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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Nutzen&amp;diff=852&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Nutzen&amp;diff=852&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:41:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Die Maskerade in der Sprache hat nur dann einen Sinn, wenn sie der unbewußte oder bewußte Ausdruck einer wirklichen Maskerade ist. In diesem Falle hat das Nützlichkeitsverhältnis einen ganz bestimmten Sinn, nämlich den, daß ich mir dadurch nütze, daß ich einem Andern Abbruch tue (exploitation de l´homme par l´homme ); in diesem Falle ist ferner der Nutzen, den ich aus einem Verhältnisse ziehe, diesem Verhältnisse überhaupt fremd, wie wir oben beim Vermögen sahen, daß von jedem Vermögen ein ihm fremdes Produkt verlangt wird, eine Beziehung, die durch die gesellschaftlichen Verhältnisse bestimmt ist - und diese ist eben die Nützlichkeitsbeziehung. Dies Alles ist wirklich bei dem Bourgeois der Fall. Ihm gilt nur ein Verhältnis um seiner selbst willen, das Exploitationsverhältnis; alle andern Verhältnisse gelten ihm nur so weit, als er sie unter dies eine Verhältnis subsumieren kann, und selbst wo ihm Verhältnisse vorkommen, die sich dem Exploitationsverhältnis nicht direkt unterordnen lassen, subordiniert er sie ihm wenigstens in der Illusion. Der materielle Ausdruck dieses Nutzens ist das Geld, der Repräsentant der Werte aller Dinge, Menschen und gesellschaftlichen Verhältnisse.&amp;quot; [[(MEW 3, S. 394 f).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sehr er dem [[einzelnen]] [[Subjekt]] dienlich ist, so verbleibt im Nutzen [[allgemein]] dennoch nur die [[Objektivität]] des Gebrauchs, Verfügung über dessen [[Sache]] bis zu ihrem Niedergang, ihrer [[Nichtung]]. Soweit ihm diese [[Beziehung]] [[gleichgültig]] bleibt zergeht die [[Not]] der [[Bedürfnisse]], deren [[Notwendigkeit]] es befriedet, indem diese sich im bloßen Vernutzen [[entgegenständlicht]]. Was im Nutzen verbraucht wurde existiert kulturell als [[Brauch]] seiner [[Gewohnheit]] fort (siehe [[Brauchtum]]), worin sich sein [[Sinn]] [[getrennt]] von seiner [[Nützlichkeit]] - also [[abstrakt]] – fortsetzt (siehe [[abstrakt menschlicher Sinn]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die selbstsüchtige [[Beziehung]] eines [[Subjekts]] auf seinen [[Gegenstand]] ist dieser durch seinen [[Nutzen]] begründet und unterbricht im Verbrauch lediglich sein [[Verhältnis]] hierzu. Mit dessen Verbrauch verbleibt der Zusammenhang lediglich in der [[Abstraktion]] seiner [[Existenz]] durch all das, was durch seine[[Abwesenheit]] sich als ein [[gesellschaftlicher]] Mangel herausstellt, weil er nicht mehr funktioniert. Darin löst sich sein konkreter [[Sinn]] im [[Ungewissen]] auf, überhebt sich gegen sein [[Material]] im leeren Frieden mit sich selbst, als [[Bild]] einer konservierten [[Befriedigung]] in seiner [[Erinnerung]] (siehe [[Konservatismus]]). Aber das [[Bedürfnis]] [[weiß]] darin nichts mehr über das [[Objekt]] seiner [[Beziehung]], verbleibt für sich ohne [[sinnliche Gewissheit]] seines Verzehrs, weil es durch dessen [[Einverleibung]] einfach schon [[zufrieden]] ist. Im [[Allgemeinen]] wird es durch die [[Selbstlosigkeit]] einer ihm [[fremden]] [[Wirklichkeit]] auf