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	<title>Nationalkultur - Versionsgeschichte</title>
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Diese wird aus der Verallgemeinerungen des [[ästhetische Willens]], indem sie alle individuellen [[Eigenarten]] der Menschen aufheben und [[gleichschaltet]], um sie von ihren Gegensätzen und Entgegnungen in ihren [[Widersprüchen]]durch das [[Heil]] eines nationalistischen Willens (siehe auch [[Nationalismus]]) zu &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;erlösen&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;und sich ihrer persönlichen wie sozialen [[Ohnmacht]] zu bemächtigen. In solcher [[Heilserwartung]] entsteht das Gemeingefühl einer Kulturpersönlichkeit, die für die Betärkung der poltischen, wirtschaftliche und militärischen Potenziale des weltweit konkurrierenden Nationalstaats hiilfreich ist, sich nurmehr aber nur in der [[Totatlität]] einer [[zwischenmenschlichen Gesellschaft]] als [[Gesellschaft]] der [[Formbestimmungen]] ihrer [[Zwischenmenschlichkeit]] verwirklichen kann. Und weil eine solche Persönlichkeit nur aus den allgemeinen [[Selbstbezogenheiten]] der Bürger bezogen werden kann, muss sie aus der vereinzelten Gestalt der [[Gewohnheiten]] ihrer nationalen Kultur persönlich [[verallgemeinert]] werden und sich zur [[wirklich]] [[politischen]] Macht einer [[übersinnlichen]] [[Substanz]] fortgebildet werden. Und damit verhalten sie sich als Norm von allgemeinen politisch erwirkten Umgangsformen als [[Wirklichkeit]] eines [[Kulturstaats]], der sich kraft seiner kulturpolitischen Potenzen normativ verfassen und verhalten kann.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Von daher war aus der unmittelbaren Vereinzelung der Bürger des [[Mittelstandes]] (siehe auch [[Kleinbürgr]]) das Verlangen nach einer Rettung ihres zerfallenden Gemeinwesens, nach einem [[übersinnlichen]] [[Wesen]] der eigenen Natur entstanden, die der [[ästhetische Wille]] der [[Politik]] mit der politischen Ideologie eines nur [[vorgestellten]] [[übersinnlichen]]Gemeinwohls zur Gattung eines [[Massenmenschen]] aus der Kultur ihres politischen Gemeinswesens (siehe auch [[Nationalstaat]]) entwickelt und zu einer übernatürlichen Größe der darin [[übersinnlich]] erscheinenden Eigenarten eines [[Übermenschen]] zu einer [[rassistisch]] bestimmten Kulturmacht und Größe umformt. 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Und weil eine solche Persönlichkeit nur aus den allgemeinen [[Selbstbezogenheiten]] der Bürger bezogen werden kann, muss sie aus der vereinzelten Gestalt der [[Gewohnheiten]] ihrer nationalen Kultur persönlich [[verallgemeinert]] werden und sich zur [[wirklich]] [[politischen]] Macht einer [[übersinnlichen]] [[Substanz]] fortgebildet werden. Und damit verhalten sie sich als Norm von allgemeinen politisch erwirkten Umgangsformen als [[Wirklichkeit]] eines [[Kulturstaats]], der sich kraft seiner kulturpolitischen Potenzen normativ verfassen und verhalten kann.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<updated>2025-11-02T16:30:55Z</updated>

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&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Nationalkultur&amp;diff=815&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Nationalkultur&amp;diff=815&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:41:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Die Freiheit hat man satt am End, Und die Republik der Tiere Begehrte, daß ein einzger Regent Sie absolut regiere. Jedwede Tiergattung versammelte sich, Wahlzettel wurden geschrieben; Parteisucht wütete fürchterlich, Intrigen wurden getrieben. Das Komitee der Esel ward Von Alt-Langohren regieret; Sie hatten die Köpfe mit einer Kokard, Die schwarz-rot-gold, verzieret. Es gab eine kleine Pferdepartei, Doch wagte sie nicht zu stimmen; Sie