<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Politische_%C3%96konomie</id>
	<title>Politische Ökonomie - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Politische_%C3%96konomie"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Politische_%C3%96konomie&amp;action=history"/>
	<updated>2026-04-08T20:13:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.44.2</generator>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Politische_%C3%96konomie&amp;diff=10721&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Politische_%C3%96konomie&amp;diff=10721&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-04T18:51:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 4. November 2025, 20:51 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;Jeder Fortschritt der kapitalistischen Agrikultur ist nicht nur ein Fortschritt in der Kunst, den Arbeiter, sondern zugleich in der Kunst den Boden zu berauben, jeder Fortschritt in Steigerung seiner Fruchtbarkeit für eine gegebene Zeitfrist zugleich ein Fortschritt im Ruin der dauernden Quellen dieser Fruchtbarkeit. Je mehr ein Land, wie die Vereinigten Staaten von Nordamerika z.B., von der großen Industrie als dem Hintergrund seiner Entwicklung ausgeht, desto rascher dieser Zerstörungsprozeß. Die kapitalistische Produktion entwickelt daher nur die Technik und Kombination des gesellschaftlichen Produktionsprozesses, indem sie zugleich die Springquellen alles Reichtums untergräbt: die Erde und den Arbeiter.&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;[[(K. Marx, Kapital I, MEW 23, 529)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Jeder Fortschritt der kapitalistischen Agrikultur ist nicht nur ein Fortschritt in der Kunst, den Arbeiter, sondern zugleich in der Kunst den Boden zu berauben, jeder Fortschritt in Steigerung seiner Fruchtbarkeit für eine gegebene Zeitfrist zugleich ein Fortschritt im Ruin der dauernden Quellen dieser Fruchtbarkeit. Je mehr ein Land, wie die Vereinigten Staaten von Nordamerika z.B., von der großen Industrie als dem Hintergrund seiner Entwicklung ausgeht, desto rascher dieser Zerstörungsprozeß. Die kapitalistische Produktion entwickelt daher nur die Technik und Kombination des gesellschaftlichen Produktionsprozesses, indem sie zugleich die Springquellen alles Reichtums untergräbt: die Erde und den Arbeiter. [[(K. Marx, Kapital I, MEW 23, 529)]]&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Kapitalismus]] ist die [[gesellschaftliche]] Kapitalformation einer [[politischen]] [[Macht]] über die [[wirtschaftlichen]] [[Verhältnisse]] eines [[abstrakt]] verbliebenen [[Reichtums]] (siehe hierzu auch Kritik der [[poiltischen Ökonomie]]). Deren [[gesellschaftliche]] [[Macht]] gründet darauf, dass von den darin konkret [[existierenden]] Menschen ein Vorschuss ihrer [[Kraft]] und [[Lebensäußerung]] als Vorleistung für ihre [[gesellschaftliche]] [[Existenz]] verlangt ist, um am [[gesellschaftlichen]] [[Stoffwechsel]] Teil zu haben und Anteil nehmen zu können (siehe [[bürgerliches Subjekt]]), – um in [[Gesellschaft]] zu sein. Um gesellschaftlich anerkannt zu sein, müssen die [[einzelnen]] und [[vereinzelten]] Menschen in der Lage sein, ein Produkt zu [[kaufen]], das ihnen auf dem Warenmarkt zum Erhalt (siehe [[Reprodukion]]) ihres Lebens angeboten wird, bevor sie darin überhaupt auch als [[Verkäufer]] ihrer Produkte auftreten können (siehe [[Privatarbeit]]). Das [[Zahlungsmittel]] ist von daher die [[sinnliche]] [[Bedingung]] einer jeglichen Herrschaft im [[Kapitalismus]], sein [[Besitz]] das Machtmittel gegen jegliche Existenz im Kapitalismus (siehe [[Geldbesitz]]). Es ist der Inbegriff jeglicher [[Vermittlung]] der