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	<title>Political Profiling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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[[Antisemitismus]], [[Fremdenfeindlichkeit]]). Das Scheinbare genügt dem [[Spießbürger]], um seinen Spieß aus einer dunklen Ecke seines [[Selbstverständnisses]] zu holen. Und die befindet sich in seiner trutzigen Lebenswelt als [[Bürger]] einer an sich &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;guten Gesellschaft&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;. Und hierfür entsteht dann auch der Ruf nach einem starken [[Staat]], der für ihn als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;Vater Staat&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;zu verstehen ist, als die äußerste Gewalt in äußerster Not (siehe [[Nationalismus]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Was in [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] das [[Ressentiment]] treibt, macht in den [[politischen]] [[Verhältnisse]] der Institutionen und Agenturen ein &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;political Profiling&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;. Es ist die Anwendung von formalisierten [[Vorurteilen]] auf der Ebene einer &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Witterung&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;von der [[politischer]] Gefährlichkeit eines Arguments, einer Darstellung oder [[Vorstellung]], dem Anschein einer öffentlichen Gefährdung [[kleinbürgerlicher]] Interessen und Gemeinschaften des &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;guten Willens&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;einer allgemein unterstellten [[Selbstlosigkeit]] (siehe auch [[Heile Welt]]). 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So z.B. das Suchsystem von Google über Filter, die aus den algorithmisch gefundenen Resultate einer Suche durch besondere Filter nach [[Erfahrung]] im [[Belieben]] des Profilers politisch unangenehme Positionen abgedrängt oder ganz ausgeschaltet werden. Nach der [[Logik]] der Suchalgorithmen werden die Resultate nach Nähe eines gängigen [[Begriffs]] zum Suchbegriff (z.B. [[Kulturkritik]]) und der Häufigkeit der Anfragen geordnet geboten./p&amp;gt; So war z.B. die Kulturkritik.net durch ihren Namen schon über 10 Jahren auf der 1. Trefferseite - meist an erster oder zweiter Stelle - und über viele Seiten je nach Anfrage zu finden. Sei t etwa Oktober 2020 - in der Zeit der Panikmache über &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;Verschwörungstheorien&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;- wird sie kaum mehr erwähnt. Offensichtlich sind hierzu Filter im Political Profiling von mächtigen Systeminteressen der vom Finanzmarkt abhängigen Internetagenturen gesetzt worden, die von anderen Browsern (wie z.B. bing.de nicht gesetzt werden). Woher die Instruktion zum Setzen der Filter kommt, kann man nur vermuten. Im einfachsten Fall mag es auch nur die Laune eines Beauftragten sein, der zum Profiling allgemeine [[Ressentiments]] (siehe auch [[Populismus]]) verfolgt. Denkbar ist auch, dass Google im Unterschied zu Bin.de und andere einer Auflistung des Verfassungsschutzes blind Folge leisten, weil dahinter eine der größten Kapitalmengen stehen, die sich vor der Offenbarung ihres kaputten Systems fürchten. Ziel des Political Profiling ist die Auflösung einer Informationsdichte (siehe auch[[Dichte]]), der Abbau der [[Prominenz]] einer informellen Position, sodass auch insgesamt die Qualität der Informationen und damit die Möglichkeit von kritischer Urteilsbildung minimalisiert wird. Es geht dann darum, die Vielfalt der Denkprozesse und Möglichkeiten auszuhungern, um möglichst schnell zum