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	<title>Politische Ästhetik - Versionsgeschichte</title>
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:42:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Politik]] gründet auf einer Zielvorstellung, die durch Beeinflussung der [[allgemeinen]] [[gesellschaftlichen]] [[Verhältnisse]] zu [[verwirklichen]] sein soll. Von daher begründet sich Politik im [[Allgemeinen]] durch einen [[Willen]] zu dem, was sein soll, durch das was hierfür nötig ist um diese Zielsetzung zu erreichen: durch einem [[politischen Willen]]. Aber aus einer Zielsetzung lässt sich keine [[Ästhetik]] bestimmen, ohne dass deren [[Beziehungen]] (siehe [[zwischenmenschliche Beziehung]]) und [[Verhältnisse]] (siehe [[zwischenmenschliches Verhältnis]]) für eine [[ästhetische]] [[Wahrnehmung]] zugerichtet werden. Von daher lassen sich viele [[Vorstellungen]] zu einem [[ästhetischen Willen]] vereinen, durch den eine [[politische]] [[Ästhetik]] angetrieben werden kann (siehe [[Trieb]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lässt sich ein [[ästhetischer Wille]] als ein [[politischer Wille]] durchsetzen, wenn er sich populär (siehe auch )[[Populismus]]) vermittelt, wenn er im [[Ressentiment]] politisch instrumentalisiert wird (siehe hierzu auch [[Kritik der politischen Ästhetik]]). [[Ästhetik]] ist dadurch politisch, dass sie getrennt von dem, was die Menschen [[wirklich]] [[wahrhaben]] eine Welt voller [[Erlebnisse]] bietet (siehe auch [[Scheinwelt]]), die eine politische [[Prominenz]] der [[Wahrnehmung]] von Menschen oder [[Ereignissen]] oder Produkten erzeugt (siehe [[Eventkultur]], [[Tittytainment]]). Dies soll einem Auseinanderfallen ihrer gesellschaftlichen [[Beziehungen]] durch eine [[Kommunikationsindustrie]] im Zweck von [[Massengefühlen]] (z.B. Sport) entgegenwirken, indem die Institutionen eines [[Kulturkonsums]] sie zu einer [[Gefühlsmasse]] vereint, in der sie ununterscheidbar sich im Großen und Ganzen als einzeln bestimmtes [[Individuum]] auflösen lassen (siehe auch [[Konstruktivismus]]) und in ihrer Individualität kraftlos werden. Politische Ästhetik bindet sie an [[objektive Gefühle]], indem sie die [[Selbstgefühle]] der Menschen in ihren [[zwischenmenschlichen]] [[Gefühlen]] bestimmt und in einer Massenkultur deren [[Empfindungen]] ihrer [[Wirklichkeit]] entzieht (siehe auch [[Selbstveredelung]]). Weil sie einer [[Absicht]] folgt, die nur über [[Selbstgefühle]] [[wahrgemacht]] werden kann, ist sie das wesentliche Werkzeug des [[Populismus]]. Hierdurch stiftet sie den [[Erlebnissen]] der Menschen einen besonderen Zusammenhang, verleiht ihnen einen [[Sinn]], in welchem sie als unmittelbar politische [[Wahrheit]] gelten und an ihrem [[Gegenstand]] einen eindeutigen politischen Zweck nominiert finden (siehe [[politischer Nominalismus]]), um eine politische [[Absicht]] zu kaschieren, zu [[personalisieren]] oder zu [[kulturalisieren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[politischen Kultur]] tritt der [[politische Wille]] bei [[Populisten]] deshalb meist auch als [[ästhetischer Wille]] auf, der in Krisenzeiten das Vakuum der gesellschaftlichen Beziehung in den [[zwischenmenschliche Beziehungen]] einer [[Eventkultur]] füllen soll (siehe hierzu auch [[Tiittytainment]]) und von daher [[objektiv]] [[notwendig]] für ihre [[Selbstwahrnehmung]] ist, die darin ihre verlorene [[Subjektivität]] aufgehoben wissen will. Darin [[verkehrt]] sich allerdings der Grund bürgerlicher [[Meinungsbildung]]. Diesen [[objektiv]] notwendigen Willen begründet Arthur