menschlichen [[Beziehungen]] auf dem Warenmarkt (siehe [[Warentausch]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Kapitalismus]] ist die [[gesellschaftliche]] Kapitalformation einer [[politischen]] [[Macht]] über die [[wirtschaftlichen]] [[Verhältnisse]] eines [[abstrakt]] verbliebenen [[Reichtums]] (siehe hierzu auch Kritik der [[poiltischen Ökonomie]]). Deren [[gesellschaftliche]] [[Macht]] gründet darauf, dass von den darin konkret [[existierenden]] Menschen ein Vorschuss ihrer [[Kraft]] und [[Lebensäußerung]] als Vorleistung für ihre [[gesellschaftliche]] [[Existenz]] verlangt ist, um am [[gesellschaftlichen]] [[Stoffwechsel]] Teil zu haben und Anteil nehmen zu können (siehe [[bürgerliches Subjekt]]), – um in [[Gesellschaft]] zu sein. Um gesellschaftlich anerkannt zu sein, müssen die [[einzelnen]] und [[vereinzelten]] Menschen in der Lage sein, ein Produkt zu [[kaufen]], das ihnen auf dem Warenmarkt zum Erhalt (siehe [[Reprodukion]]) ihres Lebens angeboten wird, bevor sie darin überhaupt auch als [[Verkäufer]] ihrer Produkte auftreten können (siehe [[Privatarbeit]]). Das [[Zahlungsmittel]] ist von daher die [[sinnliche]] [[Bedingung]] einer jeglichen Herrschaft im [[Kapitalismus]], sein [[Besitz]] das Machtmittel gegen jegliche Existenz im Kapitalismus (siehe [[Geldbesitz]]). Es ist der Inbegriff jeglicher [[Vermittlung]] der menschlichen [[Beziehungen]] auf dem Warenmarkt (siehe [[Warentausch]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l5&quot;&gt;Zeile 5:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 5:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Ökonomie]] ist Haushalten, [[Wirtschaft]] im ursprünglichen, im organischen Sinn. Der [[politische Wille]] strebt nach [[Macht]]. Und Macht entsteht wo [[Ohnmacht]] herrscht. So ist sie durch ihren [[Doppelcharakter]] das Gegenteil eines wirtschaftlichen [[Verhaltens]]. Die [[Elemente]] der [[politischen Ökonomie]] existieren in diesem Gegensatz, der ihren [[Widerspruch]] ausmacht. Er entzweit das [[Allgemeine]] eines [[politischen]] [[Verhältnisses]] in seinem [[einzelnen]] [[Verhalten]] (siehe [[Teilung der Arbeit]]), - im [[Warentausch]] den [[Gebrauchswert]] von seinem [[Wert]] und [[verkehrt]] ihn zu dessen [[Erscheinung]] (siehe auch [[Kritik der politischen Ökonomie]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Ökonomie]] ist Haushalten, [[Wirtschaft]] im ursprünglichen, im organischen Sinn. Der [[politische Wille]] strebt nach [[Macht]]. Und Macht entsteht wo [[Ohnmacht]] herrscht. So ist sie durch ihren [[Doppelcharakter]] das Gegenteil eines wirtschaftlichen [[Verhaltens]]. Die [[Elemente]] der [[politischen Ökonomie]] existieren in diesem Gegensatz, der ihren [[Widerspruch]] ausmacht. Er entzweit das [[Allgemeine]] eines [[politischen]] [[Verhältnisses]] in seinem [[einzelnen]] [[Verhalten]] (siehe [[Teilung der Arbeit]]), - im [[Warentausch]] den [[Gebrauchswert]] von seinem [[Wert]] und [[verkehrt]] ihn zu dessen [[Erscheinung]] (siehe auch [[Kritik der politischen Ökonomie]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Politische]] Ökonomie ist das [[Wirtschaften]] eines [[politischen Willens]], also der Betrieb einer [[Wirtschaft]], der wesentlich politisch bestimmt, ein [[politisch]] bestimmtes [[Wirtschaften]] ist, das eine [[Wirtschaft]] befördert und entwickelt, die [[politische]] [[Eigenschaften]] durchsetzt und [[verwirklicht]]. Ökonomie (altgriechisch: Gesetz des Hauses) bedeutet im Wortsinn systematisches Haushalten, ist also immer schon ein wirtschaftlicher, das ist ein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;verlustarmer&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;Umgang mit [[Aufwänden]], mit der Mühe und den [[Ressourcen]], dem Vermögen und der [[Kräfte]] in einem begrenzten Wirtschaftsraum, der formal oder Verfassungsgemäß durch politische [[Werte]], namentlich denen des [[Privatrechts]] [[bestimmt]] ist.