sich zurück gedrängt und auf sein [[Selbstgefühl]] verwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eine [[Sache]] oder Menschen für sich benutzen kann herrscht darüber, ist [[Subjekt]] derer [[Nutzung]]. Von daher ist [[Nutzen]] ein Herrschaftsbegriff (siehe hierzu auch [[Nützlichkeit]]), auch wenn er wechselseitig, also in [[wirklichen]] [[Verhältnissen]] [[objektiviert]] ist. Durch seine [[Entgegenständlichung]] in der wechselseitigen Vernutzung verliert allerdings jeder [[Gegenstand]] - auch ein Mensch – seine [[Wirklichkeit]], wird selbst [[unwirklich]]. So auch im [[Nutzen]] [[zwischenmenschlicher Beziehungen]]: Wenn der Eine den Anderen benutzt und ihn für sich nutzt, wird er zugleich von ihm vernutzt, als [[Subjekt]] unterliegt er seiner eigenen [[Objektivität]] im Nutzen seiner [[Lebensverhältnissen]] (siehe hierzu auch [[Selbstentfremdung]]). Und so heben beide sich in ihren wechselseitigen [[Wirkungen]] ihrer [[Subjektivität]], in ihrer wechselseitigen [[Negation]] durch die [[objektive]] [[Wirklichkeit]] ihrer Vernutzung auf (siehe [[Entwirklichung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ihre [[allgemeine]] [[Entwirklichung]] erzeugen sie eine [[Scheinwelt]]. Und darin töten sie zugleich ab, was sie erzeugen, sowohl in der [[Wirklichkeit]] ihrer Gesellschaftlichen Vermitlung – z.B. [[abstrakter Arbeit]] als [[Tatsächlichkeit]] einer [[toten Arbeit]], wie auch in der [[Wirklichkeit]] [[abstrakter]] [[Wahrheit]] als bloße [[Gegebenheit]] der [[Wahrnehmungen]] in den [[Verhältnissen]]einer [[entwirklichten]], also [[toten Wahrnehmung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Nutzen im Effekt des Gebrauchs steht, verfolgt er dessen [[Prinzip]], der [[Wirtschaftlichkeit]] als [[Gebrauchswert]] der [[Waren]] im [[Warentausch]] aus. Nach dem [[Tausch]] verschwinden die [[Warenkörper]] aus ihrem [[gesellschaftlichen]] Tauschverhältnis zum individuellen Verzehr im [[Privatraum]] der Bedürfnisbefriedigung (siehe hierzu [[Bedürfnis]]). Sobald dessen [[Gegenstand]] [[stofflich]] als ursprünglicher [[Warenkörper]] verzehrt ist, verschwindet er [[stofflich]] aus dem [[privaten]] wie auch dem [[gesellschaftlichen]] [[Nutzen]] der Arbeitsprodukte (siehe [[nützliche Arbeit]]). Der [[Stoff]], der pro [[Arbeit]] (siehe [[Stoff pro Arbeit]]) aufgebraucht wird, ist daher unmittelbar von der [[Produktivität]] des [[Kapitals]] bestimmt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der [[Sinn]] dessen, was [[nützlich]] war, bleibt in der [[Kultur]] über allen stofflichen Verbrauch hinweg gesellschaftlich bewahrt. Ihrem [[Sinn]] entsprechend erzeugt menschliche [[Arbeit]] nicht einfach nur brauchbare [[Dinge]], nicht irgendeinen [[Nutzen]] für die Menschen im [[Allgemeinen]] oder für ihre [[Wirtschaft]]. Durch ihre [[Arbeit]] erzeugen sie ihre [[Sache]], vergegenständlichen sich darin selbst - nicht als reproduzierbarer Mensch, nicht durch irgendeinen [[Nutzen]], etwa für eine abstrakte Wirtschaftlichkeit der [[Arbeit]], für deren Produktivität oder den Konsum. Sie erzeugen vor allem [[Sinn]] durch sich und für sich, sinnvollen [[Nutzen]], der nicht einfach nur zum Verbrauch oder zur stofflichen Reproduktion ihres [[Leben]] hinreicht, sondern ihr eigenes [[Leben]] äußert und gestaltet. Im