Schopenhauer daher auch als das Erste der [[Erkenntnis]], als eine Vorstellung, die unabhängig von [[Raum]] und [[Zeit]] ist (siehe hierzu auch [[Konstruktivismus]]). Wie sein Lehrer Platon sieht er in allen [[Erscheinungen]] nur die Verkörperung des einen noch erkenntnislosen [[Willens]]. Alles [[Dasein]] gilt demnach nur als die [[Verwirklichung]] des [[Willens]] einer [[ästhetischen]] Ganzheit, womit schließlich auch sein Konservatismus einer [[determinstischen]] Massenbewegung des [[Nationalsozialismus]] für ein [[totalitäres]] [[System]] unterlegt wurde, die alle kulturellen Inhalte und Geschöpfe mit einer [[eigentlichen]] [[Wahrheit]] versah, die [[ewig]] und unumstößlich sein sollte (siehe hierzu auch [[Martin Heideggers]] [[Fundamentalontologie]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Welche Erkenntnisart nun aber betrachtet jenes außer und unabhängig von aller Relation bestehende, allein eigentlich Wesentliche der Welt, den wahren Gehalt ihrer Erscheinungen, das keinem Wechsel Unterworfene und daher für alle Zeit mit gleicher Wahrheit Erkannte, mit einem Wort, die Ideen, welche die unmittelbare und adäquate Objektität des Dinges an sich, des Willens sind? Es ist die Kunst, das Werk des Genius. Sie wiederholt die durch reine Kontemplation aufgefassten ewigen Ideen, das Wesentliche und Bleibende aller Erscheinungen der Welt, und je nachdem der Stoff ist, in welchem sie wiederholt, ist sie bildende Kunst, Poesie oder Musik. Ihr einziger Ursprung ist die Erkenntnis der Ideen; ihr einziges Ziel Mitteilung dieser Erkenntnis.&amp;quot; (Arthur Schopenhauer: &amp;quot;Welt als Wille und Vorstellung&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[ästhetische]] Wille ist von daher immerhin als [[Trieb]] einer reaktionären [[Selbstwahrnehmung]] geoffenbart, die für sich keine [[Wahrheit]] findet und nur außer sich in der [[Ästhetik]] ihrer [[Gefühle]] den [[Sinn]] [[wahrhaben]] kann, der ihrer [[Empfindung]] entgangen ist. Durch das [[Erleben]] von [[Ereignissen]] wird von der [[Wahrnehmung]] ein [[Leben]] [[einverleibt]], worin sie die [[Wahrheit]] für ihre [[Absichten]] findet, wodurch sie [[empfindet]], was sie für sich [[wahrhaben]] will, was die [[notwendige]] [[Beziehung]] ihres [[ästhetischen Willens]] verwirklicht und somit den Menschen ihre [[Gefühle]] in dem [[Sinn]] bereichert, nach dem sie außer sich verlangen und den sie für ihr [[Selbstgefühl]] [[begehren]]. Damit trifft der [[ästhetische]] Wille unbeschadet auf die [[heile Welt]] des [[Kulturbürgertiums]] und füllt dessen [[Sehnsucht]] mit dem [[Prinzip]] einer [[Heilserwartung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Menschen durch ihre Sinnesorgane [[empfinden]] ist immer auch das, was sie von sich, von ihrer [[Natur]], [[Kultur]], [[Gesellschaft]], Dingen, Menschen usw., also von ihrem [[Leben]] durch ihren [[Gegenstand]] für sich finden, was sie in ihrem [[Dasein]] von ihrem [[Sein]] [[wahrhaben]]. Weil dies somit auch [[substanziell]] ihren sinnlichen [[Eigenschaften]] entspricht, was sie aus ihrem Sehen, Riechen, Hören, Tasten und Schmecken auch [[wahrnehmen]] können, ist dieses Verhältnis ihrer Wahrnehmung die [[Elementarform]] ihrer [[Wahrheit]], ihrer [[sinnlichen Gewissheit]] in einer [[Kultur]], die für sich nicht [[wahr]] sein kann, weil und sofern sie eine [[politische Kultur]] ist. Darin finden sich die Menschen in ihrer [[Formbestimmung]] so, wie sie sich von ihren Gegenständen sowohl unterschieden wie dem [[Inhalt]] nach auch einig, sich in eins mit ihnen und ihrer Welt vereint fühlen