<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Positivit%C3%A4t</id>
	<title>Positivität - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Positivit%C3%A4t"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Positivit%C3%A4t&amp;action=history"/>
	<updated>2026-04-07T01:07:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.44.2</generator>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Positivit%C3%A4t&amp;diff=10729&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Positivit%C3%A4t&amp;diff=10729&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-04T18:51:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 4. November 2025, 20:51 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der kritische Rationalismus geht davon aus, dass nur [[wahr]] sein kann, was positive [[Wirkung]] hat. Von daher sind Auseinandersetzungen mit den [[Inhalten]] des [[Gegenstands]] der [[Wissenschaft]], seiner [[Verhältnisse]] zwischen dessen [[Formen]] und [[Bestimmungen]] in die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;Mottenkiste der Dialektik&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;verbannt und Versuch und Irrtum die einzig mögliche [[Methode]] einer &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;Wahrheitsfindung&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;sein könne und damit eine Ignoranz gegen jede Wesensbestimmung und ihrer [[Substanzen]] ausgeschlossen wird. Aber etwas Positives hat es ja eigentlich nicht nötig, [[Gegenstand]] einer [[Wissenschaft]] zu sein und grenzt sich von daher schon selbst aus dem Reich ihrer [[Wahrnehmung]] aus, da es für sich nichts anderes sein kann, als es ist und daamit eine [[wesentlichen]] Änderung, das [[Anderssein]] seiner [[inhaltlichen]] [[Beziehungen]] ausschließt und somit die [[Entwicklung]] ihrer [[Verhältnisse]], ihrer [[Geschichte]] abschließt. Solche [[Wissenschaft]] kommt erst durch offizielle Anforderung als Institution in Gang gesetzt werden. Und damit hebt sich jedes [[Erkenntnisinteresse]] eines [[denkenden]] [[Subjekts]] auf, da es nur den bereits [[objektivierten]] Entwicklungen folgen soll und sich zugleich durch deren Beurteilung im [[Dazwischensein]] von positiven und negativen [[Eigenschaften]] nichtssgend wird und sich von ihnen entfernt, weil es sich als [[Wissen]] immer auch leugnen kann und oft leugnen muss, weil es alle Zusammenhänge hiernach auftrennt und deren [[Entwicklung]] zum [[Guten]] im [[Ungewissen]] erwartet. Mit sich einig kann es nur durch ein Resultat der [[Geschichte]] werden, wenn die als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;Erfolg&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;ihrer Kategorien im Nachhinein zu feiern ist. Für sich als bloß [[Faktisches]] der [[Wahrnehmung]] genommen dient es als Kategorie der Bestrebungen gegen Negatives und erzeugt durch die Abweisung der [[Negation]] die Aufteilung [[widersprüchlicher]] [[Wahrheiten]] und wird hierdurch zu einer [[Täuschung]] gegen alles [[Widersprüchliche]], das durch äußeres Einwirken zum Guten (siehe [[Güte]]) immer wieder &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;bekehrt&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;werden muss (siehe [[Faktenglaube]]). Als Grundlage eines rein positiven [[Denkens]] führt dies zur Verneinung und Absonderung [[wirklicher]] [[Beziehungen]] und ihrer [[Geschichte]]. Und das erzeugt einen [[hermeneutischen Zirkelschluss]], der den [[Glauben]] an das [[Fakt]] nötig hat. Und durch den [[Faktenglauben]] lässt sich alles ausblenden, was nicht positiv [[wahr]] sein darf und über die [[Ideologie]] des [[Positivismus]] hinweggetäuscht werden soll (siehe [[Täuschung]]). Positivität bestimmt sich lediglich negativ gegen Negativität bzw. [[Negation]]. Sie ist von daher nur in dieser doppelten [[Beziehung]] einer verneinten Verneinung und hat keinerlei [[Substanz]] außer diesem Befund. Sie vermittelt dies aber zugleich nicht einfach, sondern als ausschließliche [[Position]] hiergegen, als [[Qualität]] schlechthin. Von daher wird sie gerne selbst als theoretische Konstruktion verwendet z.B. als [[Monismus]], oft als Position des Schönen