Einsatz gewaltiger &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;Maßnahmen&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;zu kommen, - seien diese auch von &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;beschränkter Haftung&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;. Und auch dies ist längst bekannt in einer Welt, in der alles möglich erscheint und daher auch alles was entsteht auch wert ist, dass es zugrunde geht (siehe hierzu auch [[Wert]]). Wie bereits schon gut ausgeführt ist es die alltäglich gewordene [[Erfahrung]] von Nichtigkeiten und [[Nichtungen]], die sich in der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;Banalität des Bösen&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;(Hannah Ahrendt) Luft verschaffen und sich gegen die mögliche Erkenntnis [[fremde Kraft]] und Macht (siehe auch [[Entfremdung]]) wenden. In der absoluten Fremde ist man ja immer auch leicht mit allem gleich und in seiner [[Gleichgültigkeit]] leicht zu versöhnen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Das [[Urteil]] muss nicht mehr gesprochen werden. 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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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So z.B. das Suchsystem von Google über Filter, die aus den algorithmisch gefundenen Resultate einer Suche durch besondere Filter nach [[Erfahrung]] im [[Belieben]] des Profilers politisch unangenehme Positionen abgedrängt oder ganz ausgeschaltet werden. Nach der [[Logik]] der Suchalgorithmen werden die Resultate nach Nähe eines gängigen [[Begriffs]] zum Suchbegriff (z.B. [[Kulturkritik]]) und der Häufigkeit der Anfragen geordnet geboten./p&amp;gt; So war z.B. die Kulturkritik.net durch ihren Namen schon über 10 Jahren auf der 1. Trefferseite - meist an erster oder zweiter Stelle - und über viele Seiten je nach Anfrage zu finden. Sei t etwa Oktober 2020 - in der Zeit der Panikmache über &quot;Verschwörungstheorien&quot; - wird sie kaum mehr erwähnt. Offensichtlich sind hierzu Filter im Political Profiling von mächtigen Systeminteressen der vom Finanzmarkt abhängigen Internetagenturen gesetzt worden, die von anderen Browsern (wie z.B. bing.de nicht gesetzt werden). Woher die Instruktion zum Setzen der Filter kommt, kann man nur vermuten. Im einfachsten Fall mag es auch nur die Laune eines Beauftragten sein, der zum Profiling allgemeine [[Ressentiments]] (siehe auch [[Populismus]]) verfolgt. Denkbar ist auch, dass Google im Unterschied zu Bin.de und andere einer Auflistung des Verfassungsschutzes blind Folge leisten, weil dahinter eine der größten Kapitalmengen stehen, die sich vor der Offenbarung ihres kaputten Systems fürchten. Ziel des Political Profiling ist die Auflösung einer Informationsdichte (siehe auch[[Dichte]]), der Abbau der [[Prominenz]] einer informellen Position, sodass auch insgesamt die Qualität der Informationen und damit die Möglichkeit von kritischer Urteilsbildung minimalisiert wird. Es geht dann darum, die Vielfalt der Denkprozesse und Möglichkeiten auszuhungern, um möglichst schnell zum Einsatz gewaltiger &quot;Maßnahmen&quot; zu kommen, - seien diese auch von &quot;beschränkter Haftung&quot;. Und auch dies ist längst bekannt in einer Welt, in der alles möglich erscheint und daher auch alles was entsteht auch wert ist, dass es zugrunde geht (siehe hierzu auch [[Wert]]). Wie bereits schon gut ausgeführt ist es die alltäglich gewordene [[Erfahrung]] von Nichtigkeiten und [[Nichtungen]], die sich in der &quot;Banalität des Bösen&quot; (Hannah Ahrendt) Luft verschaffen und sich gegen die mögliche Erkenntnis [[fremde Kraft]] und Macht (siehe auch [[Entfremdung]]) wenden. In der absoluten Fremde ist man ja immer auch leicht mit allem gleich und in seiner [[Gleichgültigkeit]] leicht zu versöhnen.