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	<title>Ressourcen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Ressourcen&amp;diff=10816&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-04T18:52:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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Dadurch wird der [[Wert]] des [[Grundeigentums]], der Bodenschätze und Lebensunterhaltung der Infrastrukturen zur wesentlichen Verwertungsquelle des [[Kapitals]], indem es sich auf die [[Existenzverwertung]] innerhalb eines bestimmten [[Lebensraums]] auf die Auspreisung der in ihren [[Währungen]] verfügbaren [[Eigentumstitel]] konzentriert. So kehrt sich dadurch das [[Verhältnis]] der [[realwirtschaftlichen]] [[Preisbildung]] zur [[Preisbildung]] der [[Eigentumstitel]], das ganze [[Verhältnis]] von [[Wert]] und [[Preis]] der Existenzmittel (siehe [[Existenzwert]]) in diesem [[Lebensraum]] um und wird über den [[Kredithandwel]] mit [[Währungen]] feudalisiert (siehe hierzu [[Feudalkapitalismus]]). Denn durch den Wertschwund des [[Geldes]] wächst die Geldverwertung mit zunehmender [[Notwendigkeit]] im Ressourcenverbrauch der hierfür [[nutzbaren]] [[Natur]]. Mit der Aufzehrung von allen zur Produktion [[notwendigen]] [[Substanzen]] werden die Krisen des [[Kapitalismus]] zugleich mit der Aufzehrung ihrer Naturstofflichkeit aufgelöst und zugleich vertieft, indem die leere [[Masse]] des umlaufenden [[Geldes]] sich potenziert und zugleich seine natürlichen Ressourcen entwertet, sie für [[Nichts]] aufbraucht und seine Naturbedingungen durch die [[Produktion]] von reinem [[Mehrwert]] (siehe [[fiktives Kapital]]) zerstört. Darin ist schließlich jede [[Beziehung]] zu menschlichen [[Verhältnissen]] untergegangen und das [[Privateigentum]] des [[Geldes]], der reine [[Geldwert]] zu einem &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&quot;&lt;/del&gt;[[automatischen Subjekt]]&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;des Verwertungskreislaufs geworden.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Wert der menschlichen [[Geldes]], die zur Bergung von Ressourcen aufgewendet werden muss, ist vergleichsweise gering im [[Verhältnis]] zum [[Preis]], der für ihre [[Ausbeutung]] ausgehandelt werden kann. 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So kehrt sich dadurch das [[Verhältnis]] der [[realwirtschaftlichen]] [[Preisbildung]] zur [[Preisbildung]] der [[Eigentumstitel]], das ganze [[Verhältnis]] von [[Wert]] und [[Preis]] der Existenzmittel (siehe [[Existenzwert]]) in diesem [[Lebensraum]] um und wird über den [[Kredithandwel]] mit [[Währungen]] feudalisiert (siehe hierzu [[Feudalkapitalismus]]). Denn durch den Wertschwund des [[Geldes]] wächst die Geldverwertung mit zunehmender [[Notwendigkeit]] im Ressourcenverbrauch der hierfür [[nutzbaren]] [[Natur]]. Mit der Aufzehrung von allen zur Produktion [[notwendigen]] [[Substanzen]] werden die Krisen des [[Kapitalismus]] zugleich mit der Aufzehrung ihrer Naturstofflichkeit aufgelöst und zugleich vertieft, indem die leere [[Masse]] des umlaufenden [[Geldes]] sich potenziert und zugleich seine natürlichen Ressourcen entwertet, sie für [[Nichts]] aufbraucht und seine Naturbedingungen durch die [[Produktion]] von reinem [[Mehrwert]] (siehe [[fiktives Kapital]]) zerstört. 