<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Semiotik</id>
	<title>Semiotik - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Semiotik"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Semiotik&amp;action=history"/>
	<updated>2026-04-07T16:43:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.44.2</generator>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Semiotik&amp;diff=9478&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Semiotik&amp;diff=9478&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-02T16:32:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 2. November 2025, 18:32 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l3&quot;&gt;Zeile 3:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 3:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Von daher erschließt die derart vorbedeutete Kognition einen Sinn, der zwar in irgendeiner Beziehung ist, in einer bestimmten Beziehung aber hiergegen gleichgültig bedeutet wird, also einen entäußerten Sinn darstellt. Zweck solcher Semiotik kann daher nur sein, aus seiner Vieldeutigkeit Inhate zu entdecken, zu erforschen oder sei es, um jeden Sinn in seiner unmittelbaren Gewissheit nur als Möglichkeit gelten zu lassen (siehe [[Möglichkeitsdenken]]). Im erstren Fall wäre es Anlass für eine [[Analyse]], im letztren die Hinzufügung des besonderen [[Werts]] einer [[Vorstellung]] von der [[Nützlichkeit]] einer [[Sache]] oder eines [[Verhältnisses]], - also eine eine [[Bewertung]] zu begründen und eine [[Wertschätzung]] zu vermitteln.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Von daher erschließt die derart vorbedeutete Kognition einen Sinn, der zwar in irgendeiner Beziehung ist, in einer bestimmten Beziehung aber hiergegen gleichgültig bedeutet wird, also einen entäußerten Sinn darstellt. Zweck solcher Semiotik kann daher nur sein, aus seiner Vieldeutigkeit Inhate zu entdecken, zu erforschen oder sei es, um jeden Sinn in seiner unmittelbaren Gewissheit nur als Möglichkeit gelten zu lassen (siehe [[Möglichkeitsdenken]]). Im erstren Fall wäre es Anlass für eine [[Analyse]], im letztren die Hinzufügung des besonderen [[Werts]] einer [[Vorstellung]] von der [[Nützlichkeit]] einer [[Sache]] oder eines [[Verhältnisses]], - also eine eine [[Bewertung]] zu begründen und eine [[Wertschätzung]] zu vermitteln.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Danach wird das, was als Zeichen zu deuten ist, was es an [[Bedeutung]] für etwas anderes hat, zur Grundlage eines [[Urteils]] für das Verhältnis hierzu, eine subjektive [[Konstruktion]], womit ein Objekt bewertet wird, wie es hierfür Bedeutung erlangt hat. Weil darin die Bedeutung son subjektiv wie objektiv gestellt ist, wird sie selbst schon zum Subjekt einer Bewertung un hat keine objektive Bewertung mehr nötig. Wo eine Bedeutung nicht in einer Analyse untergeht, bleibt sie ein objektives Subjekt. Von daher ist Bedeutung in der [[Phänomenologie]] ein tragender [[Begriff]] (siehe hierzu auch [[Deutung]]). Die Bedeutung wird hiernach schnell zu einem [[Wert]], den etwas als vorgestellter Inhalt für das [[Subjekt]] hat, das sich seiner [[Objektivität]] gegenüber verneint, diese begrifflich durch sich und seine Vorstellungstätigkeit [[negiert]].  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Danach wird das, was als Zeichen zu deuten ist, was es an [[Bedeutung]] für etwas anderes hat, zur Grundlage eines [[Urteils]] für das Verhältnis hierzu, eine subjektive [[Konstruktion]], womit ein Objekt bewertet wird, wie es hierfür Bedeutung erlangt hat. Weil darin die Bedeutung son subjektiv wie objektiv gestellt ist, wird sie selbst schon zum Subjekt einer Bewertung un hat keine objektive Bewertung mehr nötig. Wo eine Bedeutung nicht in einer Analyse untergeht, bleibt sie ein objektives Subjekt. Von daher ist Bedeutung in der [[Phänomenologie]] ein tragender [[Begriff]] (siehe hierzu auch [[Deutung]]). Die Bedeutung wird hiernach schnell zu einem [[Wert]], den etwas als vorgestellter Inhalt für das [[Subjekt]] hat, das sich seiner [[Objektivität]] gegenüber verneint, diese begrifflich durch sich und seine Vorstellungstätigkeit [[negiert]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der [[Konstruktivismus]] ist eine Erkenntnisform dieser Verneinung. Sie wird aber innerhalb der Konstruktion wiederum vom [[Dekonstruktivismus]] erschlossen. Von daher befördert solche Vorstellungstätigkeit meist Urteile der [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�sthetik&lt;/del&gt;]] in einer [[Kultur]] (s.a. [[Mode]]) und verobjektiviert begrifflich, was sie [[subjektiv]] an [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�sthetischem &lt;/del&gt;Willen]] &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;enth�lt &lt;/del&gt;und zu einem [[sittlichen]] &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verh�ltnis &lt;/del&gt;kultiviert.