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	<title>Objektivität - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Objektivit%C3%A4t&amp;diff=9293&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-02T16:31:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Eine [[Form]] ist schon immer die Gestalt, das [[gegenständliche]] Sein eines lebendigen [[Inhalts]]. Weil [[Leben]] aber nicht aus seiner [[Einzelheit]] heraus entstehen und auch darin nicht bestehen kann, ist eine Lebensform die geschichtliche [[Form]] eines menschlichen [[Lebens]], wie es im [[Allgemeinen]] [[da ist]], einer [[Lebensäußerung]], die ihr [[Dasein]] nur [[gegenständlich]] bewahrheiten kann und also objektiv so ist, wie ihre Gegenwärtigkeit ihre [[Anwesenheit]] auch in ihrer [[Abwesenheit]] nicht jenseites ihrer [[Gesellschaft]] bestimmt sein kann, weil und wenn sie als Lebensform auch als [[Sinn]] für sich [[vergegenwärtigt]] ist (siehe [[Selbstempfindung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Empfindungen]] bieten daher die einzig [[wirkliche]] [[sinnliche Gewissheit]] der [[Wahrnehmung]], [[Tätigkeit]] der ursprünglichsten [[Sinne]] allen [[Lebens]] von Menschen, Tieren und Pflanzen, worin und wodurch die [[Intelligenz]] der [[Natur]] (siehe [[natürliche Intelligenz]]) ihren [[Gegenstand]] als [[Natur]] für sich in der [[Form]] seiner [[Existenz]] auffassen und erfassen kann. In der [[Empfindung]] findet das Subjekt was es objektiv außer sich ist. Denn auf das Subjekt kommt zurück, was es objektiv in der [[Beziehung]] auf seinen [[Gegenstand]] ist, was es von [[Natur]] ist und was es durch die [[Natur]] seines Wesens gebildet hat, was es von seiner [[Natur]] außer sich findet, was seine Organe [[wahrnehmen]] können und also auch für [[wahr]] halten. Im [[Subjekt]] der [[Wahrnehmung]] wird die [[Empfindung]] zu einem [[Gefühl]] im [[Verhältnis]] zu ihrem [[Gegenstand]], die es zugleich außer sich – also [[objektiv]] – in der [[Empfindung]] als seine Lebensform von und für sich hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Lebensform ist daher immer schon ein [[gesellschaftliches]] [[Verhältnis]] der Menschen. Dieses setzt immer schon seine [[Natur]] und also auch seine Bewirtschaftung (siehe [[Wirtschaft]]) voraus, das [[Verhältnis]] von [[Bedürfnis]] und [[Arbeit]], von [[Konsumtion]] zur [[Produktion]] des Lebensreichtums der Menschen (siehe hierzu auch [[Reichtum]]), das seine [[natürliche]] Identität in der [[gesellschaftlichen]] [[Arbeit]]und ihrer [[Geschichte]] (siehe auch [[Leben]]) erweist. Das ist das letztlich wahre [[Verhältnis]] von [[Subjektivität]] und [[Objektivität]] einer [[Gesellschaft]], also die Art und Weise, die [[Lebensform]], in der das [[Produkt]] auf die [[Tätigkeit]] der Menschen zurückkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Objekt]] ist daher im [[Wesentlichen]] der [[Gegenstand]], den ein [[Subjekt]] erzeugt hat und darin die [[Form]] seiner [[Sache]] erfährt, einem [[Ding]], das der Mensch sich im Gang seiner [[Geschichte]] geschaffen hat und worin auch seine [[Beziehung]] auf dessen [[Natur]] durch die [[Naturmacht]] des Menschen als [[Subjekt]] seiner eigenen [[Natur]] verwirklicht ist und von daher menschliche [[Wirkung]] in einer [[gesellschaftlichen]] [[Wirklichkeit]] hat. Für sich wird Objektivität aber durch die Zerteilung ihres [[wesentlichen]] gesellschaftlichen Zusammenhangs, durch die [[Trennung]] von Arbeit und [[Bedürfnis]] und deren abstrakte Vermittlung in der Form von [[Geld]], durch den Entzug ihrer inhaltlichen [[Beziehung]] mit der [[Teilung der Arbeit]] und ihrer [[Formbestimmung]] nurmehr [[abstrakt]] auf die Menschen bezogen, objektiv gegen sie existent durch ein [[selbständig]] gewordenes Verhältnis der menschlichen Objekte. Dessen Lebensform erscheint dann notwendig als ein eigenständiger Zusammenhang seiner [[Sachen]], die in der [[Geldform]] als selbständiges [[Objekt]], als vereinzeltes, [[isoliertes]] [[Ding]] erscheint, als eine durch die Warenverhältnisse über den [[Warentausch]] [[verdinglichte]] Welt, die sich als eigene [[Form]] eines [[gesellschaftlichen]] [[Verhältnisses]] auch zur Versachlichung der Menschen bestimmt ist, den die Menschen durch die [[Formbestimmung]] der [[Tauschwerte]] ins [[Verhältnis]] setzen und somit nicht für sich, sondern zu einer [[fremden]] [[Macht]] entwickelt haben, die ihnen als eine [[fremde Kraft]] begegnet (siehe hierzu auch [[Entfremdung]]. So wie ihnen hierdurch ihre Sache von sich abgetrennt erscheint (siehe hierzu auch [[Warenfetischismus]]), wird