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		<author><name>Python</name></author>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Ressourcen&amp;diff=1012&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:42:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Von der Arbeit, soweit sie Gebrauchswerte hervorbringt, ist es falsch zu sagen, daß sie einzige Quelle des von ihr hervorgebrachten, nämlich des stofflichen Reichtums sei. Da sie die Tätigkeit ist, das Stoffliche für diesen oder jenen Zweck anzueignen, bedarf sie des Stoffes als Voraussetzung. In verschiedenen Gebrauchswerten ist die Proportion zwischen Arbeit und Naturstoff sehr verschieden, aber stets enthält der Gebrauchswert ein natürliches Substrat. Als &amp;quot;zweckmäßige Tätigkeit zur Aneignung des Natürlichen in einer oder der anderen Form&amp;quot; ist die Arbeit Naturbedingung der menschlichen Existenz, eine von allen sozialen Formen unabhängige Bedingung des Stoffwechsels zwischen Mensch und Natur. Tauschwert setzende Arbeit ist dagegen eine spezifisch gesellschaftliche Form der Arbeit. Schneiderarbeit z.B. in ihrer stofflichen Bestimmtheit als besondere produktive Tätigkeit, produziert den Rock, aber nicht den Tauschwert des Rocks. Letztem produziert sie nicht als Schneiderarbeit, sondern als abstrakt allgemeine Arbeit, und diese gehört einem Gesellschaftszusammenhang, den der Schneider nicht eingefädelt hat.&amp;quot; [[(MEW 13, Seite 20ff)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ressourcen sind der Stoff einer natürlichen Existenz, [[Lebensbedingung]] und Quellen eines jeglichen [[Stoffwechsels]]. Und dieser erscheint unter der Bedingung der Warenproduktion und des hierdurch bestimmten [[Existenzwerts]] selbst schon wie eine Naturbedingung, die wie eine selbständige stoffliche Voraussetzung der [[Verwertung]] von [[Kapital]] [[wahrgenommen]] wird (siehe hierzu [[Kapitalfetisch]]). Aber deren [[Natur]] ist nicht voraussetzungslos gegeben. Als [[Material]] der [[Arbeit]] ist sie selbst schon [[gesellschaftlich]] als [[stoffliche]] [[Bedingung]] der [[Arbeit]], als deren naturgeschichtliches [[Produkt]] eines [[naturmächtigen]] Lebensprozesses der Menschen und ihrer bisherigen [[Lebensproduktion]]. Um wie eine [[Lebensbedingung]] für sie zu sein, muss sie schon in der bisherigen [[Geschichte]] einer [[gesellschaftlichen]] [[Arbeit]] durch eine ihnen [[notwendige]] [[Naturaneignung]] erzeugt worden sein (siehe [[historischer Materialismus]]), bevor sie durch die Privatarbeit für eine [[Warenproduktion]] zur [[Produktion]] von [[Mehrwert]] konsumiert werden kann. Der [[Tauschwert]] der [[Arbeit]] und ihrer [[Produktivkraft]] dient daher der [[Verwertung]] von gesellschaftlichen [[Werten]], der Wertverwertung durch stofflich verarbeitete Produkte. Durch das Geld als Kaufmittel wird der Kreislauf der Produktion beherrscht un beschleunigt sich nach dessen [[Notwendigkeiten]], also durch die Zwänge der Geldverwertung überhaupt - letztlich durch die [[Entwertung]] des [[Geldes]] mit fortschreitender[[Produktivität]] der [[Arbeit]]. Allein schon die Selbsterhaltung des erreichten [[Lebensstandards]] verlangt nach einem Anwachsen des Ressourcenverbrauchs (siehe [[Stoff pro Arbeit]]), weil er zur Werterhaltung der [[Arbeit]] [[notwendig]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wert der menschlichen [[Geldes]], die zur Bergung von Ressourcen aufgewendet werden muss, ist