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	<title>Selbstvergegenständlichung - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Selbstvergegenst%C3%A4ndlichung&amp;diff=9465&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Selbstvergegenständlichung ist zum einen das [[gegenständlich]] werden eigener [[Wahrheit]], die Verwirklichung eigener [[Tätigkeit,]] [[Veräußerung]] seiner selbst, seiner [[Sinne]], [[Eigenschaften]] und [[Fähigkeiten]]: [[Sinnbildung]]. [[A]]ber in [[Beziehung]] auf sich selbst als Produktion seiner selbst ist dies vor allem [[Selbstverwertung]]. Selbstverwertung ist der Prozess einer Selbstvergegenständlichung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Welt, worin die Menschen sich nicht gegenständlich verhalten, weil sie weder einen gesellschaftlichen [[Gegenstand]] haben, noch sich auf einen gegenständlichen Menschen beziehen können, haben sie im [[Grunde]] nur noch sich [[selbst]] als [[Gegenstand]] ihres [[Lebens]]. Aber menschliches [[Leben]] äußert sich nicht im Verhalten zu sich selbst, weil es nur geäußert ist, wenn es auch außer sich existiert. Werden Menschen sich selbst zu einem äußeren [[Gegenstand]] (siehe hierzu auch [[Äußerlichkit]]), so machen sie sich zum [[Material]] ihres Lebens, zum [[Gegenstand]] ihres [[Erlebens]]. Und so erzeugen sie schon durch ihre bloße [[Anwesenheit]] sich in [[objektiver]][[Form]], machen sie ihre [[Sinne]] für sich gegenständlich, indem sie diese selbst vergegenständlichen und sich in ihnen objektivieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie betreiben damit einen [[Widersinn]] in sich, eine [[Abstraktion]] eigener Sinnlichkeit, also die Abstraktion des [[Sinns]], den Menschen für ihren [[Gegenstand]] haben, mit dem sie sich jetzt zugleich entgegegständlichen. Es ist ein [[abstrakt menschlicher Sinn]], der dann in ihrer [[Wahrnehmung]] selbst entsteht und diese zu eigentümlicher [[Selbstwahrnehmung]] bestimmt. Sie erfahren ihr [[Leben]] durch ihr [[Erleben]] [[lebenswert]] und erlangen damit für sich einen [[Selbstwert]] des Erlebens, in dem sie sich fühlen und als das [[empfinden]], was sie für sich selbst sind. In dieser [[Veräußerung]] sind sie sich selbst [[objektiv]] und damit zugleich für sich minderwertig, müssen also Wert für sich finden und bilden, um ein [[Gefüh]]l für sich selbst, ein [[Selbstgefühl]] zu haben.&lt;/div&gt;</summary>
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