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	<title>Selbstbeschränkung - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:43:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Selbstbeschränkung ist im Unterschied zur [[Selbstkontrolle]] eine Tätigkeit der [[Vernunft]], welche der [[Selbstverwirklichung]] dient, indem sie auf deren optimale Umstände spekuliert. Durch die Beschränkung soll das [[Selbst]] verharren, um eine höhere Effizienz bei der [[Nutzung]] der Mittel hierfür zu erzielen. Sie setzt die unmittelbar sinnliche Beziehung zugunsten einer potenziell verbesserten Nutzung ihrer Mittel herab, stellt also immer schon ein Verhältnis des Utilitarismus in einer Vermittlung voraus, die dem [[Selbst zur Entfaltung]] dient (siehe auch [[Realitätsprinzip]], [[Psychoanalyse]]). Dahinter verbirgt sich jedoch auch das Prinzip eines Allgemeinnutzens für die Menschen, wenn sie sich unter dem einregeln, was ihnen allen dienlich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Prinzip der Selbstbeschränkung entspricht den Alltagsgewohnheiten des [[Kleinbürgers]], der vor allem die Warenverhältnisse und deren Bewegungen reflektiert, um für sie eine optimale Position im Verhältnis von[[Angebot und Nachfrage]] zu ergattern. Sie ist eine [[Reaktion]] auf die [[Zufälligkeit]] der existenziellen Tatsachen und beschränkt in seiner hiergegen zwingenden [[Logik]] vor allem die [[Freiheit]] des [[Bewusstseins]], sich in der [[Beziehung]] hierauf zu begreifen. Es enthält den Zwang, nicht damit beschieden zu sein, was ist, nur um zu werden, was schon immer möglich erscheint, was also über die Beschränkungen der Wirklichkeit durch Selbstbeschränkung &amp;quot;hinweg hilft&amp;quot; - ein ewiges &amp;quot;Warten auf Godot&amp;quot; inbegrifffen. Von daher steht Selbstbeschränkung einer [[Kritik]] der [[Wirklichkeit]] diametral entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Selbstbeschränkung ist ein Resultat aufgeklärter [[Vernunft]], die sich im [[kategorischen Imperativ]] von Kant am klarsten formuliert: Handle so, dass die Maxime deines Handeln für alle gelten könne. Umgekehrt heißt diese [[Moral]]: Beschränke dein Handeln auf das, was allen möglich sein muss. Entwicklung und Geschichte in solcher Beschränktheit hätte nie stattgefunden. Das Resultat der [[Aufklärung]] war denn auch die Gewaltanwendung gegen die, welche ihre Beschränktheit nicht einsehen wollten: Die Unvernünftigen, die Andersartigen. Ihre Züchtigung bis hin zur [[Vernichtung]] war also nur vernünftig und wurde und wird als Rationalität der Staatsräson abgewickelt, wo es ihr nötig ist. In der Hand des Staates wird die Selbstbeschränkung offen und allgemein zur Gewalt gegen jede Kritik an der Allgemeinheit der politischen [[Vernunft]]; so aber auch in jedem Menschen, der sich durch ihren [[Nutzen]] zufrieden geben kann, weil er das besitzt, was ihn alllgemein sein lässt: [[Geld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Selbstbeschr�nkung ist die Genugtuung des allgemeinen [[Zustands]] des [[Lebens]] und steht im [[Widerspruch]] zu seiner [[Wirklichkeit]], auf den sie sich gerade beziehen will: Leben verwirklicht sich nur durch Tätigkeit, Einfälle, [[Ereignisse]] usw., die keine Schranke in sich dulden, sondern höchstens in der Vernunft der Gegebenheit (siehe[[Fak]]t) haben, in der Einsicht, dass dieses und jenes [[notwendig]] ist. Dies allerdings enth�lt auch die [[Freiheit]] der [[Kritik]] an Schranken, die fremde Interessen umsetzen. Aber nur f�r die kann ein Prinzip der Selbstbeschr�nkung tauglich sein.&lt;/div&gt;</summary>
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