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	<title>Schein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-04T18:52:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Wenn einer, der stur wie ein Kind, kopfüber in ne Pfütze springt und glaubt dass dies der Ozean wär, so irrt der sehr. (frei nach Wilhelm Busch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Schein ist das, was eine ihm äußerliche Quelle hat, also von etwas anderem reflektiert wird und als etwas erscheint, was es selbst nicht wirklich ist, was es jenseits von seiner wesentlichen [[Substanz]] ist. Ein Schein hat daher eine ihm fremde [[Substanz]] zum Ursprung, die sowohl hervorscheint, wie sie auch nicht wirklich ist, sich also an etwas anderem nur reflektiert (siehe [[Reflexion]]). In der Beziehung zu seinem [[Grund]] zeigt sich der Schein einfach aus etwas heraus scheinend, ununterschiedenes Sein zu ihm, [[wesentlich]] in einer [[Welt]], worin er selbst nicht wirklich sein kann, nur als [[Erscheinung]] von etwas anderem Wirkung hat (siehe hierzu auch [[Täuschung]]). Nur in der Reflexion ist er an etwas anderem, was nicht sein [[Grund]] ist, aber sein Für-sich-sein als Schein ohne Grund ermöglicht. Dies Andere scheint darin auch für sich etwas zu sein, auch wenn es durch den Schein erst wirklich ohne sich ist. Es scheint für sich etwas Besonderes zu sein, ohne außer sich zu sein. In dieser Besonderung trägt es die [[Substanz]] fort, die getrennt von ihrem Wesen, die also außer sich, sich selbst fremd ist. Der Schein ist von daher immer selbständig und macht auch jede Verselbständigung aus, indem sie deren Wesen [[isoliert]] (siehe hierzu auch [[Phänomenologie]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schein besondert sich etwas wesenlos ohne eigenes Werden und Verwesen, ohne wirkliche [[Geschichte]] aber in seiner [[Wirkung]]. Der Schein wirkt für sich (siehe auch [[Design]]). Seine Beziehungen erscheinen selbst als natürliche Beziehungen durch die [[Natur]] dessen, was es reflektiert (siehe auch [[Scheinwelt]]). So erscheinen die Dinge nur darin besonders, wie sie vom Schein besondert sind; aber sie erscheinen hierdurch besonders natürlich und binden die Menschen an sich (siehe [[Fetischismus]]). Ihre Naturhaftigkeit wirkt dadurch, dass ihre menschliche Bezogenheit, ihre gesellschaftlichen Eigenschaften in ihrer Natur verschwunden ist (siehe auch [[Erscheinung,]] [[Warenfetischismus]], [[notwendiger Schein]]).&lt;/div&gt;</summary>
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