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	<title>Schlechte Negation - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-04T18:52:43Z</updated>

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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-02T16:32:24Z</updated>

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Diese stellt sich dar in der [[Krise]] des Ganzen, also eines [[Systems,]] deren Widersprüche auf der Oberfläche ihrer Entwicklung selbst als totale Gegensätze, als Vielheit bloßer Entgegensetzungen existiert, die unauflösbar erscheint, weil ihre [[Erscheinungen]] selbst sich auflösen, wo sie entstehen. Als solche haben sie keinen Zusammenhang mehr und somit keine Möglichkeit einer Entwicklung; sie stehen nicht negativ zueinander, das eine als [[Negation]] des anderen, sondern vernichtend: Das eine betreibt notwendig den Untergang des anderen (vergl. z.B. das Verhältnis von [[Mehrwertrate]] und [[Profitrate]] in der kapitalistischen Krise, die Anhäufung von [[konstantem Kapital]], das die Profite unmöglich werden lässt, die systemnotwendig für den Kapitalismus sind, - ein Grund für die Gewalt, die darin entsteht). Eine schlechte Negation gründet auf einer solchen Paralyse infolge eines unaufgehobenen Gegensatzes, der sich im geschichtlichen Fortgang des Widerstreits der Gegensätze als Selbst[[zerstörung]] entwickelt. Gegen diese kann sich nur eine negative [[Kraft]] als einzige sinnvolle Einheit bewähren, da eine innere Kraft keinen Sinn und also auch kein Vermögen mehr hat. Diese äußere Kraft geht nicht aus der [[Dialektik]] des [[Widerspruchs]] hervor, sondern aus der Engegensetzung zu ihr, ist daher kein immanentes Moment der [[Geschichte]], sondern ihre Tilgung. Sie kann nur aus [[Gewalt]] bestehen. Ihr Sinn ist ein waltender [[Übersinn]], der alleine im [[Zweck]] der Bewahrung einer unauflösbaren Widersinnigkeit besteht, in der Unmöglichkeit der Negation einer Negation. Die schlechte Negation ist daher nicht die Aufhebung eines Widerstreits, sondern dessen Abstoßung, die Auslöschung der Auflösung.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nicht nur das Denken kann von daher unendlich auf sich selbst verworfen, also in schlechter Negation sein, sondern auch die Geschichte, welche ihren Begriff erfüllt hat, aber nicht mehr auf das Subjekt der Geschichte zurückkommt. Dessen Notwendigkeit, die somit nicht mehr gelitten wird und keine Tätigkeit involviert, wird in Krisen zirkulär. Darin wird schlechte Negation dann auch wirklich zu einem sich selbst negierenden Prozess, einem praktisch unendlichen Prozess des Negierens von Negativem, als Abwärtsspirale der Selbstzerstörung geschichtlicher Objektivität (siehe [[Zerstörung]]). Diese stellt sich dar in der [[Krise]] des Ganzen, also eines [[Systems,]] deren Widersprüche auf der Oberfläche ihrer Entwicklung selbst als totale Gegensätze, als Vielheit bloßer Entgegensetzungen existiert, die unauflösbar erscheint, weil ihre [[Erscheinungen]] selbst sich auflösen, wo sie entstehen. Als solche haben sie keinen Zusammenhang mehr und somit keine Möglichkeit einer Entwicklung; sie stehen nicht negativ zueinander, das eine als [[Negation]] des anderen, sondern vernichtend: Das eine betreibt notwendig den Untergang des anderen (vergl. z.B. das Verhältnis von [[Mehrwertrate]] und [[Profitrate]] in der kapitalistischen Krise, die Anhäufung von [[konstantem Kapital]], das die Profite unmöglich werden lässt, die systemnotwendig für den Kapitalismus sind, - ein Grund für die Gewalt, die darin entsteht). Eine schlechte Negation gründet auf einer solchen Paralyse infolge eines unaufgehobenen Gegensatzes, der sich im geschichtlichen Fortgang des Widerstreits der Gegensätze als Selbst[[zerstörung]] entwickelt. Gegen diese