vergleichsweise gering im [[Verhältnis]] zum [[Preis]], der für ihre [[Ausbeutung]] ausgehandelt werden kann. Dieser ist durch die [[räumliche]] Verfügung über den natürlichen Bestand eines [[Lebensraums]] (seine [[Nationalstaat]]) rein [[politisch]] [[bestimmt]] und wird vorwiegend über [[Eigentumstitel]] verfügt. Diese werden auf dem Finanzmark (siehe [[Finanzindustrie]]) zur letztlichen Ressource für den [[Geldwert]] und dessen Werterhaltung. Dadurch wird der [[Wert]] des [[Grundeigentums]], der Bodenschätze und Lebensunterhaltung der Infrastrukturen zur wesentlichen Verwertungsquelle des [[Kapitals]], indem es sich auf die [[Existenzverwertung]] innerhalb eines bestimmten [[Lebensraums]] auf die Auspreisung der in ihren [[Währungen]] verfügbaren [[Eigentumstitel]] konzentriert. So kehrt sich dadurch das [[Verhältnis]] der [[realwirtschaftlichen]] [[Preisbildung]] zur [[Preisbildung]] der [[Eigentumstitel]], das ganze [[Verhältnis]] von [[Wert]] und [[Preis]] der Existenzmittel (siehe [[Existenzwert]]) in diesem [[Lebensraum]] um und wird über den [[Kredithandwel]] mit [[Währungen]] feudalisiert (siehe hierzu [[Feudalkapitalismus]]). Denn durch den Wertschwund des [[Geldes]] wächst die Geldverwertung mit zunehmender [[Notwendigkeit]] im Ressourcenverbrauch der hierfür [[nutzbaren]] [[Natur]]. Mit der Aufzehrung von allen zur Produktion [[notwendigen]] [[Substanzen]] werden die Krisen des [[Kapitalismus]] zugleich mit der Aufzehrung ihrer Naturstofflichkeit aufgelöst und zugleich vertieft, indem die leere [[Masse]] des umlaufenden [[Geldes]] sich potenziert und zugleich seine natürlichen Ressourcen entwertet, sie für [[Nichts]] aufbraucht und seine Naturbedingungen durch die [[Produktion]] von reinem [[Mehrwert]] (siehe [[fiktives Kapital]]) zerstört. Darin ist schließlich jede [[Beziehung]] zu menschlichen [[Verhältnissen]] untergegangen und das [[Privateigentum]] des [[Geldes]], der reine [[Geldwert]] zu einem &amp;quot;&amp;quot;[[automatischen Subjekt]]&amp;quot; des Verwertungskreislaufs geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Quantität des Geldes wird immer mehr seine einzige mächtige Eigenschaft; wie es alles Wesen auf seine Abstraktion reduziert, so reduziert es sich in seiner eigenen Bewegung als quantitatives Wesen. Die Maßlosigkeit und Unmäßigkeit wird sein wahres Maß. ... Das Privateigentum weiß das rohe Bedürfnis nicht zum menschlichen Bedürfnis zu machen; sein Idealismus ist die Einbildung, die Willkür, die Laune, und ein Eunuche schmeichelt nicht niederträchtiger seinem Despoten und sucht durch keine infameren Mittel seine abgestumpfte Genußfähigkeit zu irritieren, um sich selbst eine Gunst zu erschleichen, wie der Industrieeunuche, der Produzent, um sich Silberpfennige zu erschleichen, aus der Tasche des christlich geliebten Nachbarn die Goldvögel herauszulocken, ... sich seinen verworfensten Einfällen fügt, den Kuppler zwischen ihm und seinem Bedürfnis spielt, krankhafte Gelüste in ihm erregt, jede Schwachheit ihm ablauert, um dann das Handgeld für diesen Liebesdienst zu verlangen.