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	<title>Selbstermächtigung - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Eben weil die Nationalökonomie den Zusammenhang der Bewegung nicht begreift, darum konnte sich z.B. die Lehre von der Konkurrenz der Lehre vom Monopol, die Lehre von der Gewerbfreiheit der Lehre von den Korporation, die Lehre von der Teilung des Grundbesitzes der Lehre vom großen Grundeigentum wieder entgegenstellen, denn Konkurrenz, Gewerbfreiheit, Teilung des Grundbesitzes waren nur als zufällige, absichtliche, gewaltsame, nicht als notwendige, unvermeidliche, natürliche Konsequenzen des Monopols, der Korporation und des Feudaleigentums entwickelt und begriffen. Wir haben also jetzt den wesentlichen Zusammenhang zwischen dem Privateigentum, der Habsucht, der Trennung von Arbeit, Kapital und Grundeigentum, von Austausch und Konkurrenz, von Wert und Entwertung der Menschen, von Monopol und Konkurrenz etc., von dieser ganzen Entfremdung mit dem Geldsystem zu begreifen.&amp;quot; [[(Karl Marx, MEW 40, Seite 511]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Macht]] entsteht durch die vereinigte [[Substanz]] [[gesellschaftlicher]] [[Beziehungen]] (siehe hierzu [[Geldbesitz]]) gegen die [[Ohnmacht]] [[vereinzelter]] [[Existenzen]]. Sie ist die [[gesellschaftliche]] [[Verwirklichung]] einer [[Subjektivität]]. Das [[bürgerliche Bewusstsein]], wie es der [[zwischenmenschlichen]] Welt der [[Kleinbürger]] entstammt, geht davon aus, dass Gesellschaft die Verwirklichung [[persönlich]] begründeter [[zwischenmenschlicher Verhältnisse]] darstellt, die dadurch eine &amp;quot;freie Gesellschaft&amp;quot; wäre, dass darin die [[Freiheiten]] der [[einzelnen]] und [[vereinzelten]] [[Persönlichkeiten]], die [[Freiheit]] ihrer [[Selbstverwirklichung]] entfaltet wäre. Dies führt zu dem [[selbstbezüglichen]] Rückschluss, dass gesellschaftliche Macht sich als [[Verallgemeinerung]] von dem Dafürhalten, der [[Meinung]] von [[Personen]], als [[Verallgemeinerung]] von [[Einzelnen]] [[Meinungen]] sich als [[allgemeine]] [[Selbstverständlichkeit]] aus jedem [[Einzelnen]] versammeln könnten, die sich wie die Verbrüderung (siehe auch [[Solidarität]]) repräsentieren lassen und als [[selbständige]] Versammlung einer durch ihre bloße [[Masse]] ermächtigter [[Meinungen]] und Dafürhaltungen (siehe [[Wählermeinung]]) ein [[nationales]] Kollektiv [[gesellschaftlich]] ermächtigen können sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese durch die Gleichsetzung [[gesellschaftlicher]] mit [[nationaler]] [[Macht]] (siehe [[Nationalismus]]) erzielte [[Verallgemeinerung]] ihrer Selbstemächtigung begründet das Gewaltmonopol eines [[Nationalstaates]]. Er erscheint durch die darin und dadurch herrschende [[Verselbständigung]] aus dem im [[Allgemeinen]] [[verselbständigten]] [[Selbstverständnis]] einzelnener [[Existenzen]] mehr oder weniger begründeten Anschauungen und kann sich hierdurch auch gegen das konkret Einzelne als eine hiergegen [[fremde Kraft]] verhalten. Darin mächtig ist allerdings nur das [[verdurchschnittlichte]] Dafürhalten des Dafürhaltens der Vorstellungen von Bürgerinnen und Bürgern, eine im Schnitt allgemein verdoppelte [[Meinung]], die sich aus den Notwendigkeiten ihrer Existenzen, ihrer Herkunft heraussetzen müssen, weil sich der [[bürgerliche Staat]] ganz allgemein als klassenlose (siehe hierzu [[Klassengegensatz]]) Vergemeinschaftung unterschiedlichster Repräsentationen des Bedarfs an Selbstermächtigung durch die Delegation ihrer [[Verselbständigung]] in einer [[repräsentativen Demokratie]] begründet (siehe hiergegen auch [[qualifizierte Delegation]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wo das [[Allgemeine]] gegen die [[einzelnen]] und vereinzelten Menschen herrscht, weil es ihnen, ihren [[Intressen]] und [[Bedürfnissen]] fremd ist, eine [[fremde Macht]]darstelt, da entsteht innerhal eines solchen [[Systems]] (siehe z.B. auch [[Schuldgeldsystem]]) immer wieder das Verlangen nach einer [[politischen]] [[Kraft]] und [[Macht]], die dem einzelnen menschlichen [[Leben]] dadurch zu entnehmen sein soll, dass es politisch zu [[verallgemeinern]] wäre. Daraus zehrt die Behauptung, dass ein [[System]] dadurch überwindbar sei, dass die einzelnen [[Subjekte]] ihrer [[persönlich]] vergesellschafteten [[Macht]] inne werden (siehe auch[[Verein freier Mensche]]n) und ohne Rücksicht auf die objektiv historischen [[Bedingungen]] (siehe auch [[Geschichte]]) ihrer [[Gesellschaft]] (siehe[[Produktionsverhältnisse]]) sich selbst unmittelbar zu einer geselschaftlichen Macht [[vereinen]], [[verallgemeinern]] können sollten, die dann eine Alternative zur herrschenden gesellschaftlichen Macht von [[Geld]] und [[Kapital]] wäre. Doch solche Kollektivierung einer Selbstermächtigung von [[Individuen]] kann [[substanziell]] nur zur Macht einer [[verallgemeinerten]] [[Selbstbeziehung]] werden, weil [[Gesellschaft]] keine [[Verallgemeinerung]], kein Verein von individuellen [[Bedürfnissen]] und [[Interessen]] von Menschen und ihren sozialen Konserven sein kann, weil [[Gesellschaft]] eben ein politisches Verhältnis von Menschen durch ihre [[Vergegenständlichung]], durch die Kämpfe um ihre gesellschaftliche [[Gegenständlichkeit]] ist (siehe [[historischer Materialismus]]). Hierdurch [[verhalten]] sie sich zu ihrer gesellschaflichen [[Substanz]] aus verschiedenen, oft gegensätzlichen Gründen (siehe hierzu auch [[Klassengegensatz]]). Sie vergesellschaften somit die menschliche [[Natur]] ihrer Lebensproduktion als gesellschaftiche Natur ihrer [[Bedürfnisse]]und [[Arbeiten]] gegen ihre Entzweiungen, um schließlich die vielfältigen Gegensätze und [[Widersprüche]]ihrer Klassifizierungen und [[Klassen]] [[aufzuheben]] (siehe [[Klassenkampf]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiergegen ist Selbstermächtigung die [[Aneignung]] einer [[persönlichen]] [[Macht]] über die [[privaten]] [[Verhältnisse]] [[zwischenmenschlicher]] [[Selbstwahrnehmungen]], die sich durch die [[Personifikation]] [[prominent]] gewordener [[Moden]] und Menschen [[vereinen]]. Im [[Kult]] ihrer hierdurch ermächtigten [[Selbstgefühle]] v[[verwirklichen]] sie eine gemeinschaftliche [[Selbstbehauptung]], die sich als [[objektiv]] [[notwendige]] [[Macht]] aus der [[Selbstwahrnehmung]] bestimmt gibt, sich aus [[Lebenspflichten]] zu begründen sucht und sich als [[Autorität]] solcher Pflichten darstellt (siehe auch [[Kulturalisierung]]) und als diese auch in der [[Form]] einer [[persönlichen]][[Selbstgerechtigkeit]] auftritt. Diese verlangt nach einer Ordnung der Lebensäußerungen und deren Beherrschung (siehe auch [[Selbstbeherrschung]]). Durch das hierdurch [[verselbständigte]] [[Kontrollbedürfnis]] wird eine Kontrolle ihrer Umsetzung betrieben (siehe auch [[autoritärer Charakter)]], deren Maßstab durch das Ausmaß krisenhafter [[Ereignisse]] [[bestimmt]] wird. Vermittelst [[erzieherischer Beziehungen]] werden [[Selbstwahrnehmungen]] produziert (siehe auch [[Ereignisproduktion]]), in denen Abhängigkeiten durch [[Gewohnheiten]] in der [[Form]] erzeugt werden, in der sie geboten sind (siehe auch [[Formbestimmung]]) und zum Material [[symbiotischer Selbstbehauptungen]] werden, in der sie sich zu einer [[verselbständigten]] [[Sittlichkeit]] [[entwickeln]] und sich darin vertiefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jede Macht setzt auch immer schon etwas Gemachtes voraus, das nicht durch sich selbst bestimmt sein kann, wenn es fremden Zwecken nutzbar sein soll. Von daher stellt der [[Begriff]] Selbstermächtigung eine [[fremde Kraft]], das Produkt der [[Aneignung]] [[fremder]] Macht ([[Entfremdung]]) dar, die [[persönlich]] [[genutzt]] wird, um den eigenen [[Selbstwert]] zu vermehren, sich durch ein eigenes [[Geltungsstreben]] gegen [[Fremdes]] zu [[veredeln]] (siehe[[Selbstveredelung]]). Indem dieses zum Objekt der [[Selbstwahrnehmung]]herabgesetzt ist, wird [[Selbstentfremdung]] zirkulär (siehe auch [[hermeneutischer Zirkel]]), zu einem entäußerten [[Subjekt]] eines[[politischen Willens]], zu einem politischen [[Subjekt]], zur [[Subjektivität]] des [[bürgerlichen Subjekt]], einem [[persönlichen]] [[Subjekt]], zur [[Personifikation]] des[[bürgerlichen Staats (]]siehe auch [[Nationalismus]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstermächtigung ist von da her die Machtzuweisung einer [[Selbsbezogenheit]], der [[Selbstverwirklichung]] ihrer [[Selbstwahrnehmung]] jenseits ihrer gesellschaftlichen [[Wirklichkeit]], wie sie dem [[Kleinbürger]] als Illusion eines gesellschaftlichen [[Daseins]] in einer [[heilen Welt]] immer schon möglich erscheint. Indes ist sie eine von seiner abgehobenen [[Kultur]] [[bestimmte]] [[Selbstwahrnehmung]], die einer [[Scheinwelt]] seiner [[zwischenmenschlichen Verhältnisse]] entstammt, soweit ihn sein Geldvermögen zur[[Freiheit]] seiner [[persönlichen]] Entfaltung zu befähigen scheint und in seinem [[Narzissmus]][[selbstlos]] wirken lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verlangen nach einer Selbstermächtigung entsteht ja auch schon mittels einer [[Selbstlosigkeit]] in [[selbstveredelten]] [[zwischenmenschlichen Beziehungen]][[,]] die sich aus der Macht einer [[Gemeinsinnigkeit]] ihres [[Edelmuts]] speist und diese auch befördert. Diese bildet sich zu einer persönlichen Macht jenseis der wirklichen [[Lebensverhältnisse]] der Menschen aus den [[Formbestimmungen]] einer empfindungslosen [[Selbstbezogenheit]] in [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] (siehe auch [[tote Wahrnehmung]]) durch die [[Nutzung]] einer [[verallgemeinerten]] [[Selbstwahrnehmung]] in der [[Absicht]] einer [[allgemeinen]] [[Vergegenwärtigung]] und [[Gegenwärtigkeit]](siehe auch [[Egozentrik]]) seiner selbst (siehe [[Selbstvergegenwärtigung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstermächtigung beruht auf einer sozialen [[Macht]], die durch ein [[erzieherisches]] Taktieren zur Bestärkung der [[Selbstbeziehung]] eines [[autoritären Charakters]] über die [[Absichten]] seiner [[Egomanie]] genutzt wird. Das setzt voraus, dass diese [[Selbstbeziehung]] durch die [[Einverleibung]] an und für sich fremder [[zwischenmenschlicher]] [[Bezogenheiten]] möglich geworden ist, die gegen sich selbst machtlos sind und die jede Einsicht in den [[Grund]] ihrer [[Selbstwahrnehmung]] negieren müssen, um in Beziehung auf andere zu sein. Diese wirkt von daher in der Aneignung fremder Kultur fort, die zur Basis einer [[veräußerten]] [[Selbstwahrnehmung]] wird. [[Macht]] erfährt solche [[Wahrnehmung]] durch die [[Nutzung]] der ihr fremden Selbstbeziehung, also durch die Verwendung ihrer Sinnhaftigkeiten in eigener [[Absicht]] (siehe auch [[autoritärer Charakter]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der hierdurch erwirkte Einfluss auf diese Beziehungen erzeugt für diese eine Objektivierung ihrer Gefühle, [[objektive Selbstgefühle]], welche ihren [[Sinn]] bestimmt und die substanziellen Gefühle darin verrückt und entrückt. Die Wahrnehmung wird hierdurch [[entgegenwärtigt]] und durch eine fremde Selbstwahrnehmung auch ohne [[Anwesenheit]] ihrer Beziehung bestimmt. In den [[Verrücktheiten]] erweisen sich diese als eigenständige Wahrnehmungskreisläufe, als zirkuläre Selbstwahrnehmungen, als [[Wahrnehmungszustände]], die wie aus sich selbst heraus begründet erscheinen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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