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	<title>Praktisches Bewusstsein - Versionsgeschichte</title>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Praktisches_Bewusstsein&amp;diff=10737&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<author><name>Python</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Die Produktion der Ideen, Vorstellungen, des Bewußtseins ist zunächst unmittelbar verflochten in die materielle Tätigkeit und den materiellen Verkehr der Menschen, Sprache des wirklichen Lebens. Das Vorstellen, Denken, der geistige Verkehr der Menschen erscheinen hier noch als direkter Ausfluß ihres materiellen Verhaltens. Von der geistigen Produktion, wie sie in der Sprache der Politik, der Gesetze, der Moral, der Religion, Metaphysik usw. eines Volkes sich darstellt, gilt dasselbe. Die Menschen sind die Produzenten ihrer Vorstellungen, Ideen pp., aber die wirklichen, wirkenden Menschen, wie sie bedingt sind durch eine bestimmte Entwicklung ihrer Produktivkräfte und des denselben entsprechenden Verkehrs bis zu seinen weitesten Formationen hinauf. Das Bewußtsein kann nie etwas Andres sein als das bewußte Sein, und das Sein der Menschen ist ihr wirklicher Lebensprozeß.&amp;quot; [[(MEW 3, S. 26)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktisches [[Bewusstsein]] ist greifbares [[Wissen]], also ein Wissen, das keinen [[Begriff]], wohl aber [[Sinn]] hat, der sich in der [[Selbstverständlichkeit]] des [[Umgangs]] bewährt. Es ist ein [[Wissen]] der [[Erfahrung]] von [[Gegebenheiten]] und Begebenheiten, wie sie [[unmittelbar]] oder [[vermittelbar]] praktisch für die [[Wahrnehmung]] sind, [[gleichgültig]] ob ihr [[Sein]] nun [[wesentlich]] oder [[Bewusstsein]] eines bloßen [[Daseins]] ist. In diesem [[Umgang]] ist [[Wahrnehmung]] selbst den [[Notwendigkeiten]] der [[Wirklichkeit]] unterworfen, also im Bezug auf das Not Wendende tätig (siehe [[Praxis]]), [[Absicht]] ohne Begriff von ihrem [[Grund]], aber ganz im [[Zweck]], eine [[Wirkung]] zu erzeugen und zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt es in der reinen Zweckhaftigkeit, so verharrt das praktische Bewusstsein in einer [[Sprache]], die benennt, was nötig ist für das [[Tun]] und schon vor einem Gedanken beschreibt, was [[Sache]] ist, deren [[Gegenständlichkeit]] zur [[Sprache]] steht. An und für sich ist [[Sprache]] also selbst schon praktisches Bewusstsein, soweit sie Kommunikation im Handeln ist, - in dieser Beziehung formuliert sie auch die [[Wahrnehmung]] dessen, was [[unmittelbar]] oder [[vermittelbar]] not tut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch in der [[Dichtung]] oder Begriffsbildung oder Umschreibung wird [[Sprache]] auch [[theoretisch]]. Darin weiß sie bereits Wesentliches, indem sie zwar sprachlich Begriffe verwendet, zugleich aber auch Nachdenken zum [[Sinn]] hinter dem Wort und den damit einhergehenden Zusammmenhängen betreibt und sich hierdurch Einblicke und Einsichten verschafft, die nicht praktisch sein müssen, sich wohl aber immer praktisch vermitteln bzw. mitteilen. Wo das [[Wesentliche]] im Erscheinenden nur mittelbar auftritt, muss es erschlossen werden, muss das [[Wesen]] in seiner Abspaltung, seiner Abtrennung vom [[Erscheinenden]], in seiner [[abstrakten]] [[Beziehung]] einer menschlichen [[Tätigkeit]] (siehe [[Arbeit]]) [[begriffen]] werden muss. Die [[Sprache]] und das durch ihre [[Vermittlung]] mögliche [[Denken]] muss aus der Befangenheit des praktischen Bewusstseins heraustreten, um das Wesen ihrer [[Vermittlung]] zwischen seiner [[Anwesenheit]] und [[Abwesenheit]] zu erkennen. So findet der [[Gedanke]] des [[Ganzen]] seine Allgemeinheit in der [[Substanz]] der [[Vermittlung]]s, also im Wissen um das [[Mittel]] seines [[Daseins]] (siehe hierzu auch [[theoretisches Bewusstsein]]).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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