können. In ihren [[Gefühlen]] entwickeln sich ihre [[Empfindungen]] zu den [[Fähigkeiten]], die es den Menschen ermöglichen, neue [[Eigenschaften]] und Gebrauchsweisen ihrer [[Gegenstände]] zu entdecken, zu erfinden, zu erzeugen und zu genießen. Im [[Gefühl]] entwickelt sich, was Menschen aus ihren Empfindungen machen und in ihren Lebensverhältnissen, in ihrem Umgang als ihre [[Kultur]] [[wahrnehmen]], [[wahrhaben]] und [[wahrmachen]] und aus der [[Erinnerung]] ihre [[Geschichte]] auch als Geschichte ihrer [[Naturmacht]] fortbilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Politisch]] ist daher eine [[Ästhetik]], die im Zweck der [[Kulturalisierung]] zu ihrer [[gesellschaft]]lichen [[Wirkung]] [[genutzt]] wird, z.B. durch eine Vermittlung von [[Gefühlen]], die im [[Widerspruch]] zum Gehalt einer Mitteilung stehen, diesen [[nichten]] sollen, indem sie über die dem entsprechenden [[Empfindungen]] hinwegtäuscht, sie wirkungslos, also [[unwirklich]] macht. Diese Art der Vermittlung kann ihr selbst zu eigen sein, wenn sie sich damit [[verwesentlicht]] (siehe [[Eigentlichkeit]], [[Erleben]], [[Brauchtum]] [[Sitte]], [[Religion]] usw.) oder auch äußere Zwecke betreffen (z.B. [[Eventkultur]], [[Tittytainment]], Propaganda, [[Heilsvorstellungen]], Geschichtsverfälschungen und [[Täuschungen]] überhaupt). Sie ist eine hervorgehobene [[Wahrnehmung]], die besondere [[Aufmerksamkeit]] erheischt. Im Unterschied zur gewöhnlichen Wahrnehmung macht sie auf besondere Weisen der [[Wahrnehmung]] z.B. durch eine bestimmte Retorik zur [[Nutzung]] von [[Massengefühlen]] aufmerksam oder reizt hierzu auf (siehe [[Reiz]]). Sie unterstellt eine [[ästhetische]] [[Wahrheit]], die durch die Wirkung von [[Gefühlen]] auf [[Empfindungen]] bewiesen sein soll und auf deren [[Täuschung]] abzielt (siehe auch [[Absicht]]). Dabei [[nichtet]] sie das, was sie [[wahrhat]], um durch bestimmte [[Eindrücke]] auf die [[Selbstwahrnehmung]] auch selbst etwas [[wahrzumachen]], was bestimmte [[Wahrnehmungen]] irritiert oder [[kulturalisiert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Substanz]] aller politischen Ästhetik liegt daher nicht in der Politik, sondern in der [[Selbstwahrnehmung]], mit der Politik identifiziert wird. Im einfachen Gebrauch ist sie der Werbung darin gleich, dass sie ein [[Bedürfnis]] nach [[Selbstwert]] und [[Selbstveredelung]] nutzt. Aber im Allgemeinen wird sie - wenn sie selbst in politisch allgemeinen [[Beziehungen]] aufgeht - zu einer mythologisierenden Wahrnehmungsmacht, die durch Visionen und Massengefühlen auch politische Gewalt durchsetzen kann und von daher politische [[Macht]] vollzieht (z.B. als [[Massenpsychologie]] - siehe [[Wilhelm Reich]]). Es wird dabei die einzelne Selbstwahrnehmung zum Moment einer Gefühlsmasse bestimmt, die sich wesenlos macht und ihren wirklichen Gehalt [[nichtet]]. Das führt dazu, dass das [[Erscheinende]] zur Allgemeinheit einer einzelnen besonderen Wesenhaftigkeit hergenommen wird, und damit eine besondere [[Bestimmung]] des Einzelnen als unmittelbar allgemeines [[Wesen]] eines [[politischen Willens]] substanzialisiert wird (siehe auch [[Formbestimmung]]). Die Wahrnehmung wird hierdurch selbst unmittelbar in ihrer Sinnlichkeit totalisiert (siehe auch [[Körperfetischismus]]) zu einem allgemeinen Wesen, das Wahrgenommene zur erhabenen [[Wahrheit]] eines unwirklichen [[Prinzips]] (vergl. z.B. Leni Riefenstahls Hitler-Film &amp;quot;Der Wille zur Macht&amp;quot;).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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