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	<title>Selbstveraneinung - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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Die [[Ereignisproduktion]] ist von daher zu einem Machfaktor der [[politischen Kultur]] geworden, dem sich die Menschen in ihren [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Selbstgef�hlen&lt;/del&gt;]] so unterwerfen, wie sie damit ihre &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gef�hle &lt;/del&gt;mit anderen Menschen teilen und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ver�u�ern k�nnen&lt;/del&gt;. Und sie erden sich hierbei in dem &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ma� &lt;/del&gt;selbst so &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�u�erlich&lt;/del&gt;, wie sie hierbei &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�berhaupt f�r &lt;/del&gt;sich [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gleichg�ltig&lt;/del&gt;]] sein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;k�nnen &lt;/del&gt;und ihre [[Wahrnehmung]] an Objekten und [[Ereignissen]] ausrichten, durch die sie zunehmend bestimmt werden (siehe [[Formbestimmung]]). Solche [[Wahrnehmung]] findet &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r &lt;/del&gt;sich keine [[Wahrheit]] mehr und muss sich selbst in ihren &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verh�ltnissen ausschlie�en&lt;/del&gt;. Sie achtet nurmehr auf das, was sich durch andere ereignet . Und sie missachtet, was sich hiergegen querstellt. Von daher entwickelt sie selbst eine innere Hierarchie ihrer [[Wahrheit]], die ihre [[Selbstachtung]] nicht nur &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;aufl�st&lt;/del&gt;, sondern einen [[Selbstwert]]hieraus entwickelt, in dem die Wahrnehmung &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r &lt;/del&gt;sich sinnlos wird und nur ihre [[Selbstentfremdung]], die fremde Macht ihrer [[zwischenmenschlichen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verh�ltnissen&lt;/del&gt;]] [[erkennen]] kann und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r &lt;/del&gt;sich selbst &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ver�chtlcih &lt;/del&gt;wird. Selbstverachtung ist die Grundform der [[Selbstlosigkeit]] einer Wahrnehmung, die im Grunde ihre eigene Wahrheit zu nichten sucht, die sie sich in der Religion anzueignen erhofft.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Ohnmacht]] macht &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;hässlich&lt;/ins&gt;, besonders wenn sie das [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Selbstgefühl&lt;/ins&gt;]] betrifft, aus dem sie auch hervorgegangen ist. In den selbstlosen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnissen abgetöteter &lt;/ins&gt;[[Empfindungen]] (siehe [[tote Wahrnehmung]]) waren sich die Menschen immerhin noch [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;nützlich&lt;/ins&gt;]] durch ihr &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bloßes &lt;/ins&gt;[[Dasein]] als Mensch. Darin dient ein jeder dem [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Selbstgefühl&lt;/ins&gt;]] der anderen, um sich selbst zu dienen, um ihre Anwesenheit zu teilen und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;sich zu nutzen, sich [[einzuverleiben]]. Aber weil er im &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bloßen &lt;/ins&gt;[[Nutzen]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;die [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Selbstgefühle&lt;/ins&gt;]] der anderen keine [[Selbstachtung]] mehr haben kann, verschwindet er &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;sich selbst und muss seine [[Selbstwahrnehmungg]]den [[Ereignissen]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;überantworten&lt;/ins&gt;, durch die er sich zu finden glaubt, sich als das [[empfindet]], was ihm nicht zu [[eigen]] sein kann. Die [[Ereignisproduktion]] ist von daher zu einem Machfaktor der [[politischen Kultur]] geworden, dem sich die Menschen in ihren [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Selbstgefühlen&lt;/ins&gt;]] so unterwerfen, wie sie damit ihre &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gefühle &lt;/ins&gt;mit anderen Menschen teilen und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;veräußern können&lt;/ins&gt;. Und sie erden sich hierbei in dem &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Maß &lt;/ins&gt;selbst so &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;äußerlich&lt;/ins&gt;, wie