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der [[Konstruktivismus]] ist eine Erkenntnisform dieser Verneinung. Sie wird aber innerhalb der Konstruktion wiederum vom [[Dekonstruktivismus]] erschlossen. Von daher befördert solche Vorstellungstätigkeit meist Urteile der [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ästhetik&lt;/ins&gt;]] in einer [[Kultur]] (s.a. [[Mode]]) und verobjektiviert begrifflich, was sie [[subjektiv]] an [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ästhetischem &lt;/ins&gt;Willen]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;enthält &lt;/ins&gt;und zu einem [[sittlichen]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnis &lt;/ins&gt;kultiviert.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Semiotik&amp;diff=1122&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Semiotik&amp;diff=1122&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:43:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die Semiotik bzw. Semiologie ist als eine Zeichentheorie die [[Wissenschaft]], die sich mit Zeichensystemen aller Art befasst (z. B. Bilderschrift, Grafik, Design, Gestik, Formeln, [[Sprache]], Verkehrszeichen) und in den Zeichenprozessen von [[Kultur]] und [[Natur]] Sinnzusammenhänge erkunden will, indem sie sich daraus [[Bedeutungen]] erschließt, die als [[Inhalte]] der [[Kommunikation]] fungieren und kulturelle Verbundenheiten stiften (siehe hierzu auch [[Kommunikationsindustrie]]). Deren Zeichen, wie zum Beispiel Bilder, Wörter, Gesten und Gerüche, sind [[Reduktionen]] ihrer sinnlichen Inhalte, die Informationen aller Art vermitteln, die In Zeichenprozessen (Semiosen) selbständige Wesenheiten der [[Wahrnehmung]] konstituieren, produzieren und in Umlauf bringen und rezipieren sollen. Demnach wären ohne Semiose Kognition, Kommunikation und kulturelle Bedeutungen unmöglich. Allerdings wird mit dieser Begrifflichkeit vollkommen vom gegenständlichen Sinn dieser Zeichenwelt abgesehen und jede [[sinnliche Gewissheit]] umgangen, somit also auch [[Wahrnehmung]] selbst nur noch als objektive Form einer vorbedeuteten Kognition verstanden. Diese Vorbedeutung macht jeden Sinn schon seiner Gestalt nach objektiv, bevor er sich sinnvoll in den Verhältnissen der Menschen erwiesen hat. Subjektiv kann er erst im Nachhinein seiner [[Konstruktion]] bedeutungsvoll werden (siehe hierzu auch [[Konstruktivismus]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von daher erschließt die derart vorbedeutete Kognition einen Sinn, der zwar in irgendeiner Beziehung ist, in einer bestimmten Beziehung aber hiergegen gleichgültig bedeutet wird, also einen entäußerten Sinn darstellt. Zweck solcher Semiotik kann daher nur sein, aus seiner Vieldeutigkeit Inhate zu entdecken, zu erforschen oder sei es, um jeden Sinn in seiner unmittelbaren Gewissheit nur als Möglichkeit gelten zu lassen (siehe [[Möglichkeitsdenken]]). Im erstren Fall wäre es Anlass für eine [[Analyse]], im letztren die Hinzufügung des besonderen [[Werts]] einer [[Vorstellung]] von der [[Nützlichkeit]] einer [[Sache]] oder eines [[Verhältnisses]], - also eine eine [[Bewertung]] zu begründen und eine [[Wertschätzung]] zu vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wird das, was als Zeichen zu deuten ist, was es an [[Bedeutung]] für etwas anderes hat, zur Grundlage eines [[Urteils]] für das Verhältnis hierzu, eine subjektive [[Konstruktion]], womit ein Objekt bewertet wird, wie es hierfür Bedeutung erlangt hat. Weil darin die Bedeutung son subjektiv wie objektiv gestellt ist, wird sie selbst schon zum Subjekt einer Bewertung un hat keine objektive Bewertung mehr nötig. Wo eine Bedeutung nicht in einer Analyse untergeht, bleibt sie ein objektives Subjekt. Von daher ist Bedeutung in der [[Phänomenologie]] ein tragender [[Begriff]] (siehe hierzu auch [[Deutung]]). Die Bedeutung wird hiernach schnell zu einem [[Wert]], den etwas als vorgestellter Inhalt für das [[Subjekt]] hat, das sich seiner [[Objektivität]] gegenüber verneint, diese begrifflich durch sich und seine Vorstellungstätigkeit [[negiert]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Konstruktivismus]] ist eine Erkenntnisform dieser Verneinung. Sie wird aber innerhalb der Konstruktion wiederum vom [[Dekonstruktivismus]] erschlossen. Von daher befördert solche Vorstellungstätigkeit meist Urteile der [[�sthetik]] in einer [[Kultur]] (s.a. [[Mode]]) und verobjektiviert begrifflich, was sie [[subjektiv]] an [[�sthetischem Willen]] enth�lt und zu einem [[sittlichen]] Verh�ltnis kultiviert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
</feed>