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Das [[Urteil]] muss nicht mehr gesprochen werden. 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Trefferseite - meist an erster oder zweiter Stelle - und über viele Seiten je nach Anfrage zu finden. Sei t etwa Oktober 2020 - in der Zeit der Panikmache über &quot;Verschwörungstheorien&quot; - wird sie kaum mehr erwähnt. Offensichtlich sind hierzu Filter im Political Profiling von mächtigen Systeminteressen der vom Finanzmarkt abhängigen Internetagenturen gesetzt worden, die von anderen Browsern (wie z.B. bing.de nicht gesetzt werden). Woher die Instruktion zum Setzen der Filter kommt, kann man nur vermuten. Im einfachsten Fall mag es auch nur die Laune eines Beauftragten sein, der zum Profiling allgemeine [[Ressentiments]] (siehe auch [[Populismus]]) verfolgt. Denkbar ist auch, dass Google im Unterschied zu Bin.de und andere einer Auflistung des Verfassungsschutzes blind Folge leisten, weil dahinter eine der größten Kapitalmengen stehen, die sich vor der Offenbarung ihres kaputten Systems fürchten. Ziel des Political Profiling ist die Auflösung einer Informationsdichte (siehe auch[[Dichte]]), der Abbau der [[Prominenz]] einer informellen Position, sodass auch insgesamt die Qualität der Informationen und damit die Möglichkeit von kritischer Urteilsbildung minimalisiert wird. Es geht dann darum, die Vielfalt der Denkprozesse und Möglichkeiten auszuhungern, um möglichst schnell zum Einsatz gewaltiger &quot;Maßnahmen&quot; zu kommen, - seien diese auch von &quot;beschränkter Haftung&quot;. Und auch dies ist längst bekannt in einer Welt, in der alles möglich erscheint und daher auch alles was entsteht auch wert ist, dass es zugrunde geht (siehe hierzu auch [[Wert]]). Wie bereits schon gut ausgeführt ist es die alltäglich gewordene [[Erfahrung]] von Nichtigkeiten und [[Nichtungen]], die sich in der &quot;Banalität des Bösen&quot; (Hannah Ahrendt) Luft verschaffen und sich gegen die mögliche Erkenntnis [[fremde Kraft]] und Macht (siehe auch [[Entfremdung]]) wenden. 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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Political_Profiling&amp;diff=897&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Political_Profiling&amp;diff=897&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:42:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Was in [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] das [[Ressentiment]] treibt, macht in den [[politischen]] [[Verhältnisse]] der Institutionen und Agenturen ein &amp;quot;political Profiling&amp;quot;. Es ist die Anwendung von formalisierten [[Vorurteilen]] auf der Ebene einer &amp;quot;Witterung&amp;quot; von der [[politischer]] Gefährlichkeit eines Arguments, einer Darstellung oder [[Vorstellung]], dem Anschein einer öffentlichen Gefährdung [[kleinbürgerlicher]] Interessen und Gemeinschaften des &amp;quot;guten Willens&amp;quot; einer allgemein unterstellten [[Selbstlosigkeit]] (siehe auch [[Heile Welt]]). Im alltäglichen [[Umgang]] wird auch oft das politische Moment der Vorurteile durch [[persönliche]] [[Ressentiments]] aufgeladen und in fanatischem [[Geltungsbestrebungen]] nach einer [[persönlichen]] [[Wahrnehmungsidentität]] objektiviert (siehe z.B. [[Antisemitismus]], [[Fremdenfeindlichkeit]]). Das Scheinbare genügt dem [[Spießbürger]], um seinen Spieß aus einer dunklen Ecke seines [[Selbstverständnisses]] zu holen. Und die befindet sich in seiner trutzigen Lebenswelt als [[Bürger]] einer an sich &amp;quot;guten Gesellschaft&amp;quot;. Und hierfür entsteht dann auch der Ruf nach einem starken [[Staat]], der für ihn als &amp;quot;Vater Staat&amp;quot; zu verstehen ist, als die äußerste Gewalt in äußerster Not (siehe [[Nationalismus]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Gefahr und größter Not ist [[Angst]] natürlich. Und so muss es schnell gehen mit ihrer Auflösung, ganz gleich, was darin entwickelt, verformt und ausgebildet ist. [[Lebensangst]] ist in einer [[abstrakten Gesellschaft]] ja schon längst geläufig. Man hat sich dran [[gewöhnt]], dass alles [[böse]] ausgehen kann, wenn man sich nicht jedweder Notlage einfach - meist schon vorauseilend - anpasst. Was jetzt vor allem Angst macht ist die Angst selbst. Schließlich wird sie nun verdoppelt. Ihr [[Grund]] erscheint immer monströser, wenn ohne Analyse und Erkenntnis der ursächlichen Zusammenhänge der mutmaßlichen Wirkungen und Folgen ein diffus gebliebenes [[Unheil]] als ein Monster böser Welten, Menschen und Kräfte bekämpft werden soll. Es ist der Auftritt der [[Spießer]], der in ängstlichem Gezeter zur [[Ordnung]] ruft. Das Profil der bösen Mächte ist ihm ja auch längst vertraut: Es sind die Andersgläubigen, die Andersdenken und vor allem die Andersfühlenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Spießer]] steht immer schon bereit, damit aufzuräumen. So wird das Profil des Unheils schnell [[politisch]] (siehe [[Kritik der politischen Ästhetik]]). Es soll die notwendige [[Analyse]] ersetzen und deshalb allgemein anwendbar sein. In der zwangsläufig einer dermaßen [[abstrakten]] [[Beziehung]] wird der [[Bürger]] zum Untertan, der Knecht zum Herrn und die [[Vernunft]] zur [[Religion]]. Wer sich darin profiliert wird schnell zu einem Profiler, der sich nach [[Belieben]] der Agenten des guten Bürgertums entwickelt. Das hat für ein entsprechendes Handeln und Verhalten keinen [[Beweis]] mehr nötig, denn seine Boshaftigkeit wird geläufig und banal. An dessen Stelle soll eine politische Verfügungsmacht wirken und die Gewalt der Verfügung vermitteln. So wie das Racistic Profiling eine [[rassistische]] Vorauswahl zu einer bestimmten Machtausübung ermächtigt, so bestimmt das Political Profiling die [[Bedingung]] von politischer Auseinandersetzung, indem sie die Aussage und Existenz von besonderen Fragestellungen schlichtweg einebenet (siehe hierzu [[Populismus]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Urteil]] muss nicht mehr gesprochen werden. Es versteht sich von selbst und ist ja schließlich auch &amp;quot;nur&amp;quot; ein Ausbruch berechtigter, wenn auch vor allem [[selbstgerechter]] [[Gefühle]]. Vorzugsweise im Internet, wodurch die politisch genehmen Positionen prominent gemacht und die ungenehmen abgedrängt werden, verfügt das Positive schon vor aller [[Erfahrung]] im [[Allgemeinen]], das Negative, die [[Negation]] kann ausbleiben, Kritik soil ja vor allem [[entwirklicht]] werden. So z.B. das Suchsystem von Google über Filter, die aus den algorithmisch gefundenen Resultate einer Suche durch besondere Filter nach [[Erfahrung]] im [[Belieben]] des Profilers politisch unangenehme Positionen abgedrängt oder ganz ausgeschaltet werden. Nach der [[Logik]] der Suchalgorithmen werden die Resultate nach Nähe eines gängigen [[Begriffs]] zum Suchbegriff (z.B. [[Kulturkritik]]) und der Häufigkeit der Anfragen geordnet geboten./p&amp;gt; So war z.B. die Kulturkritik.net durch ihren Namen schon über 10 Jahren auf der 1. Trefferseite - meist an erster oder zweiter Stelle - und über viele Seiten je nach Anfrage zu finden. Sei t etwa Oktober 2020 - in der Zeit der Panikmache über &amp;quot;Verschwörungstheorien&amp;quot; - wird sie kaum mehr erwähnt. Offensichtlich sind hierzu Filter im Political Profiling von mächtigen Systeminteressen der vom Finanzmarkt abhängigen Internetagenturen gesetzt worden, die von anderen Browsern (wie z.B. bing.de nicht gesetzt werden). Woher die Instruktion zum Setzen der Filter kommt, kann man nur vermuten. Im einfachsten Fall mag es auch nur die Laune eines Beauftragten