hatte Angst vor dem Geschrei Der Alt-Langohren, der grimmen. Als einer jedocn die Kandidatur Des Rosses empfahl, mit Zeter Ein Alt-Langohr in die Rede ihm fuhr, Und schrie: Du bist ein Verräter! Du bist ein Verräter, es fließt in dir Kein Tropfen vom Eselsblute; Du bist kein Esel, ich glaube schier, Dich warf eine welsche Stute. O welche Wonne, ein Esel zu sein! Ein Enkel von solchen Langohren! Ich möcht es von allen Dächern schrein: Ich bin als ein Esel geboren. Der große Esel, der mich erzeugt, Er war von deutschem Stamme; Mit deutscher Eselsmilch gesäugt Hat mich die Mutter, die Mamme. Ich bin ein Esel, und will getreu, Wie meine Väter, die Alten, An der alten, lieben Eselei, Am Eseltume halten. Und weil ich ein Esel, so rat ich Euch, Den Esel zum König zu wählen; Wir stiften das große Eselreich, Wo nur die Esel befehlen. Wir alle sind Esel! I-A! I-A! Wir sind keine Pferdeknechte. Fort mit den Rossen! Es lebe, hurra! Der König vom Eselsgeschlechte! So sprach der Patriot. Im Saal Die Esel Beifall rufen. Sie waren alle national, Und stampften mit den Hufen. Sie haben des Redners Haupt geschmückt Mit einem Eichenkranze. Er dankte stumm, und hochbeglückt Wedelt&amp;#039; er mit dem Schwanze.&amp;quot; Heinrich Heine (1797 - 1856)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Nationalstat]] entwickelt in den Zeiten einer prosperierenden Nationalökonomie durch das Vermögen der [[zirkulierenden]] [[Geldwerte]] seiner Währung und ihrem als [[Existenzwert]] international gültigen [[Mehrwert]] eine [[Kultur]] des [[Geldes]] einen nationalen Überschuss an [[Werten]]. Der wurde durch einen überdimensionierten [[Kulturkonsum]] zu einer [[Kultur]] der von [[Kulturbürgern]] entwickelt, die in schlechteren Zeiten des Welthandles durch [[wirtschaftliche]] und [[kulturelle]] Verwerfungen die Bevölkerung im Großen und [[Ganzen]] [[enttäuscht]] und in einem [[nationalistischen]] [[Selbstbewusstsein]] diverse[[Heilkräfte]] zu finden sucht (siehe auch [[Heilserwartung]]). Das [[Dilemma]] jeder [[Nationalkultur]] ist eben, dass sie [[unmittelbar]] vom Wohlstand einer [[Nation]] abhängig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nation (lat. natio, &amp;quot;Volk, Sippschaft, Menschenschlag, Gattung, Klasse, Schar&amp;quot;) bezeichnet eine umschlossene Gemeinschaft von Menschen, denen gemeinsame Merkmale wie [[Sprache]], Tradition, [[Sitten]], [[Bräuche]] oder Abstammung zugeschrieben werden. Diese Begriffsdefinition ist allerdings inadäquat, da keine Nation diese Definition vollumfänglich erfüllt. Die [[Sitten]] und[[Bräuche]] drüchen deshalb keine [[wirklichen]] [[sinnlichen]] [[Beziehungen]] aus, sondern vor allem die [[Sehnsucht]] eines [[Daseins]]. das nicht [[sein]] kann, als was es da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es hat sich im Niedergang der [[bürgerlichen Kultur]] erwiesen, dass sich die [[Selbstbeziehungen]] der Bürger im Echoraum ihrer [[politischen Kultur]]wechselseitig [[fremd]] [[bestimmen]] und krank machen, weil sie sich in ihrem [[Geltungsstreben]] wechselseitig [[minderwertig]] machen und sich deshalb [[selbst verwerten]] müssen, um darin [[zwischenmenschlich]] anerkannt zu sein. Dabei entsteht eine objektivierte [[Wahrnehmung]] (siehe [[objktives Selbstgefühl]]), eine [[tote Wahrnehmung]], der sie [[notwendig]] folgen müssen, ohne eigene [[Wahrheit]] bewähren zu können. Hierdurch haben sie eine Kultur nötig, die in der Lage ist, ihrem [[Selbstverlust]] durch die Herstellung von [[Ereignissen]] entgegen zu stellen, wodurch sie sich selbst als das [[wahrnehmen]], wodurch sie von sich durch ihr [[Selbsterleben]] beeindruckt werden und sich durch den [[Selbstwert]] ihrer [[Selbstveredelung]] [[behaupten]] können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber hierdurch werden sie für sich ihrer individuellen Identität enthoben, und