<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Selbstgewissheit</id>
	<title>Selbstgewissheit - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Selbstgewissheit"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Selbstgewissheit&amp;action=history"/>
	<updated>2026-04-07T18:38:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.44.2</generator>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Selbstgewissheit&amp;diff=10877&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Selbstgewissheit&amp;diff=10877&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-04T18:53:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 4. November 2025, 20:53 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüt einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des olkes. Die Aufhebung der Religion als des illusorischen Glücks des olkes ist die Forderung seines wirklichen Glücks. Die Forderung, die Illusionen über seinen Zustand aufzugeben, ist die Forderung, einen Zustand aufzugeben, der der Illusionen bedarf. Die Kritik der Religion ist also im Keim die Kritik des Jammerthales, dessen Heiligenschein die Religion ist&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüt einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des olkes. Die Aufhebung der Religion als des illusorischen Glücks des olkes ist die Forderung seines wirklichen Glücks. Die Forderung, die Illusionen über seinen Zustand aufzugeben, ist die Forderung, einen Zustand aufzugeben, der der Illusionen bedarf. Die Kritik der Religion ist also im Keim die Kritik des Jammerthales, dessen Heiligenschein die Religion ist&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Kritik hat die imaginären Blumen an der Kette zerpflückt, nicht damit der Mensch die phantasielose, trostlose Kette trage, sondern damit er die Kette abwerfe und die lebendige Blume breche. Die Kritik der Religion enttäuscht den Menschen, damit er denke, handle, seine Wirklichkeit gestalte wie ein enttäuschter, zu erstand gekommener Mensch, damit er sich um sich selbst und damit um seine wirkliche Sonne bewege. Die Religion ist nur die illusorische Sonne, die sich um den Menschen bewegt, solange er sich nicht um sich selbst bewegt.“ [[(MEW Band 1 Seite 379)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Die Kritik hat die imaginären Blumen an der Kette zerpflückt, nicht damit der Mensch die phantasielose, trostlose Kette trage, sondern damit er die Kette abwerfe und die lebendige Blume breche. Die Kritik der Religion enttäuscht den Menschen, damit er denke, handle, seine Wirklichkeit gestalte wie ein enttäuschter, zu erstand gekommener Mensch, damit er sich um sich selbst und damit um seine wirkliche Sonne bewege. Die Religion ist nur die illusorische Sonne, die sich um den Menschen bewegt, solange er sich nicht um sich selbst bewegt.“ [[(MEW Band 1 Seite 379)]]&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Selbstgewissheit wendet sich gegen [[Selbsttäuschung]], ist das [[Wissen]] um eine [[unmittelbare]] [[Wahrheit]] seiner [[Selbst]], einer Beziehung, in der ein Mensch er unmittelbar selbst wäre, wenn nichts ertauscht, nichts zwischen ihm und anderen (siehe [[Dazwischensein]]) [[da ist]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Selbstgewissheit wendet sich gegen [[Selbsttäuschung]], ist das [[Wissen]] um eine [[unmittelbare]] [[Wahrheit]] seiner [[Selbst]], einer Beziehung, in der ein Mensch er unmittelbar selbst wäre, wenn nichts ertauscht, nichts zwischen ihm und anderen (siehe [[Dazwischensein]]) [[da ist]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Selbstgewissheit&amp;diff=1094&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Selbstgewissheit&amp;diff=1094&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:43:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüt einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des olkes. Die Aufhebung der Religion als des illusorischen Glücks des olkes ist die Forderung seines wirklichen Glücks. Die Forderung, die Illusionen über seinen Zustand aufzugeben, ist die Forderung, einen Zustand aufzugeben, der der Illusionen bedarf. Die Kritik der Religion ist also im Keim die Kritik des Jammerthales, dessen Heiligenschein die Religion ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kritik hat die imaginären Blumen an der Kette zerpflückt, nicht damit der Mensch die phantasielose, trostlose Kette trage, sondern damit er die Kette abwerfe und die lebendige Blume breche. Die Kritik der Religion enttäuscht den Menschen, damit er denke, handle, seine Wirklichkeit gestalte wie ein enttäuschter, zu erstand gekommener Mensch, damit er sich um sich selbst und damit um seine wirkliche Sonne bewege. Die Religion ist nur die illusorische Sonne, die sich um den Menschen bewegt, solange er sich nicht um sich selbst bewegt.