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	<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Selbstbest%C3%A4tigung</id>
	<title>Selbstbestätigung - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Selbstbest%C3%A4tigung&amp;diff=1075&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:43:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Durch Selbstbestätigung wird eine [[Selbstwahrnehmung]] bestärkt, die sich selbst nicht oder nicht ganz (siehe [[Ganzes]]) [[erkennen]] kann (siehe [[Selbsterkenntnis]]), sich selbst also ganz oder teilweise durch [[fremden]] [[Sinn]] behaupten muss (siehe hierzu auch [[symbiotische Selbstbehauptung]]). Sie übernimmt somit eine [[Selbstentfremdung]] aus der [[Notwendigkeit]] eines [[Erkenntnisinteresses]] das sich selbst von sich [[ausschließt]], weil es sich einer [[toten Wahrnehmung]] gebeugt hat. Selbstbestätigung ist von daher die [[Reflektion]] eigener [[Sinnlichkeit]] durch andere in [[zwischenmenschlichen Beziehungen]]. Aus ihr entspringt die [[Verkehrung]] der [[Selbstachtung]] zu einem [[Selbstwert]], den ein Mensch als [[fremd]] [[bestimmte]] [[Selbstwahrnehmung]] durch die [[Selbstverwirklichung]] in seinen [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] [[erfahren]] muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern Selbstbestätigung nur [[Selbstbezogenheit]] bestätigt, offenbahrt sie eine zur [[Selbstdarstellung]] nötige [[Ästhetik]] (siehe [[Design]]), welche sich zur Grundlage eines [[ästhetischen Willens]] macht, den die [[Selbstbehauptung]] nötig hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indem sich die Menschen aber durch ihre [[Selbstbehauptungen]] verwirklicht haben, haben sie sich gegen einander entwickelt und ihre [[wirklichen]] [[Wahrnehmungen]] für sich behalten, ihre [[Selbstgefühle]] totalisiert und als wechselseitige Totalitäten von eigenständigen Gefühlswelten gegen einander [[isoliert]]. Von daher zerfallen ihre [[Selbstwahrnehmungen]] in verschiedene Fragmente ihrer Entwicklung, sind durch die Geschichten ihres [[Selbsterlebens]] in einzelne [[Strukturen]] der [[Wahrnehmung]] aufgeteilt. Sie können durch sich nicht mehr richtig sein und einander nicht gerecht werden, benötigen daher eine ihnen äußerlich bestimmte [[Selbstbehauptung, eineSelbstbestätigungdurch andere. Sie haben sichpersönlichvon der Wechselseitigkeit ihrerGefühleabgesetzt und eine Person geschaffen, die sich wie die Ausgeburt ihrer individuellenEntwicklung, wie einzwischenmenschlichesNaturwesen ganz seinerselbst gerechtverstehtundverhält. Allerdings kann sie durch die Zerteilung ihrerSelbstwahrnehmungensich nicht mehr in derGeschichteihrerSelbstverwirklichungerkennen, denn sie hat sich darin über sich selbst erhoben und muss sich doch im ständig wechselndenVerhältnisderPersonenverhalten, sich alsPersönlichkeitihrerzwischenmenschlichen Verhältnissedarstellen und äußern. Dies setzt ihreSelbstwahrnehmungallerdings den unentwegten Gefahren derAbstraktionskraftfremderSelbstbehauptungenaus, die sich zu einerfremden Kraftihrerzwischenmenschlichen Beziehungenveräußertundverallgemeinertund ihrGeltungsstrebenzumAntriebeinesabsolutenNarzissmuswerden lässt undtotalisiert.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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