hierbei auch das [[Verhältnis]] der [[Subjekte]] in ihrer [[Subjektivität]] zu einer selbständigen Beziehungeswelt in [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Objektivität kann immer nur ein [[geschichtlicher]] [[Begriff]] sein, der das [[Verhältnis]] der Subjekte zu ihren geschichtlichen Produkte formuliert. Meist wird der Begriff aber verwendet, um die vermeinte [[Wahrheit]] einer Aussage als [[Urteil]] über einen Verhalt zu bestärken. Er beansprucht damit auch oft, dessen Gültigkeit über die [[Subjektivität]] als ein höheres [[Wissen]] zu stellen, weil subjektives Wissen [[zufällig]], also ohne Regel, ohne [[Prinzip]] sei. Hierbei wird Subjektivität allerdings nur als Individualität verstanden, die aus ihrem vereinzelten und oft [[isolierten]] Gesichtsfeld heraus natürlich nicht unbedingt in der Lage ist, alle Sachzusammenhänge zu erfassen und zu erkennen. Aber Objektivität setzt Subjektivität voraus, da sie die gültige Form der Objekte darstellt, eben der Gegenstände, die ein produzierendes Subjekt implizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Objektivität beschreibt einen objektiven Zustand, also was Objekte für sich genommen sind oder sein sollen. Der Begriff bezeichnet zunächst nur eine Welt der [[Gegebenheiten]], wie sie da sind, um zu sein. Nicht wie sie der Subjektivität ihrer Erzeugung entsprechen, sondern wie sie für das [[Sein]] an sich [[notwendig]] [[da sind]], also sein müssen, um sich zu erhalten und sich zu entsprechen, seiend sind. Objetivität ist notwendiges Sein, das [[Not]] tut, sich zu reproduzieren, um überhaupt in der Lage zu sein, sich zu produzieren, also nicht nur für sich da zu sein, sondern zu sein, um auch durch sich anders zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Objektivität erscheint zwar hierin unmittelbar determinierend, ist in [[Wahrheit]] aber auch nur vergangene Subjektivität, die sich verloren hat. Subjektiv ist das Erzeugende, objektiv das Reproduzierende, gerade weil es hierfür da ist. Während dieses determiniert ist, erzeugt jenes die [[Determinanten]]. Nichts von dem kann für sich sein, weil [[Subjekt]] und [[Objekt]] sich in der [[Geschichte]] ihrer Gegenständlichkeit verwirklichen und [[Nichts]] nicht sein kann. [[Freiheit]] und [[Notwendigkeit]] sind in ihr und durch sie vereint und stehen sich zugleich notwendig entgegen, weil Freiheit ebenso nötig ist, wie sich die Not auch nur in Freiheit wenden kann. Es geht in der Objektivität also um ein Dasein von [[gegenständlicher]] [[Wirklichkeit]] wie sie not tut, weil das [[Leben]] immer gegenständliche [[Wirkung]] hat, sich darin entwickelt (siehe [[Entwicklung]]), isch [[Form]] gibt, wie es inhaltlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Objektivität kann in Wahrheit nur eine Form der Subjektivität, ihre [[Objektform]] sein, ihre wirkliche Beziehung und ihre Verhältnisse, die allerdings dann auch als entfremdete Verhältnisse begreifbar werden können (siehe [[Dialektik]]). Von da her steht zur Reflektion hierzu die Untersuchung an, wieweit wissenschaftlich objektive Methoden das [[Subjekt]] einbegreifen, seine Individualität im Zusammenhang seiner Objektivität begreifen und objektiv bewahrheiten, also als Form von Subjektivität [[beweisen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll die gültige [[Form]] auch in ihrer [[Wahrheit]] begriffen sein, muss sie ihren [[Inhalt]] vollständig bewahren, also auch ohne [[Fremdbestimmung]], ohne [[Formbestimmung]] sein können. Dies zu erkennen ist nicht unmittelbar und im Einzelnen möglich. Von daher ist [[wissenschaftliche]] Methodik als allgemeinere [[Methode]] der [[Erkenntnis]] nötig, welche die Beziehungen ihres [[Gegenstands]] auch außer sich begreifen muss, also erklären muss, wie das Eine aus dem Anderen hervorgeht, wie ihr wirklicher Zusammenhang ist. Dieser kann in [[Wahrheit]] nicht im Gegensatz zu menschlicher Subjektivität stehen, kann also nicht mit ihr identisch sein, wenn sie ihm [[entfremdet]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche [[Wahrheit]] beansprucht also im Grunde die gesamte [[Erkenntnis]] des menschlichen [[Lebens]] als [[Wissen]] des [[Seins]], als [[Bewusstsein]]. Dies wird bei der Verwendung des Begriffes von bloßer Objektivität aber dann umgangen, wenn sie sich auf [[Vernunft]] beruft. Die Gleichsetzung dieser Vernunft mit der Objektivität des Lebens schlechthin entspringt dem Erkenntnisinteresse der [[Aufklärung]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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