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	<title>Selbstausbeutung - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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Je &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gr��er &lt;/del&gt;dort die Angebote, desto &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gr��er &lt;/del&gt;auch die Selbstausbeutung durch die [[Konkurrenz]] der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Selbst�ndigen&lt;/del&gt;, in welcher sie sich mit psychologischer &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�berbewertung &lt;/del&gt;und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�konomischer &lt;/del&gt;Unterbewertung &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�bertreffen&lt;/del&gt;, so billig sind, wie ihre Existenzangst sich vermehrt. Jeder treibt sich hierbei selbst an seine unterste Reproduktionsgrenze und oft &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;dar�ber &lt;/del&gt;hinaus - also in den Ruin. 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Alle zusammen erreichen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;hinterr�cks &lt;/del&gt;eher eine besondere Variante, oft eine besonders &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;selbstzerst�rerische&lt;/del&gt;, in der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verl�ngerung &lt;/del&gt;des [[Arbeitstags]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Auch der Markt selbst umfasst mehrerlei Dimensionen der Selbstausbeutung: Er vernutzt den Selbstausbeuter als Kaufmann, als Arbeitskraft, als Werbemann und als Wirtschaftsstrategen. All dies teilt sich ihm nicht als Aufgyabe, sondern als Zeitdruck mit: Er ist in allem immer zu &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;spät &lt;/ins&gt;dran. Je &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;größer &lt;/ins&gt;dort die Angebote, desto &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;größer &lt;/ins&gt;auch die Selbstausbeutung durch die [[Konkurrenz]] der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Selbständigen&lt;/ins&gt;, in welcher sie sich mit psychologischer &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Überbewertung &lt;/ins&gt;und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ökonomischer &lt;/ins&gt;Unterbewertung &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;übertreffen&lt;/ins&gt;, so billig sind, wie ihre Existenzangst sich vermehrt. Jeder treibt sich hierbei selbst an seine unterste Reproduktionsgrenze und oft &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;darüber &lt;/ins&gt;hinaus - also in den Ruin. Mehrwert kann er &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;sich nicht schaffen, denn der steckt nur in der Maschine, die er verbraucht und ist Mehrwert &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;das Maschinen produzierende Kapital und nicht &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;ihn. Deshalb kommen nur relativ wenige &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Selbständige &lt;/ins&gt;zu einer besseren Existenz. Alle zusammen erreichen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;hinterrücks &lt;/ins&gt;eher eine besondere Variante, oft eine besonders &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;selbstzerstörerische&lt;/ins&gt;, in der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verlängerung &lt;/ins&gt;des [[Arbeitstags]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Selbstausbeutung&amp;diff=1069&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:43:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Selbstausbeutung geschieht durch die Erzeugung von [[Mehrwert]] vermittelst der eigenen Arbeitskraft in der eigenen Produktionsst�tte. Dieser Mehrwert entsteht also nicht in der Produktion durch die Anwendung von [[Produktionsmittel]] und Arbeitskr�ften bei einem ihnen fremden Unternehmen. Er wird aus [[selbst�ndiger Arbeit]] gezogen und ist eine Verl�ngerung des [[Arbeitstags]] (siehe z.B. auch [[Ich-AG]]), dessen Wert den Vermietern der Betriebsr�ume und den Maschinen-, Rohstoff- und Geldlieferanten, also den Lieferanten der eigenen Logistik �ber deren materiellen Reproduktionswert hinausgehend �bertragen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wert, den ein Selbstausbeuter schafft, deckt sich mit seinem Reproduktionsbedarf nur solange, wie seine Preise