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	<title>Realwirtschaft - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-02T16:32:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:42:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die kapitalistische [[Realwirtschaft]] gründet auf dem Ressourcenverbrauch der [[Arbeit]], der Herstellung von [[Produkten]] in der [[Form]] von [[Waren]], einer Naturaneignung durch Warenproduktion und dem entsprechenden Verbrauch von [[natürlichen]] Ressourcen (siehe hierzu [[Stoff pro Arbeit]]). Werden die Grenzen der [[Ausbeutbarkeit]] von [[Natur]] und [[Arbeitskraft]] überschritten und der Kredithandel zu einem bloß politischen System von Zahlungsverpflichtungen (siehe [[Schuldgeldsystem]]), so wird der Mensch selbst zur Ressource des fiktiv verbliebenen Kapitals (siehe [[fiktives Kapital]]), und damit zum Einzahler in die Verhältnisse von [[Eigentumstitel]] (siehe hierzu [[Existenzverwertung]]). Der [[Feudalkapitalismus]] ist ein [[politisches]] [[System]] einer weiter greifenden [[Ausbeutung]] von Mensch und [[Natur]] als natürliche Ressourcen einer Verwertung von Fiktionen des [[Kredithandels]] (siehe [[Existenzverwertung]]). Der Verbrauch von Menschen und Natur hat seine Grenze nurmehr in diesen selbst, in der [[Vernichtung]] des [[Lebens]] überhaupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zur [[Finanzindustrie]] eines [[fiktiven Kapitals]] beruht die so genannte Realwirtschaft auf dem [[Warentausch]] von [[Gebrauchswerten]], die einer [[Konkurrenzwirtschaft]] im [[materiellen]] [[Verhältnis]] von [[Arbeit]] und Produktform in der [[Beziehung]] von [[Gebrauchswerten]] zu [[Tauschwerten]]. [[Geld]] stellt hierbei sowohl [[Tauschwerte]] durch die einzelnen [[Preise]] der Waren in ihrer [[relativen Wertform]] dar, als auch den [[gesellschaftlichen]] [[Wert]] der Arbeitsprodukte in deren [[allgemeiner Wertform]] als ihre [[Äquivalentform]]. Im [[Geldwert]] der Realwirtschaft vermittelt sich somit eine [[Beziehung]] der Wertdarstellungen über das[[Zahlungsmittel]] [[Geld]] zur Bezahlung der [[Einkäufe]] durch das [[Kaufmittel]] [[Geld]] beim [[Verkauf]] von [[Waren]]. Das allgemeine Wertmaß (Geld als [[Maß der Werte]]) verhält sich hierdurch zum [[Zahlungsmittel]] [[Geld zum Einkauf]]im Verhältnis ihrer Preise (Geld als [[Maßstab der Preise]]). So kann sich im Nachhinein der Produktion beim [[Warentausch]] die [[Preisbildung]] auf den [[gesellschaftlichen]] [[Wert]] der Produkte, das qualitative Verhältnis der [[Gebrauchswerte]] (siehe hierzu [[Warenkörper]]) auf das [[quantitative]] Verhältnis der Tauschwerte als Äquivalente ihrer [[Wertform]], der[[gesellschaftlichen]] [[Formbestimmung]] ihrer [[Verhältnisse]] beim [[Warentausch]] beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Es handelt sich hierbei um eine [[Wirtschaft]], die ihr [[Wertmaß]] als [[Geldwert]] aus dem [[körperlichen]] [[Warentausch]] bezieht, aus dem [[Austausch]] von [[Waren]], wie sie der [[nützlichen Arbeit]] von Menschen, dem Produktionsprozess der Menschen entsprungen sind und auf den Warenmärkten als Gebrauchswerte für menschliche [[Bedürfnisse]] erscheinen. Im [[Warentausch]] erfahren sie durch die Preisbildung das gesellschaftliche Maß ihres Nutzens (siehe Geld als Maßstab der Preise) und durch ihren Austausch über das Geld als Maß der Werte ihr gesellschaftliches Maß für den Aufwand ihrer Erzeugung als ihre [[Wertgröße]]. Weil ihr Geldwert die Wertrealisierung einer [[durchschnittlich]] verausgabten menschllichen [[Arbeit]] erst im Nachhinein gesellschaftlich darstellt, der durch die private Form ihrer Verausgabung und Aneignung diesen Geldwert schon erzeugt hat, reflektieren sich im Geldwert die Privatform der Arbeit als Gesellschaftsform