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	<title>Pluralismus - Versionsgeschichte</title>
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		<author><name>Python</name></author>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Pluralismus&amp;diff=895&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:42:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Zweifellos besteht die Welt aus einer zunehmenden Vielfalt von einzelnen [[Erscheinungen]], die gut oder schlecht zusammenkommen und damit ein [[Ganze]]s der [[Existenzen]] bilden, die das [[Leben]] ausmachen, ganz gleich, wie die sich in [[Beziehung]] setzten oder vonainerder [[isoliert]] sind. Kein Zusammmenhang wird hier vorausgesetzt, wohl aber eine [[Dichte]] von [[Ereignissen]], die sich in [[bestimmter]] [[Zeit]] und [[bestimmtem]] [[Raum]] zutragen und hieraus ihre eigene sinnvolle [[Menge]], eine Menge [[Eigensinn]] bilden und schließlich sich auch zu einer [[Masse]] aufsammeln. Pluralismus versteht das [[Ganze]] [[ausschließlich]] im Zusammenkommen, in der Aufsammlung von selbständigen [[Einzelheiten]] begründet. Diese seien von ebenso unabhängigen [[Subjekten]] entwickelt, gelten also als [[ausschließlich]] einzelne [[Konstruktionen]] in einer [[Menge]] der Konstrukte (siehe [[Konstruktivismus]]) des &amp;quot;freien [[Willens]]&amp;quot;, also als gegenständliche Vereinigung des [[politischen Wollens]], das auf einen Zweck hin so konzentriert wird, dass sein Erfolg vorstellbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von daher wird Pluralismus auch zur Begründung der [[repräsentativen Demokratie]] hergenommen, in der sich angeblich die vielfältigsten [[Meinungen]] als politische Strategien durch Kompromisse &amp;quot;zusammenfinden&amp;quot;, aus denen dann im Palaver der Repräsentanten politische Entscheidungen ergehen und als Verträge wirksam gemacht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch was im pluralistischen Denken sich so leicht auffassen lässt, weil es selbstverständlich erscheint, so sehr widerspricht es seinem [[Selbstverständnis]] in der Erläuterung seiner Konstrukte, der Kategorien seines vermeintlichen [[Wissens]], denn der Pluralismus macht aus jeder Einzelheit eine [[Ganzheit]] und vereinfältigt das Vielfache, ist schnell als eine einfältige[[Theorie]] der Pluralität zu erkennen. Denn das Einfache taugt zu keiner [[Erkenntnis]], sondern bestenfalls zu seiner bloßen Handhabung. Und selbst diese wird dadurch erschwert, dass sie immer auf vielfältige [[Wechselwirkungen]] und Zusammenhänge reagieren muss. Daher wird dem überzeugten Pluralisten das Bedürfnis nach einer [[Ordnung]] seiner [[Gedanken]] aufgezwungen, die er aber nur schwach und [[widersprüchlich]] bewältigt, indem er sie zur [[Phänomenologie]] abführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der Grundgedanke des [[Liberalismus]], dass sich [[Geschichte]] aus den Möglichkeiten dieses Zusammentreffensdes Vielen wie von &amp;quot;unsichtbarer Hand&amp;quot; geordnet ergibt, weil ihr Sinn erst durch den Zufall der [[Möglichkeiten]], die sie enthalte, hierdurch entstünde. Im Gegensatz hierzu sieht der [[historische Materialismus]] eine Bildungsgeschichte des Menschen in Einheit mit einer [[natürlichen Intelligenz]], welche das [[Ganze]] der geschichtlichen Entwicklung offenbahre. Der [[Sinn]] des Ganzen enthält demnach eine [[Wirklichkeit]], die sich nicht aus dem zufälligen Zusammentreffen seiner Teile erklären kann. Die Geschichte der Menschen ist zwar nicht logisch determiniert in der [[Bestimmung]] einer zwangsläufigen Folge von Ereignissen, wohl aber Intelligent im Sinne der Naturgeschichte. Von daher lassen sich erst Aussagen machen über die geschichtliche Entwicklung des Menschen als Geschichte seiner Sinnbildung und die Möglichkeit der [[Barbarei]], wo sich diese gesellschaftliche Sinnbildung gegen sich selbst kehrt (siehe auch [[Faschismus]]).&lt;/div&gt;</summary>
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