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	<title>Phänomenologie - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<author><name>Python</name></author>
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Sie will durch reine Beobachtung - durch die Einfühlung (siehe [[Empathie]]) eines [[institutionell]] autorisierten Beobachters – eine &amp;quot;[[Wissenschaft]]&amp;quot; der Anmutung sein, die eine bestimmte hinterfragbare Erscheinung (Phänomen) durch die Methode einer &amp;quot;[[eidetischen Reduktion]]&amp;quot; in einer nachvollziehenden [[Beziehung]] durch eine [[Begrifflichkeit]] aus der einzelnen Erscheinung in einer [[Kultur]] der Menschen und durch die [[Interpretationen]] ihrer [[Gewohnheit]] eine sinnfällige Abstraktion bewirken kann, wenn er oder sie sich durch diese darin bestätigt sieht. Aus der ersonnenen Gestalt einer einfachen Wahrnehmung sei die Vielfalt durch die durch Reduktion ergründeten Wesens eines erfühlten Zusammenhangs als allgemeine Wahrheit durch wo die dei [[Einfalt]] ihrer abstrakten Gegenwärtigkeit sei auch die Vielfalt [[bestimmt]]. Doch dies zerstört das [[Ganze]] ihrer Wahrnehmbarkeit und prominiert als eine &amp;quot;innere Wahrheit&amp;quot;, wie sie etwa ein Betrachter von Kunstwerken der Malerei durch seine auf etwas Wesenliches reduzierte &amp;quot;Wahreit&amp;quot; zu erkenen vermeint. So [[erscheint]] z.B. dann auch ein [[Reichtum]] lediglich als eine wesenhaftete Gemenge in der Vielfalt seiner [[Beziehungen]] seiner (siehe [[Masse]] [[abstrakt]] (siehe [[abstrakt Allgemeines]]), wenn sie durch eine [[Masse]] von [[Verallgeminerungen]] vereinseitigt werden (siehe [[Einfalt]]). Soweit sie durch die [[Dichte]] ihrer [[Wirkungen]], durch die [[Abstraktionskraft]] ihrer [[Urteile]] ihren [[Inhalt]] verloren haben (siehe [[Selbstverlust]]), werden sie sie allein schon durch die [[Masse]] ihrer [[Form]] [[mächtig]] (siehe auch [[Formbestimmung]]). Als [[Eigenschaft]] der [[Wahrnehmung]] ist jede Einfältigkeit eine [[Reduktion]] des Lebens auf seine [[unmittelbare]] [[Erscheinung]] und [[Wirkung]] (siehe [[Phänomenologie]]), die der [[Verdrängung]] von lebendigem [[Inhalt]] folgt (siehe auCh [[eidetische Reduktion]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Weiter ausgeführt als wissenschaftliche Mode der &amp;quot;Gewinnung von Erkenntnis&amp;quot; wurde Phänomenologie von [[Martin Heidegger]]. [[Wesentlich]] für die Phänomenologie ist die Ablösung einer [[geschichtlich]] [[verstandenen]] [[Entwicklung]] (siehe [[historischer Materialismus]]) ihres [[wissenschaftlichen]] [[Begriffs]] durch eine aus dem Moment ihrer [[Wahrnehmung]] begründeten und also zeitlose verstandene [[Begrifflichkeit]]. Sie will durch reine Beobachtung - durch die Einfühlung (siehe [[Empathie]]) eines [[institutionell]] autorisierten Beobachters – eine &amp;quot;[[Wissenschaft]]&amp;quot; der Anmutung sein, die eine bestimmte hinterfragbare Erscheinung (Phänomen) durch die Methode einer &amp;quot;[[eidetischen Reduktion]]&amp;quot; in einer nachvollziehenden [[Beziehung]] durch eine [[Begrifflichkeit]] aus der einzelnen Erscheinung in einer [[Kultur]] der Menschen und durch die [[Interpretationen]] ihrer [[Gewohnheit]] eine sinnfällige Abstraktion bewirken kann, wenn er oder sie sich durch diese darin bestätigt sieht. Aus der ersonnenen Gestalt einer einfachen Wahrnehmung sei die Vielfalt durch die durch Reduktion ergründeten Wesens eines erfühlten Zusammenhangs als allgemeine Wahrheit durch wo die dei [[Einfalt]] ihrer abstrakten Gegenwärtigkeit sei auch die Vielfalt [[bestimmt]]. Doch dies zerstört das [[Ganze]] ihrer Wahrnehmbarkeit und prominiert als eine &amp;quot;innere Wahrheit&amp;quot;, wie sie etwa ein Betrachter von Kunstwerken der Malerei durch seine auf etwas Wesenliches reduzierte &amp;quot;Wahreit&amp;quot; zu erkenen vermeint. So [[erscheint]] z.B. dann auch ein [[Reichtum]] lediglich als eine wesenhaftete Gemenge in der Vielfalt seiner [[Beziehungen]] seiner (siehe [[Masse]] [[abstrakt]] (siehe [[abstrakt Allgemeines]]), wenn sie durch eine [[Masse]] von [[Verallgeminerungen]] vereinseitigt werden (siehe [[Einfalt]]). Soweit sie durch die [[Dichte]] ihrer [[Wirkungen]], durch die [[Abstraktionskraft]] ihrer [[Urteile]] ihren [[Inhalt]] verloren haben (siehe [[Selbstverlust]]), werden sie sie allein schon durch die [[Masse]] ihrer [[Form]] [[mächtig]] (siehe auch [[Formbestimmung]]). Als [[Eigenschaft]] der [[Wahrnehmung]] ist jede Einfältigkeit eine [[Reduktion]] des Lebens auf seine [[unmittelbare]] [[Erscheinung]] und [[Wirkung]] (siehe [[Phänomenologie]]), die der [[Verdrängung]] von lebendigem [[Inhalt]] folgt (siehe auCh [[eidetische Reduktion]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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