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Politische]] Ökonomie ist das [[Wirtschaften]] eines [[politischen Willens]], also der Betrieb einer [[Wirtschaft]], der wesentlich politisch bestimmt, ein [[politisch]] bestimmtes [[Wirtschaften]] ist, das eine [[Wirtschaft]] befördert und entwickelt, die [[politische]] [[Eigenschaften]] durchsetzt und [[verwirklicht]]. Ökonomie (altgriechisch: Gesetz des Hauses) bedeutet im Wortsinn systematisches Haushalten, ist also immer schon ein wirtschaftlicher, das ist ein &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;verlustarmer&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;Umgang mit [[Aufwänden]], mit der Mühe und den [[Ressourcen]], dem Vermögen und der [[Kräfte]] in einem begrenzten Wirtschaftsraum, der formal oder Verfassungsgemäß durch politische [[Werte]], namentlich denen des [[Privatrechts]] [[bestimmt]] ist.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;Die wirkliche Ökonomie - Ersparung - besteht in Ersparung von Arbeitszeit; (Minimum (und Reduktion zum Minimum) der Produktionskosten); diese Ersparung [ist] aber identisch mit [der] Entwicklung der Produktivkraft.&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;[[(Karl Marx, Grundrisse, MEW 42, S.607)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Die wirkliche Ökonomie - Ersparung - besteht in Ersparung von Arbeitszeit; (Minimum (und Reduktion zum Minimum) der Produktionskosten); diese Ersparung [ist] aber identisch mit [der] Entwicklung der Produktivkraft. [[(Karl Marx, Grundrisse, MEW 42, S.607)]]&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Politisch ist ein Handeln und [[Denken]], das sich in seiner Zwecksetzung auf eine [[Gesellschaft]] im [[Ganzen]] bezieht, eine [[Sache]] durch den [[politischen Willen]] im gesellschaftlichen [[Ganzen]] als [[Wille]] seiner Verfassung [[verwirklicht]]. Politisch wird also eine [[Sache]] [[entwickelt]], die über die [[unmittelbar]] einzelnen Erscheinungsformen und [[Ereignisse]] hinaus sich in einem [[gesellschaftlichen]] Lebenszusammenhang der Menschen zu verfassen und in dieser Verfassung erfasst und als diese zu [[begreifen]] sucht.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Politisch ist ein Handeln und [[Denken]], das sich in seiner Zwecksetzung auf eine [[Gesellschaft]] im [[Ganzen]] bezieht, eine [[Sache]] durch den [[politischen Willen]] im gesellschaftlichen [[Ganzen]] als [[Wille]] seiner Verfassung [[verwirklicht]]. Politisch wird also eine [[Sache]] [[entwickelt]], die über die [[unmittelbar]] einzelnen Erscheinungsformen und [[Ereignisse]] hinaus sich in einem [[gesellschaftlichen]] Lebenszusammenhang der Menschen zu verfassen und in dieser Verfassung erfasst und als diese zu [[begreifen]] sucht.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;Das Prinzip der Politik ist der Wille. Je einseitiger, d.h. also, je unvollendeter der politische Verstand ist, um so mehr glaubt er an die Allmacht des Willens, um so blinder ist er gegen die natürlichen und geistigen Schranken des Willens, um so unfähiger ist er also, die Quelle sozialer Gebrechen zu entdecken.