierhaut mit dem Bodenuntergrund, mit dem es sich tarnt, immer auch &amp;quot;zufällig&amp;quot; sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder wie sollte ein Tier sich zum Fliegen entwickeln, wenn es keinen Sinn hierfür erst hierfür bilden muss, bevor es überhaupt &amp;quot;abheben&amp;quot; kann. Mathematiker haben es zudem für äußerst unwahrscheinlich gehalten, dass die Fülle der sinnhaften Entwicklungen aus rein zufälligen Relationen entstanden sein könnte. Alleine aus der Wahrscheinlichkeitstheorie lässt sich die These der selektiven Entwicklung aus zufällig entstandenen Substanzen nicht halten und es ist viel wahrscheinlicher, dass ein bestimmtes &amp;quot;inneres Streben&amp;quot; der Natur sich ihren Weg durch die Evolution gebahnt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erkenntnis einer Intelligenz der Natur ist man heute schon näher gekommen, indem man sie an den einfachsten Zellen (z.B. dem Schleimpilz) nachweisen konnte. Sie beruht auf der im Stoff der Natur selbst schon angelegten Tendenz zu einer [[Synergie]], die jedes [[Leben]] ausmacht. In der Phylogenese ergab sich aus chemotaktischen Signalwirkungen ein zielgerichtetes Verhalten der Reproduktion, und damit des fundamentalsten Verhältnisses des Lebens zu sich selbst und über sein [[Sosein]] hinaus sich bestärkend. Chemotaxis ist daher eine der grundlegendsten physiologischen Zellreaktionen, die sich schon &amp;quot;intelligent&amp;quot; verhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;In den frühen Entwicklungsphasen der Phylogenese war das Entstehen von Rezeptorsystemen für die Erkennung von schädlichen und günstigen Substanzen für einzellige Organismen von bedeutendem Vorteil. Umfangreiche Analysen chemotaktischer Abläufe des eukaryotischen Protozoons Tetrahymena pyriformis und der Konsensussequenz auftretender Aminosäuren in der Ursuppe deuten auf eine gute Korrelation zwischen chemotaktischen Eigenschaften dieser relativ einfachen organischen Moleküle und der Entwicklung der Erde hin. Daher nahm man an, dass frühzeitig aufgetretene Moleküle (z. B. Glycin, Glutamin, Prolin) chemisch sehr anziehend wirken und später aufgetretene (z. B. Tyrosin, Tryptophan, Phenylalanin) chemisch abweisend wirken.&amp;quot; ([[Wikipedia: Chemotaxis]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intelligenz erscheint als erfolgreiche Verarbeitung von Erfahrung, die über die Gegebenheiten hinausgreift, die sie enthält. Erfolg kann sein, dass eine nachfolgende Generation besser, ungefährdeter oder wirtschaftlicher im Energieverbrauch lebt, als ihre Eltern. Interessant sind diesbezüglich Versuche an der Stubenfliege. Wird sie heftigen Lichtreizen dauerhaft ausgesetzt, so hat ein Großteil ihrer Nachkommen rote Augen, die mehr Licht ertragen,weil sie es stärker absorbieren. Man kann sagen: Ein kluger Schachzug der Natur!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftlich interessant ist daran die Fähigkeit, schon innerhalb einer Generation sinnvolle genotypische Anpassungen vorzunehmen und physikalisch folgerichtig gegen Umweltbelastungen einzugreifen, also einen Sinn für ein Problem zu bilden und es damit aufzulösen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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