und Guten oder des guten Menschseins (s.a. [[Ethik]]). In dieser [[Isolation]] ist Positivität eine [[schlechte Negation]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der kritische Rationalismus geht davon aus, dass nur [[wahr]] sein kann, was positive [[Wirkung]] hat. Von daher sind Auseinandersetzungen mit den [[Inhalten]] des [[Gegenstands]] der [[Wissenschaft]], seiner [[Verhältnisse]] zwischen dessen [[Formen]] und [[Bestimmungen]] in die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Mottenkiste der Dialektik&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;verbannt und Versuch und Irrtum die einzig mögliche [[Methode]] einer &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Wahrheitsfindung&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;sein könne und damit eine Ignoranz gegen jede Wesensbestimmung und ihrer [[Substanzen]] ausgeschlossen wird. Aber etwas Positives hat es ja eigentlich nicht nötig, [[Gegenstand]] einer [[Wissenschaft]] zu sein und grenzt sich von daher schon selbst aus dem Reich ihrer [[Wahrnehmung]] aus, da es für sich nichts anderes sein kann, als es ist und daamit eine [[wesentlichen]] Änderung, das [[Anderssein]] seiner [[inhaltlichen]] [[Beziehungen]] ausschließt und somit die [[Entwicklung]] ihrer [[Verhältnisse]], ihrer [[Geschichte]] abschließt. Solche [[Wissenschaft]] kommt erst durch offizielle Anforderung als Institution in Gang gesetzt werden. Und damit hebt sich jedes [[Erkenntnisinteresse]] eines [[denkenden]] [[Subjekts]] auf, da es nur den bereits [[objektivierten]] Entwicklungen folgen soll und sich zugleich durch deren Beurteilung im [[Dazwischensein]] von positiven und negativen [[Eigenschaften]] nichtssgend wird und sich von ihnen entfernt, weil es sich als [[Wissen]] immer auch leugnen kann und oft leugnen muss, weil es alle Zusammenhänge hiernach auftrennt und deren [[Entwicklung]] zum [[Guten]] im [[Ungewissen]] erwartet. Mit sich einig kann es nur durch ein Resultat der [[Geschichte]] werden, wenn die als &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Erfolg&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;ihrer Kategorien im Nachhinein zu feiern ist. Für sich als bloß [[Faktisches]] der [[Wahrnehmung]] genommen dient es als Kategorie der Bestrebungen gegen Negatives und erzeugt durch die Abweisung der [[Negation]] die Aufteilung [[widersprüchlicher]] [[Wahrheiten]] und wird hierdurch zu einer [[Täuschung]] gegen alles [[Widersprüchliche]], das durch äußeres Einwirken zum Guten (siehe [[Güte]]) immer wieder &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;bekehrt&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;werden muss (siehe [[Faktenglaube]]). Als Grundlage eines rein positiven [[Denkens]] führt dies zur Verneinung und Absonderung [[wirklicher]] [[Beziehungen]] und ihrer [[Geschichte]]. Und das erzeugt einen [[hermeneutischen Zirkelschluss]], der den [[Glauben]] an das [[Fakt]] nötig hat. Und durch den [[Faktenglauben]] lässt sich alles ausblenden, was nicht positiv [[wahr]] sein darf und über die [[Ideologie]] des [[Positivismus]] hinweggetäuscht werden soll (siehe [[Täuschung]]). Positivität bestimmt sich lediglich negativ gegen Negativität bzw. [[Negation]]. Sie ist von daher nur in dieser doppelten [[Beziehung]] einer verneinten Verneinung und hat keinerlei [[Substanz]] außer diesem Befund. Sie vermittelt dies aber zugleich nicht einfach, sondern als ausschließliche [[Position]] hiergegen, als [[Qualität]] schlechthin. Von daher wird sie gerne selbst als theoretische Konstruktion verwendet z.B. als [[Monismus]], oft als Position des Schönen und Guten oder des guten Menschseins (s.a. [[Ethik]]). In dieser [[Isolation]] ist Positivität eine [[schlechte Negation]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Positivität bestimmt sich lediglich negativ gegen Negativität bzw. [[Negation]]. Sie ist von daher nur in dieser doppelten [[Beziehung]] einer verneinten Verneinung und hat keinerlei [[Substanz]] außer diesem Befund. Sie vermittelt dies aber zugleich nicht einfach, sondern als ausschließliche [[Position]] hiergegen, als [[Qualität]] schlechthin. Von daher wird sie