&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;(Karl Marx in Kritische Randglossen zum Artikel eines Preussen, [[Marx-Engels-Werke Bd.1, S. 402]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Das Prinzip der Politik ist der Wille. Je einseitiger, d.h. also, je unvollendeter der politische Verstand ist, um so mehr glaubt er an die Allmacht des Willens, um so blinder ist er gegen die natürlichen und geistigen Schranken des Willens, um so unfähiger ist er also, die Quelle sozialer Gebrechen zu entdecken. (Karl Marx in Kritische Randglossen zum Artikel eines Preussen, [[Marx-Engels-Werke Bd.1, S. 402]].&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Politische Ökonomie ist also eine Ökonomie, die politische [[Zwecke]] verfolgt, also als [[Wirtschaft]] [[Politik]] betreibt, bzw. [[Wirtschaft]] in politischer [[Eigenschaft]]lichkeit betreibt. Es ist derzeit immer noch die Volkswirtschaft (Nationalökonomie), welche im Zweck des Erhalts des bestehenden politischen [[Ganzen]], der politischen Form steht, welche die [[Gesellschaft]] im Großen und Ganzen verwirklicht. Politische Ökonomie steht also für einen [[politischen Wille]] des [[Werts]], bzw. der [[Bewertungen]], durch welche jedes [[Wirtschaftswachstum]] nur als [[Wertwachstum]] existieren kann. Die [[Kritik der politischen Ökonomie]]weist nach, dass diese Politik darauf gründet, dass Ökonomie im Zweck einer [[Abstraktion]] von [[Wirtschaft]]lichkeit steht, dass also von den wirtschaftlichen Verhältnissen der Arbeit der Menschen gesellschaflich abgesehen wird, dass sie als [[abstrakt menschliche Arbeit]] über sie zum Zweck der Selbstverwertung des [[Geldes]] herrscht und aus politischem Grund unwirtschaftlich für die Menschen ist, weil das Wertwachstum ihre Lebenssubstanzen aufzehrt, ohne wirtschaftlich auf sie zurück zu kommen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Politische Ökonomie ist also eine Ökonomie, die politische [[Zwecke]] verfolgt, also als [[Wirtschaft]] [[Politik]] betreibt, bzw. [[Wirtschaft]] in politischer [[Eigenschaft]]lichkeit betreibt. Es ist derzeit immer noch die Volkswirtschaft (Nationalökonomie), welche im Zweck des Erhalts des bestehenden politischen [[Ganzen]], der politischen Form steht, welche die [[Gesellschaft]] im Großen und Ganzen verwirklicht. Politische Ökonomie steht also für einen [[politischen Wille]] des [[Werts]], bzw. der [[Bewertungen]], durch welche jedes [[Wirtschaftswachstum]] nur als [[Wertwachstum]] existieren kann. Die [[Kritik der politischen Ökonomie]]weist nach, dass diese Politik darauf gründet, dass Ökonomie im Zweck einer [[Abstraktion]] von [[Wirtschaft]]lichkeit steht, dass also von den wirtschaftlichen Verhältnissen der Arbeit der Menschen gesellschaflich abgesehen wird, dass sie als [[abstrakt menschliche Arbeit]] über sie zum Zweck der Selbstverwertung des [[Geldes]] herrscht und aus politischem Grund unwirtschaftlich für die Menschen ist, weil das Wertwachstum ihre Lebenssubstanzen aufzehrt, ohne wirtschaftlich auf sie zurück zu kommen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;Der Mensch, wie er Mitglied der bürgerlichen Gesellschaft ist, der unpolitische Mensch, erscheint aber notwendig als der natürliche Mensch. Die droits de l&#039;homme [Menschenrechte] erscheinen als droits naturels [natürliche Rechte], denn die selbstbewußte Tätigkeit konzentriert sich auf den politischen Akt. Der egoistische Mensch ist das passive, nur vorgefundne Resultat der aufgelösten Gesellschaft, Gegenstand der unmittelbaren Gewißheit, also natürlicher Gegenstand.