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	<title>Rasse - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-04T18:52:15Z</updated>

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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Rasse ist ein zoologischer [[Begriff]] zur Unterscheidung von Tierarten durch Wesensmerkmale, die sich dem Naturwissenschaftler aus ihrem naturgeschichtlichen Bildungsprozess erklären, die sich in unterschiedlichen Veranlagen darstellen, die einem andersartigen genetischen Pool beruhen. Wo mit der Entstehung und differenzierungen des &amp;quot;genetischen Materials&amp;quot; naturgeschichtliche nach ihren Erbanlagen unterschiedlichen Arten entstanden sind, hat der Begriff einen Sinn. Aber es würde kein Naturforscher auf die Idee kommen, Tiere alleine nach der Farbe ihres Felles (was wäre das Rassenmerkmal einer schwarzen Katze im Vergleich zur getigerten?) zu unterscheiden oder gar nach bestimmten charakterlichen Unterschieden. Die die Schaltungen bestimmter Chromosomen sind grundsätzlich von jedem Individuum zum andern so verschieden, dass sie keinen Rassebegriff begründen können. Unterschiedliche Genanlagen der Tierarten, die einem Rassebegriff entsprechen können, bestehen aus ihrer genetische Ausstattung, also der Masse und Abfolge der DNS in ihrem Chromosomensatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Menschen bezogen ist Rasse als Begriff rein [[ideologisch]], denn er macht keinen Sinn für die Unterscheidung menschlicher Arten und ist naturwissenschaftlich widerlegt, weil es nachweislich in der gesamten menschlichen Population keinen unterschiedlichen genetischen Anlagepool gibt, der eine Andersartigkeit begründen könnte. Die wahrnehmbaren Unterschiede der Hautfarben, Kopfformen oder auch Eigenschaften (wie z.B. Milchverträglichkeit, Musikalität, Aggressivotät usw.) sind nicht durch andere Gene, sondern lediglich durch Variationen der DNS in den Chromosomen und ihren Schaltungen verursacht, wie sie naturgeschichlich mit dem Wandel der natürlichen und sozialen Umstände, Klimata usw. erworben wurden und prinzipiell auch leicht veränderbar sind. Sie entsprechen den Variationen, die auch bei der Unterscheideung von Individuen vorzufinden sind und lassen nicht zu, danach nach grundsätzlich andersartig veranlagter Wesen zu unterscheiden. So wurden die behaupteten Rassemerkmale wie z.B. die Milchverträglichkeit erwachsender Individuen bei Europäern und Afrikaner erst mit der Entwicklung landwirtschaftlicher Nutztiere gebildet, Inzwischen entwickelt sie sich zunehmend auch bei den Asiaten, wo sie bisher noch nicht vorgekommen war.&lt;/div&gt;</summary>
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