gerne selbst als theoretische Konstruktion verwendet z.B. als [[Monismus]], oft als Position des Schönen und Guten oder des guten Menschseins (s.a. [[Ethik]]). In dieser [[Isolation]] ist Positivität eine [[schlechte Negation]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Positivität bestimmt sich lediglich negativ gegen Negativität bzw. [[Negation]]. Sie ist von daher nur in dieser doppelten [[Beziehung]] einer verneinten Verneinung und hat keinerlei [[Substanz]] außer diesem Befund. Sie vermittelt dies aber zugleich nicht einfach, sondern als ausschließliche [[Position]] hiergegen, als [[Qualität]] schlechthin. Von daher wird sie gerne selbst als theoretische Konstruktion verwendet z.B. als [[Monismus]], oft als Position des Schönen und Guten oder des guten Menschseins (s.a. [[Ethik]]). In dieser [[Isolation]] ist Positivität eine [[schlechte Negation]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Positivit%C3%A4t&amp;diff=9326&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Positivit%C3%A4t&amp;diff=9326&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-02T16:31:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 2. November 2025, 18:31 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der kritische Rationalismus geht davon aus, dass nur [[wahr]] sein kann, was positive [[Wirkung]] hat. Von daher sind Auseinandersetzungen mit den [[Inhalten]] des [[Gegenstands]] der [[Wissenschaft]], seiner [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verh�ltnisse&lt;/del&gt;]] zwischen dessen [[Formen]] und [[Bestimmungen]] in die &quot;Mottenkiste der Dialektik&quot; verbannt und Versuch und Irrtum die einzig &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;m�gliche &lt;/del&gt;[[Methode]] einer &quot;Wahrheitsfindung&quot; sein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;k�nne &lt;/del&gt;und damit eine Ignoranz gegen jede Wesensbestimmung und ihrer [[Substanzen]] ausgeschlossen wird. Aber etwas Positives hat es ja eigentlich nicht &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;n�tig&lt;/del&gt;, [[Gegenstand]] einer [[Wissenschaft]] zu sein und grenzt sich von daher schon selbst aus dem Reich ihrer [[Wahrnehmung]] aus, da es &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r &lt;/del&gt;sich nichts anderes sein kann, als es ist und daamit eine [[wesentlichen]] &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�nderung&lt;/del&gt;, das [[Anderssein]] seiner [[inhaltlichen]] [[Beziehungen]] &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ausschlie�t &lt;/del&gt;und somit die [[Entwicklung]] ihrer [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verh�ltnisse&lt;/del&gt;]], ihrer [[Geschichte]] &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;abschlie�t&lt;/del&gt;. Solche [[Wissenschaft]] kommt erst durch offizielle Anforderung als Institution in Gang gesetzt werden. Und damit hebt sich jedes [[Erkenntnisinteresse]] eines [[denkenden]] [[Subjekts]] auf, da es nur den bereits [[objektivierten]] Entwicklungen folgen soll und sich zugleich durch deren Beurteilung im [[Dazwischensein]] von positiven und negativen [[Eigenschaften]] nichtssgend wird und sich von ihnen entfernt, weil es sich als [[Wissen]] immer auch leugnen kann und oft leugnen muss, weil es alle &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Zusammenh�nge &lt;/del&gt;hiernach auftrennt und deren [[Entwicklung]] zum [[Guten]] im [[Ungewissen]] erwartet. Mit sich einig kann es nur durch ein Resultat der [[Geschichte]] werden, wenn die als &quot;Erfolg&quot; ihrer Kategorien im Nachhinein zu feiern ist. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;F�r &lt;/del&gt;sich als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;blo� &lt;/del&gt;[[Faktisches]] der [[Wahrnehmung]] genommen dient es als Kategorie der Bestrebungen gegen Negatives und erzeugt durch die Abweisung der [[Negation]] die Aufteilung [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;widerspr�chlicher&lt;/del&gt;]] [[Wahrheiten]] und wird hierdurch zu einer [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;T�uschung&lt;/del&gt;]] gegen alles [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Widerspr�chliche&lt;/del&gt;]], das durch &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�u�eres &lt;/del&gt;Einwirken zum Guten (siehe [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;G�te&lt;/del&gt;]]) immer wieder &quot;bekehrt&quot; werden muss (siehe [[Faktenglaube]]). Als Grundlage eines rein positiven [[Denkens]] &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�hrt &lt;/del&gt;dies zur Verneinung und Absonderung [[wirklicher]] [[Beziehungen]] und ihrer [[Geschichte]]. Und das erzeugt einen [[hermeneutischen Zirkelschluss]], der den [[Glauben]] an das [[Fakt]] &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;n�tig &lt;/del&gt;hat. Und durch den [[Faktenglauben]] &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;l�sst &lt;/del&gt;sich alles ausblenden, was nicht positiv [[wahr]] sein darf und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�ber &lt;/del&gt;die [[Ideologie]] des [[Positivismus]] &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;hinwegget�uscht &lt;/del&gt;werden soll (siehe [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;T�uschung&lt;/del&gt;]]). Positivität bestimmt sich lediglich negativ gegen Negativität bzw. [[Negation]]. Sie ist von daher nur in dieser doppelten [[Beziehung]] einer verneinten Verneinung und hat keinerlei [[Substanz]] außer diesem Befund. Sie vermittelt dies aber zugleich nicht einfach, sondern als ausschließliche [[Position]] hiergegen, als [[Qualität]] schlechthin. Von daher wird sie gerne selbst als theoretische Konstruktion verwendet z.B. als [[Monismus]], oft als Position des &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Sch�nen &lt;/del&gt;und Guten oder des guten Menschseins (s.a. [[Ethik]]). In dieser [[Isolation]] ist &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Positivit�t &lt;/del&gt;eine [[schlechte Negation]].  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der kritische Rationalismus geht davon aus, dass nur [[wahr]] sein kann, was positive [[Wirkung]] hat. Von daher sind Auseinandersetzungen mit den [[Inhalten]] des [[Gegenstands]] der [[Wissenschaft]], seiner [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnisse&lt;/ins&gt;]] zwischen dessen [[Formen]] und [[Bestimmungen]] in die &quot;Mottenkiste der Dialektik&quot; verbannt und Versuch und Irrtum die einzig &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;mögliche &lt;/ins&gt;[[Methode]] einer &quot;Wahrheitsfindung&quot; sein &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;könne &lt;/ins&gt;und damit eine Ignoranz gegen jede Wesensbestimmung und ihrer [[Substanzen]] ausgeschlossen wird. Aber etwas Positives hat es ja eigentlich nicht &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;nötig&lt;/ins&gt;, [[Gegenstand]] einer [[Wissenschaft]] zu sein und grenzt sich von daher schon selbst aus dem Reich ihrer [[Wahrnehmung]] aus, da es &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;sich nichts anderes sein kann, als es ist und daamit eine [[wesentlichen]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Änderung&lt;/ins&gt;, das [[Anderssein]] seiner [[inhaltlichen]] [[Beziehungen]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ausschließt &lt;/ins&gt;und somit die [[Entwicklung]] ihrer [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnisse&lt;/ins&gt;]], ihrer [[Geschichte]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;abschließt&lt;/ins&gt;. Solche [[Wissenschaft]] kommt erst durch offizielle Anforderung als Institution in Gang gesetzt werden. Und damit hebt sich jedes [[Erkenntnisinteresse]] eines [[denkenden]] [[Subjekts]] auf, da es nur den bereits [[objektivierten]] Entwicklungen folgen soll und sich zugleich durch deren Beurteilung im [[Dazwischensein]] von positiven und negativen [[Eigenschaften]] nichtssgend wird und sich von ihnen entfernt, weil es sich als [[Wissen]] immer auch leugnen kann und oft leugnen muss, weil es alle &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Zusammenhänge &lt;/ins&gt;hiernach auftrennt und deren [[Entwicklung]] zum [[Guten]] im [[Ungewissen]] erwartet. Mit sich einig kann es nur durch ein Resultat der [[Geschichte]] werden, wenn die als &quot;Erfolg&quot; ihrer Kategorien im Nachhinein zu feiern ist. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Für &lt;/ins&gt;sich als &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bloß &lt;/ins&gt;[[Faktisches]] der [[Wahrnehmung]] genommen dient es als Kategorie der Bestrebungen gegen Negatives und erzeugt durch die Abweisung der [[Negation]] die Aufteilung [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;widersprüchlicher&lt;/ins&gt;]] [[Wahrheiten]] und wird hierdurch zu einer [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Täuschung&lt;/ins&gt;]] gegen alles [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Widersprüchliche&lt;/ins&gt;]], das durch &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;äußeres &lt;/ins&gt;Einwirken zum Guten (siehe [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Güte&lt;/ins&gt;]]) immer wieder &quot;bekehrt&quot; werden muss (siehe [[Faktenglaube]]). Als Grundlage eines rein positiven [[Denkens]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;führt &lt;/ins&gt;dies zur Verneinung und Absonderung [[wirklicher]] [[Beziehungen]] und ihrer [[Geschichte]]. Und das erzeugt einen [[hermeneutischen Zirkelschluss]], der den [[Glauben]] an das [[Fakt]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;nötig &lt;/ins&gt;hat. Und durch den [[Faktenglauben]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;lässt &lt;/ins&gt;sich alles ausblenden, was nicht positiv [[wahr]] sein darf und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;über &lt;/ins&gt;die [[Ideologie]] des [[Positivismus]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;hinweggetäuscht &lt;/ins&gt;werden soll (siehe [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Täuschung&lt;/ins&gt;]]). Positivität bestimmt sich lediglich negativ gegen Negativität bzw. [[Negation]]. Sie ist von daher nur in dieser doppelten [[Beziehung]] einer verneinten Verneinung und hat keinerlei [[Substanz]] außer diesem Befund. Sie vermittelt dies aber zugleich nicht einfach, sondern als ausschließliche [[Position]] hiergegen, als [[Qualität]] schlechthin. Von daher wird sie gerne selbst als theoretische Konstruktion verwendet z.B. als [[Monismus]], oft als Position des &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Schönen &lt;/ins&gt;und Guten oder des guten Menschseins (s.a. [[Ethik]]). In dieser [[Isolation]] ist &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Positivität &lt;/ins&gt;eine [[schlechte Negation]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Positivität bestimmt sich lediglich negativ gegen Negativität bzw. [[Negation]]. Sie ist von daher nur in dieser doppelten [[Beziehung]] einer verneinten Verneinung und hat keinerlei [[Substanz]] außer diesem Befund. Sie vermittelt dies aber zugleich nicht einfach, sondern als ausschließliche [[Position]] hiergegen, als [[Qualität]] schlechthin. Von daher wird sie gerne selbst als theoretische Konstruktion verwendet z.B. als [[Monismus]], oft als Position des &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Sch�nen &lt;/del&gt;und Guten oder des guten Menschseins (s.a. [[Ethik]]). In dieser [[Isolation]] ist &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Positivit�t &lt;/del&gt;eine [[schlechte Negation]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Positivität bestimmt sich lediglich negativ gegen Negativität bzw. [[Negation]]. Sie ist von daher nur in dieser doppelten [[Beziehung]] einer verneinten Verneinung und hat keinerlei [[Substanz]] außer diesem Befund. Sie vermittelt dies aber zugleich nicht einfach, sondern als ausschließliche [[Position]] hiergegen, als [[Qualität]] schlechthin. Von daher wird sie gerne selbst als theoretische Konstruktion verwendet z.B. als [[Monismus]], oft als Position des &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Schönen &lt;/ins&gt;und Guten oder des guten Menschseins (s.a. [[Ethik]]). In dieser [[Isolation]] ist &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Positivität &lt;/ins&gt;eine [[schlechte