sein, der zum Profiling allgemeine [[Ressentiments]] (siehe auch [[Populismus]]) verfolgt. Denkbar ist auch, dass Google im Unterschied zu Bin.de und andere einer Auflistung des Verfassungsschutzes blind Folge leisten, weil dahinter eine der größten Kapitalmengen stehen, die sich vor der Offenbarung ihres kaputten Systems fürchten. Ziel des Political Profiling ist die Auflösung einer Informationsdichte (siehe auch[[Dichte]]), der Abbau der [[Prominenz]] einer informellen Position, sodass auch insgesamt die Qualität der Informationen und damit die Möglichkeit von kritischer Urteilsbildung minimalisiert wird. Es geht dann darum, die Vielfalt der Denkprozesse und Möglichkeiten auszuhungern, um möglichst schnell zum Einsatz gewaltiger &amp;quot;Maßnahmen&amp;quot; zu kommen, - seien diese auch von &amp;quot;beschränkter Haftung&amp;quot;. Und auch dies ist längst bekannt in einer Welt, in der alles möglich erscheint und daher auch alles was entsteht auch wert ist, dass es zugrunde geht (siehe hierzu auch [[Wert]]). Wie bereits schon gut ausgeführt ist es die alltäglich gewordene [[Erfahrung]] von Nichtigkeiten und [[Nichtungen]], die sich in der &amp;quot;Banalität des Bösen&amp;quot; (Hannah Ahrendt) Luft verschaffen und sich gegen die mögliche Erkenntnis [[fremde Kraft]] und Macht (siehe auch [[Entfremdung]]) wenden. In der absoluten Fremde ist man ja immer auch leicht mit allem gleich und in seiner [[Gleichgültigkeit]] leicht zu versöhnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So war z.B. die Kulturkritik.net durch ihren Namen schon über 10 Jahren auf der 1. Trefferseite - meist an erster oder zweiter Stelle - und über viele Seiten je nach Anfrage zu finden. Sei t etwa Oktober 2020 - in der Zeit der Panikmache über &amp;quot;Verschwörungstheorien&amp;quot; - wird sie kaum mehr erwähnt. Offensichtlich sind hierzu Filter im Political Profiling von mächtigen Systeminteressen der vom Finanzmarkt abhängigen Internetagenturen gesetzt worden, die von anderen Browsern (wie z.B. bing.de nicht gesetzt werden). Woher die Instruktion zum Setzen der Filter kommt, kann man nur vermuten. Im einfachsten Fall mag es auch nur die Laune eines Beauftragten sein, der zum Profiling allgemeine [[Ressentiments]] (siehe auch [[Populismus]]) verfolgt. Denkbar ist auch, dass Google im Unterschied zu Bin.de und andere einer Auflistung des Verfassungsschutzes blind Folge leisten, weil dahinter eine der größten Kapitalmengen stehen, die sich vor der Offenbarung ihres kaputten Systems fürchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Political Profiling ist die Auflösung einer Informationsdichte (siehe auch[[Dichte]]), der Abbau der [[Prominenz]] einer informellen Position, sodass auch insgesamt die Qualität der Informationen und damit die Möglichkeit von kritischer Urteilsbildung minimalisiert wird. Es geht dann darum, die Vielfalt der Denkprozesse und Möglichkeiten auszuhungern, um möglichst schnell zum Einsatz gewaltiger &amp;quot;Maßnahmen&amp;quot; zu kommen, - seien diese auch von &amp;quot;beschränkter Haftung&amp;quot;. Und auch dies ist längst bekannt in einer Welt, in der alles möglich erscheint und daher auch alles was entsteht auch wert ist, dass es zugrunde geht (siehe hierzu auch [[Wert]]). Wie bereits schon gut ausgeführt ist es die alltäglich gewordene [[Erfahrung]] von Nichtigkeiten und [[Nichtungen]], die sich in der &amp;quot;Banalität des Bösen&amp;quot; (Hannah Ahrendt) Luft verschaffen und sich gegen die mögliche Erkenntnis [[fremde Kraft]] und Macht (siehe auch [[Entfremdung]]) wenden. In der absoluten Fremde ist man ja immer auch leicht mit allem gleich und in seiner [[Gleichgültigkeit]] leicht zu versöhnen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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