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	<title>Sexualität2 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Sexualit%C3%A4t2&amp;diff=9995&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-03T19:12:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Geschlecht ist die unmitelbar subjektive Form im [[Gattungsverhältnis]] der [[Generationen]], das Betreiben einer [[natürlichen Inteligenz]] der [[Sinnbildung]] im Verhältnis von [[Mann]] und [[Frau]] und Kind. Es hat den Sinn seiner unmittelbaren [[Geschichte]], um sich als [[Leben]] in seiner [[k�rperlichen]] Vermehrung zu differenzieren, zu [[reproduzieren]] und zu entfalten. Es ist der [[Sinn]] der [[Natur]] für ihr [[Leben]], und für den Menschen damit auch der Antrieb seiner gesellschaftlichen Natur, seiner [[Kultur]]. Was die Menschen [[k�rperlich]] füreinander sind, das unterscheidet sie auch in ihrer geschlechtlichen [[Wahrnehmung]] und [[Selbstwahrnehmung]], in den [[Eigenschaften]] ihres Geschlechts (sieh [[Geschlechtseigenschaften]]). Von daher ist das GeschlechtsVerhältnis das Verhältnis einer [[Ergänzung]], die in der Form ihrer [[Kultur]] zugleich die geschlechtliche Form der Äußerung ihres gesellschaftlichen Lebenszusammenhangs darstellt. Darin bestimmen sich die [[Geschlechtsrollen]] in ihrer gesellschaftlichen [[Form]], unter den [[Bedingungen]] der [[Konkurrenz]] in der Form eines [[Geschlechterkampfs]] oder der [[Nichtung]] des [[Sinns]], den Menschen füreinander haben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;In dem Verhältnis zum Weib, als dem Raub und der Magd der gemeinschaftlichen Wollust, ist die unendliche Degradation ausgesprochen, in welcher der Mensch für sich selbst existiert, denn das Geheimnis dieses Verhältnisses hat seinen unzweideutigen, entschiednen, offenbaren, enth�llten Ausdruck in dem Verhältnisse des Mannes zum Weibe und in der Weise, wie das unmittelbare, natürliche Gattungsverhältnis gefaßt wird. Das unmittelbare, natürliche, notwendige Verhältnis des Menschen zum Menschen ist das Veräältnis des Mannes zum Weibe. In diesem natürlichen Gattungsverhältnis ist das Verhältnis des Menschen zur Natur unmittelbar sein Verhältnis zum Menschen, wie das Verhältnis zum Menschen unmittelbar sein Verhältnis zur Natur, seine eigne natürliche Bestimmung ist. In diesem Verhältnis erscheint also sinnlich, auf ein anschaubares Faktum reduziert, inwieweit dem Menschen das menschliche Wesen zur Natur oder die Natur zum menschlichen Wesen des Menschen geworden ist. Aus diesem Verhältnis kann man also die ganze Bildungsstufe des Menschen beurteilen. Aus dem Charakter dieses Verhältnisses folgt, inwieweit der Mensch als Gattungswesen, als Mensch sich geworden ist und erfa�t hat; das Verhältnis des Mannes zum Weib ist das natürlichste Verhältnis des Menschen zum Menschen. in ihm zeigt sich also, in[wie]weit das natürliche Verhalten des Menschen menschlich oder inwieweit das menschliche Wesen ihm zum nat�rlichen Wesen, inwieweit seine menschliche Natur ihm zur Natur geworden ist. In diesem Verhältnis zeigt sich auch, in[wie]weit das Bedürfnis des Menschen zum menschlichen Bed�rfnis, inwieweit ihm also der andre Mensch als Mensch zum Bedürfnis geworden ist, inwieweit er in seinem individuellsten Dasein zugleich Gemeinwesen ist.&amp;quot; [[(Marx-Engels-Werke Bd. 40, S. 535)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sexiualität wird im Ausschlossenheit wirklich gesellschaftlicher Beziehungen in der Abgeschiedenheit einer ausschließlich körperlichen Existenz ihrer Selbstgefühle zu einem Lebenssmittel der einer personifizierten zwischenscchlichen Kultur. Es mag ein Hochgefühl der Gattung geben, das sich über die Gewohnheiten im Zusammenleben der Geschlechter vermittelt und auch das Einzelwesen Mensch im Geschlechtsakt als Gefühl für sich, als Selbstempfindung der Gattung im Orgasmus erscheinen lässt. Die Diskriminierung von Menschen durch die Nutzung ihrer [[Geschlechtseigenschaften]], z.B. durch Anmache, erfolgt durch die Stimmung seiner [[Erregungen]] zum Beispiel über eine [[reiz]]volle Wirkung auf seine Ges hlechtlichkeit, durch eine [[Ereignisproduktion]] durch geschlechtlichen [[Chauvinismus]] oder als Wert[[urteil]] (siehe [[ästhetisches Urteil]]) zur [[Veredelung]] des eigenen Geschlechts im Zweck einer [[Selbstveredelung]] oder als Verteidigungsstrategie im Sin einef eigenen [[Persönlichkeit]] (siehe [[Egozentrik]]) [[autoritärer Charaktere]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zweck solcher [[Bewertung]] liegt in der Selbstwverwertung eines [[ästhetischen Willens]], einem [[Willen]] der [[Geschlechter]], als [[Mittel]] zu haben (siehe auch [[Entleibung]]), um es in [[Geschlechtsrollen]] zu [[nutzen]] (siehe auch [[Einverleibung]]). Im [[Geschlechterkampf]] verkrampfen sich menschliche Selbstwahrnehmungen im Gefühl der Gattung, Dieses dient hierbei als Mittel der geschlechtlichen Bedrängung, also zur Erzeugung einer Störung geschlechtlicher Identität, die nur in einem [[Körperfetischismus]] aufgehen kann. Dazu kann die Ikonisierung kultureller Merkmale zu Geschlechtsmerkmalen (siehe [[Kulturalisation]]) verhelfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde in den 60ger Jahren als kritischer Begriff gegen die Naturalisierung von Herrschaftsinteressen geschaffen, wie dies auch der [[Rassismus]]vorwurf kritisiert. Indem Natureigenschaften (Geschlecht, Hautfarbe u.a.m.) zur [[Wesen]]saussage werden (z.B. Frau sein heißt Mutter sein), wird auf [[ideologischem]] Weg eine soziale Aufgabe und Rolle vermittelst der Naturbehauptung eines Werturteils delegiert (Frauen, die nicht Mutter sind, sind unnatürlich. Aber auch: Männer sind stark, also sollen sie auch &amp;quot;hinlangen&amp;quot;). Um den Begriff nicht beliebig zu verwenden, sollte auf den Wert hingewiesen werden, der sexistisch naturalisiert wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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