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	<title>Objektform - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-02T16:31:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:41:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Eine [[Form]] ist schon immer die Gestalt, das [[gegenständliche]] Sein eines [[Inhalts]]. Weil Leben nicht aus seiner Einzelheit heraus entstehen und bestehen kann, ist eine Lebensform die geschichtliche [[Form]] eines menschlichen [[Lebens]], wie es im [[Allgemeinen]] [[da ist]], einer [[Lebensäußerung]], die ihr [[Dasein]] nur [[gegenständlich]] bewahrheiten kann und also objektiv so ist, wie ihre Gegenwärtigkeit ihre [[Anwesenheit]] auch in ihrer [[Abwesenheit]] nicht jenseites ihrer [[Gesellschaft]] bestimmt sein kann. Eine Lebensform ist daher ein [[gesellschaftliches]] [[Verhältnis]] der Menschen. Dieses setzt immer schon seine [[Natur]] und also auch seine Bewirtschaftung (siehe [[Wirtschaft]]) voraus, das [[Verhältnis]] von [[Bedürfnis]] und [[Arbeit]], von [[Konsumtion]] zur [[Produktion]] des Lebensreichtums der Menschen (siehe hierzu auch [[Reichtum]]), das seine [[natürliche]] Identität in der [[gesellschaftlichen]] [[Arbeit]]und ihrer [[Geschichte]] (siehe auch [[Leben]]) erweist. Das ist das letztlich wahre [[Verhältnis]] von [[Subjektivität]] und [[Objektivität]] einer [[Gesellschaft]], also die Art und Weise, die [[Lebensform]], in der das [[Produkt]] auf die [[Tätigkeit]] der Menschen zurückkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Objekt]] ist als [[Gegenstand]] eines [[Subjekts]] dem [[Inhalt]] nach durch dieses bestimmt. Aber als [[Objekt]] ist es dennoch notwendig von diesem unterschieden, hat ein eigenes [[Sein]] dadurch, dass es als [[Form]] der [[Subjektivität]] eigenständig, also Gegenstand ist, dass es als [[Form]] stofflich von ihm unterschieden [[existiert]], aber zugleich seine [[Natur]] verkörpert. [[Objekt]] ist es in seiner [[Existenz]] [[wesentlich]] als Objektform des Subjekts, von diesem zwar bestimmt, aber zugleich von eigenständiger [[Existenz]]. Es ist existenziell anders, wenn auch nur als Form des [[Subjekts]] für dieses, weil durch es bestimmt und seine [[Objektivität]] ist, auch wenn diese zwiespältig, so [[widersprüchlich]] wie das [[Subjekt]]in seinen [[zweifelhaften]] Äußerungen werden könnte und sich als Form gegen sich [[entäußern]], sich selbst fremd werden müsste (siehe [[Entfremdung]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine [[objektive]] [[Natur]] an sich, keine reine [[Substanz]] des [[Lebens]]. Das Objekt hat seinen substanziellen Grund in der Geschichte aus dem, was es von und für das Subjekt ist und ist als dieses eine geschichtlich entwickelte Objektform. Dies ist die [[erkenntnistheoretische]] Grundlage des [[historischen Materialismus]]. Und das macht auch praktisch das Verhältnis von [[Subjekt]] und [[Objekt]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Objektform erscheint [[Objektivität]] unmittelbar determinierend, ist in [[Wahrheit]] aber auch nur vergangene Subjektivität, die sich verloren hat. Subjektiv ist das Erzeugende, objektiv das Reproduzierende, gerade weil es hierfür da ist. Während dieses determiniert ist, erzeugt jenes die [[Determinanten]]. Nichts von dem kann für sich sein, weil [[Subjekt]] und [[Objekt]] sich in der [[Geschichte]] ihrer Gegenständlichkeit verwirklichen und [[Nichts]] nicht sein kann. [[Freiheit]] und [[Notwendigkeit]] sind in ihr und durch sie vereint und stehen sich zugleich notwendig entgegen, weil Freiheit ebenso nötig ist, wie sich die Not auch nur in Freiheit wenden kann. Es geht in der Objektivität also um ein [[Dasein]] von [[gegenständlicher]] [[Wirklichkeit]] wie sie not tut, weil das [[Leben]] immer gegenständliche [[Wirkung]] hat, sich darin entwickelt (siehe [[Entwicklung]]), seiner [[Subjektivität]] eine [[Form]] gibt, durch die es inhaltlich [[vergegenständlicht]] und nur hierdurch wirklich [[da ist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Menschen im Laufe ihrer [[Geschichte]] [[vergegenständlicht]] haben war schon immer stofflich von derselben [[Natur]] wie sie selbst; objektiv anders wurden die Dinge aber dadurch, dass sie für die Menschen gemacht waren, durch sie bestimmt sind. Was aus subjektiver Bestimmung verobjektiviert wurde, hat einen Sinn, der nur durch die Menschen gebildet ist, der unmittelbar aber nur durch seine gegenständliche Stofflichkeit menschlicher Gegenstand ist. Objektform ist einerseits gegenständlich gewordene [[Subjektivität]], zugleich aber objektives [[Mittel]] der Menschen, etwas, wodurch sie sich vermittelt, worin sie ihr [[wirkliches]] Sein haben. Das Objektive hat das [[Subjekt]] zwar verlassen, aber nicht notwendig ein verlassenes Subjekt hinterlassen. Es bleibt allerdings eine [[entfremdete]] Objektivität, wenn es in seiner Objektform nicht als menschliche [[Wirklichkeit]] [[wahr]] sein kann, durch ihm [[fremde]] [[Kräfte]] bestimmt wird, eine eigene [[Formbestimmung]] hat. Nur in der ihnen entsprechenden Objektform existieren die Menschen [[wirklich]] und beziehen sich auch gesellschaftlich wirklich aufeinander, weil darin ihre Äußerung ihr gegenständliches [[Eigentum]], wirkliches [[Podukt]] ihrer [[Tätigkeit]] ist. [[Unwirklich]], also ohne diese Vermittlung, sind sie ihrem Sein entfremdet, als Mensch von der [[Reichhaltigkeit]] ihres [[Lebens]] ausgeschlossen, zur [[Armut]]getrieben, von ihrer Wirklichkeit abgeschieden und in ihrer [[Unwirklichkeit isoliert]]. Sie erleiden in dieser [[Ausgeschlossenheit]] die [[Bestimmung]] einer ihnen fremden Objektform, die [[Formbestimmung]] einer ihnen fremden[[Objektivität]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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