sie hierbei &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;überhaupt für &lt;/ins&gt;sich [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gleichgültig&lt;/ins&gt;]] sein &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;können &lt;/ins&gt;und ihre [[Wahrnehmung]] an Objekten und [[Ereignissen]] ausrichten, durch die sie zunehmend bestimmt werden (siehe [[Formbestimmung]]). Solche [[Wahrnehmung]] findet &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;sich keine [[Wahrheit]] mehr und muss sich selbst in ihren &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnissen ausschließen&lt;/ins&gt;. Sie achtet nurmehr auf das, was sich durch andere ereignet . Und sie missachtet, was sich hiergegen querstellt. Von daher entwickelt sie selbst eine innere Hierarchie ihrer [[Wahrheit]], die ihre [[Selbstachtung]] nicht nur &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;auflöst&lt;/ins&gt;, sondern einen [[Selbstwert]]hieraus entwickelt, in dem die Wahrnehmung &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;sich sinnlos wird und nur ihre [[Selbstentfremdung]], die fremde Macht ihrer [[zwischenmenschlichen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnissen&lt;/ins&gt;]] [[erkennen]] kann und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;sich selbst &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verächtlcih &lt;/ins&gt;wird. Selbstverachtung ist die Grundform der [[Selbstlosigkeit]] einer Wahrnehmung, die im Grunde ihre eigene Wahrheit zu nichten sucht, die sie sich in der Religion anzueignen erhofft.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&quot;Die Kritik der Religion endet mit der Lehre, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;da� &lt;/del&gt;der Mensch das &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;h�chste &lt;/del&gt;Wesen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r &lt;/del&gt;den Menschen sei, also mit dem kategorischen Imperativ, alle &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verh�ltnisse &lt;/del&gt;umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ver�chtliches &lt;/del&gt;Wesen ist.&quot; [[(Karl Marx,&quot;Deutsch-&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Franz�sische Jahrb�cher&lt;/del&gt;&quot;, Paris 1844).]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&quot;Die Kritik der Religion endet mit der Lehre, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;daß &lt;/ins&gt;der Mensch das &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;höchste &lt;/ins&gt;Wesen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;den Menschen sei, also mit dem kategorischen Imperativ, alle &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnisse &lt;/ins&gt;umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verächtliches &lt;/ins&gt;Wesen ist.&quot; [[(Karl Marx,&quot;Deutsch-&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Französische Jahrbücher&lt;/ins&gt;&quot;, Paris 1844).]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Selbstverachtung ist das Resultat massenhafter &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;pers�nlicher &lt;/del&gt;Krisen in solchen [[zwischenmenschlichen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verh�ltnissen&lt;/del&gt;]], in denen sich die darin [[notwendige]] [[Selbstbehauptung]] [[zwischenmenschlich]] &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;aufgel�st &lt;/del&gt;hat, besonders, wo es um eine [[symbiotische Selbstbehauptung]] gegangen war. Was in diesen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verh�lnissen &lt;/del&gt;an [[Selbstwert]] &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;n�tig &lt;/del&gt;ist, macht sich dann als Verlust an [[Selbstachtung]] geltend, also der [[Selbstbeziehung]], die durch [[Selbstwert]] und [[Selbstveredelung]] sich in einem &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;pers�nlichen &lt;/del&gt;[[Hintersinn]] bewahrt hat und sich mit ihrem Niedergang als [[Nichtung]] der [[Selbstbeziehung]] [[bewahrheitet]]. (siehe hierzu auch [[Fanatismus]])&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Selbstverachtung ist das Resultat massenhafter &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;persönlicher &lt;/ins&gt;Krisen in solchen [[zwischenmenschlichen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnissen&lt;/ins&gt;]], in denen sich die darin [[notwendige]] [[Selbstbehauptung]] [[zwischenmenschlich]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;aufgelöst &lt;/ins&gt;hat, besonders, wo es um eine [[symbiotische Selbstbehauptung]] gegangen