bloßen [[Nutzen]] könnten sie ihren [[Sinn]] für sich nur überwältigen, nicht ihre [[Natur]] [[verwirklichen]], sondern sich ihrer [[Natur]] nur bemächtigen - nur um zu bewahren, was schon ist, wie und warum es ist. Sie blieben geschichtslose [[Objekte]] ihrer Produkte, denen sie ihren [[Sinn]] verliehen haben, aber keinen [[Sinn]] für sich finden, weil sie sich nur doppelt vernutzt, sowohl als [[Subjekt]] wie [[Objekt]] eines Herrschaftsverhältnisses ihrer ihnen [[fremd]] verbliebenen eigenen [[Arbeit]] erkennen müssten (siehe [[Entfremdung]]), wenn und solange deren Erzeugnisse nicht in ihrem [[Leben]] aufgehen, nicht [[wirklich]] für sie [[wahr]] werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrschaft und Benutzung ist ein Begriff&amp;quot; [[(Marx in Marx-Engels-Werke Bd.1, S. 339)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nutzen ist der Gebrauch und Verbrauch von äußeren [[Gegenständen]] (siehe [[Äußerlichkeit]]), von [[Sachen]] oder Lebewesen, die sich in der Vernutzung ihrer lebendigen Inhalte, ihrer [[Sinne]] und [[Tätigkeiten]] ganz oder teilweise [[entgegenständlichen]] lassen, also widerstandslos gegen ihre Verzehrung, gegen ihre Deformation sein müssen. Er bezieht sich auf die [[Eigenschaften]] eines [[Objekts]], auf ein [[Ding]], eine [[Sache]] oder einen Menschen, das einem [[Subjekt]] unterworfen ist, weil es als dessen [[Mittel]] aus seinem Zusammenhang heraus geteilt und mitgeteilt wird, seine Ganzheit durch dessen Formbeziehung für sich relativiert ist. Im Nutzen ist ein [[Gegenstand]] nur als äußerer Gegenstand gegenwärtig, als [[Ganzes]] vieler Eigenschaften, die nur in den subjektiv ihm äußerlich bestimmten Eigenschaften für das Subjekt gewahr und also als solche nur [[wahrzunehmen]] sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Nutzen ist. was man brauchen kann und ein Nutzen ist von daher zugleich die optimale [[wirtschaftliche]] Zusammenstellung des Gebrauchs. Durch ihn ist Nutzen definiert und damit auch der Verbrauch bestimmt, mit dem der Nutzen zu Ende geht, verbraucht oder abgenutzt ist. Er verschwindet im [[Nichts]], in der Leere einer Beziehung, die schon im Vorhinein durch ihr Ende bestimmt ist. Und dennoch ist er für alles gut, was dem Gebrauch dient, [[Gebrauchswert]] hat. Er kommt daher immer leicht an bei dem, für den etwas nützlich ist. Doch es ist eine sinnliche Beziehung, in welcher sich der Nutzen verhält. Wer die besseren Mittel, zum Beispiel eine bessere Maschine oder besser angepasste Fähigkeiten hat, wird aus dem Nutzen mehr beziehen, sich bereichern, wo andere ärmer bleiben oder sogar ärmer werden. Der Nutzen scheidet die Machtverhältnisse und vertieft sie. Aber für sich, also abstrakt von seinen sinnlichen Verhältnisse genommen sieht man hiervon ab. [[Nützlichkeit]] erscheint dann selbstverständlich, einfach und allgemein nur noch gegeben, bedingungslos und unbedingt. Und ihr Nutzen ist dann hier wie dort derselbe, weil er in der Abgetrenntheit von seinem Sinn immer eine Verselbständigung in der Beziehung der Menschen betreibt, da im Nutzen für sich immer auch [[Macht]] für sich entsteht, wird hierin der Grund oder die Quelle des gesellschaftlichen Reichtums gesehen. In der Kritik an Lassalle schreibt daher Karl Marx:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was ist &amp;quot;nutzbringende&amp;quot; Arbeit? Doch nur die Arbeit, die den bezweckten Nutzeffekt hervorbringt. Ein Wilder - und der Mensch ist ein Wilder, nachdem er aufgehört hat, Affe zu sein - der ein Tier mit einem Stein erlegt, der Früchte sammelt etc., verrichtet &amp;quot;nutzbringende&amp;quot; Arbeit.