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	<title>Reinheit - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:42:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Reinheit sol volle Funtionalität verkitteln oder zumindet behaupten, [[Ungewissheit]] herrscht, erscheint Reinheit als Vergewisserung seiner selbst nützlich. Sie mag gut und nötig sein, wo Schmutz Gesundheit oder Mechanik gefährdet. Aber in der [[Kultur]] der Selbstbezogenheiten wirkt sie als [[Prinzip]] einer [[Ordnung]] eines Bereinigungsbedarfs, der sich nicht [[sachlich]] ausmachen lässt, weil er wesentlich nach Abgrenzungen und [[Isolierungen]] verlangt. Doch mit der Ordnung der Verhältnisse mag sich zwar eine Kultur der [[Gleichgültigkeit]] zufrieden geben, nicht aber der [[ästhetische Wille]] ihrer [[zwischenmenschlichen Beziehungen]]; [[Selbstgewissheit]] tritt dadurch aber gerade nicht ein. Im Gegenteil: Je mehr an Bereinigung erreicht wird, desto ungewisser wird die [[Selbstbeziehung]], weil ihr mit der Bereinigung gerade die [[Beziehungen]] entschwinden, die sie auf sich selbst zurückführen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn in den [[Verhältnissen]] der [[Selbstgefühle]] entstehen mangels [[substanzieller]] [[Inhalte]] immer wieder [[Zweifel]] an der [[Gewissheit]] ihrer [[zwischenmenschlichen Beziehung]], weil darin die Position der einen Beziehung immer nur die Form für den Inhalt der anderen, wie auch umgekehrt sein kann. Durch die verkehrten Reflexionen der einen Form gegen den anderen Inhalt der [[Gefühle]] erscheinen sie trotz aller Sinnhaftigkeit ihrer [[Empfindungen]] zugleich [[beliebig]] aufgehoben als schlechthin [[notwendige]] Form, als [[Formbestimmung]] ihrer [[Beziehungen]]. Ihr allgemeiner [[Sinn]] kann sich nicht [[wirklich]] allgemein bewahrheiten, bleibt immer auf sein vereinzelztes [[Dasein]] angewiesen und verlangt nach einer Allgemeinform, die nicht [[wirklich]] wahr werden kann und im [[Widerspruch]] zu sich selbst [[sehnsüchtig]] nach einer [[abstrakt allgemeinen]] [[Wahrheit]] wird. Diese [[Sehnsucht]] verhält sich als [[Bedürfnis]] nach reinen [[Formen]] (siehe hierzu [[Reinheit]]) vereinzelter und zugleich [[allgemeiner]] [[Inhalte]], das sich als ästhetischer [[Wille]] äußert, denn sie muss zwangsläufig in ihren [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] unbefriedigt bleiben, sich als unverwirklichte Beziehung [[minderwertig]] [[erscheinen]] und wird deshalb das Streben der [[Selbstverwertung]] (siehe [[Geltungssstreben]]) befeuern, in einem dem entsprechenden [[Willen]] sich als [[Bedürfnis]] nach der Erfüllung ihres [[Selbstwert]]s unentwegt anstrengen, ohne eine durch seine [[Ästhetik]] verwirklichte [[Beziehung]] finden zu können. Denn diese kann es in [[Wirklickeit]] garnicht geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinheit verbleibt in [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] das [[ausschließliche]] und ausschließende [[Bedürfnis]] der [[Sehnsucht]] nach einem reinen [[Sinn]], nach einer [[Ästhetik]], die etwas oder ein Mensch erhalten soll (siehe [[Ästhetitierung]]), nach einem [[Sinn]], der nicht so sein soll, wie er in der [[Empfindung]] wirkt, sondern wie er für ein [[Selbstgefühl]] sein müsste, das sich über diese zu erheben sucht, um sich einem [[Minderwertigkeitsgefühl]] als [[Gefühl]] der [[Schande]] zu entziehen. Von daher folgt diese [[ästhetische]] [[Ordnung]] der Reinheit dem [[Geltungsstreben]] des [[Narzissmus]] und eignet sich für alle Formen der [[Selbstveredelung]] und vor allem für einen hohen Zweck, welcher den [[Gefühlen]] als ihr [[abstrakt menschlicher Sinn]] unterlegt und zu ihrer [[Absicht]] ihres [[Geltungsstrebens]] wird, z.B. als [[Religion]]. In [[Wahrheit]] geht es dann darum, alle Wahrnehmung von [[Widersinnigkeiten]] auszulöschen und einen höheren Sinn des [[Lebens]] als eine [[Heilserwartung]] davor zu stellen, sich vorzustellen und deren [[Sehnsucht]] nach einem [[Heil]], nach einer [[heilen Welt]] zu bestärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Objektv verschafft sich das [[Prinzip]] der Bereinigung durch seine [[Reduktionen]] eine Einheit, die sich in [[abstrakter Gesellschaftlichkeit]] als deren [[Gesinnung]] in einem [[Gemeinsinn]] auch allgemein - zum Beispiel in einem [[Menschenpark]] - verwirklichen lässt. Es wird damit eine [[Solidarität]] der Sinnlosigkeit beschworen, die [[allgemeine]] Verdummung bewirkt und sich darin auch zu einem [[Kulturstaat]] [[verallgemeinern]] lässt und schon zu seinem Selbsterhalt einen [[Rassismus]] der [[reinen]] Art nötig hat, der zwangsläufig im Ausschluss und letztlich auch der [[Vernichtung]] der damit verfassten Abartigkeiten endet (siehe auch [[Populismus]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein solcher Zweck verlangt Kontrolle (siehe auch [[Kontrollbedürfnis]]) und Autorität (siehe auch [[autoritärer Charakter]]), zugleich aber auch Ausblenung inhaltlicher Konflikte. Von daher ist Reinheit eine [[Idealisierung]] und Illusionierung gegen die Widersprüchlichkeiten des Alltags, die nur als Verworƒrenheiten begriffen werden. Mit dem Gütesiegel erscheint er schon davon bereinigt. Die [[Güte]] des Siegels erscheint als Weltverbesserung. Klar: Politik ist schlecht und ƒΩBio&amp;quot; ist gut. [[Schön und gut]]. Was [[böse]] ist, ist damit geklärt, ohne wirklich [[erklärt]] zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinheit ist das [[Prinzip]] der Religion und der [[Kulturalisierung]] der [[Politik]], von daher auch das Prinzip der reinen Art, des [[Rassismus]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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