war. Was in diesen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhälnissen &lt;/ins&gt;an [[Selbstwert]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;nötig &lt;/ins&gt;ist, macht sich dann als Verlust an [[Selbstachtung]] geltend, also der [[Selbstbeziehung]], die durch [[Selbstwert]] und [[Selbstveredelung]] sich in einem &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;persönlichen &lt;/ins&gt;[[Hintersinn]] bewahrt hat und sich mit ihrem Niedergang als [[Nichtung]] der [[Selbstbeziehung]] [[bewahrheitet]]. (siehe hierzu auch [[Fanatismus]])&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In Gesellschaften, in denen das Leben der Menschen entwertet wird, weil diese sich zur Produktion von Sachwerten verdingen, sich selbst zur Sache der Verwertung machen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;m�ssen&lt;/del&gt;, suchen sie in ihren [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] ihre [[Selbstachtung]] durch einen [[Selbstwert]] zu gewinnen und in ihrer [[Selbstbezogenheit]] sich in entsprechenden [[Gemeinschaften]] (z.B. [[Familie]], [[Verein]], Institution, [[Religion]], [[Sekte]]) auch selbst zu veredeln. Im [[Geltungsstreben]] der [[Selbstveredelung]] kann man seinen [[Edelmut]] in der [[Konkurrenz]] gegen andere &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;best�rken &lt;/del&gt;oder aich darin auch verlieren, durch Missachtung, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Kr�nkung&lt;/del&gt;, Mobbing oder dergleichen seine Fassung, seine Selbstverfassung verlieren und zum Objekt der [[Selbstveredelung]] der anderen werden. ihre Lebensbedingungen werden dadurch selbst &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ver�chtlich&lt;/del&gt;. Und wo Menschen unter solchen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ver�chtlichen &lt;/del&gt;[[Bedingungen]] leben, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;m�ssen &lt;/del&gt;sie sich selbst verachten, wenn und wo sie diese &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bef�rdern &lt;/del&gt;und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;best�rken&lt;/del&gt;. Aus [[Scham]] wird &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ver�chtlich&lt;/del&gt;, was ansonsten pure [[Not]] &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;w�re&lt;/del&gt;. Selbstverachtung entspringt der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Unm�glichkeit &lt;/del&gt;oder &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Unf�higkeit&lt;/del&gt;, [[notwendig]] hiergegen zu handeln (siehe auch [[Selbstverlust]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In Gesellschaften, in denen das Leben der Menschen entwertet wird, weil diese sich zur Produktion von Sachwerten verdingen, sich selbst zur Sache der Verwertung machen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;müssen&lt;/ins&gt;, suchen sie in ihren [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] ihre [[Selbstachtung]] durch einen [[Selbstwert]] zu gewinnen und in ihrer [[Selbstbezogenheit]] sich in entsprechenden [[Gemeinschaften]] (z.B. [[Familie]], [[Verein]], Institution, [[Religion]], [[Sekte]]) auch selbst zu veredeln. Im [[Geltungsstreben]] der [[Selbstveredelung]] kann man seinen [[Edelmut]] in der [[Konkurrenz]] gegen andere &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bestärken &lt;/ins&gt;oder aich darin auch verlieren, durch Missachtung, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Kränkung&lt;/ins&gt;, Mobbing oder dergleichen seine Fassung, seine Selbstverfassung verlieren und zum Objekt der [[Selbstveredelung]] der anderen werden. ihre Lebensbedingungen werden dadurch selbst &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verächtlich&lt;/ins&gt;. Und wo Menschen unter solchen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verächtlichen &lt;/ins&gt;[[Bedingungen]] leben, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;müssen &lt;/ins&gt;sie sich selbst verachten, wenn und wo sie diese &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;befördern &lt;/ins&gt;und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bestärken&lt;/ins&gt;. Aus [[Scham]] wird &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verächtlich&lt;/ins&gt;, was ansonsten pure [[Not]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wäre&lt;/ins&gt;. Selbstverachtung entspringt der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Unmöglichkeit &lt;/ins&gt;oder &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Unfähigkeit&lt;/ins&gt;, [[notwendig]] hiergegen zu handeln (siehe auch [[Selbstverlust]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Selbstverachtung bestimmt sich also nicht aus einer negierten [[Selbstachtung]], sondern aus der Negation der [[Achtung]], die von anderen Menschen oder &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verh�ltnissen &lt;/del&gt;entgegengebracht wird, die [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ausschlie�lichkeit&lt;/del&gt;]] fremder [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Identit�t&lt;/del&gt;]] durch und vermittels einer [[zwischenmenschlichen Beziehung]] selbst. Sie ist die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Kr�nkung &lt;/del&gt;der Achtung &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�berhaupt&lt;/del&gt;, in die Menschen sich in den [[objektiven &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gef�hlen&lt;/del&gt;]] ihrer [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] versetzt &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�hlen&lt;/del&gt;, ihre [[Nichtung]] als [[wahnehmender]] Mensch (siehe auch [[Depression]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Selbstverachtung bestimmt sich also nicht aus einer negierten [[Selbstachtung]], sondern aus der Negation der [[Achtung]], die von anderen Menschen oder &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnissen &lt;/ins&gt;entgegengebracht wird, die [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ausschließlichkeit&lt;/ins&gt;]] fremder [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Identität&lt;/ins&gt;]] durch und vermittels einer [[zwischenmenschlichen Beziehung]] selbst. Sie ist die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Kränkung &lt;/ins&gt;der Achtung &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;überhaupt&lt;/ins&gt;, in die Menschen sich in den [[objektiven &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gefühlen&lt;/ins&gt;]] ihrer [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] versetzt &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;fühlen&lt;/ins&gt;, ihre [[Nichtung]] als [[wahnehmender]] Mensch (siehe auch [[Depression]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Sie entfallen aus dieser Beziehung in Selbstverachtung nur, weil sie daran teilgenommen und sich darin verwirklicht haben. Von daher ist die Selbstverachtung die Erkenntnis einer Selbst[[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;t�uschung&lt;/del&gt;]], die darin aufgeht, dass eine [[Scheinwelt]] verlassen wird.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Sie entfallen aus dieser Beziehung in Selbstverachtung nur, weil sie daran teilgenommen und sich darin verwirklicht haben. Von daher ist die Selbstverachtung die Erkenntnis einer Selbst[[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;täuschung&lt;/ins&gt;]], die darin aufgeht, dass eine [[Scheinwelt]] verlassen wird.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Selbstveraneinung&amp;diff=1544&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-08T08:29:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt; &amp;quot;Das Bed�rfnis des Geldes ist ... das wahre, von der National�konomie produzierte Bed�rfnis und das einzige Bed�rfnis, das sie produziert. - Die Quantit�t des Geldes wird immer mehr seine einzige m�chtige Eigenschaft; wie es alles Wesen auf seine Abstraktion reduziert, so reduziert es sich in seiner eignen Bewegung als quantitatives Wesen.&amp;quot; [[(Karl Marx in �konomisch-philosophische Manuskripte (1844) - MEW 40, S. 547f)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ohnmacht]] macht h�sslich, besonders wenn sie das [[Selbstgef�hl]] betrifft, aus dem sie auch hervorgegangen ist. In den selbstlosen Verh�ltnissen abget�teter [[Empfindungen]] (siehe [[tote Wahrnehmung]]) waren sich die Menschen immerhin noch [[n�tzlich]] durch ihr blo�es [[Dasein]] als Mensch. Darin dient ein jeder dem [[Selbstgef�hl]] der anderen, um sich selbst zu dienen, um ihre Anwesenheit zu teilen und f�r sich zu nutzen, sich [[einzuverleiben]]. Aber weil er im blo�en [[Nutzen]] f�r die [[Selbstgef�hle]] der anderen keine [[Selbstachtung]] mehr haben kann, verschwindet er f�r sich selbst und muss seine [[Selbstwahrnehmungg]]den [[Ereignissen]] �berantworten, durch die er sich zu finden glaubt, sich als das [[empfindet]], was ihm nicht zu [[eigen]] sein kann. Die [[Ereignisproduktion]] ist von daher zu einem Machfaktor der [[politischen Kultur]] geworden, dem sich die Menschen in ihren [[Selbstgef�hlen]] so unterwerfen, wie sie damit ihre Gef�hle mit anderen Menschen teilen und ver�u�ern