ihrer Produktion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn der [[Wert]] der Waren, wie er sich als [[Bewertung]] der Verausgabung menschlicher [[Arbeit]] durch ihre [[Preisbildung]] im Handel über den Austausch der [[Warenkörper]] bezogen ergibt, stellt sich in der ursprünglichen [[Zirkulation]] der Waren als [[Gebrauchswerte]] im Verhältnis einer [[abstrakt menschlichen Arbeit]]ihrer Erzeugung so dar, wie er durch das Warenhandelskapital als deren Reproduktionswert realisiert wird (siehe [[Wertrealisation]]). Was sich darüber hinaus aus der [[durchschnittlichen Profitrate]] ergibt, verbleibt zunächst als [[Mehrwert]] einer [[Mehrproduktion]] über das [[Kaufmittel]] [[Geld]] für den Erwerb von [[Eigentumstitel]] (Forderungen, Zertifikate, [[Mieten]] usw.) verhandelbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[tendenziellen Fall der Profitrate]], der aus dem Widerspruch von privatem Eigentum (Privateigentum) an einem gesellschaftlich erzeugten Produktwert und der privaten Verwertung der gesellschaftlichen [[Produktivkräfte]] entsteht, wird der [[Mehrwert]] der [[Arbeit]] zunehmend einer abstrakteren Ebene der Geldverwertung zugeführt, die sich nicht mehr aus dem Wert der Produkte bestimmt verhält, sondern selbst durch die Verwertung des Geldes über deren Preisverhältnisse mit der Kapitalisierung von Wertpapieren (Schuldverschreibungen, Aktien und Terminhandel) dadurch verhält, dass es die realwirtschaftliche Arbeit entwertet, bzw. ihren Wertverlust als [[Mehrwert]] durch das Finanzkapital und seiner Derivate aufsaugt. Der Prozess dieser Verwertung verläuft über verschiedene Arten des Kredithandels und bstimmt die Entwerung der Realwirtschaft über ein [[fiktives Kapital]] der Banken und Agenturen (siehe hierzu auch [[Schuldgeldsystem]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Realwirtschaft bezieht die Deckung des [[Geldwerts]] durch die [[Preise]] auf einem Markt [[zirkulierender]] [[Waren]] und hat den unmittelbaren Ausgleich der Zahlungspflichtigkeiten durch das [[Zahlungsmittel]] [[Geld]] nötig. Sie stellt [[Arbeit]] in ihren [[Produkten]] als [[Sache]] oder [[Dienstleistung]] dar, Mehrarbeit also auch in einem Mehr an Produkten, in der Produktmasse eines [[Mehrprodukts]], in welchem der [[Mehrwert]] eines Arbeitsprozesses sich darstellt und dem [[Geldwert]] entspricht, der auf den Märkten der Welt [[zirkuliert]] und auch als bloßes [[Kaufmittel]] im [[Kreditwesen]] noch zu einem Vorschuss in die Produktion befähigt ist, weil und soweit das Vertrauen an seine Verwertbarkeit sich im [[Durchschnitt]] der [[Preise]] als Prissumme (siehe [[Geld]] als [[Maßstab der Preise]]) [[allgemein]] bewährt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn es nur als [[Kredit]] einen [[Geldwert]] hat, der zeitweise [[fiktives Kapital]] und bloßes [[Grundeigentum]] sein kann, das einer [[Geldrente]] zugrunde liegt, so beruht dieser [[Wert]] doch immer noch auf der Erwartung einer verwertbaren Investition, in welche ein Geldvorschuss als [[Gebrauchswert]] einer Kapitalverwertung vorübergehend eingebracht wird, um sich in Extraprofiten zu erneuern (siehe hierzu [[trinitarische Formel]]) und an [[Mehrwert]] (siehe [[unbezahlte Arbeit]]) zu wachsen (siehe [[Wertwachstum]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Realwirtschaft steht daher für eine letztlich in Sachwerten darstellbare [[Wirtschaft]] jenseits der spekulativen Elemente des [[fiktiven Kapitals]] und der sogenannten [[Finanzindustrie]] mit ihrem [[Derivatenhandel]], die sich nur noch in Wetten um ihre Wachstumtendenzen darstellen können und sich nicht mehr als [[Mehrwert]] aus der [[Produktion]] von [[Waren]], sondern durch die politische Verwertung von [[Eigentumstitel]] in einem [[Schuldgeldsystem]] durch