“ [[(MEW Band 1 Seite 379)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstgewissheit wendet sich gegen [[Selbsttäuschung]], ist das [[Wissen]] um eine [[unmittelbare]] [[Wahrheit]] seiner [[Selbst]], einer Beziehung, in der ein Mensch er unmittelbar selbst wäre, wenn nichts ertauscht, nichts zwischen ihm und anderen (siehe [[Dazwischensein]]) [[da ist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch ist im Allgemeinen mit all seinen Sinnen geboren und on daher ohne jeden [[Zweifel]] so da, wie er auf die Welt gekommen ist (siehe [[Dasein]]). Seiner selbst kann er nur ungewiss sein, wo er seiner [[Liebe]] im Laufe seiner persönlichen [[Geschichte]] [[widersprechen]] musste, sich in seiner [[zwischenmenschlichen Bezogenheit]] selbst aufgehoben hat, sich in anderen Menschen nicht finden, nicht [[erkennen]] konnte, weil er sich ihnen an ertraute, ohne sich ertrauen zu können, weil er in [[erzieherischen Beziehungen]] sich einer [[Symbiose]] überließ, durch die er sich gegen sich selbst nur [[fremd]] behaupten konnte (siehe [[symbiotische Selbstbehauptung]]). Er musste sich in diesen [[Beziehungen]] so [[empfinden]], wie er die [[Selbstachtung]] in diesen, in der Haptik seiner [[Erlebnisse]] übereignet hatte (siehe auch [[Ein erleibung]]). Seine [[Selbstzweifel]] kann er daher auch nur dort [[aufheben]], wo ihm [[zwischenmenschliche Beziehungen]] möglich sind, die sich aus einer [[Achtung]] aufklären lassen, die sich gegen diese symbiotische [[Selbstentfremdung]] wendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder [[Zweifel]] über sich selbst endet in der [[Erkenntnis]] eigener [[Gewissheit]], die sich aus der [[Selbst ergegenständlichung]] ergibt. Sich selbst kann man nur in der Bestätigung eigener [[Wahrheit]] außer sich, eigener [[Identität]] in anderem gewiss werden (siehe hierzu auch [[Wahrnehmungsidentität]]). Dies setzt andere oraus, ein erhältnis der Menschen in der [[Erkenntnis]] ihres Menschseins im anderen Menschen, ein [[gesellschaftliches]] [[erhältnis]]. on daher ist eine Selbstgewissheit nichts anderes als die [[Gewissheit]] in einer Beziehung auf andere und darin die [[Wahrheit]] aller [[Selbstwahrnehmung]], welche der [[Selbsterkenntnis]] in der überwindung der [[Selbsttäuschung]] durch den [[Beweis]] ihrer [[Zwischenmenschlichkeit]] geworden ist. Doch gerade weil solche Gewissheit nur jenseits der Geld erhältnisse möglich ist, wird sie unter der [[Bestimmung]] des [[Geldbesitzes]] zu einer doppelten [[Selbsttäuschung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Selbstgewissheit des Menschen, der durch [[Geldbesitz]] existiert, bewegt sich zwischen [[Empfindung]] und [[Gefühl]], zwischen dem, was er wahr findet und dem, was er [[wahr hat]]. In [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] erscheint ihm die [[Wahrheit]] seiner [[Existenz]] innerlich, als Gefühl, das er durch seine [[Beziehungen]] zu sich hat: Er existiert [[allgemein]] in der Beziehung auf andere und lebt darin or allem durch sich. In der Empfindung findet er sich in anderen und durch andere. Er findet sich, wie er sich darin fühlt und was sein Befinden ausmacht. Es steht im ständigen Wechsel, der wie zufälliges Finden und Befinden erscheint, das er lediglich im Gefühl on sich weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Leben]] ist hierdurch wie eine grundsätzliche Ungewissheit bestimmt, die sich nur in der [[Selbstwahrnehmung]] aufhebt. Zwischen seinen Empfindungen und Gefühlen besteht eine [[Trennung]], in der das Werden eigener Wahrheit, die [[Identität]] seiner Wahrnehmungen erläuft. Indem ein Mensch in seiner Selbstwahrnehmung auch wirklich [[wahrnimmt]], was er durch sich mit anderen [[wahrhat]], hat er darin als seine einzige Selbstgewissheit, dass er wahrnimmt, was er durch andere für sich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Selbstgewissheit steht damit aber in einem [[Widerspruch]]. Wahrheit lässt sich nicht wahrnehmen und was man wahr hat, kann nicht wahr sein: Das sich finden in anderen und das Befinden durch andere ist lediglich wahr im Selbstgefühl jenseits aller [[wirklichen]] und [[zwischenmenschlichen erhältnisse]]. Begründet sich ein Mensch hierdurch, so hat er seine Wahrheit als seine [[Allgemeinheit]] im Ausschluss on allen Wahrnehmungen. Er ist sich darin so allgemein, wie er sich in der Wahrnehmung mit anderen gemein geworden ist, wie er sich also in der wahrnehmenden Beziehung seiner selbst als Mensch gewiss geworden ist. Im Selbstgefühl ist daher aller [[Selbstzweifel]] darin aufgehoben, was die Wahrnehmung durch ihre Selbstgefühle sich ergewissert. Und das ist ein [[Gewissen]], das or allem durch andere Menschen in zwischenmenschlichen erhältnissen begründet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Selbstgefühl die Allgemeinheit und den Umfang solcher [[Selbsterfahrung]] erkörpert, ist es die subtilste Wahrheit ihrer Existenz im und durch [[Geldbesitz]], welcher den Umfang, den Raum der Selbsterfahrbarkeit bestimmt  nicht als Geldquantum, sondern als Lebenszusammenhang der Menschen. Je geschlossener dieser durch [[Geld]] bestimmt ist, desto ollständiger ist die Selbstwahrnehmung darin auch die Wahrnehmung on denen, die nicht unmittelbar Geld besitzen. Es ist die Selbstwahrnehmung einer Gesellschaft des Geldes.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
</feed>