auf dem Markt dem durchschnittlichen Angebot entsprechen. Er steht unter einem besonders gro�en Arbeits- und Existenzdruck, denn au�er dem Risiko seiner Unternehmung steht er mit Leib und Seele in seinem Betrieb. Jede Krankheit ist eine Existenzgef�hrdung alleine schon durch den Ausfall seiner Arbeitskraft, die meist absolut in die Betriebsinterna einbezogen ist oder �berhaupt nur diese beherrscht. In der Selbstausbeutung verl�ngert sich die objektive Marktlage auf allen Ebenen der [[Existenz]], der leiblichen ([[Gesundheit]]), der famili�ren (Soziales) und der seelischen ([[Selbstwahrnehmung]]).Sie wird daher meist auch garnicht als solche wahrgenommen, sondern wirkt als permanenter Zeitdruck, permanentes &amp;quot;Rausholen was drin ist&amp;quot; und erfordert best�ndige Marktanpassung, [[Flexibilit�t]]. Zur Selbstausbeutung geh�rt daher auch eine [[flexible Pers�nlichkeit]], durch welche jemand sich in die versetzt, sich in best�ndiger [[Selbstaufhebung]] durch eine unendliche Hoffnung auf Linderung, eine Art [[Heilserwartung]] durch irgend einen Erfolg irgend wann mal, zu erhalten und aus einer solchen Selbstaufgabe sogar seinen [[Willen]] zu beziehen..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Markt selbst umfasst mehrerlei Dimensionen der Selbstausbeutung: Er vernutzt den Selbstausbeuter als Kaufmann, als Arbeitskraft, als Werbemann und als Wirtschaftsstrategen. All dies teilt sich ihm nicht als Aufgyabe, sondern als Zeitdruck mit: Er ist in allem immer zu sp�t dran. Je gr��er dort die Angebote, desto gr��er auch die Selbstausbeutung durch die [[Konkurrenz]] der Selbst�ndigen, in welcher sie sich mit psychologischer �berbewertung und �konomischer Unterbewertung �bertreffen, so billig sind, wie ihre Existenzangst sich vermehrt. Jeder treibt sich hierbei selbst an seine unterste Reproduktionsgrenze und oft dar�ber hinaus - also in den Ruin. Mehrwert kann er f�r sich nicht schaffen, denn der steckt nur in der Maschine, die er verbraucht und ist Mehrwert f�r das Maschinen produzierende Kapital und nicht f�r ihn. Deshalb kommen nur relativ wenige Selbst�ndige zu einer besseren Existenz. Alle zusammen erreichen hinterr�cks eher eine besondere Variante, oft eine besonders selbstzerst�rerische, in der Verl�ngerung des [[Arbeitstags]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird inzwischen mit dem Begriff der Ich-AG offiziell propagiert und ist nichts anderes, als dass die Preise aller Arbeit durch Erh�hung der Konkurrenz von Selbst�ndigen mit ungez�gelten Arbeitszeiten gedr�ckt werden, um zugleich die Konkurrenz der Selbst�ndigen gegen die Angebotslage der unselbst�ndigen Arbeit zu kehren. Es ist die Minimierung des variablen Kapitals, die als neue Ausrichtung f�r die Gewinnung von Reproduktionsm�glichkeiten in selbst�ndiger Arbeit erscheint, indem sie im Prinzip jeden Arbeiter auf die Jagd nach potentiellen Verbrauchern oder Nutzern ihres K�nnens schickt. Mithin kann es so viele Verbraucher nicht geben, solange nicht das Arbeitsquantum f�r alle im [[Durchschnitt]] als Arbeitstag nach Ma�gabe der Produktivit�t im Verh�ltnis zum Bedarf geregelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber gerade dies macht die moderne Form der Krisenbew�ltigung aus: Durch die [[Masse]] vagabundierender Selbstausbeuter bleibt ein breiter Absatzmarkt an Produktionsmittel gesichert, der, sofern sie ihre Existenzen immer wieder gr�nden k�nnen, auch die allgemeine [[Krise]] auf unterstem Existenzniveau ausbadet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstausbeutung ist auch von anderer Seite her die moderne Form der [[Ausbeutung]], da diese den Reproduktionsdruck unmittelbar als Existenzdruck setzt und alle Sozialvertr�ge umgeht. Das setzt voraus, dass Mehrwertproduktion g�nzlich getrennt ist von der [[Reproduktion]] der Menschen, dass also eine Welt von Reproduzenten unterstelllt wird, woraus [[Mehrwert]] nur akzidenziell ausgepresst wird durch Anlage von Aktienkapital in den prosperit�ren Phasen. Von den Krisen wird es dann durch Aktienverkauf zumindest situativ freigestellt. Das macht dann praktisch die Konkurrenz der Aktion�re, die im Aktienan- und -verkauf die Marktentwickjlung gegeneinander bestimmen k�nnen. Und das ist nat�rlich grenzenlos m�glich, sobald Kapital in freie Wechselkurse gestellt ist. Das ist die Grundlage der [[Globalisierung]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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