die Geld[[zirkulation]] und ihrer [[Derivate]] (siehe auch [[Giralgeldschöpfung]]) realisieren lassen (siehe hierzu [[Feudalkapital]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Realwirtschaft ist also das [[Wirtschaften]] mit den Gütern des praktischen [[Lebens]] gemeint, die [[Gebrauchswert]] haben, die produziert und gebraucht und verbraucht werden (siehe hierzu auch [[Warenkörper]]) und deren [[Mehrwert]] aus einem [[Wirtschaftswachstum]] entspringt, das sich unmittelbar oder mittelbar aus einer Mehrproduktion ergibt, auch wenn er im [[Kreditwesen]] temporär auch schon mal als [[fiktives Kapital]] existieren kann. Unter den [[Bedingungen]] des [[Kapitalismus]] muss sich dieses aber realwirtschaftlich bewerten lassen, z.B. indem in Wirtschaftskrisen durch Überproduktion Produkte vernichtet werden oder Geldabwertung sich an die reale Kaufkraft der [[Löhne]] wieder anpasst und den Wertzuwachs des [[Geldes]], der sich aus dem tendenziellen [[Fall der Profitrate]] abgelöst hat, in das [[Kreditwesen]] zur weiteren Entwicklung der [[Produktivität]] und ihrer [[Verwertung]] abführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Realwirtschaft handelt es sich also im Wesentlichen um eine [[Reproduktionswirtschaft]], welche durch Löhne und Kapitalinvestition, also durch [[variables]] und [[konstantes Kapital]] die organische Grundlage des Wirtschaftens von Kapital und Existenz überhaupt betreibt, indem sie sowohl die gesellschaftlichen Lebensgrundlagen der Menschen, z.B. Nahrung, Kleidung, Wohnung, Energie, [[Dienstleistung]], Kommunikation, Verkehr, Technik, Werkzeug usw. besorgt, wie auch das gesellschafliche Wachstum analog zum [[Wirtschaftswachstum]] möglich macht. Ihr Wachstum bliebe in dieser [[Begriff]]lichkeit ein [[Wirtschaftswachstum]], das auf der einen Seite die reale Verbesserung des [[Lebensstandards]] durch verbesserte Technologie und höhere Formen der Bedürfnisbefriedigung bewirkt (siehe auch [[Automation]]), auf der anderen aber vor allem [[Wertwachstum]] sein muss, das diese [[Entwicklung]] bedrängt und letztlich pervertiert (siehe [[Verkehrung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange die reale [[Wirtschaft]] den [[Formbestmmungen]] des [[Werts]] und also auch dem [[Wertwachstum]] unterworfen ist, wird sie immer der Auspressung [[unbezahlter Arbeit]] folgen müssen, sei es durch [[Lohnarbeit]] für ein [[Grundeinkommen]], das fremde [[Eigentumstitel]] (z.B. [[Wohnraum]]) über die eigene Reproduktion hinaus finanziert oder zur Produktion eines [[Mehrprodukts]], das sich als [[Mehrwert]] in einer [[Geldrente]] darstellt. Dieser wird nur zum Teil in Investitionen der realen Produktion und des Lebensstandards verwendet. Ein weitaus größerer Teil zieht sich auf den [[Finanzmarkt]] als Wertbesitz (z.B. [[Grundbesitz]], Linzenzen, Kreditwirtschaft) zurück, um dort auf eine Geldverwerung zu spekulieren. Dieses Kapital bildet den Gegenpool zur Realwirtschaft und treibt sich je nach Lage der Geldverwerung auf den Finanzmärkten bis in die Blasenökonomie des [[fiktiven Kapitals]] fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Basis dieser Vermarktung geht schon aus der [[Marktwirtschaft]] zwangsläufig hervor, weil sie selbst schon in der [[Geld]]form eine irreale Marktbeziehung eingeht, eine [[Beziehung]] der [[Gleichgültigkeit]] von [[Verkäufer]] und [[Käufer]], die das schwarze Loch des Marktes ausmacht. Von daher muss die kommunale Organisation der Reproduktionswirtschaft durch eine [[kommunale Reproduktionsindustrie]] (siehe auch [[Subsistenzindustrie]]) das wesentliche und erste Moment in der [[Aufhebung]] der Kapitalwirtschaft sein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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