&amp;quot; [[(MEW 40, Seite 547)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ressourcen sind also die [[stofflichen]] [[Bedingung]] und das [[Produkt]] der [[Wertwachstums]]. Sie verschleißen sich selbst als organische Substanzen des [[Produktionsprozesses]] ([[Arbeitskräfte]], [[Produktionsmittel]], [[Bodenschätze]] und [[Energie]]) durch welchen diese vom Standpunkt des [[Kapitals]] als Objekt der bloßen Naturausbeutung nützlich für die Wertverwertung sein müssen. Als eigentliche Ressourcen gelten insbesondere [[Bodenschätze]], also alle Rohstoffe, welche der [[Natur]] entnommen werden, um den Produktions- und Verwertungsprozess zu speisen, vor allem Öl (siehe auch [[Petrodollar]]) und Gas, zunehmend auch Wasser. Ursprünglich waren Bodenschätze natürliche Selbstverständlichkeiten, so, wie etwa die Luft zum Atmen. Sie wurden über den Landbesitz im Feudalismus zur gesellschaftlichen Bestimmung der Abhängigkeitsverhältnisse und im Kapitalismus in ein Wertverhältnis als Pachtverhältnis zwischen Grundbesitzer und Bauer oder Grubenpächter gewandelt. Inzwischen werden auch schon Lizenzverhältnisse darüber abgeschlossen, wie die Wellenlängen des Luftraumes zu verwenden sind (siehe UMTS-Verträge). Die Knappheit entsteht nicht durch die Vielfalt der Nutzung alleine, sondern vor allem aus den unendlich vielen Verwertungsinteressen. Auch das Wasser wird zunehmend verwertet und dadurch für den Gebrauch verknappt. Man sieht: Vor allem die Verwertbarkeit macht die Ressource und ihre Knappheit aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Kapital besteht auch deshalb Ressourcenknappheit, weil ein hohes Angebot den Kostpreis der Produktion drückt und damit der günstigere Preis der Produkte das &amp;quot;Konsumklima&amp;quot; steigert, also Wertrealisation sichert. Zum anderen aber stellt der Besitz an Ressourcen ein Monopol für den ganzen Kapitalisierungsprozess dar, der die Verwertungslage allgemein bestimmt. Der [[Besitz]] an Ressourcen, also der [[Grundbesitz]], und das ist eigentlich entscheidend, macht letztlich die Verfügungsmacht des Kapitals aus, ist sein wirklicher Werthintergrund. Nur wer über diese Ressourcen verfügen kann, kann den [[Kapitalismus]] forttreiben, weil darin die Selbständigkeit des [[Werts]] als [[Grundrente]], wirklich das ist, was sich selbst im [[Wertwachstum]] fortbestimmt, besonders, wenn die [[Profitrate]] fällt und die [[Krise]] der Wertrealisation ausgebrochen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Resourcen für viele Grundstoffe der Produktion, besonders der Energie, in armen Ländern vorkommt, werden diese durch Monopolisierung ihrer Wirtschaft von den Produkten der reichen Ländern abhängig gemacht. Zudem werden ihre Kulturen dadurch entwertet, dass ihre Infrastruktur zerstört wird und die Länder ihrer Selbstbestimmung entrisssen werden. Die Kriege seitens des Kapitals gegen solche Länder haben mehrfachen Nutzen für die reichen Länder. Einmal zielen sie auf politische Einflußnahme auf deren Grundbesitz an Ressourcen, also auf den Rohstoffpreis. Von daher verbessern sie die Wertlage der reichen Länder und gelten als gängige Krisenreaktionen mit Zukunft für den Kapitalkreislauf des Finanzkapitals. Außerdem bringen sie für das Kapital den &amp;quot;Vorteil&amp;quot; mit, dass die Zerstörung von Infrastrukturen ihre Wiederherstellung einschließt, also den &amp;quot;Konsumbedarf&amp;quot; an Produkten des Kapitalismus, namentlich Lebensmittel, Maschinen und Waffen, ankurbelt, und sei es durch Kredite, die gewährt werden, um die Resultate des Wiederaufbaus abzupressen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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