&amp;quot; ([[Karl Marx, Marx-Engels-Werke 19, Seite 16)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bildung nützlicher Dinge geschieht durch den gesellschaftlich gebildeten [[Sinn]] der Menschen für ihre Gegenstände, für Menschen wie Sachen wie sie zugleich als Kulturgüter sind. Darin erzeugen oder verarbeiten sie [[Eigenschaften]] oder verarbeiten [[Eigenschaften]] natürlicher Stoffe so, dass sie für die Menschen als Pridukt nützlich sind, ganz gleich, ob sie in privater oder gesellschaftlicher Beziehung für die Menschen existiert. Mit der Nutzung , mit deren [[Konsum]] kehrt dieser [[Sinn]] zu den Menschen nur so zurück, wie sie darüber verfügen können. Und das ist es wiederum, woraus sich der Sinn für seine Dinge in der Entwicklung der [[Bedürfnisse]] fortbildet, ihre [[Eigenschaften]] differenziert und in die gesellschaftliche [[Sinnbildung]] fortführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzen ist ein bloßer Vorteil, der aus den [[Eigenschaften]] von Menschen oder [[Sachen]] oder einem Verhalten von dem gewonnen wird, der darüber verfügen kann. Jedes Wesen ist ein [[Ganzes]] vieler [[Eigenschaften]] und kann nach vielerlei Seiten nützlich sein. Aber in der Nutzung seiner Eigenschaften werden diese für sich genommen und also wesenlos, weil das Subjekt der Nutzung ihnen äußerlich ist, die Herrschaft über das Benutzte inne hat und es für sich nimmt, es seinem Zweck unterstellt und sich [[einverleibt]]. Weil jeder Mensch ein ganzes Wesen hat, das zugleich gesellschaftliches Wesen ist, wird er zum Knecht seiner Verhältnisse, wo er nützlich sein muss. Und auch wo Menschen einander nützlich sind unterwerfen sie den Sinn, den sie füreinander haben, dem Vorteil seiner Veräußerlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wo dieser Sinn nicht mehr sinnlich vergegegenständlicht wird, nurmehr als Existenzform des bloßen Aufwands einer entfremdeten Arbeit, als leere Form von Nutzen. als [[wirtschaftliche]] Zusammenstellung eines Gebrauchs da ist, da stellt er auch nur einen gesellschaftliche Wert dar, dessen Produktion irgendeine Wertbildung bezweckt hatte, aber als [[Gegenstand]] der [[Wahrnehmung]]ganz einseitig, zusammenhanglos in den bloßen [[Tatsachen]] der [[Empfindungen]] erfühlt wird.Nützlich ist eben nur, was gebraucht wird, auch wenn damit dessen Inhaltsstoffe, seine [[Substanz]] zunächst [[gleichgültig]] erscheint. Was nützlich ist, muss nicht unbedingt der Feinfühlikeit der [[Sinne]] genügen, muss nicht unbedingt den [[Bedürfnissen]] des guten Geschmacks oder der [[Ästhetik]] der [[Wahrnehmung]] Folge leisten. Es wird im Gebrauch seiner [[Eigenschaften]] und [[Fähigkeiten]] [[einverleibt]] und im Verbrauch derselben vernutzt, indem es [[substanziell]] aufgebraucht wird. Das unterstellt ein vermögendes [[Subjekt]], das in einer rein äußerlichen [[Beziehung]] zu seinem [[Objekt]] aufgeht, das immer ein [[Ganzes]] vieler Eigenschaften ist, um hiervon einzelne