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	<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Selbstverst%C3%A4ndlichkeit</id>
	<title>Selbstverständlichkeit - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Selbstverst%C3%A4ndlichkeit&amp;diff=10889&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-04T18:53:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Selbstverständlich ist, was sich von selbst verstehen lässt, was allein schon in seiner bloßen [[Anwessenheit]], also durch sich selbst evident ist. Von daher ist es unbegründet und frei von jeder [[Bedingung]] anzusehen. Aber das meint nicht, dass es auch wirklich ohne [[Grund]] ist. Es ist lediglich in dieser [[Beziehung]] (noch) nicht als etwas [[anderes]] zu [[verstehen]] - z.B. weil sich in einer [[Scheinwelt]] viele in ihren [[Selbstgefühlen]] als Gleiche verstehen können, obwohl sie in ihren [[Empfindungen]] höchst verschieden sind (siehe auch [[Ästhetik]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlichkeiten entsprechen einem [[Selbstverständnis]] daher nur in soweit, wie sie zu dessen [[Besitz]]stand gehören, z.B. als dessen [[Gewohnheit]] [[verstanden]] werden können. Von daher kann jede [[Gegebenheit]], die nicht bezweifelt wird, als eine im [[Allgemeinen]] selbstverständliche [[Tatsache]] gelten (siehe auch [[Geltung]]). Selbstverständlichkeit ist also eine subjektive Dafürhaltung zu einzelnen Gegebenheiten, weil sie noch unbezweifelt sind, weil also ihre [[Gegenständlichkeit]] zwar unbenommen, aber doch auch nicht [[objektiv]] erwiesen, also nicht als [[Objekt]] einer [[Beziehung]], nicht in einer [[objektiven Beziehung]] zu [[Subjektenerkanntist.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist z.B. mit der Selbstevidenz des Menschen, wie sie von Descartes formuliert war (&amp;quot;Ich denke, also bin ich&amp;quot;), durchaus eine Selbstverständlichkeit artikuliert, nicht aber das [[Sein]] eines denkenden Menschen, zu welchem z.B. auch [[Selbstzweifel]] gehören kann (siehe auch [[Dialektik]]). In Bezug auf [[Gegenständlichkeit]] ist eine Selbstverständlichkeit lediglich die [[Behauptung]] einer [[Gewissheit]] in der Anschauung. Die [[Theorie]] des Selbstverständlichen als Möglichkeit seiner Bezweiflung ohne die [[Notwendigkeit]] des [[Zweifels]] durch bloße [[Selbstbehauptung]] vermittelst entsprechender Hypothesenbildung zu haben, ist der [[Positivismus]] (siehe hierzu auch [[Hermeneutischer Zirkel]]).&lt;/div&gt;</summary>
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