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	<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Selbstkontrolle</id>
	<title>Selbstkontrolle - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-07T08:23:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Selbstkontrolle&amp;diff=1095&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:43:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Wo es keine gesellschaftliche Form von zwischenmenschlichen Beziehungen gibt, scheitern sie an sich selbst, wenn sie ihre Selbstbezogenheit nicht kontrollieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstkontrolle ist die Kontrolle der eigenen [[Wahrnehmung]] und [[Selbstwahrnehmung]], die sich aus der Getrenntheit von [[Empfindungen]] und [[Gefühlen]] im Prozess der [[Selbstverwirklichung]] [[notwendig]] ergibt und sich aus dem [[Zweifel]] nährt, dass das eine und das andere für sich nicht [[wahr]] sein kann. Dies macht die Grundlage des Kontrollbedürfnisses auch auf andere aus, wie es sich besonders im [[autoritären Charakter]] herausbildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstkontrolle enthält nichts als Zweifel und wird erste durch [[Erkenntnisse]] in [[zwischenmenschlichen Beziehungen]], Erkennen seiner Selbst im anderen Menschen, aufgehoben. Für sich ist sie der [[Schmerz]] des Erkennens, der seines [[Lebens]] bedarf und dies auch weiß. Löst er sich in der Ignoranz des Lebens auf, so [[verwahrlost]] die Wahrnehmung in der Verschmelzung mit allem und nichts. Besteht das Leben aus Selbstkontrolle, so ist es eine [[Verzweiflung]], die sich selbst genügt und daher unendlich hart gegen sich selbst verbleibt (siehe [[Tod]]).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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