&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;[[(MEW 3, S.407 f.)]][[)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Der Mensch, wie er Mitglied der bürgerlichen Gesellschaft ist, der unpolitische Mensch, erscheint aber notwendig als der natürliche Mensch. Die droits de l&#039;homme [Menschenrechte] erscheinen als droits naturels [natürliche Rechte], denn die selbstbewußte Tätigkeit konzentriert sich auf den politischen Akt. Der egoistische Mensch ist das passive, nur vorgefundne Resultat der aufgelösten Gesellschaft, Gegenstand der unmittelbaren Gewißheit, also natürlicher Gegenstand. [[(MEW 3, S.407 f.)]][[)]]&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Politische_%C3%96konomie&amp;diff=903&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Politische_%C3%96konomie&amp;diff=903&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:42:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Jeder Fortschritt der kapitalistischen Agrikultur ist nicht nur ein Fortschritt in der Kunst, den Arbeiter, sondern zugleich in der Kunst den Boden zu berauben, jeder Fortschritt in Steigerung seiner Fruchtbarkeit für eine gegebene Zeitfrist zugleich ein Fortschritt im Ruin der dauernden Quellen dieser Fruchtbarkeit. Je mehr ein Land, wie die Vereinigten Staaten von Nordamerika z.B., von der großen Industrie als dem Hintergrund seiner Entwicklung ausgeht, desto rascher dieser Zerstörungsprozeß. Die kapitalistische Produktion entwickelt daher nur die Technik und Kombination des gesellschaftlichen Produktionsprozesses, indem sie zugleich die Springquellen alles Reichtums untergräbt: die Erde und den Arbeiter.&amp;quot; [[(K. Marx, Kapital I, MEW 23, 529)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kapitalismus]] ist die [[gesellschaftliche]] Kapitalformation einer [[politischen]] [[Macht]] über die [[wirtschaftlichen]] [[Verhältnisse]] eines [[abstrakt]] verbliebenen [[Reichtums]] (siehe hierzu auch Kritik der [[poiltischen Ökonomie]]). Deren [[gesellschaftliche]] [[Macht]] gründet darauf, dass von den darin konkret [[existierenden]] Menschen ein Vorschuss ihrer [[Kraft]] und [[Lebensäußerung]] als Vorleistung für ihre [[gesellschaftliche]] [[Existenz]] verlangt ist, um am [[gesellschaftlichen]] [[Stoffwechsel]] Teil zu haben und Anteil nehmen zu können (siehe [[bürgerliches Subjekt]]), – um in [[Gesellschaft]] zu sein. Um gesellschaftlich anerkannt zu sein, müssen die [[einzelnen]] und [[vereinzelten]] Menschen in der Lage sein, ein Produkt zu [[kaufen]], das ihnen auf dem Warenmarkt zum Erhalt (siehe [[Reprodukion]]) ihres Lebens angeboten wird, bevor sie darin überhaupt auch als [[Verkäufer]] ihrer Produkte auftreten können (siehe [[Privatarbeit]]). Das [[Zahlungsmittel]] ist von daher die [[sinnliche]] [[Bedingung]] einer jeglichen Herrschaft im [[Kapitalismus]], sein [[Besitz]] das Machtmittel gegen jegliche Existenz im Kapitalismus (siehe [[Geldbesitz]]). Es ist der Inbegriff jeglicher [[Vermittlung]] der menschlichen [[Beziehungen]] auf dem Warenmarkt (siehe [[Warentausch]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ökonomie]] ist Haushalten, [[Wirtschaft]] im ursprünglichen, im organischen Sinn. Der [[politische Wille]] strebt nach [[Macht]]. Und Macht entsteht wo [[Ohnmacht]] herrscht. So ist sie durch ihren [[Doppelcharakter]] das Gegenteil eines wirtschaftlichen [[Verhaltens]]. Die [[Elemente]] der [[politischen Ökonomie]] existieren in diesem Gegensatz, der ihren [[Widerspruch]] ausmacht. Er entzweit das [[Allgemeine]] eines [[politischen]] [[Verhältnisses]] in seinem [[einzelnen]] [[Verhalten]] (siehe [[Teilung der Arbeit]]), - im [[Warentausch]] den [[Gebrauchswert]] von seinem [[Wert]] und [[verkehrt]] ihn zu dessen [[Erscheinung]] (siehe auch [[Kritik der politischen Ökonomie]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Politische]] Ökonomie ist das [[Wirtschaften]] eines [[politischen Willens]], also der Betrieb einer [[Wirtschaft]], der wesentlich politisch bestimmt, ein [[politisch]] bestimmtes [[Wirtschaften]] ist, das eine [[Wirtschaft]] befördert und entwickelt, die [[politische]] [[Eigenschaften]] durchsetzt und [[verwirklicht]]. Ökonomie (altgriechisch: Gesetz des Hauses) bedeutet im Wortsinn systematisches Haushalten, ist also immer schon ein wirtschaftlicher, das ist ein &amp;quot;verlustarmer&amp;quot; Umgang mit [[Aufwänden]], mit der Mühe und den [[Ressourcen]], dem Vermögen und der [[Kräfte]] in einem begrenzten Wirtschaftsraum, der formal oder Verfassungsgemäß durch politische [[Werte]], namentlich denen des [[Privatrechts]] [[bestimmt]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die wirkliche Ökonomie - Ersparung - besteht in Ersparung von Arbeitszeit; (Minimum (und Reduktion zum Minimum) der Produktionskosten); diese Ersparung [ist] aber identisch mit [der] Entwicklung der Produktivkraft.&amp;quot; [[(Karl Marx, Grundrisse, MEW 42, S.607)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch ist ein Handeln und [[Denken]], das sich in seiner Zwecksetzung auf eine [[Gesellschaft]] im [[Ganzen]] bezieht, eine [[Sache]] durch den [[politischen Willen]] im gesellschaftlichen [[Ganzen]] als [[Wille]] seiner Verfassung [[verwirklicht]]. Politisch wird also eine [[Sache]] [[entwickelt]], die über die [[unmittelbar]] einzelnen Erscheinungsformen und [[Ereignisse]] hinaus sich in einem [[gesellschaftlichen]] Lebenszusammenhang der Menschen zu verfassen und in dieser Verfassung erfasst und als diese zu [[begreifen]] sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das Prinzip der Politik ist der Wille. Je einseitiger, d.h. also, je unvollendeter der politische Verstand ist, um so mehr glaubt er an die Allmacht des Willens, um so blinder ist er gegen die natürlichen und geistigen Schranken des Willens, um so unfähiger ist er also, die Quelle sozialer Gebrechen zu entdecken.&amp;quot; (Karl Marx in Kritische Randglossen zum Artikel eines Preussen, [[Marx-Engels-Werke Bd.1, S. 402]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politische Ökonomie ist also eine Ökonomie, die politische [[Zwecke]] verfolgt, also als [[Wirtschaft]] [[Politik]] betreibt, bzw. [[Wirtschaft]] in politischer [[Eigenschaft]]lichkeit betreibt. Es ist derzeit immer noch die Volkswirtschaft (Nationalökonomie), welche im Zweck des Erhalts des bestehenden politischen [[Ganzen]], der politischen Form steht, welche die [[Gesellschaft]] im Großen und Ganzen verwirklicht. Politische Ökonomie steht also für einen [[politischen Wille]] des [[Werts]], bzw. der [[Bewertungen]], durch welche jedes [[Wirtschaftswachstum]] nur als [[Wertwachstum]] existieren kann. Die [[Kritik der politischen Ökonomie]]weist nach, dass diese Politik darauf gründet, dass Ökonomie im Zweck einer [[Abstraktion]] von [[Wirtschaft]]lichkeit steht, dass also von den wirtschaftlichen Verhältnissen der Arbeit der Menschen gesellschaflich abgesehen wird, dass sie als [[abstrakt menschliche Arbeit]] über sie zum Zweck der Selbstverwertung des [[Geldes]] herrscht und aus politischem Grund unwirtschaftlich für die Menschen ist, weil das Wertwachstum ihre Lebenssubstanzen aufzehrt, ohne wirtschaftlich auf sie zurück zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Mensch, wie er Mitglied der bürgerlichen Gesellschaft ist, der unpolitische Mensch, erscheint aber notwendig als der natürliche Mensch. Die droits de l&amp;#039;homme [Menschenrechte] erscheinen als droits naturels [natürliche Rechte], denn die selbstbewußte Tätigkeit konzentriert sich auf den politischen Akt. Der egoistische Mensch ist das passive, nur vorgefundne Resultat der aufgelösten Gesellschaft, Gegenstand der unmittelbaren Gewißheit, also natürlicher Gegenstand.&amp;quot; [[(MEW 3, S.407 f.)]][[)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
</feed>