Negation]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Positivit%C3%A4t&amp;diff=912&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Positivit%C3%A4t&amp;diff=912&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:42:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der kritische Rationalismus geht davon aus, dass nur [[wahr]] sein kann, was positive [[Wirkung]] hat. Von daher sind Auseinandersetzungen mit den [[Inhalten]] des [[Gegenstands]] der [[Wissenschaft]], seiner [[Verh�ltnisse]] zwischen dessen [[Formen]] und [[Bestimmungen]] in die &amp;quot;Mottenkiste der Dialektik&amp;quot; verbannt und Versuch und Irrtum die einzig m�gliche [[Methode]] einer &amp;quot;Wahrheitsfindung&amp;quot; sein k�nne und damit eine Ignoranz gegen jede Wesensbestimmung und ihrer [[Substanzen]] ausgeschlossen wird. Aber etwas Positives hat es ja eigentlich nicht n�tig, [[Gegenstand]] einer [[Wissenschaft]] zu sein und grenzt sich von daher schon selbst aus dem Reich ihrer [[Wahrnehmung]] aus, da es f�r sich nichts anderes sein kann, als es ist und daamit eine [[wesentlichen]] �nderung, das [[Anderssein]] seiner [[inhaltlichen]] [[Beziehungen]] ausschlie�t und somit die [[Entwicklung]] ihrer [[Verh�ltnisse]], ihrer [[Geschichte]] abschlie�t. Solche [[Wissenschaft]] kommt erst durch offizielle Anforderung als Institution in Gang gesetzt werden. Und damit hebt sich jedes [[Erkenntnisinteresse]] eines [[denkenden]] [[Subjekts]] auf, da es nur den bereits [[objektivierten]] Entwicklungen folgen soll und sich zugleich durch deren Beurteilung im [[Dazwischensein]] von positiven und negativen [[Eigenschaften]] nichtssgend wird und sich von ihnen entfernt, weil es sich als [[Wissen]] immer auch leugnen kann und oft leugnen muss, weil es alle Zusammenh�nge hiernach auftrennt und deren [[Entwicklung]] zum [[Guten]] im [[Ungewissen]] erwartet. Mit sich einig kann es nur durch ein Resultat der [[Geschichte]] werden, wenn die als &amp;quot;Erfolg&amp;quot; ihrer Kategorien im Nachhinein zu feiern ist. F�r sich als blo� [[Faktisches]] der [[Wahrnehmung]] genommen dient es als Kategorie der Bestrebungen gegen Negatives und erzeugt durch die Abweisung der [[Negation]] die Aufteilung [[widerspr�chlicher]] [[Wahrheiten]] und wird hierdurch zu einer [[T�uschung]] gegen alles [[Widerspr�chliche]], das durch �u�eres Einwirken zum Guten (siehe [[G�te]]) immer wieder &amp;quot;bekehrt&amp;quot; werden muss (siehe [[Faktenglaube]]). Als Grundlage eines rein positiven [[Denkens]] f�hrt dies zur Verneinung und Absonderung [[wirklicher]] [[Beziehungen]] und ihrer [[Geschichte]]. Und das erzeugt einen [[hermeneutischen Zirkelschluss]], der den [[Glauben]] an das [[Fakt]] n�tig hat. Und durch den [[Faktenglauben]] l�sst sich alles ausblenden, was nicht positiv [[wahr]] sein darf und �ber die [[Ideologie]] des [[Positivismus]] hinwegget�uscht werden soll (siehe [[T�uschung]]). Positivität bestimmt sich lediglich negativ gegen Negativität bzw. [[Negation]]. Sie ist von daher nur in dieser doppelten [[Beziehung]] einer verneinten Verneinung und hat keinerlei [[Substanz]] außer diesem Befund. Sie vermittelt dies aber zugleich nicht einfach, sondern als ausschließliche [[Position]] hiergegen, als [[Qualität]] schlechthin. Von daher wird sie gerne selbst als theoretische Konstruktion verwendet z.B. als [[Monismus]], oft als Position des Sch�nen und Guten oder des guten Menschseins (s.a. [[Ethik]]). In dieser [[Isolation]] ist Positivit�t eine [[schlechte Negation]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positivität bestimmt sich lediglich negativ gegen Negativität bzw. [[Negation]]. Sie ist von daher nur in dieser doppelten [[Beziehung]] einer verneinten Verneinung und hat keinerlei [[Substanz]] außer diesem Befund. Sie vermittelt dies aber zugleich nicht einfach, sondern als ausschließliche [[Position]] hiergegen, als [[Qualität]] schlechthin. Von daher wird sie gerne selbst als theoretische Konstruktion verwendet z.B. als [[Monismus]], oft als Position des Sch�nen und Guten oder des guten Menschseins (s.a. [[Ethik]]). In dieser [[Isolation]] ist Positivit�t eine [[schlechte Negation]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
</feed>