k�nnen. Und sie erden sich hierbei in dem Ma� selbst so �u�erlich, wie sie hierbei �berhaupt f�r sich [[gleichg�ltig]] sein k�nnen und ihre [[Wahrnehmung]] an Objekten und [[Ereignissen]] ausrichten, durch die sie zunehmend bestimmt werden (siehe [[Formbestimmung]]). Solche [[Wahrnehmung]] findet f�r sich keine [[Wahrheit]] mehr und muss sich selbst in ihren Verh�ltnissen ausschlie�en. Sie achtet nurmehr auf das, was sich durch andere ereignet . Und sie missachtet, was sich hiergegen querstellt. Von daher entwickelt sie selbst eine innere Hierarchie ihrer [[Wahrheit]], die ihre [[Selbstachtung]] nicht nur aufl�st, sondern einen [[Selbstwert]]hieraus entwickelt, in dem die Wahrnehmung f�r sich sinnlos wird und nur ihre [[Selbstentfremdung]], die fremde Macht ihrer [[zwischenmenschlichen Verh�ltnissen]] [[erkennen]] kann und f�r sich selbst ver�chtlcih wird. Selbstverachtung ist die Grundform der [[Selbstlosigkeit]] einer Wahrnehmung, die im Grunde ihre eigene Wahrheit zu nichten sucht, die sie sich in der Religion anzueignen erhofft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Kritik der Religion endet mit der Lehre, da� der Mensch das h�chste Wesen f�r den Menschen sei, also mit dem kategorischen Imperativ, alle Verh�ltnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein ver�chtliches Wesen ist.&amp;quot; [[(Karl Marx,&amp;quot;Deutsch-Franz�sische Jahrb�cher&amp;quot;, Paris 1844).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverachtung ist das Resultat massenhafter pers�nlicher Krisen in solchen [[zwischenmenschlichen Verh�ltnissen]], in denen sich die darin [[notwendige]] [[Selbstbehauptung]] [[zwischenmenschlich]] aufgel�st hat, besonders, wo es um eine [[symbiotische Selbstbehauptung]] gegangen war. Was in diesen Verh�lnissen an [[Selbstwert]] n�tig ist, macht sich dann als Verlust an [[Selbstachtung]] geltend, also der [[Selbstbeziehung]], die durch [[Selbstwert]] und [[Selbstveredelung]] sich in einem pers�nlichen [[Hintersinn]] bewahrt hat und sich mit ihrem Niedergang als [[Nichtung]] der [[Selbstbeziehung]] [[bewahrheitet]]. (siehe hierzu auch [[Fanatismus]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Gesellschaften, in denen das Leben der Menschen entwertet wird, weil diese sich zur Produktion von Sachwerten verdingen, sich selbst zur Sache der Verwertung machen m�ssen, suchen sie in ihren [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] ihre [[Selbstachtung]] durch einen [[Selbstwert]] zu gewinnen und in ihrer [[Selbstbezogenheit]] sich in entsprechenden [[Gemeinschaften]] (z.B. [[Familie]], [[Verein]], Institution, [[Religion]], [[Sekte]]) auch selbst zu veredeln. Im [[Geltungsstreben]] der [[Selbstveredelung]] kann man seinen [[Edelmut]] in der [[Konkurrenz]] gegen andere best�rken oder aich darin auch verlieren, durch Missachtung, Kr�nkung, Mobbing oder dergleichen seine Fassung, seine Selbstverfassung verlieren und zum Objekt der [[Selbstveredelung]] der anderen werden. ihre Lebensbedingungen werden dadurch selbst ver�chtlich. Und wo Menschen unter solchen ver�chtlichen [[Bedingungen]] leben, m�ssen sie sich selbst verachten, wenn und wo sie diese bef�rdern und best�rken. Aus [[Scham]] wird ver�chtlich, was ansonsten pure [[Not]] w�re. Selbstverachtung entspringt der Unm�glichkeit oder Unf�higkeit, [[notwendig]] hiergegen zu handeln (siehe auch [[Selbstverlust]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverachtung bestimmt sich also nicht aus einer negierten [[Selbstachtung]], sondern aus der Negation der [[Achtung]], die von anderen Menschen oder Verh�ltnissen entgegengebracht wird, die [[Ausschlie�lichkeit]] fremder [[Identit�t]] durch und vermittels einer [[zwischenmenschlichen Beziehung]] selbst. Sie ist die Kr�nkung der Achtung �berhaupt, in die Menschen sich in den [[objektiven Gef�hlen]] ihrer [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] versetzt f�hlen, ihre [[Nichtung]] als [[wahnehmender]] Mensch (siehe auch [[Depression]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie entfallen aus dieser Beziehung in Selbstverachtung nur, weil sie daran teilgenommen und sich darin verwirklicht haben. Von daher ist die Selbstverachtung die Erkenntnis einer Selbst[[t�uschung]], die darin aufgeht, dass eine [[Scheinwelt]] verlassen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Unterworfenheit solcher Beziehung, in der [[Erziehung]], f�hrt ein solches zwischenmenschliches Verh�ltnis zur [[Selbstbezichtigung]], wie es im [[Zwangsverhalten]] sich �u�ert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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