ihm [[nützliche]] Eigenschaften für sich aufzubrauchen und zugleich [[gleichgültig]] gegen deren innere Zusammenhänge diese entleiblicht, ihren [[Körper]] entsubstanzialsisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in der [[Natur]] sind viele Vorgänge zu beobachten, die nützlich zu sein scheinen: Da ernähren sich die einzelnen Wesen durch andere, unterwerfen sie und verzehren sie. Und sie benutzen auch Hilfsmittel, um an Nahrung zu gelangen. Doch die Natur hat keinen Nutzen hiervon, weil sie innerhalb desselben [[Wesens]] sich verhält, sich selbst Gegenstand genug ist. Der Stein, den ein Affe benutzt um seine Nuß zu öffnen, bleibt, was er ist und die Nuß existieret im [[Stoffwechsel]] der Natur fort, auch wenn sie verzehrt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nutzen bezieht sich auf [[äußere]] [[Gegenstände]], auf Dinge, Tiere oder Menschen, die dem Gebrauch und Verzehr unterworfen werden, ohne darin auch wieder aufzugehen, in ihrem [[Dasein]] nur verschwinden ohne zu sein, ihr [[Sein]] nur negieren, ohne es fortzubilden. [[Substanziell]] zergehen sie in einer [[Abstraktion]] (siehe auch [[abstrakt menschlicheer Sinn]]). Sie vergehen ohne Sein, waren gewesen, ohne zu verwesen (siehe [[Nichtung]]). Auf Sachen bezogen ist der Nutzen für die Menschen die [[wirtschaftliche]] Form eines Subjekt-Objektverhältnisses, durch welche Natur vermenschlicht wird, in einem anderen Wesen aufgeht, das selbst Natur hat, sich aber auch zu ihr selbständig verhält, seine Welt und Gesellschaft hieraus bildet und darin auf sie und sich zurückkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der bisherigen [[Geschichte]] wurde noch keine gesellschaftliche [[Form]] gebildet, in welcher der Sinn menschlicher [[Beziehungen]] und der Nutzen in ihren [[Verhältnissn]] im [[Allgemeinen]] sich auch wirklich vereinen können. Es war iimmer noch der Mangel ihrer Produktionsverhältnisse in welchen dies unmöglich war. Es ist aber gerade deren Sinn, nicht ihr Nutzen, der über sie hinausweist und ihre Entwicklung vorantreibt. Inzwischen hat ihre [[Produktivikraft]], deren Nutzen selbst relativiert und verlangt dringend nach der Verwirklichung ihres sinnlichen Zusammenhangs, dem die gesellschaftliche Form inadäquat ist, ihren Sinn sinnlos macht, ihn immer wieder entwirklicht, wo er [[wirklich]] wird (siehe hierzu auch [[Eventkultur]]). Eine solche [[widersprüchliche]] [[Wirklichkeit]] kann nur noch zerstören, was sie emanzipieren würde und treibt nurmehr ihre [[Barbarei]] voran, indem sie ihre Politik [[kulturalisiert]], Kultur zu dem Nutzen bringt, den sie nicht haben kann. Die [[zwischenmenschlichen Verhältnisse]]in solcher [[Kultur]] leben von der [[Entäußerung]] sinnlicher Beziehungen, die auf ihren Nutzen [[reduziert]], also für sich [[enfremdet]] werden. Die [[Kritik der politischen Kultur]] ist daher [[notwendig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Menschen bezogen ist ihre Nutzung die Verfügung über ihre [[Eigenschaften]] und [[Fähigkeiten]], z.B. über ihre [[Arbeitskraft]]. Ein Mensch kann nicht nützlich sein, ohne sein Verhältnis zu sich und anderen zu [[entfremden]]; - eine Sache muss nützlich sein, um den Aufwand ihrer Herstellung, die darin enthaltene Arbeit in einem [[wirtschaftlichen]] Verhältnis zu