kann sich nur eine negative [[Kraft]] als einzige sinnvolle Einheit bewähren, da eine innere Kraft keinen Sinn und also auch kein Vermögen mehr hat. Diese äußere Kraft geht nicht aus der [[Dialektik]] des [[Widerspruchs]] hervor, sondern aus der Engegensetzung zu ihr, ist daher kein immanentes Moment der [[Geschichte]], sondern ihre Tilgung. Sie kann nur aus [[Gewalt]] bestehen. Ihr Sinn ist ein waltender [[Übersinn]], der alleine im [[Zweck]] der Bewahrung einer unauflösbaren Widersinnigkeit besteht, in der Unmöglichkeit der Negation einer Negation. Die schlechte Negation ist daher nicht die Aufhebung eines Widerstreits, sondern dessen Abstoßung, die Auslöschung der Auflösung.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:43:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;»Was in der Tat vorhanden ist, ist, daß Etwas zu Anderem, und das Andere überhaupt zu Anderem wird. Etwas ist im Verhältnis zu einem Andern selbst schon ein Anderes gegen dasselbe, somit, da das, in welches es übergeht, ganz dasselbe ist, wie das, welches übergeht - beide haben keine weitere als eine und dieselbe Bestimmung, ein Anderes zu sein - , so geht hiermit Etwas in seinem Übergehen in Anderes nur mit sich selbst zusammen, und diese Beziehung im Übergehen und im Andern auf sich selbst ist die wahrhafte Unendlichkeit. Oder negativ betrachtet: was verändert wird, ist das Andere, es wird das Andere des Andern. So ist das Sein, aber als Negation den Negation. wieder hergestellt und ist das Für-sich-sein.« (Hegel, Encykl. §95)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schlechte [[Negation]] ist eine [[abstrakte]] Negation, der Prozess einer [[Nichtung]], die bloße &amp;quot;Flucht&amp;quot; aus einem Verhältnis, dem weder etwas aus ihm Bestimmtes, noch ein bestimmtes [[Anderssein]] entgegengesetzt wird, Es ist eine Negation durch [[Nichts]], der Abriss einer [[Geschichte]] im [[Nichts]], eine bloße [[Nichtung]], die nicht sein kann und irgend etwas werden muss. Es ist eine [[beliebige]] [[Existenz]], die dennoch [[anders sein]] muss, um nicht das zu sein, woraus sie entstanden ist. Es ist eine sinnlose [[Negation]], die ihren [[Unsinn]] durch ihre Heraussetzung begründet und hat, und nur diese befolgen und endlos verdoppeln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[dialektischen]] [[Negation]] wird dem Negativen eine produktive [[Kraft]] zugesprochen. Was in der Schlussfolgerung auf ein anderes [[Sein]] (siehe [[Anderssein]]) als Gehalt eines anderen [[Wesens]] in der selben Formation formuliert wird, sollte sich aus der [[Formbestimmtheit]] des positiven [[Seins]], aus seinem [[Inhalt]] ergeben und nachgewiesen werden können, um sich nicht in einer [[schlechten Unendlichkeit]] aufzulösen, zu [[nichten]]. In einer formalen [[Logik]] der [[Negation]] ist diese [[Dialektik]] einer substanzlosen [[Abstraktion]] ausgesetzt. Bevor es deren Negativ formulieren kann müsste es seine [[Substanz]] als [[Tatsache]] ihres [[Daseins]] vergewissert haben, in der sie sich in ihrer [[abstrakten Allgemeinheit]] [[quantifiziert]] (vergleiche hierzu z.B. das Hervortreten des [[Tauschwerts]] aus der [[Isolation]] der [[Gebrauchswerte]], demzufolge ihr [[Wert]] nichts brauchbares, hiergegen als bloße [[Tatsache]] seines [[Daseins]] als Arbeitsprodukt irgeneiner Art, also ohne eigene [[Qualität]], nur [[nichtig]] da sein kann). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ich einer [[Position]] ihr schlichtes Gegenteil als ein bloßes [[Anderssein]], als ihre nur formale Alternatve entgegenhalte, geht einfach nur die Differenz verloren, Ich sehe von ihren [[Inhalten]] ab und negiere diese durch eine [[Form]], die sich nur als [[Form]] unterscheiden kann, ganz gleich, welche [[Formbestimmungen]] damit abgewiesen sein sollen. Eine solche [[Negation]] vertauscht nur die [[Form]] identischer [[Inhalte]] und [[täuscht]] deren Veränderung vor, indem sie diese in ihrer [[verkehrten]] Gestalt weiterbildet. Sie ist von daher gegen ihr eigenes Ansinnen schlecht gestelt und kann sich daher - wo sie weiterhin gegen ihre eigenen Mängel positioniert wird - auch einfach nur als Konserve ihrer [[Selbsttäuschung]] wiederholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schlechte Negation ist die Erzeugung einer unendlicher Negation, also eine zirkuläre Negation, die sich aus einer unendlich bestimmten Positivität einer [[schlechten Unendlichlkeit]] ergibt (z.B. der [[Glaube]] an die Ewigkeit oder an das [[Heil]] oder an das [[Glück]] usw.). Der Grund hierfür ist das Ausgeschlossen-Sein des Positiven und dessen Ausschließlichkeit, die das besondere Verhältnis einer entäußerten [[Güte]] hat (hier z.B. ein Glaubensverhältnis). Dieses kann im [[Denken]] bestehen oder auch in der [[Wirklichkeit]]. Im Unterschied zu einer [[schlechten Unendlichkeit]] besteht der Zirkelschluss hier im Bestehen auf der reinen Negation, nicht der reinen Totalität des Ausschließens selbst. (siehe auch [[heile Welt]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das allgemeine [[Prinzip]] eines ausschließlichen Denkens besteht in einem [[Monismus]]. Die Grundlegung eines monistischen Denkens ist die Positivität eines Begriffs, dessen Wesen, die [[Begriffssubstanz]], ausschließlich für sich, also für nichts anderes, also für [[Nichts]] steht. Auch wenn es Gegenstand der Kritik ist, wird ihm damit eine ausschließliche Eigenheit zugesprochen, die prinzipiell nicht anders sein kann. Solchem Begriff ist der Zwiespalt, seine Entgegensetzung und sein Übergehen in anderes (siehe [[Dialektik]]) genommen, indem er in ein reines Fürsichsein gegenüber allen anderen Begriffen gestellt wird. Dies ist sowohl der Kern des positiven Empirismus (siehe [[Positivismus]]), als auch des [[Idealismus]]. Alle monistischen Theorien, also jene, welche &amp;quot;in irgendeiner Form die Einheit der Welt als grundlegende Bestimmung der Wirklichkeit&amp;quot; ansehen, sehen im Fürsichsein, im Eigensein des Einen implizit das Anderssein als nicht integriert. Somit ist es vom Standpunkt des Einzelnen ausgeschlossen, also nicht schön oder gut - bestenfalls objektiv. Als Grundlage des [[bewertenden]] Denkens (siehe [[Moral]]) ist es schlecht, wenn das eine nicht tut, was dem anderen recht ist. Durch einen Begriff, welcher die Position des reinen Einsseins als Monothese formuliert, ist das Andere implizit immer schon das schlechte Anderssein, auch wenn es nicht bewertet wird, sondern vielleicht nur als nicht objektiv, also subjektiv klassifiziert wird. In jedem Fall ist es eine schlechte Negation. Das [[positive Denken]] ist davon genauso erfüllt, wie das [[sophistische]], [[ethische]], [[esoterische]] und das [[rassistische]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begriffe entfalten sich innerhalb eines [[Ganzen]] durch das Ineinandergehen und das auseinander Hervorgehen ihrer [[Dialektik]]. Im Begriff erklärt sich die [[Geschichte]], die darin begriffen ist. Die Geschichte bildet ihren Begriff aus durch [[Tätigkeit]] und [[Leiden]], in welchem die [[Notwendigkeit]] der Änderung, also der Grund von Geschichte entsteht und auf sich zurückkommt (revolutioniert). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur das Denken kann von daher unendlich auf sich selbst verworfen, also in schlechter Negation sein, sondern auch die Geschichte, welche ihren Begriff erfüllt hat, aber nicht mehr auf das Subjekt der Geschichte zurückkommt. Dessen Notwendigkeit, die somit nicht mehr gelitten wird und keine Tätigkeit involviert, wird in Krisen zirkulär. Darin wird schlechte Negation dann auch wirklich zu einem sich selbst negierenden Prozess, einem praktisch unendlichen Prozess des Negierens von Negativem, als Abwärtsspirale der Selbstzerstörung geschichtlicher Objektivität (siehe [[Zerstörung]]). Diese stellt sich dar in der [[Krise]] des Ganzen, also eines [[Systems,]] deren Widersprüche auf der Oberfläche ihrer Entwicklung selbst als totale Gegensätze, als Vielheit bloßer Entgegensetzungen existiert, die unauflösbar erscheint, weil ihre [[Erscheinungen]] selbst sich auflösen, wo sie entstehen. Als solche haben sie keinen Zusammenhang mehr und somit keine Möglichkeit einer Entwicklung; sie stehen nicht negativ zueinander, das eine als [[Negation]] des anderen, sondern vernichtend: Das eine betreibt notwendig den Untergang des anderen (vergl. z.B. das Verhältnis von [[Mehrwertrate]] und [[Profitrate]] in der kapitalistischen Krise, die Anhäufung von [[konstantem Kapital]], das die Profite unmöglich werden lässt, die systemnotwendig für den Kapitalismus sind, - ein Grund für die Gewalt, die darin entsteht). Eine schlechte Negation gründet auf einer solchen Paralyse infolge eines unaufgehobenen Gegensatzes, der sich im geschichtlichen Fortgang des Widerstreits der Gegensätze als Selbst[[zerstörung]] entwickelt. Gegen diese kann sich nur eine negative [[Kraft]] als einzige sinnvolle Einheit bewähren, da eine innere Kraft keinen Sinn und also auch kein Vermögen mehr hat. Diese äußere Kraft geht nicht aus der [[Dialektik]] des [[Widerspruchs]] hervor, sondern aus der Engegensetzung zu ihr, ist daher kein immanentes Moment der [[Geschichte]], sondern ihre Tilgung. Sie kann nur aus [[Gewalt]] bestehen. Ihr Sinn ist ein waltender [[Übersinn]], der alleine im [[Zweck]] der Bewahrung einer unauflösbaren Widersinnigkeit besteht, in der Unmöglichkeit der Negation einer Negation. Die schlechte Negation ist daher nicht die Aufhebung eines Widerstreits, sondern dessen Abstoßung, die Auslöschung der Auflösung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist nicht nur das Ende einer Geschichte und auch nicht ihre Farce, sondern ihre Umkehrung, die Grundlage aller [[Pervertierung]]. Das [[Leben]] geht nicht weiter und auch der [[Tod]] kann keine [[Macht]] mehr in ihm finden: Das Leben verläuft im Tod, in der Vernichtung. Alles verkehrt sich ins Gegenteil: Die Formbestimmung wird zum Lebensinhalt, die Begriffssubstanz zu ihrem Gegenteil: Zur Substanz der Ergriffenheit, zur konkreten Abstraktion. Aus abstrakter Arbeit wird die Gewalt einer konkreten Arbeit, die nicht sachlich, sondern von Menschen durchgesetzt wird; aus dem abstrakten Sinn wird die Gewalt konkreter Zurichtung von Sinnlichkeit: [[Gesinnung]]. In allem Werden ist das Leben in dieser Gewalt zur Konkretion bestimmt, ob diese offen in der Form eines [[faschistischen]] Staates betrieben wird oder nur in den unmittelbar privaten [[Lebensräumen]] (siehe z.B. [[Zwischenmenschliche Beziehung]], [[Familie]]) oder anderswo, wo Gewalt ihre Mittel findet (z.B. Betrieb, Schule, Mobbing).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ideologisch]] wird solche Gewalt verbrämt als Heil, das sich gegen Unheil stellt. Im Heilsprinzip propagiert der Gewaltträger seine Legitimation, die insgesamt die totale Lebensverneinung als absolute Lebensbejahung erscheinen lässt (vergl. den NS-Mediziner Brandt zur [[Euthanasie]]: Sie sei nichts anderes denn absolute Lebensbejahung). Ein ganzes Volk kann nur deshalb seiner Selbstvernichtung, dem &amp;quot;totalen Krieg&amp;quot; zustimmen, weil und wenn es letztlich nichts anderes kann, als im [[Untergang]] eines Feindes sein Heil zu suchen, um dem eigenen Untergang zu entgehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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