entwickeln in der [[Langeweile]] ihrer [[Selbstlosigkeit]] eine [[Ereignisproduktion]] den Lebenszusammenhang einer [[Eventkultur]] zu einer kulturellen Macht, die nach einer gewaltigen [[Macht]] ihrer [[eigenen]] Art verlangt, weil sie von den kulturellen Inhalten eines politisch bestimmten [[Lebensraums]] abhängig ist. Sie hat eine totale [[Ausschließlichkeit]] ihrer Funktionalität nötig, um ihre Macht als [[Form]] einer [[allgemeinen]] [[Selbstwahrnehmung]] durch deren [[Kulte,]] [[Rituale]] und [[Strukturen]] (siehe auch [[Brauch]]) zu vermitteln und über die allgemeine [[Meinungsbildung]] des Wählerwillen in einer [[repräsentativen Demokratie]] zu erhalten. Deren Nöte und [[Notwendigkeiten]], die sich nicht mehr menschlich [[verhalten]] können, weil sie keinen menschlichen [[Sinn]] mehr [[erkennen]] lassen, müssen sich[[übermenschliche]] Qualitäten einer gesellschaftlichen Mitte und Vermittlung verschaffen, denn sie haben in den [[heilen Welten]] ihrer medialen Vermittlung sich als das [[allgemeine]] nationale Versagen ihrer sozialen Inhalte herausgestelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von daher war aus der unmittelbaren Vereinzelung der Bürger des [[Mittelstandes]] (siehe auch [[Kleinbürgr]]) das Verlangen nach einer Rettung ihres zerfallenden Gemeinwesens, nach einem [[übersinnlichen]] [[Wesen]] der eigenen Natur entstanden, die der [[ästhetische Wille]] der [[Politik]] mit der politischen Ideologie eines nur [[vorgestellten]] [[übersinnlichen]]Gemeinwohls zur Gattung eines [[Massenmenschen]] aus der Kultur ihres politischen Gemeinswesens (siehe auch [[Nationalstaat]]) entwickelt und zu einer übernatürlichen Größe der darin [[übersinnlich]] erscheinenden Eigenarten eines [[Übermenschen]] zu einer [[rassistisch]] bestimmten Kulturmacht und Größe umformt. Diese wird aus der Verallgemeinerungen des [[ästhetische Willens]], indem sie alle individuellen [[Eigenarten]] der Menschen aufheben und [[gleichschaltet]], um sie von ihren Gegensätzen und Entgegnungen in ihren [[Widersprüchen]]durch das [[Heil]] eines nationalistischen Willens (siehe auch [[Nationalismus]]) zu &amp;quot;erlösen&amp;quot; und sich ihrer persönlichen wie sozialen [[Ohnmacht]] zu bemächtigen. In solcher [[Heilserwartung]] entsteht das Gemeingefühl einer Kulturpersönlichkeit, die für die Betärkung der poltischen, wirtschaftliche und militärischen Potenziale des weltweit konkurrierenden Nationalstaats hiilfreich ist, sich nurmehr aber nur in der [[Totatlität]] einer [[zwischenmenschlichen Gesellschaft]] als [[Gesellschaft]] der [[Formbestimmungen]] ihrer [[Zwischenmenschlichkeit]] verwirklichen kann. Und weil eine solche Persönlichkeit nur aus den allgemeinen [[Selbstbezogenheiten]] der Bürger bezogen werden kann, muss sie aus der vereinzelten Gestalt der [[Gewohnheiten]] ihrer nationalen Kultur persönlich [[verallgemeinert]] werden und sich zur [[wirklich]] [[politischen]] Macht einer [[übersinnlichen]] [[Substanz]] fortgebildet werden. Und damit verhalten sie sich als Norm von allgemeinen politisch erwirkten Umgangsformen als [[Wirklichkeit]] eines [[Kulturstaats]], der sich kraft seiner kulturpolitischen Potenzen normativ verfassen und verhalten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Nation ist ein politisch definierter und hiernach begrenzter [[Lebensraum]]. Von daher kann er nichts mit einer [[Kultur]] zu tun haben, die [[wesentlich]] sinnlich und [[subjektiv]] ist. Sie kann aber als politisches Medium eines [[Staates]] verwendet werden, besonders um einen staatspolitisch erforderlich gewordenen [[Populismus]] zu bedienen, der sich gegen die sozialen Verwahrlosungen in den Krisen dieser [[Gesellschaft]] hervorkehrt und sich als Sinnvermittler in einer [[dekadenten]] Welt aufbaut. Wesentliches Merkmal der Nationalkultur ist die Vortäuschung einer familiären menschlichen [[Gemeinschaft]], die einen [[Gemeinsinn]] für seine [[Bürokratie]] liefert und den er für seine Funktionalität [[moralisch]] beansprucht. Kulturelle Merkmale werden hierfür bewusst oder unbewusst in seinen Dienst gestellt, um ein [[nationalistisches]] [[Selbstbewusstsein]] zu errichten und zu festigen und ein dem entsprechendes [[Recht]] zu sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange es keine Weltgesellschaft gibt, sind die Lebensverhältnisse der Menschen politisch in Lebensräumen unterschieden, die nicht nur ihre natürlichen Ressourcen eingrenzen, sondern auch die [[Dichte]] der Bevölkerung bestimmen. Damit sind die [[Nationalstaaten]] nicht nur auf die [[Reproduktion]] des Kapitalverhältnisse bezogen, sondern zugleich auch Agenturen einer kapitalistischen Sozialpolitik, die ihre Bevölkerung nach Maßgabe der allgemeinen Verwertungslage eines Landes, einer Region oder einer Kommune so verwaltet, wie sie sich im [[Geldwert]] und seiner Kaufkraft und Krisen darstellt. Und weil die Nationalstaaten durch die [[Konkurrenz]] um die Stabilität ihres [[Geldwert]]s global kämpfen müssen, müssen sie auch die [[Lebensverhältnisse]] ihrer Bevölkerung im Verhältnis zur Verschuldung ihrer Haushalte und der daraus bestimmten [[Negativverwertung]] (siehe hierzu auch [[Feudalkapital]]) verwalten, kontrollieren und kultivieren. Von daher ist der politische Raum selbst eine Kategorie, die den [[Lebensstandard]] als [[Existenzwert]] einer Bevölkerung und ihrer Lebensstrukturen (Infrastrukturen) kalkuliert und ihre [[Staatsverschuldung]] auch auf die Qualität des Bürgschaftsvermögen der Bevölkerung hin spekuliert. Weil die Bevölkerungsdichte (siehe [[Dichte]]) eine kulturpolitische Größe (siehe [[Begriffsgröße]]) ist, interessiert sich der Nationalstaat auch für die Verfügung über die kulturellen Entwicklungen in seinem Land (siehe auch [[politische Kultur]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nationalkultur existiert als [[Kult]] einer [[Politik]], die sich aus dem [[Lebensraum]] ihrer Nationalität definiert und ihre Interessen aus dessen Anpassung an eine entsprechende [[Kultur]] ableitet, die räumliche Ausstattung und Ausdehnung als politisches Ziel der &amp;quot;heimatlichen&amp;quot; Kultur begründet. Hierzu dienen besonders die nationalen Heiligtümer, die Riten, [[Sitten]] und Gebräuche ([[Brauchtum]]), die den Status eines Nationalkults haben. Die Nationalkultur will die Kultur einer Nation zur Hervorkehrung der Besonderheit dieser Nation und ihrer [[Geschichte]] darstellen und diese als deren Wesen wie eine [[Seele]] pflegen. Besonders durch das Bedürfnis, ein bestimmtes &amp;quot;[[Volk&amp;quot;]] als beseelte Einheit darzustellen, wird die Nationalkultur gepflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der sogenannten Volkskultur wird aber erst durch nationalistische Politik eine [[Staatskultur]] verwirklicht, die Einheit der Nationalkultur wie eine [[Volksseele]] in einem [[Volkskörper]] gestaltet, indem aus dem [[Brauchtum]] eine [[Gesinnung]] wird. Hierdurch wird jede einzelne [[Psyche]] in die [[Notwendigkeit]] zu dieser Einheit versetzt, um ihr als Allgemeinschuld, als ein nationales [[Schuldgefühl]] die [[Pflicht]] einer &amp;quot;Volksgenossenschaft&amp;quot; (siehe [[Nationalismus]]) aufzuerlegen. So werden [[allgemeine]] (meist ökonomische) Zwänge zur Selbstdisziplin, [[Selbstlosigkeit]] und Aufopferungsbereitschaft zu psychischer Schuld, zu permanenten [[Schuldgefühlen]] internalisert und hierdurch besonders leicht und unkontrolliert zu ökonomischen, politischen und staatlichen Zwecken nutzbar. Auch die Nutzung der [[Familie]] als Lebensträger des Staates gehört hierzu. In Extenso lässt sich daraus auch ein [[Menschenpark]] entwickeln.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
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