entwickeln. Eine Subjektivität des Nutzens macht den Menschen zur [[Sache]], dessen Objektivität macht ihn zum Subjekt, zum Bildner einer [[Naturmacht]], in er er sich gesellschaftlich über seine Naturbedingtheit entwickelt, einen Reichtum für sich aus dem Reichtum der [[Natur]] schöpft. [[Kultur]] bleibt der Inhalt seiner [[Subjektivität]]., [[Sinn]] der Sache. Sie kann, sie muss aber nicht nützlich sein. Die Arbeit ihrer Herstellung muss ihrem [[Sinn]] nutzen, nicht unbedingt ihrem [[Gebrauch]] (siehe [[Gebrauchswert]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Subjekt-Objekt-Verhältnis ist der Nutzen das Verhalten des Menschen zu seiner [[Natur,]] die er für sich nutzt, um durch sie seine [[Geschichte]] zu bilden. Er ist aber auch selbst natürlich, indem er Natur als Moment seines Wachstums, als [[Stoff]] seines Werdens (siehe [[Stoffwechsel]]) benutzt, sie in der Ausbildung seiner [[Naturmacht,]] seiner [[Produktionsmittel]]durch sein [[Wirtschaftswachstum]] verbraucht und für sich bestimmt, um zugleich mit ihr zu wachsen, geschichtlich für sich und durch sich zu sein, und seine Natur als Kultur für sich zu genießen. Von daher muss der Nutzen auch im Verhältnis zu dieser Natur ökonomisch sein, weil der Mensch Natur als [[Stoff]] nur so verbrauchen kann, wie er seine [[Geschichte]] auch mit ihr, also als Naturgeschichte fortbildet. Mit dem [[Reichtum]] der Menschen wächst auch der Reichtum ihrer Naturentfaltung, soweit und weil sie ihm nicht fremd ist. [[Entfremdung]] aber ist das wesentliche Verhältnis des Menschen zu seiner Natur n der Unterwerfung seiner selbst unter den Nutzen seiner [[Arbeit]], das [[Verhältnis]] der [[Marktwirtschaft]] der [[bürgerlichen Gesellschaft]], das nicht auf [[Wirtschaftswachstum]], sondern auf [[Wertwachstum]] beruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Mensch für die Arbeit nützlich, so kann ihm die Arbeit nur dazu nutzen, sich in seiner Unterwerfung zu entwickeln, seine Knechtschaft gegen die Arbeitsbestimmungen, also gegen sich selbst und gegen seine Natur zu entfalten. Das ist die Umkehrung seiner natürlichen Objektivität, die der Nutzen für den Menschen hat, soweit sie sein Verhältnis zur Natur nicht entfremdet. Subjektiv ist darin nicht der Nutzen, sondern die Nützlichkeit der Arbeit, deren Sinn menschliche Kultur gegenständlich, sie also als [[Gegenstand]] der Menschen objektiviert. Was mir nutzt, das hilft mir weiter - ohne dass ich dabei in eine andere substanzielle Beziehung trete als bloß zu mir selbst. Im Nutzen ist mir der [[Gegenstand]] des Nützlichen unwesentlich (siehe [[Nützlichkeit]]). Was er für sich ist, was er als &amp;quot;ganzes vieler Eigenschaften&amp;quot; (Hegel) ist, das ist mir gleich, soweit irgendwelche [[Eigenschaften]] mir nur nützlich sind. Ich muss nicht mich durch diese erklären, sondern diese nur für mich, als meinen Gegenstand verwirklichn. Der Nutzen gereicht alleine zu meinem Vorteil und ist hieraus auch solange bemessen, bis der genutzte [[Gegenstand]] vernutzt ist. So hatte das schon Adam Smith, der Begründer der liberalen Marktwirtschaft, schon begriffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nicht vom Wohlwollen des Metzgers, Bauers und Bäckers erwarten wir das, was wir zum Essen brauchen, sondern davon, dass sie ihre eigenen Interessen wahrnehmen. Wir wenden uns nicht an ihre Menschen- sondern an ihre Eigenliebe, und wir erwähnen nicht die eigenen Bedürfnisse, sondern sprechen von ihrem Vorteil&amp;quot; (Der Wohlstand der Nationen, 1776, 1. Buch, 2. Kapitel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nutzen zielt auf den [[Gebrauch]] und Verbrauch einer [[nützlichen]] Sache, die stofflich hierbei untergeht und um deren [[Reproduktion]] man sich nur in der [[Beziehung]] sorgt, dass sie notwendig existieren muss, dass also ihre Nutzung ohne ihr Dasein nicht mögich ist. Ihrem [[Wesen]] nach ist sie für den Nutzer völlig gleichgültig und kann durch jede andere [[Sache]] von gleichem Nutzen ersetzt werden. Im Unterschied zum Feudalismus stellt sich die [[bürgerliche Gesellschaft]] durch die Entpersonifizierung des Nutzens heraus, also die Befreiunung der Menschen davon, anderen Menschen unmittelbar zu dienen. Wo Menschen selbst nützlich sein müssen, werden sie als Menschen [[entleibt]], dienen als reine Sache ihrer [[eigenen]] Eigenschaften und werden versachlicht und zum [[Mittel]] für andere Menschen oder stehen im Zweck eines ihnen fremden [[Ganzen]] als dessen [[Funktionäre]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch rein sachlich genommen stellt die Nutzung das Verhältnis einer MAcht dar, die dann den Menschen ohnmächtig macht, wenn er der [[Sache]] dienen muss. Im Nutzen ist das Subjekt immer das absolute Ganze, das keine Beziehung zu den [[Mitteln]] seiner [[Zwecke]] hat, die es nutzt. Er dient der Verbesserung meiner Lebenslage, was immer ihr [[Sinn]] sei, ist gleichgültige, weil dienende Objektivität, reines Pragma (siehe auch [[Pragmatismus]]). Im [[Zweck]] des Nutzens ist dieser [[gleichgültig]], und doch nur durch bestimmte Eigenschaften des Nützlichen gewährleistet. Er sieht es auf die Vernutzung der Eigenheit seines [[Gegenstand]] ab und ist dadurch seine wesentliche Negation, dass er von dessen [[Wesen]] absieht. Der Nutzen ist der [[Begriff]] reiner Funktionalität, die einem Wesen zu Folge bestimmt ist, das über den Gegenstand seines Nutzens herrscht. Von daher ist Nutzen ein Begrifff der Effizienz, die ökonomisch funktionieren muss. Das macht die Form eines jeden Reichtums aus, der darin völlig wesenlos einbegriffen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nutzung eines Gegenstands verschafft äußerlichen [[Reichtum]], der auch nur Entäußertes bestätigen kann: Fremder Reichtum. Aber umgekehrt bin ich vollständig [[arm]], wenn ich ohne alles bin. Zwischen Ohnmacht und Herrschaft ist Nutzen eine absolut widersprüchliche Beziehung auf Gegenstände, arm an Inhalt und reich an Form. Und diese strebt zur [[Macht]]: Wenn es eben Dinge oder Menschen mit den [[Eigenschaften]] gibt, die nützlich sind, so wird an Form gewonnen, was an Inhalt vergeht. Der Nutzen ist eine abstrakte [[Beziehung]] auf einen [[Gegenstand]], in welcher das benötigt wird, was den nützlichen Gegenstand entfremdet, was sein Wesen bedrängt, indem seine Eigenschaften aufgebraucht werden. Doch es ist die ganze ökonomische Beziehung, wie sie in der Abtrennung von [[Kultur]] sich vollzieht: Bürgerliche Ökonomie (siehe auch [[Wirtschaft]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Lebensbedingung ist, dass es Dinge für mein Leben, meinen [[Stoffwechsel]] usw. gibt, die als äußerste und äußerlichste [[Bestimmung]] für mich Nutzen haben. Wenn die Natur der Dinge nur aus der [[Natur]] ihrer [[Nützlichkeit]] besteht, wenn sie als Ganzes keinen anderern Sinn haben, so muss ich sie nutzen, um leben zu können. Aber als Sache von und für Menschen ist jedes Ding ein &amp;quot;Ganzes vieler Eigenschaften und kann nach verschiedenen Seiten hin nützlich sein&amp;quot; [[(Marx, MEW 21, S. 59)]]. Von daher ist jede [[Sache]] auch ein gesellschaftliches [[Ding]], dessen &amp;quot;Eigenschaften zu entdecken geschichtliche Tat&amp;quot; (ebd.) ist. Dass Dinge für die Menschen nützlich sein müssen, um menschliche [[Gegenstände]] zu sein, ist ihre [[geschichtliche]] wie [[gesellschaftliche]] Voraussetzung. Dass aber die Nutzung von allem und jedem zum [[Prinzip]] einer Gesellschaft geworden, das macht die bürgerliche Gesellschaft als Herrschaftsverhältnis über die Natur von Menschen und [[Sachen]] aus, &amp;quot;denn Herrschaft und Benutzung ist ein Begriff&amp;quot; [[(MEW 1, S. 339)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Nützlichkeit setzt die Äußerlichkeit eines Sachverhältnisses voraus, in welchem ich lebe. Die Entwicklung der[[bürgerlichen Gesellschaft]] beruht auf dem Nutzen und der Vernutzung der [[Natur]] und der Arbeitsprodukte als Mittel der Bedürfnis[[befriedigung]]. Daher sind die [[Bedürfnisse]] darin selbst auf Vernutzung, auf Verzehr ausgerichtet und in ihrer praktischen Einseitigkeit auch [[einfältig]] (siehe [[Gebrauchswert]]). Wie sie sind, so verallgemeinern sie sich auch einfach zu einer einfachen Allgemeinheit ([[Wert]]). Weil sich viele Menschen auf allgemeinen Nutzen beziehen (die Allgemeinheit des Nutzens ist [[Geld]]), besteht der Wettbewerb um seine Verwendung als Konkurrenz um [[Geldbesitz]]. In ihm erfüllt sich das Prinzip der Nützlichkeit erst wirklich und allseitig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Beziehung des Nutzen hat sich die [[Kunst]] (nicht unbedingt das Kunsthandwerk) als selbständige Sinnbeziehung abgehoben. &amp;quot;Alle Kunst ist völlig nutzlos.&amp;quot; (Oskar Wilde). Sie schafft für die [[Empfindung]] und das [[Gefühl]], was es [[ausdrückt]] und be[[eindruckt]]. Kunst ist sozusagen die &amp;quot;andere Seite&amp;quot; des Nützlichen, die innere Seite der Sache. Eine nützliche Sache schön herzustellen macht aus ihr ein Kunstwerk. Der Markt, auf welchem Sachen als Waren gehandelt werden, hat die Spannweite zwischen Nutzen und Kunst. Die Gebrauchswerte können somit auch zu Kulturwerten werden; verlieren darin aber ihre Werbestimmung aus der gesellschaftlich notwendigen Arbeitszeit. Als Kulturwerte bemessen sie sich an ihrer Einzigartigkeit, ihrer sinnlichen Selbständigkeit und Unabhängigkeit. Eine Bibel kann als Gebrauchswert, aber auch als Kunstwerk gehandelt werden. Aber nur im ersten Falle hat sie Wert für den gebrauch, wenngleich sie als Kunstwerk in einem viellfach höhren Wert gehandelt wird. Hier aber hat sie nur Wert für das [[Kapital]] selbst, das sich oft noch besser in Kunst bewahrt oder auch fortspekuliert, als in Aktien. So wie diese hat es keinen unmittelbaren Nutzen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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